Düsentrieb

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
©Disney Achtung! Der Titel dieses Artikels hat mehrere Bedeutungen. Dieser Artikel behandelt eine Familie. Für ihren bedeutendsten Vertreter siehe Daniel Düsentrieb.


Die Familie Düsentrieb (engl. Gearloose, ital. Pitagorico) ist eine seit mehreren Generationen mehrheitlich in Entenhausen ansässige Familie von Erfindern und Tüftlern. Während Carl Barks mit Daniel Düsentrieb den wichtigsten Vertreter der Familie erfand, fügten Autoren wie Don Rosa oder Marco Gervasio weitere Verwandte und Vorfahren hinzu.

Stammbaum der Familie von Marco Gervasio (© Panini)

Geschichte der Familie[Bearbeiten]

Laut Marco Gervasio war der erste bekannte Düsentrieb Leonardo Pitagorico (kein deutscher Name), der im 19. Jahrhundert lebte. Seine zwei Söhne, Zwillinge, waren Darendorf und Dankmar Düsentrieb. Während beide in ihrer Collegezeit sich noch gut verstanden, entwickelte Dankmar später einen Hass auf seinen Bruder, der in Entenhausen lebte und für John Quackett arbeitete, dem er die Ausrüstung des ersten Phantomias erfand. Dankmar wurde zu einem der schlimmsten Feinde des ersten Phantomias. Beide waren gleichermaßen Genies und Darendorf gelang es bereits Anfang der 1920er, eine Zeitmaschine zu erfinden, die wohl zu seinen wichtigsten Errungenschaften gehört. Die beiden spiele von allem in Gervasios Serie Die Legende des ersten Phantomias eine wichtige Rolle.

Darendorf Düsentriebs Sohn Dübel (tritt auf in den Geschichten Jugenderinnerungen von Carl Barks sowie Der Herr des Mississippi und Abenteuer auf Java von Don Rosa) bereiste Ende des 19. Jahrhunderts die Welt, war am Mississippi als Heizer auf Raddampfern sowie auf Java aktiv und freundete sich mit Dagobert Duck an, wodurch wohl die jahrzehntelange Freundschaft zwischen den Familien Düsentrieb und Duck entstand. Dem stand auch kaum im Wege, dass Dübels Sohn Dankwart (tritt auf in den Geschichten Der Eroberer von Fort Entenhausen und Düsentriebs erster Erfolg von Don Rosa), der einer der ersten Fieselschweiflinge und Erfinder der Ehrenmedaille war, von Dagobert aus dem Hauptquartier des Fähnleins, dem Fort Entenhausen, vertrieben wurde. Dankwart verlegte sich später hauptsächlich auf das Reparieren kaputter Gegenstände und betrieb eine Werkstatt in Entenhausen. Sein Sohn Daniel hingegen ließ wieder den Erfindergeist erblühen und entwickelte eine Menge weltbewegender Errungenschaften, die ihm sogar den Knobelpreis und damit die höchste Anerkennung einbrachte, die je einem Mitglied der Familie zuteil wurde (in Seoul 1988 – Olympisches Fieber). Als Haus- und Hoferfinder für den modernen Phantomias setzt Daniel die Familientradition fort und hat regen Anteil an der Bekämpfung des Verbrechens in Entenhausen.

Auch Daniel hat einen Neffen, Dieter Düsentrieb, dem ebenfalls das Erfinden im Blut liegt und der viel mit Tick, Trick und Track, sowie mit dem Fähnlein Fieselschweif zu tun hat. Erwähnenswert ist ferner Darius Düsentrieb, ein Nachfahre Dankmars und Cousin von Daniel, der in Das Geheimnis des ersten Phantomias (LTB 435) von Marco Gervasio auftaucht. Aber auch in Japan gibt es Verwandte, Geniota Dan und Tuniguti Dan, die in Ein Nachwuchs-Genie (LTB 224) auftauchen.

Im Jahr 2999 sucht der Urururgroßneffe Dr. Quantum Düsentrieb die Werkstatt seines Vorfahrens auf, um dort die Logbücher der Zeitreisen zu studieren.