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Der ganz neue Phantomias: Rezension

Aus Duckipedia
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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB Premium erschienenen Der ganz neue Phantomias-Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit vier Tilden ~). Die Geschichten können mit

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Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden.

Die lang ersehnte Reihe Der ganz neue Phantomias (PK²) wird nun endlich gesammelt im LTB Premium abgedruckt. Dafür ist dem Verlag ein großes Dankeschön auszusprechen. Hier nun die Inhalte der einzelnen Haupt- und Nebenkapitel. Eine Rezension für die Vorgängerserie gibt es unter Der neue Phantomias: Rezension.

Hauptkapitel[Bearbeiten]

Das Jahr 2001 änderte die Menschheit, nicht wegen dem ganz neuen Phantomias, sondern aufgrund der Terroranschläge vom 11. September. Der Tag ist mir heute noch gut im Gedächtnis. Und die Phantomias Geschichten scheinen eine Art Anleitung für Terroranschläge zu sein, denn in jeder Geschichte ist der Terror gegenwärtig. Etwas zu viel Terror in einem Disney Comic für meinen Geschmack, aber nun zu den einzelnen Geschichten.

Wer wissen möchte was davor geschehen ist: Der neue Phantomias: Rezension.

1. Kapitel: Ducklair (I PK2 1-1)[Bearbeiten]

Charaktere: Eins, Everett Ducklair, Konrad Kiwi, Max Markward, Phantomias, Tick Trick und Track

Everett Ducklair kommt aus seinem selbstgewähltem Exil zurück und eignet sich den Ducklair-Tower und sein Unternehmen wieder an. Eins wird deaktiviert und Phantomias aus dem Turm geworfen. Das passt Phantomias gar nicht, der nun wieder in sein altes Heim zurückkehrt und sich nach einem neuen Job umsehen muss. Er findet eine Stelle als Security und wird eingestellt, sein neuer Arbeitsplatz ist die Duckmall.

Nach einem Versuch von Phantomias in den Ducklair-Tower einzudringen, setzt Ducklair einen Androiden auf Donald an, um ihm das Gedächtnis zu löschen. Es kommt zu einem Zweikampf, bei dem die ganze Duckmall demoliert wird.

Gut Fazit: Hier merkt man schön den Bruch zum Vorgänger, und wie es so ist, es wird selten besser. Die Beweggründe für Ducklairs Rückkehr und dessen Feind, bleiben noch offen. Das Sicherheitssystem, das Donald versucht zu töten und der Roboter, der über Leichen geht, um Donald zu erwischen, sind schon etwas heftig. Terminator 2 war im Jahre der Entstehung erst 10 Jahre alt, hier merkt man doch deutlich die Einflüsse. Der unterirdische Komplex ist auch äußerst unrealistisch, wer sollte das unbemerkt gebaut haben? Wenn man denkt es geht nicht noch tiefer, der musste nur auf PK² warten. Die Duckmall kennen wir ja schon seit einigen Jahren, die Reihenfolge des Abdrucks ist auch zu hinterfragen - sowie die Übersetzung. Langelöffel (Diskussion)

2. Kapitel: Nur ein bisschen Angst (I PK2 2-1)[Bearbeiten]

In der Duckmall werden regelmäßig Einbrüche verübt und Geräte gestohlen. Also macht sich Donald/Phantomias in seiner Nachtschicht daran die Übeltäter zu verfolgen. Dabei trifft er auf Profunda, wenig später wacht er benommen im Heizraum der Duckmall wieder auf. Phantomias hat so etwas wie eine Prophezeiung und stürmt den Ducklair-Tower, wo gerade eine Pressekonferenz stattfindet. Er beschuldigt Ducklair Profunda zu sein und nach einem erneuten Roboterkampf, zerstört Phantomias fast das gesamte Gebäude.

Gut Fazit: Die Geschichte zieht sich, es werden neue Charaktere eingeführt, wie Dr. Birigt Q und Andreas Aktenreiter. Bei einigen Namen fragt man sich schon was der Übersetzer sich dabei gedacht hat, wie bei vielen Passagen in der Geschichte auch. Die Handlung ist wie üblich etwas dünn, der obligatorische Roboterkampf, dieses Mal wird auch der Ducklair-Tower beinahe zerstört und viele Menschen sind dabei gekillt zu werden. Der übliche PKNA/PK² Wahnsinn eben. Langelöffel (Diskussion)

3. Kapitel: Die Stimme aus dem Dunkel (I PK2 3-1)[Bearbeiten]

Profunda veranlasst eine Geiselnahme in der Duckmall. Phantomias soll sich mit ihr gegen Ducklair verbünden. Doch Donald gerät in die Geiselnahme und kann sich nicht einfach selbst enttarnen, also ist eine List angebracht. In weiterer Folge trifft er auf den gesamten Ducklair-Clan … und die obligatorischen Roboter nicht zu vergessen.

Gut Fazit: Ein Familiendrama wie in einer Telenovela, nur mit Psi-Kräften. Woher auf einmal die Töchter kommen und woher die ihre Kräfte haben, ist nicht ganz geklärt. Einige Mordanschläge später sind noch immer viele Fragen offen. Langelöffel (Diskussion)

4. Kapitel: Erinnerungen (I PK2 4-1)[Bearbeiten]

Einige Entenhausener verhalten sich sonderbar. Es kommt zu Geiselnahmen von Schulkindern, Sprengstoffgürtel und Bombenanschlägen.

Mittelmaß Fazit: Starker Tobak für Disney Comics. Für meinen Geschmack etwas zu stark. Eine Geschichte ohne Roboter, nur Birgit hat einen Spezialanzug. Big Brother is watching you!

5. Kapitel: Das Ende der Geschichte (I PK2 5-1)[Bearbeiten]

Ein Zeitpolizist sitzt für einen Undercoverauftrag im Gefängnis, aus dem er ausbricht. Er wartet auf die Gelegenheit in seiner Zeit zurückzukehren und seine Lebensabschnittspartnerin Klarissa soll ihm dabei helfen. Androiden sind auch nur Roboter.

Mittelmaß Fazit: Soso, Androiden haben neuerdings Beziehungen? Und Klarissa hat einen verschollenen Lebensgefährten!? Die Schießerei am Flughafen ist auch sehr grenzwertig und die Handlung an sich eher eine Romanze, ohne wirklichen Höhepunkt. Dazu kommen die teilweise grenzwertigen Übersetzungen mit Ausdrücken, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Chauvinismus ist auch sehr stark vertreten, was noch einmal eins auf den Würgereflex bei den Sprechblasen drauf setzt. Langelöffel (Diskussion)

6. Kapitel: Alphawellen (I PK2 6-1)[Bearbeiten]

Zwei außerirdische Rassen fechten während der Kreidezeit auf der Erde einen Kampf aus und lassen ihre Technologie hier. 90 Millionen Jahre später wird diese von Rupert wieder aktiviert, der zu einer Art Iron-Man wird. Sein erklärtes Ziel: Phantomias Vernichtung mittels High-Tech Roboteranzug.

Mittelmaß Fazit: Klar, niemand hat die 90 Millionen Jahre alte Technologie unter Entenhausen bemerkt. Die funktioniert noch prächtig und Phantomias hat keine Mittel dagegen. Wer war eigentlich der gute Iron-Man? Eine schwache Geschichte, die nicht überzeugt. Die plötzlichen Gefühle von Juniper sind auch idiotisch. Langelöffel (Diskussion)

Exklusive Episoden (Duckmall)[Bearbeiten]

Diese Rezensionen entstanden in der Reihe der Deutschen Veröffentlichung, also noch vor dem LTB Premium 27

Prolog (I SUD 21-0)[Bearbeiten]

Eine Stimme aus dem Off, vermutlich Donald, erklärt uns Lesern wie Geschichten aufgebaut sind. Dann folgt auch schon die Überleitung zur ersten Duck-Mall Geschichte.

Mittelmaß Fazit: Hiermit werden einige Geschichten aus den Specials abgedruckt. Sie sollen eine Art Überleitung von PKNA zu PK² darstellen. Langelöffel (Diskussion)

Ich, der Robiont (I SUD 21-1)[Bearbeiten]

Charaktere: Abteilungsleiter, Donald Duck, Edgar Übergroßmayer, Frau Übergroßmayer, Security Übergroßmayer, Uebergroßmayer

Donald hat einen Job als Sicherheitswachmann in einem Elektrogeschäft. Der Sohn (oder doch eher Enkel?) des Milliardärs Übergroßmayer, sucht ein neues Spielzeug und der Abteilungsleiter des Geschäfts verkauft einfach Donald als Robianten. Der fügt sich seinem Schicksal zwar zuerst nur zögerlich, aber als er die Annehmlichkeiten kostet, hat Donald seine Berufung gefunden.

Gut Fazit: Ganz witzig, aber die Geschichte hat so gar nichts mit dem Phantomias zu tun, denn wir jetzt über 7 Jahre hinweg kennenlernen durften. Wie kommt es zum Job in der Duckmall? Irgendwie fühlt sich die Geschichte fehl am Platz an, besonders da es noch 1 – 2 PKNA Premium Bücher geben wird. Langelöffel (Diskussion)

Des Wachmanns neue Kleider (I SUD 21-2)[Bearbeiten]

Charaktere: Martin Blume (Bluhm), Frau Security, Mann Security

Das Wachpersonal der Duckmall wartet noch immer auf die neuen Monturen vom Schneider. Der vertröstet sie mit billigen Ausreden schon seit geraumer Zeit und so müssen die Wachmänner und –frauen mit ihrer Alltagskleidung arbeiten gehen. Doch so sind sie zu inkognito und werden selbst für Ladendiebe gehalten …

Mittelmaß Fazit: Eigenartige Geschichte, die wohl nur zum Einführen der Figuren dienen soll. Wieso der Schneider nicht liefert wird nicht erklärt. Auch die übereifrige Zivilcourage der Käufer ist unglaubwürdig und die Gewaltlösung zum Festhalten des Personals äußerst negativ. Zumindest bleibt der neue alte neue Phantomias damit seiner Linie treu, sinnlose Gewalt = Konfliktlösung. Langelöffel (Diskussion)

Epilog (I SUD 21-0 )[Bearbeiten]

Mittelmaß Fazit: In diesem Epilog geht es wieder um Helden – der Abschluss mit den Bildern des Duckmall Maskottchens erschließt sich mir nicht?! Langelöffel (Diskussion)

Das Tagesgericht (I SUD 21-3)[Bearbeiten]

Charaktere: Klarissa, Konrad Kiwi, Max Markward

Max Markward und Konrad Kiwi streiten sich. Klarissa soll ermitteln wer der bessere Reporter sei und das managt sie, indem sie einen Wettstreit vom Zaun bricht. Wer von den beiden bis abends die bessere Schlagzeile hat, der gewinnt.

Kiwi besucht da erst einmal die Duckmall, um eine Inspiration zu erhalten und Markward verfolgt Kiwi dabei auf Schritt und Tritt.

Mittelmaß Fazit: Die Ausgangslage ist recht spannend, die Umsetzung und Fortführung dann eher weniger. Zumindest wird die Macht der Medien kurz angesprochen. Langelöffel (Diskussion)

Irgendwas fehlt (I SUD 21-4 )[Bearbeiten]

Charaktere: Klarissa

Klarissa hat das Gefühl ihr würde was fehlen. Sie führt innere Monologe über biologische Wesen und ihre Eigenheiten. Sie besucht dabei die Duckmall, kauft ein Buch, weist einen kleinen Jungen in die Schranken und erregt auch bei anderen ein wenig Aufsehen. Bis sie endlich erkennt, was ihr wirklich fehlt …

Gut Fazit: Diese Geschichte ist sehr herzlich und kommt ganz ohne Aktion aus. Das tut der Reihe gut, die sonst eher weniger Handlung aufweist. Sciarrones Zeichnungen rücken Klarissa ins rechte Licht. Sciarrone hat auch unter dem Projekt "Ugly Duckling" Entendamen sinnlich dargestellt. Klarissa sprüht in der Geschichte nur so vor Sinnlichkeit. Langelöffel (Diskussion)

Unter Beobachtung (I SUD 21-5)[Bearbeiten]

Rupert, ein Security der Duck-Mall, brät bei Stella, einer Shop Mitarbeiterin rein. Man merkt förmlich die Funken sprühen. Es gibt auch zwei Beobachterinnen, die auf den Bildschirmen der Mall, alles genau beobachten und auch humorvoll kommentieren. Werden Rupert und Stella zusammenfinden?

Mittelmaß Fazit: Erinnert ein wenig an Waldorf und Statler aus der Muppet-Show, die ebenfalls alles gesehen und kommentiert haben. Die Geschichte ist auch gut zu lesen, nur das Ende ist ein wenig merkwürdig. Langelöffel (Diskussion)

Kinderspiel (I SUD 21-6)[Bearbeiten]

Everett Ducklair ist in der Duck-Mall, um für den Sohn eines Geschäftspartners ein Geschenk zu besorgen. Dabei repariert er auch gleich einige technische Anlagen der Duck-Mall und programmiert die akustischen Signale so, dass das Gehirn der Kunden zum Kauf animiert wird. Nur doof, dass die Kunden alle Waldo, das Maskottchen der Duck-Mall, Produkte kaufen.

Mittelmaß Fazit: Interessant mal eine Geschichte mit Everett Ducklair zu lesen. Hier wird die zeitliche Diskrepanz bemerkbar, denn es drängt sich die Frage auf, ob die Geschichte vor der Einsiedelei Ducklairs spielt oder ob es zu einer Rückkehr kommen wird. Da müssen wir wohl auf die Fortsetzung der Reihe warten. Langelöffel (Diskussion)

Spielecke (I SUD 21-7)[Bearbeiten]

Donald wird in der Duck-Mall damit betraut den Kinderbereich zu überwachen. Dabei haben es ein paar Rowdys auf einen molligeren Jungen im Phantomias Kostüm abgesehen. Donald schreitet ein und hilft dem Jungen.

Kurz darauf wird die Mall von einer Superschurkin angegriffen, die wie Firestorm feuer schleudern kann. Sogar Phantomias ist der Superheldin fast unterlegen, wenn es da nicht einen Sidekick gäbe …

Gut Fazit: Unterhaltsam mit einer netten Message, was wir hier zu lesen bekommen. Davon darf es gerne mehr sein, auch wenn die Superschurkin etwas übertrieben ist. Langelöffel (Diskussion)