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LTB 273

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LTB 273: Kleine Sensationen
Erscheinungsdatum: 23. Mai 2000
Chefredakteur: Harald Saalbach
Übersetzer: Peter Daibenzeiher, Michael Nagula, Eckart Sackmann, Klaus Strzyz
Geschichtenanzahl: 8 Geschichten
Preis (1. Auflage): D: DM 6,80

A: ÖS 54


Weiterführendes
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vorherg. Ausgabe folgende Ausgabe
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Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Was wäre, wenn... 50 S. Donald Duck und Daisy Humor
Kleine Sensationen 27 S. Donald Duck und Primus von Quack Humor/Abenteuer
Gold gegen Eisen 30 S. Die Ducks, Gundel Gaukeley und Mona Menetekel Abenteuer
Der Geist mit dem glühenden Atem 43 S. Micky und Goofy Abenteuer/Krimi
Bin ich ein Versager? 33 S. Track Humor
Ein Geschenk für drei 5 S. Donald Duck und Dussel Humor
Das verschwundene Helferlein 22 S. Daniel Düsentrieb und Helferlein Abenteuer
Silver Dons Rückkehr 39 S. Donald Duck Abenteuer/Action


Inhalt[Bearbeiten]

Was wäre, wenn...[Bearbeiten]

In Entenhausen ist wieder Ostern und Donald arbeitet als Maler. Als er von der Arbeit, von der er gefeuert wurde, nach Hause komt, findet er ein Paket vor der Tür, geöffnet bz. Aufgerissen. Er legt sich in seine Hängematte und lernt Schimpfwörter. Allerdings wird er immer wieder beschimpft, sieht aber niemanden.
Durch seine Aufregung verheddert er sich in der Hängematte und landet schließlich im Garten der neuen Nachbarin, einer Tante von Daisy. (Donald und Daisy kennen sich hier noch nicht)
Um Daisy zu gefallen, beginnt er seinen Garten zu pflegen bzw. Aufzuräumen und wird wieder von einem Unsichtbaren beschimpft. Als ersein Haus daraufhin leerräumt, findet er einen frechen Papagei, den er gleich wieder per Post an den Absender schickt. Währenddessen suchen Daisy und ihre Tante nach ihrem Haustier, welches unabsichtlich bei Donald abgestellt worden ist. Dieser ist schwer geschockt und verspricht das Tier zurückzuholen.
Am Flughafen kommt er zu spät und fliegt schließlich im Frachtraum mit, wo der den Papagei findet. Unabsichtlich öffnet er die Laderampe und zusammen mit dem Papagei landet er im fiesesten Viertel von Entenhausen. Durch die Schimpftiraden des Papageis wird er gleich zwei mal vermöbelt.
Die Polizei möchte ihn schließlich in die Psychiatrie stecken, da sie annehmen, dass er Selbstgespräche führt. Er kann sich befreien und will Daisy und ihrer Tante das Tier zurückgeben.
Doch deren Haustier, eine Katze, ist wieder aufgetaucht. Auch der wahre Besitzer des sogenannten „Spottschnabels“ holt sein Tier ab. Polizei und Arzt lassen sich auch davon überzeugen, dass es der Papagei war und nicht Donald.
Nur die Fluggesellschaft will Schadenersatz und verpflichtet Donald als Strafe zum Streichen des Rathauses mit einer Zahnbürste.
Doch Daisy hat er später trotzdem bekommen, wie wir alle wissen.

Kleine Sensationen[Bearbeiten]

Onkel Dagobert beauftragt Donald und Primus Quack im Amazonas einen Dokumentarfilm zu drehen um gleiche Quoten wie Klever-TV zu bekommen.
Anstelle von Jaguarn, einer Anakonda und anderen gefährlichen Tieren, muss Donald stundenlang einen „Barrüsslingen Blattsauger“, einen „Gefleckten Fliederfalter“ und ein „Grünäugiges Glühwürmchen“ filmen. Schließlich finden Sie doch noch Sensationelles. Riesige Käfer, die sich allerdings als Filmrequisiten erweisen.
Dass Onkel Dagobert nicht sehr begeistert ist von dem Filmmaterial ist klar. Daraufhin verkaufen die beiden die Bänder an Klever-TV. Dieser kauft die Bänder um 10.000 Taler und verkündet abends eine Sensation. Der Regisseur Stefan Spülzwerg dreht am Amazonas einen neuen Horrorfilm. Klever-TV sei es gelungen den geheimen Drehort ausfindig zu machen und erste Bilder zu erhaschen.
Sicherheitshalber ziehen Donald und Primus gleich in die hinterste Ecke des Himalajas um Onkel Dagobert zu entgehen.

Gold gegen Eisen[Bearbeiten]

Gundel Gaukeley versucht wieder mal an Dagoberts Glückszehner zu kommen, diesmal mit Hilfe von Mona Menetekel. Sie gibt Gundel den Rat wie Dagobert in Gold zu baden. Da es an Gold mangelt, baden sie in Eisen, was nicht wirklich klappt, da Eisen härter als Gold ist. Vom Hexenorakle holen sie sich Hilfe und schmieden den Plan Dagobert in die Eisenzeit zu versetzen, eine nachgebaute natürlich.
Da auch Donald und die Kinder sowie Baptist anwesend sind, sie genießen Baptists Würstchen, werden gleich alle in die Kulisse versetzt.
Die beiden Hexen spielen ihnen vor, dass Gold nichts wert ist und gegen Eisen nicht bestehen kann. Dadurch versuchen sie an Dagoberts ganzes Gold zu kommen und natürlich an dessen Glückszehner. Sie lassen Dagobert schließlich sein ganzes Geld an sie und ihre Nachkommen überschreiben im Tausch gegen eine Eisenmine.
Als Gundel in der heutigen Zeit den Vertrag einlösen möchte, hat Dagobert nur Papiergeld im Geldspeicher, welches natürlich nicht getauscht wird. Die Eisenmine bekommt er natürlich trotzdem. Dagobert hat aufgrund der verbrannten Würstchen den Schwindel der Hexen verstanden und vorsichtshalber die Goldmünzen aus dem Speicher bringen lassen.

Der Geist mit dem glühenden Atem[Bearbeiten]

Micky und Goofy verbringen ein paar ruhige Tage in Littletown bei ihren Freunden Anna und Alex.
Anna macht sich Sorgen um ihren Mann, der vom Pilzesuchen nicht nach Hause gekommen ist. Micky und Goofy machen sich auf die Suche, auch in den Wald zur Burg ohne Namen, bei der es angeblich spucken soll. Sie werden vom alten Ladenbesitzer Brablowitsch gewarnt und vom Sheriff.
Den Korb mit Pilzen finden sie schließlich und eine unglaubliche Hitze im Wald, aber keine Spur von Alex. Mithilfe des Sheriffs und dessen Gehilfen suchen sie weiter, bis sein Gehilfe schließlich bei der Burg ohne Namen verschwindet. Die Hitze ist auch wieder bei der Burg zu finden.
Abends brechen sie die Suche schließlich ab und ruhen sich für den nächsten Tag aus. Doch in der Nacht verschwindet Anna und der Sheriff. Micky und Goofy finden am nächsten Tag in Annas Schlafzimmer eine geschmolzene Pralinenschachtel und im Bad des Sheriffs geschmolzene Plastikflaschen mit Shampoo. Goofy findet außerdem in Annas Schlafzimmer einen Kassettenrecorder wo sie Tagebuch geführt hat. Auf diesem hört man auch die Entführung mittels eines Spielzeugclowns und den Ort wo sie hingeschickt wurde. Sie machen sich auf den Weg zum Brunnen bei der Burg ohne Namen.
Im Brunnen finden sie einen Tunnel, der in ein Geheimlabor führt, welches dem alten Brablowitsch gehört. Dieser möchte mit seiner Maschine die Welt beherrschen, hat aber die Chipkarte zum Start des Gerätes unabsichtlich in seinem Laden verkauft und deshalb läuft das System heiß. Käufer waren Alex und der Gehilfe des Sheriffs. Er hofft herauszufinden wo die Chipkarte ist und hat auch gleich den Sheriff und Anna entführt um sie zu befragen.
Micky und Goofy werden schließlich entdeckt und mit Hilfe des Clowns will Brablowitsch sie hypnotisieren. Die beiden drehen den Spieß aber um und der Alte wird hypnotisiert.
Die Maschine wird zerstört, allerdings fehlt noch immer die Chipkarte. Diese hat Goofy im Waldbei den Pilzkorb entdeckt und einfach eingesteckt, da er sie als Telefonkarte vermutet hat.

Bin ich ein Versager?[Bearbeiten]

Track ist deprimiert und Donald versucht herauszufinden was ihm fehlt. Durch einen Schulaufsatz finden sie es heraus: Track hat Angst erwachsen zu werden und ein Versager zu werden. Er bringt ein schlechtes Zeugnis heim, verspielt den letzten Ball beim Baseball und versagt beim Computerspielen. Donald schleppt ihn daraufhin zu Primus Quack, der vorschlägt, dass Track wie ein Erwachsener leben soll. Daniel Düsentrieb kann helfen und Track benutzt den Wachstumsbeschleuniger.
Onkel Dagobert stellt Track bei einer seiner Firmen an, wo er keinen Schaden anrichten kann, in der Spielzeugfabrik. Dort hat Track aber eine gute Idee und hilft der Fabrik wieder zu Gewinn. Daraufhin darf er sich auswählen wo er als nächstes arbeiten möchte und wählt die Keksfabrik. Durch einen Erfinder führen sie ein neues Produkt ein, welches bei den Kindern sehr hohen Anklang findet.
Onkel Dagobert fragt ihn schließlich was Kinder gerne hätten und auch hier weiß er eine Antwort: Haustiere. Damit es keineKonflikte zwischen den Eltern und Haustieren gibt, erfindet Track ein Tierhaus, dass im Garten oder auf einem leeren Grundstück in der Stadt gebaut werden kann.
Track vermisst aber immer mehr seine Familie und beschließt wieder klein zu werden. Daraufhin sind Tick und Trick deprimiert, das Track jetzt eine Erfahrung hat, die sie nicht machen durften.

Ein Geschenk für drei[Bearbeiten]

Die Jungs haben Geburtstag und wünschen sich diesmal ein gemeinsames Geschenk. Donald gibt allen Bescheid, nur Dussel versteht wieder alles falsch und besorgt schließlich 3 Lokomotiven.

Das verschwundene Helferlein[Bearbeiten]

Daniel und Helferlein testen eine neue Spielzeugrakete, doch Daniel hat vergessen den Sicherheitsgurt einzubauen, wodurch Helferlein in einen Lastervoller Gurken fällt und verloren geht.
Der Bauer und sein Enkel Timo finden ihn und Timo tauscht die zerbrochene Glühbirne gegen eine neue. Dadurch kann sich Helferlein an nichts erinnern und Timo tauft in auf Birni. Birni hilft der Farm durch Reparaturen und Werbung, wo ihn Daniel schließlich auch in einem Werbespot erkennt. Sofort fährt er zur Farm von Opa Kühn um Helferlein abzuholen. Dieser erkennt ihn nicht und Daniel fährt traurig wieder ab.
Auf dem Heimweg kommt ihm ein Tornado entgegen, der auf die Farm zusteuert. Daniel fährt wieder zurück um zu helfen. Auf der Farm können sie durch einen Tornadobrecher, vermutlich von Helferlein, den Tornado bremsen, doch Helferlein wird dabei verletzt. Daniel tauscht hier wieder die zerbrochene Glühbirne und Helferlein ist ganz der Alte.
Als Dank bzw. Zum Trost bekommt Timo gleich 3 Helferleins von Daniel.

Silver Dons Rückkehr[Bearbeiten]


Donald macht sich zusammen mit den 3 Jungs auf den Weg nach Rocking Creek wo er als Silver Don ein Konzert geben soll. Auf den Weg dorthin igibt er bereits den Kindern ein Konzert (Donald kann absolut nicht singen, also kann man sich alles weitere vorstellen) und sie lernen Billy „Bub“ Belzer können, der ebenso auf den weg nach Rocking Creek ist. Donald gibt auch ihm ein Privatkonzert und er ist hin und weg, was für die Kinder unverständlich ist.
In Rocking Creek fällt der Empfang eher spärlich aus, erst als Donald zu singen beginnt, kommen die Dorfbewohner hervor und teilen ihm mit, dass er bei den Hasslers oben in den Bergen eine Art Privatkonzert geben soll. Ganz verständlich ist das für niemanden, aber sie machen sich schließlich auf den Weg und versenken bereits nach kurzer Zeit den 313 im Schlamm. Die Kinder wollen in Rocking Creek Hilfe holen und machen sich auf den Weg, während Donald wartet.
sDer Weg komtm den Kindern komisch vor und sie haben Recht. Sie werden von den Hasslers in die falsche Richtung gelotst. Donald übt währenddessen im Wald für seinen Auftritt und wird von einem Schlammwesen überrascht, welches ihn bittet zu singen. Vor Angst flieht Donald weiter in den Wald.
Die Kinder kommen schließlich beim Haus der Hasslers an, wo ihnen der Hilmar Hassler öffnet und sie hereinbittet. Er gibt ihnen Essen und Getränke und erzählt von den Hasslers. Donald kommt schließlich auch beim Haus vorbei und sieht beim Fenster rein, bevor er reingeht und die Kinder abholt. Hilmar Hassler erzählt den Kindern währenddessen von den Monstern im Wald und wie sie zu Monstern wurden. Dann offenbart er sein wahres Gesicht und wird zu einem Teufel, der mit Belzebub einen Pakt geschlossen hat, dass das ganze Dorf in Monster verwandelt werden soll bis Mitternacht und die Hasslers dafür unsterblich werden. Sie entdecken Donald schließlich auch und sind entsetzt Silver Don vor sich zu haben, der hat ihnen vor 100 Jahren das Geschäft mit dem Teufel verhindert.
Die Bewohner von Rocking Creek sind derweilen alle zu Monstern geworden und auf den Weg zum Haus der Hasslers. Donald soll auch in ein Monster verwandelt werden, kann aber durch den Angriff der Dorfbewohner am Trinken des Wassers gehindert werden. Dabei verliert er sein Gesangstape und hört sich selbst singen, grausam wie er sagt und er wird nie wieder singen.
Die Dorfbewohner werden von den Hasslers in Schach gehalten und flehen Donald an, dass er singen soll. Mister Belzer ist auch bereits beim Haus der Hasslers angekommen und meint ebenso, dass Donald singen soll. Er tut es schließlich und ist überrascht dass durch seinen Gesang die Dorfbewohner wieder rückverwandelt werden.
Zu Mitternacht sind schließlich alle rückverwandelt und die Hasslers haben versagt. Mister Belzer (der Teufel persönlich) holt sich schließlich die Seelen der Hasslers und das Dorf ist von ihnen befreit und gerettet.
Donald schwört nie wieder zu singen, da er jetzt verstanden hat, dass er eine grausame Stimme hat. Auf der Heimfahrt wollen die Kinder noch einmal Silver Don singen hören.

LTB-Extras[Bearbeiten]

Donald Sammelpostkarte - Motiv 1[Bearbeiten]

  • Seitenzahl: Extraseite 1 bis 2