LTB 392: Rezension

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© Egmont Ehapa
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In diesem Artikel wird das LTB 392 rezensiert. Welche Geschichten erfreuen das Fan-Herz und welche sollte man dem Gemütszustand halber lieber weglassen? Das erfährst du hier! Einen neutralen enzyklopädischen Artikel findest du unter LTB 392.

Jeder kann hier seine persönliche Meinung zu den in LTB 392 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden. Eine genaue Anleitung zum Verfassen einer Rezension findest du hier. Viel Spaß!


Cover / Titel[Bearbeiten]

Gut Obwohl ich kein Fan der jahreszeit-spezifischen Cover bin, ist dieses Titelbild für mich vertretbar. Vor allem die Farbgebung, mal in rot, hat es mir angetan. Note: 3+ General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Höhle der Heiterkeit[Bearbeiten]

I TL 2708-1

Mittelmaß Eine Abenteuergeschichte mit Onkel Dagobert; Leider werden meiner Meinung nach viel zu viele Seiten bereits mit der Vorbereitung auf das Abenteuer (10) verschwendet. In diesen langen 10 Seiten geht es um den Wahrheitsgehalt einer alten Legende vom Herzen der Welt, auf dessen Entdecker Reichtum und Heiterkeit warten. Die Anreise auf dem Schiff eines Bienenhändler gestaltet sich da schon als wesentlich lesenswerter. Auch die Idee des Imkerns in luftiger Höhe findet großen Zuspruch bei mir, hätte jedoch, genau wie die Charakterisierung des Eingeborenenvolkes mehr Platz verdient. Alles in allem eine eher mäßige Abenteuergeschichte mit einigen guten Ideen, deren Platz leider von Vor- und Abspann der Geschichte eingenommen wurden. Note 3- General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Redlich verdiente Ruhe[Bearbeiten]

I TL 2690-2

Mittelmaß Donald, dem seine Hängematte durchgerissen ist, sucht dringendst nach Ersatz. Jedoch wurde ihm die einzig vertretbare Hängematte von seinem Vetter Gustav weggeschnappt. Donald setzt natürlich alles daran, diese irgendwie zu ergattern.

Die Geschichte hat ihre Höhen und Tiefen, ein paar sehr witzige Panels sind dabei. Der Handlungsverlauf ist jedoch viel zu vorgefertigt und die zeichnerische Umsetzung Amendolas trifft meinen Geschmack nicht. Deshalb nur eine 4+. General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Die Affen vom Oowanga[Bearbeiten]

D 2004-244

Gut Diese Micky-Geschichte hat einen überraschenden Einstieg. Sie beginnt mitten im Geschehen. Dieser, im LTB selten genutzte Kunstgriff, führt brillant in das folgende Abenteuer ein. Keine lange Vorgeschichte, keine Handlungsfäden, die es zu erklären gäbe, nein, Micky und Goofy befinden sich einfach so im tiefsten Dschungel. Das kann man als Leser auch einfach mal so hinnehmen. Vielleicht hängt es mit seinem Auftreten als Kaschperlmicky zusammen, aber Micky fasst die wahren Schuldigen dieser Geschichte, die Goofy und ihm den Raub anhängen wollten, nicht aufgrund seines detektivischen Gespürs, sondern nur durch Zufall.

Weite Teile der Story halte ich für eine gelungene Satire auf elitäres Denken (v.a. von Touristen), welche hier die beiden Helden als übervorteilt sehen, nur weil sie sich eine Überfahrt nicht ersparen mussten, sondern als Schiffbrüchige gegen Arbeit mitfahren durften. Da mir solche tiefgründigen, satirischen Geschichten gut gefallen, sehe ich gerne über die Banalität der restlichen Handlung hinweg und vergebe eine glatte 2. General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Sein ärgster Feind[Bearbeiten]

I PK 66-1

Mittelmaß Hier kam es mir vor, als würden die Zeichnungen von Panel zu Panel besser werden. Während zu Beginn gerade Gitta, die mal wieder Dagobert umwirbt, grässlich aussah, ist sie auf den letzten Seiten fast perfekt gezeichnet. Diese Geschichte zeigt eine grundlos hässliche Seite in Dagoberts Charakter (gar nicht in Don Rosas Sinne...). Er benutzt Phantomias, der völlig unwissend ist, um sich Gitta zu entledigen. Fragwürdig bleibt, warum sich Phantomias solchen Aufträgen Dagoberts hingibt, ohne von ihm durch Donalds Schulden unter Druck gesetzt worden zu sein. Die Handlung ist an sich eine sehr gute Idee, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass Dagoberts Motive sowie eventuelle Gewissensbisse offen gelegt worden wären. Auch aufgrund der künstlerischen Umsetzung gibt es hier von mir nur eine Note 4. General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Taufrisch erwischt[Bearbeiten]

I TL 2747-2

Highlight Franz Gans in einer Hauptrolle: ich muss sagen, das gefällt mir. Als Ermittler der Nahrungsüberwachungseinheit hat er zu überprüfen, warum seit einiger Zeit Eistransporte nur noch aufgetaut ankommen. Mit seinen herausragenden Überprüfungsmethoden (Essen kosten) und selbstlosem Einsatz, wenn es um die Qualitätstests beim Speiseeis geht, findet er dann auch recht schnell, wenn auch mehr durch Glück, den Schuldigen. Für mich ist die Geschichte so gelungen, da ein Comic für mich genau das ausmacht: Eine reale Handlung (hier Ermittlungsarbeiten) mit möglichst vielen kleinen Gags (Franz verzehrt eine ganze Eislieferung) komödiantisch aufzubereiten. Deshalb: Note 1- General Gans (Diskussion) 15:03, 3. Apr. 2021 (CEST)

Eiskalt überschätzt...[Bearbeiten]

I TL 538-A

Dagobert hat noch große Eisvorräte des vergangenen Sommers übrig. Donald soll ihm helfen, diese möglichst zu verkaufen, damit keine unnötigen Kühlkosten über den Winter entstehen. Donald hat die großartige Idee, das Eis in Grönland zu verkaufen, da es dort nicht als Saisonware gelten kann. Da das Eis dort zu hart ist und auch nicht als Verzierung der Iglus taugt, muss er unverrichteter Dinge abreisen. Sein nächstes Ziel ist die Wüste, da dort eine Abkühlung immer erwünscht ist. Hier ist das Eis jedoch zu flüssig. Als Donald sich schon auf der Heimreise befindet, macht er doch noch den großen Wurf, indem er das Eis massenhaft in einem Stau verkauft. Letztendlich kann er das jedoch auch nicht als Erfolg verbuchen, da er für den Verkauf auf offener Straße jede Menge Gebühren nachzahlen muss.

Gut Die Story ist gut, eine richtig schöne "Donald als Versager"- Geschichte, in der nicht mal Tick, Trick und Track, die ständigen Begleiter ihres Onkels, denselbigen dauernd unterstützen müssen. Das Ende ist leider etwas erzwungen und nicht ganz schlüssig. Die Zeichnungen von Carpi gefallen mir ebenfalls. Note 2 General Gans (Diskussion) 11:26, 7. Apr. 2021 (CEST)

Kleine feine Ferien[Bearbeiten]

I TL 2748-2

Aktivurlaub für Pluto[Bearbeiten]

I TL 2641-3

Urlaubsreif![Bearbeiten]

D 2005-307

Fazit[Bearbeiten]