LTB 357: Rezension

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© Egmont Ehapa
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In diesem Artikel wird das LTB 357 rezensiert. Ob dieser Band tolles Top, ein schrecklicher Flop oder einfach nur Mittelmaß ist, erfährst du hier. Dranbleiben ;-) Einen neutralen enzyklopädischen Artikel findest du unter LTB 357.

Jeder kann hier seine persönliche Meinung zu den in LTB 357 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden. Eine genaue Anleitung zum Verfassen einer Rezension findest du hier. Viel Spaß!


Cover / Erster Eindruck[Bearbeiten]

Mit einem schlichten, aber ganz witzigen Cover in Anspielung auf Leonardo da Vincis „Vitruvianischen Menschen“ erblickt man die aktuelle Ausgabe seiner Lieblingslektüre im Supermarktregal. Leider ist der Blick von Donald auf dem Cover nicht besonders gut geraten, aber darüber kann man spätestens dann hinwegsehen, wenn man sich die dieses Mal besonders gelungene Rückseite des Bandes anschaut. Mit 31 Seiten durchschnittlichem Platz pro Geschichte kann man ebenfalls absolut zufrieden sein. Ob sich die Laune beim Lesen wieder verschlechtert? Wir werden sehen... ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)


Eine wahre Goldgrube[Bearbeiten]

Mittelmaß Dagobert war mitsamt seinen nächsten (und wehrlosen) Verwandten Tick, Trick und Track und Donald mal wieder auf Geschäftsreise – dieses Mal an der „Costa Martiale“. Und da Donald offenbar so begeistert von der Landschaft dort ist, bleibt er dort, als die anderen wieder zurück nach Entenhausen fliegen. (So, ein – wenn auch hanebüchener – Grund für Donalds Aufenthalt inmitten der entferntesten Gegend war für Jens Hansegard offenbar gefunden. Das nenne ich Fantasie!) Allein mit seinem Boot kommt Donald alsbald zur Gaststätte „Zum tauben Tapir“. Vom Durst geblendet merkt Donald nichts, als der Besitzer dieser heruntergekommenen Kneipe, wo nur Blubberlutsch und Salzkekse über die Theke gehen, ihm unter einem fadenscheinigen Vorwand die Kneipe überschreibt. Den Grund dafür bekommt Donald bald hautnah zu spüren: In der Nähe seines Gasthauses treibt eine bis an die Zähne bewaffnete Räuberbande ihr Unwesen und die Polizisten, die diese Bande jagen, gehören auch nicht zu den zartesten Vertretern ihrer Zunft. Und beide suchen Donalds Kneipe regelmäßig heim. Mehrere Fluchtversuche scheitern, aber eines Tages kommt ZUFÄLLIG (!!!) Vetter Gustav auf seiner Yacht vorbei und der geplagte Gastronom sieht seine Chance, die Kneipe loszuwerden und aus der Gegend verschwinden zu können, gekommen... Sehr konstruierte, zum Teil richtig abstruse und unlogische Story, bei der selbst meine nicht vorhandenen Hühneraugen die Lider vor Scham geschlossen haben. Dummer Satz, von daher passt er zur Geschichte. Andersens Zeichnungen sind okay, waren aber schon mal deutlich besser. Für eine Anfangsgeschichte eine schwache Vorstellung. Note: 4+ ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Mittelmaß Die Geschichte ist ziemlich vorhersehbar, und spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem Gustav auftaucht, ist klar, dass Donald am Ende mal wieder nur die Arbeit hat, aber nicht den Lohn dafür kassiert. Note: 4 Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)

Mittelmaß Diese Geschichte wirkt irgendwie unglaubwürdig, weil da zu viele Zufälle mitspielen. Auch ist Andersens Zeichenstil nicht unbedingt mein Favorit. Note 4.


Rätsel um da Vinci[Bearbeiten]

Hinweis: Diese Geschichte basiert auf einem finalen Schluss(gag), der in den Inhaltsangaben der Rezensionen zum Teil aufgelöst wird. Wer dieses Lustige Taschenbuch noch nicht kennt, sollte die Rezensionen zu dieser Story daher nicht lesen, will er noch gespannt auf das Ende sein.

(© Egmont Ehapa)

Gut Auf dem Cover war zwar eine Ente zu sehen, die Titelgeschichte kommt aber aus dem Mausuniversum. Und zwei weitere Überraschungen fallen auf: Die Geschichte wurde gerade mal ein halbes Jahr vor ihrem Erscheinen in Deutschland (in diesem LTB) in Italien zum ersten Mal veröffentlicht und es ist eine der wenigen Zapotek-Marlin-Storys, in denen die Zeitmaschine keine Rolle spielt. Doch zum Inhalt: Micky und Goofy sind von Professor Zapotek zum Archäologischen Museum bestellt worden, bekommen allerdings nur noch mit, wie Zapotek von zwei seltsamen Gestalten aus dem Museum herausgeführt und somit – von Micky sofort kombiniert – entführt wird. Doch der Polizei sind ohne wirkliche Beweise die Hände gebunden und so müssen sich Micky und Goofy mal wieder ohne ihre Hilfe, dafür mit Marlin als Unterstützung, dem Fall stellen. Angefangen bei einer Zeichnung Zapoteks (Micky wie da Vincis „Vitruvianischer Mensch“) kommen die Drei Stück für Stück einer Ungeheuerlichkeit auf die Spur... Nun ja, diese Inhaltsangabe mag dramatisiert klingen, aber das, was die zwei Freunde und ihr Helfer herausfinden, wäre in der Wirklichkeit eine wissenschaftliche Sensation. Von der Handlung her stimmt im Großteil der Story alles, nur eine Sache hat mich gestört: Der Schluss ist wirklich viel zu platt für eine Geschichte mit geschichtlichem Hintergrund (wunderbare Anspielung dagegen: S. 81 unten rechts) und Mickys Handlung (Nichtstun) am Ende gefällt mir irgendwie nicht. Keinerlei Ambition, die Sache zu Ende zu bringen. Die Zeichnungen sind an sich gut, aber für eine wirklich mysteriöse Handlung wirken sie etwas zu freundlich. Auch gefällt mir Ferraris’ Micky an einigen Stellen nicht allzu gut (S. 45 u. ; S. 53 Mitte li.), aber das ist eher eine Kleinlichkeit, die die Notengebung nur verschwindend gering beeinflusst. Leider doch nicht das von mir stark erhoffte Highlight des Bandes. Note: 2- ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Ich halte mich nicht für geeignet Rezensionen zu schreiben, aber hier möchte ich zwei Sachen herausheben. Erstmal finde ich es wunderbar, dass einmal nicht der Name einer berühmten Persönlichkeit irgendwie abgeändert und somit lächerlich wurde. Was mich allerdings am meisten beeindruckt hat waren die geschichtlichen Details rund um die Bibliothek und vor allem der Mailänder Dom, der sehr schön gezeichnet ist und auch in der Wirklichkeit ziemlich ähnlich aussieht. -- Donulk 21:11, 7. Nov 2006 (CET)

Mittelmaß Eigentlich wäre diese Geschichte ja ganz in Ordnung, was mich allerdings sehr stört ist, dass sie in klarem Widerspruch zu einer früheren Zeitreisestory mit Micky und Goofy ("Das Geheimnis der Mona Lisa", u. a. in LTB Spezial 19) steht, in der die beiden Leonardo da Vinci im Florenz Anfang des 16. Jahrhunderts besuchen und dort sogar Zeuge werden, wie er die berühmte Giocconda portraitiert. Dazu passt die Auflösung dieser Geschichte nicht. Nun sind solche Widersprüche in den Disney-Comics zwar nichts ungewöhnliches, aber die Geschichten mit Zapotek und Marlin waren bisher doch weitgehend konsistent. Für so einen Bruch gibt's von mir deshalb nur eine 3- Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)

Gut Das ist eine klassische Micky-Story, wie man sie sich im LTB wünscht. Sehr interessant auch die Schlusspointe, dass Micky den „Verfolgern der Verfolger“ nach Mailand nachgeschlichen ist. Die Zeichnungen und der Plot sind brillant und durchdacht. Was die Geschichte von einem Highlight fern hält ist lediglich der Umstand, dass mal wieder Außerirdische zur Aufklärung der Sache beitragen mussten. Sehr nettes Detail am Rande: Es gibt endlich mal wieder bunte Sprechblasen! :-) Note 1,5


Schlacht der Sponsoren[Bearbeiten]

Mittelmaß Mal wieder ein Kampf Dagobert vs. Klever: Dieses Mal geht es um Sportkleidung. Die typischen Elemente dieser Art von Konkurrenzgeschichte sind vorhanden. Klever macht Werbung für seine Produkte im Fernsehen, Dagobert steigt ein, aktiviert seine Techniker und wirft ein neues Produkt auf den Markt, Klever zieht nach, Dagobert zieht nach, beide übertreiben es. Das endet wie fast immer in einem direkten Wettkampf zwischen den beiden Produktherstellern, der allerdings etwas anders als gewohnt ausgeht. Zwar ist der gewählte Schlussgag noch unverbraucht, überzeugen kann er allerdings nicht – viel zu unlogisch. Sonst wird Dagobert dafür immer ausgebuht, und jetzt wollen jede Menge Leute das als Sportklamotte tragen? Zumal dieses Kleidungsstück vollkommen unpraktisch ist zum Sport treiben. Der weitgehend ausgelutschte Inhalt und die routinierten, aber ohne viel eigenen Stil ausgeführten Zeichnungen lassen den Leser diese Geschichte jedenfalls sicher bald wieder vergessen. Note: 3- ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Gut Also mir hat der Schlussgag gefallen, zumal ja auch gesagt wurde, dass die Leute nicht für Sportkleidung abgestimmt haben. Für die ungewöhnliche Pointe einer ansonsten recht gewöhnlich verlaufenden Geschichte eine glatte Note 2 Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)

Mittelmaß Der Plot ist an sich nichts Neues, wurde hier aber ordentlich umgesetzt. Für mich ist das Ende als solches hinnehmbar, aber es kam irgendwie zu plötzlich und hat die Geschichte abgewürgt. Da hätte man noch etwas mehr draus machen können. Note 3+


Ireyons Geheimnis[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Auch der bei den Lesern eher gefürchtete Egmont-Phantomias (s. LTB 340 & LTB 347) treibt wieder sein Unwesen. Dieses Mal allerdings wird die Story von Andreas Pihl nicht von Mardon Smet, sondern von Massimo Fecchi zeichnerisch umgesetzt, was schon mal von vornherein zu einer Verbesserung führt. Und nicht nur die Zeichnungen sind dieses Mal besser gelungen. Auch der Plot, der uns dieses Mal in eine alte Hochkultur (immerhin 5000 Jahre alt) führt, vermag mehr zu überzeugen als seine Vorgänger (nichtsdestotrotz hinterließ er bei mir eine gehörige Portion Verwirrung und Nachdenken um die Logik der Handlung). Spannend: Dieses Mal findet Phantomias das Geheimnis von Ireyon, der fuchsigen, offenbar ewig jungen Dieben aus LTB 347 heraus. Und der Endkampf findet dieses Mal nicht mit einem riesigen, abartigen, gewalttätigen Monster statt, sondern wird etwas subtiler präsentiert. Insgesamt hinterlässt diese Geschichte damit einen „guten“ Eindruck. Note: 2- ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Highlight Für mich eine der besten Geschichten, die seit langem im LTB veröffentlicht wurde und deshalb ein absolutes Highlight. Außerdem ist Ireyon einfach sexy und ich hoffe, wir werden diese „Superschurkin“ nicht zum letzten Mal gesehen haben. Note: 1- Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)

Gut Die Story ist etwas verwoben, aber sehr tiefgründig und zeichnerisch gut umgesetzt. Eine der besten Phantomias-Geschichten, die ich bislang gelesen habe, und in diesem Band die zweitbeste nach der Micky-Story. Note 2+


Geldspeicher total verhext[Bearbeiten]

Mittelmaß Weniger überraschend geht es mit der obligatorischen Gundelstory weiter. Und die beinhaltet außer der Grundidee (Gundel verhext den gesamten Geldspeicher, was zur Folge hat, dass dieser Dagobert gar nicht mehr mag: Tastaturen beißen ihren Besitzer in die Finger und Geschäftspartner werden gekonnt vergrault) gar nichts neues. Dagoberts Schreikrämpfe („Du garstige Hexe“) dürfen ebensowenig fehlen wie der anscheinende Triumph Gundels und ihr rascher Fall in die abertausendste Niederlage. Die Zeichnungen sind wie von Valerio Held gewohnt zu rabiat und geben dieser Story den Rest. Note: 4+ ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Mittelmaß Diese Geschichte ist eine der schlechteren dieser Ausgabe, schon das Ende, dass sich Gundel so leicht hereinlegen lässt, ist recht hanebüchen. Mehr als eine 3,5 ist für diese Story nicht drin.


Ein sicheres Versteck[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Dabei kann man aus 20 Seiten so viel rausholen! Ein Beispiel ist diese Story, ebenfalls von Carlo Panaro erdichtet: Die Panzerknacker werden von einem Knastbruder gebeten, nach ihrer baldigen Freilassung seine Beute aus einem nächtlichen Raubzug aus einem alten Haus in der Rosenstraße zu holen. 50%-ige Beteiligung an dem ehemaligen Geldinstitutsinhalt gibt’s dafür. Und so spurtet die PK-Bande los – und stellt fest, dass sie die Hausnummer ja gar nicht wissen. Doch bald ist ein sehr altes Haus gefunden und das nächste Problem stellt sich ein: Die Bruchbude ist seit kurzem wieder bewohnt. Die alte, aber (wie die Panzerknacker bald leidvoll feststellen) noch sehr rüstige Käuferin hält die Gauner für die bestellten Handwerker (die Renovierung des Hauses steht an) und lässt sie ins Haus. Natürlich beschäftigt man sich anfangs weniger mit der Renovierung, aber da sind die Panzerknacker bei der resoluten Oma an die falsche Adresse geraten... Witzige Gagstory, die von vorn bis hinten zu überzeugen vermag und zeichnerisch dieses Mal von Francesco Guerrini sogar ganz passend dargestellt wird. Guerrinis Highlight der letzten LTB-Jahre ist die Umsetzung der noch ganz und gar nicht senilen Greisin. Dafür „Daumen hoch“! Note: 2 ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Gut Mein Vorredner hat so ziemlich alles gesagt: Nette, turbulente Panzerknacker-Geschichte. Note: 2 Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)


Der verlorene Vetter[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
  • 27 S.
  • Deutsche Erstveröffentlichung
  • Story & Zeichnungen: Enrico Faccini

Mittelmaß Eine Geschichte, die stark an „Ein heilsamer Schreck“ aus LTB 356 erinnert. Nur ist es diesmal nicht Dussel, sondern Gustav, der von Vetter Donald aufs Kreuz gelegt werden soll. Dieser quartiert sich beim städtischen Glückskind als Vetter Schwindolar Seegans ein und führt ihm mit allerlei Tricks vor Augen, er sei das größere Glückskind und Gustav habe sein Glück verloren. Das ganze ist auch bis zu Seite 23 ganz lustig, und dann wird’s langweilig. Gustav kommt auf derart stumpfe Weise hinter Donalds Scherz, dass Enrico Faccini dafür den Rest seines Lebens piepen sollte vor Scham. (Irgendwie bin ich heute direkt, weiß auch nicht, wieso.) Dafür hat er die Zeichnungen sehr gut hinbekommen. Die Geschichte, bekommt, was sie verdient: die Note: 3+ ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Gut Die Auflösung ist ein bisschen platt, und auch wenn Donald am Ende mal wieder absehbar der Verlierer ist, folgt sie nicht dem üblichen „Donald gegen Gustav“-Schema. Es sieht sogar über weite Strecken so aus, als ob Donald diesmal einen kleinen Triumph über seinen Vetter erleben darf. Ich bin deshalb nicht so streng und vergebe die Note: 2- Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)


Auftrag der übersinnlichen Art[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Zum Schluss gibt es noch eine von mir heiß ersehnte neue Folge der Einsätze Donalds und Dussels für die O.M.A. Dieses Mal verschlägt es Donald und Dussel in die Nähe einer Motorflugschule, bei der seltsame Lichter bemerkt wurden. Dort angekommen gelangen die beiden Spezialagenten durch einen Zeitstrudel in die Vergangenheit, wo Kobolde den Flugschülern übel mitspielen... Nett ausgedachte, brilliant gezeichnete Story (vor allem die Kobolde sehen wahnsinnig frech und irgendwie knuffig aus), die allerdings noch etwas länger hätte sein können. Für mich das Highlight des Bandes. Note: 1- ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)

Gut Endlich mal wieder eine O.M.A.-Geschichte, imho auch eine der besseren. Note: 2 Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)


Fazit[Bearbeiten]

  • Highlight italienische Maus-Story mit historischem Hintergrund
  • Schlecht In den Gagstorys teils sehr wenig überraschende Handlungsverläufe
  • Highlight Neue Folge des Egmont-Phantomias (deutlich besser als die bisherigen) und der O.M.A.
  • Highlight durchschnittlich 31 Seiten pro Geschichte
  • Mittelmaß Cover mit sehr guter Grundidee, allerdings weniger guter Gesichtsausdruck von Donald

Gesamtnote: 3+ ZicheFan 20:44, 7. Nov 2006 (CET)


  • Highlight Endlich mal wieder etwas längere Geschichten, die der Story Zeit lassen, sich zu entwickeln
  • Highlight „Ireyons Geheimnis“ ist eine der besten Storys, die seit langem im LTB zu lesen war
  • Gut Ein paar neue, unverbrauchte Gags

Obwohl dieses LTB auch ein paar „lowlights“ hat, überwiegt insgesamt mein positiver Eindruck. Gesamtnote: 2- Flups 00:33, 11. Nov 2006 (CET)