LTB 183: Rezension

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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 183 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzung miteinbezogen werden.

Cover von LTB 183 (© Disney, © Egmont Ehapa)

Cover[Bearbeiten]

  • Gut Das Cover ist gut gezeichnet und bietet eine gelungene Einstimmung auf die Hauptgeschichte: Note 2. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Die Zauberglocke[Bearbeiten]

  • 31 Seiten
  • Highlight Auf dem Jahrmarkt treffen Tick, Trick und Track auf einen Indianer, der die Leute mit einer Glocke dazu bringt, ihm Geld zu zahlen – mit Ausnahme von Donalds Neffen: Ihnen gibt er nach dem Klingeln der Glocke sogar selbst einen Taler. Schnell bekommt Onkel Dagobert Wind von der Sache und wittert eine bequeme Möglichkeit, Profit zu machen – doch da hat er sich getäuscht, denn die Glocke hat ein Geheimnis… Die Story ist gut gezeichnet, wird mit zunehmender Dauer immer witziger und lässt einen von einer besseren Welt träumen, in der die Reichen immer abgeben (müssen). Das wird belohnt mit Note 2+. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Gamma in Gefahr[Bearbeiten]

  • 45 Seiten
  • Gut Gamma ist mal wieder zu Besuch bei Micky. Doch nach kurzer Zeit geht es Mickys Freund gar nicht gut. Die Ursache dafür ist schnell festgestellt: Gammas Hose, mit dessen Hilfe er alle möglichen Dinge hervorzaubern kann, ist gestohlen worden! Nun müssen Micky und Goofy die Hose schnell finden, denn ohne sie kann Gamma nicht leben. Doch die Suche gestaltet sich äußerst schwierig… Die Idee der Endlossuche ist nicht gerade neu, hier aber witzig umgesetzt, zudem ist das Ende recht überraschend. Die Zeichnungen können freilich weniger überzeugen: Note 2-. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

In geheimer Misson[Bearbeiten]

  • 35 Seiten
  • Mittelmaß Donald ist mal wieder für den PSS, den Geheimdienst von Onkel Dagobert im Einsatz. Diesmal soll er ein geheimnisvolles Päckchen nach Gansbach bringen. Auf dem Weg dorthin lauern viele Gefahren, denn viele haben es auf das Päckchen abgesehen – oder?… Eine Story, aus der man viel mehr hätte machen können, wäre es nicht so offensichtlich, dass sich in Wirklichkeit keiner für Donalds Päckchen interessiert. Auch der Zeichenstil überzeugt nicht, immerhin sorgt das Ende für einen Schmunzler. Note 3. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Die verschwundenen Meisterköche[Bearbeiten]

  • 37 Seiten
  • Mittelmaß Minni ist neuerdings Mitglied im „Cordon Bleu“, einem Club von Entenhausener Feinschmeckern. Nun soll sie die berühmtesten Köche der Stadt für eine Artikelserie interviewen. Als erstes interviewt sie Senor Cocinero und Benito Balsamico. Kurz darauf werden beide entführt… Dieser Kriminal-Geschichte fehlt trotz des kulinarischen Themas der letzte Biss. Die Zeichnungen sind zudem eher wenig überzeugend: Note 3. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Der Poseidon-Cup[Bearbeiten]

  • 29 Seiten
  • Gut Liebend gern würde Donald den Poseidon-Cup gewinnen, die schwierigste Regatta der Welt. Doch trotz seines Fachwissens will ihn niemand als Skipper engagieren – ihm fehlt einfach der große Name. Da entdecken Tick, Trick und Track ein Schiff, dass sich Donald leisten kann- leider ist es aber ziemlich heruntergekommen… Die gut gezeichnete Geschichte ist spannend und streckenweise recht amüsant – vor allem das Ende. Note 2. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Das süsse Geheimnis von Twin Goof[Bearbeiten]

  • 57 Seiten
  • Mittelmaß Lilli Toller, die Tochter eines Süßwarenfabrikdirektors im kleinen Städtchen Twin Goof, ist spurlos verschwunden. Micky und Goofy machen sich auf den Weg, um den Fall zu lösen. Haben sie den richtigen Riecher?… Die Idee ist originell, es gibt einige gelungene Gags – doch zeitweise geht der rote Faden ziemlich verloren, die Spannung kann nicht immer aufrecht erhalten werden. Auch die Zeichnungen können nicht überzeugen. Es bleibt ein fader Nachgeschmack. Note 3. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Der Schattenspender[Bearbeiten]

  • 10 Seiten
  • Gut Donald sehnt sich nach einem Baum, der ihm bei der sengenden Hitze, die derzeit in Entenhausen herrscht, Schatten spendet. Leider fehlen ihm mal wieder die finanziellen Mittel. Da kommt ihm ein alter Freund zu Hilfe… Amüsante, gut gezeichnete Kurzgeschichte, auch wenn mir die grelle Farbgebung weniger zusagt. Trotzdem Note 2. --80.171.60.12 (Diskussion), 18:07, 27. Mär. 2008‎

Fazit[Bearbeiten]