LTB 502: Rezension

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© Egmont Ehapa
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In diesem Artikel wird das LTB 502 rezensiert. Ob dieser Band tolles Top, ein schrecklicher Flop oder einfach nur Mittelmaß ist, erfährst du hier. Dranbleiben ;-) Einen neutralen enzyklopädischen Artikel findest du unter LTB 502.

Jeder kann hier seine persönliche Meinung zu den in LTB 502 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden. Eine genaue Anleitung zum Verfassen einer Rezension findest du hier. Viel Spaß!


Cover[Bearbeiten]

Gut Das Cover bezieht sich diesmal auf die erste und längste Geschichte im Band, „Abenteuer auf hoher See“ und ist somit durchaus passend. Dennoch ist es fragwürdig, warum nicht einfach auf eines der vier Topolino-Cover, alle von Andrea Freccero, zurückgegriffen wurde. Aber offen gestanden gefällt mir dieses Cover doch besser, nicht zuletzt wegen des Kontrastes zwischen dem kolorierten Phantomias und den Graustufen im Hintergrund. --Topolino (Diskussion) 15:23, 7. Jan. 2018 (CET)

Gut Cover passt zur Titelstory mit Phantomias --Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Abenteuer auf hoher See[Bearbeiten]

In Entenhausen tauchen immer mehr Ganoven mit außergewöhnlichen Waffen auf, und Phantomias versucht, diesem Mysterium nachzugehen. Die Spur führt über Herrn Düsentrieb, der bezeugt, dass es sich um gestohlene Erfindungen von ihm handelt, auf die hohe See (ein weiterer Beweis, dass Entenhausen in den USA liegt). Dort erlebt er allerlei verrückte Abenteuer und trifft sogar auf den ersten Phantomias.

Gut Die Geschichte ist logisch aufgebaut und besticht mit schönen, atmosphärischen Zeichnungen von Marco Mazzarello. Einzig und allein den mittleren Teil der Geschichte finde ich ein wenig langatmig und unspannend. Außerdem sind die Geschehnisse am Ende vielleicht etwas zu sehr dem Zufall überlassen. Dennoch schön, dass diese Story fast komplett auf dem Meer spielt. Alles in allem Gut. --Topolino (Diskussion) 15:23, 7. Jan. 2018 (CET)

Gut Spannende Story, temporeich und mit viel Action. Mit paradoxen Ereignissen, die jedoch durch den 3-D-Doppeldimensionator plausibel erscheinen. Immer wieder durch Witze und Phantomias' Humor aufgelockert. Allerdings etwas langatmig. Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Der Wohnbetrüger[Bearbeiten]

Eine brandaktuelle Geschichte: Donald erhält eine Phishing-Mail und öffnet sie. Das löst jedoch verheerende Folgen aus...

Gut Eine Geschichte mit Moral, die ein brandaktuelles Thema unterhaltsam und überspitzt thematisiert. Mit den ordinären Zeichnungen kann ich persönlich jedoch weniger anfangen. Gut – --Topolino (Diskussion) 15:29, 7. Jan. 2018 (CET)

Highlight Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass Donald am Ende mal wieder als Verlierer dasteht. Doch endlich bekommt er einmal Recht (der Richter entscheidet für Donald und dafür, dass Beutelschneider wegen Betrugs verurteilt wird) und darf zum Schluss einmal als Gewinner aus einer Geschichte hinausgehen. Deshalb Highlight -- Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Der Fall „Inspektor Mausetti“[Bearbeiten]

Mortimer Maus und Micky Maus werden zusammen als Autoren für die Krimiserie „Inspektor Mausetti“ verpflichtet, nachdem der eigentliche Autor der Serie spurlos verschwunden ist. Mortimer verpfuscht die Serie jedoch mit seinen Einfällen und Hauptdarsteller „Inspektor Mausetti“ verkommt zur Witzfigur. So spricht er etwa Jugensprache, reißt Kalauer am laufenden Meter und wird zum Tollpatsch. Auch wird die ehemals urige Serie plötzlich mit Science-Fiction-Konzept (Roboter, Raumschiffe...) von Mortimer grundlegend verändert. Mortimer wird schließlich Darsteller von Inspektor Mausetti, nachdem der Originalschauspieler keine Lust mehr hatte, den völlig veränderten Mausetti darzustellen. Letztendlich spürt Micky den verschwundenen Autor auf. In einer letzten Folge wird Mortimer vom echten Mausetti als Betrüger entlarvt und ganz getreu seines Science-Fiction-Konzepts in einer Rakete auf den Mars geschossen. Somit wird Mortimer selbst zur Witzfigur.

Gut Etwas wirrer Plot, jedoch spannungsreich und mit lustigem Ende. Etwas komplexe Handlung, jedoch mit viel Humor und lustigem Ende. Micky stellt mal wieder seine Fähigkeiten als Detektiv unter Beweis, indem er den verschollenen Autor der Serie aufspürt. Der überhebliche und selbstherrliche Mortimer bekommt endlich einmal, was er verdient. Auch die Sponsoren der Sendung werden lustig dargestellt (v.a. auf S. 175, als sie wütend schreien und Mortimer deren Luftzug ins Gesicht weht.) Ebenfalls witzig: Der Boss der Produktionsfirma Bössle, der die Krimiserie nach dem Verschwinden des Autors nur wegen der Sponsoren (und des Geldes) weiterlaufen lässt. - Gut. -- Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Astronomie im Alltag: Der Sterngucker[Bearbeiten]

Gut Ein ausnahmsweise witziger Einseiter, der darauf aufmerksam macht, dass man mit Teleskopen nicht bloß in den Weiten des Universums „Sterne“ finden kann. ;-) Gut. --Topolino (Diskussion) 15:32, 7. Jan. 2018 (CET)

Gut Da schließe ich mich Topolino an. Donald widmet sich ganz anderen Sternen als denen der Astronomie. Gut. -- Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Fahrendes Fiasko[Bearbeiten]

Dagobert muss hohe Strafen bezahlen, da seine vielen Spezialfahrzeuge (häufig auffindbar in Geschichten von Rodolfo Cimino) nicht für den Straßenverkehr zugelassen waren. Weil er das nicht auf sich sitzen lassen will, vermietet er alle diese Fahrzeuge an die Entenhausener, um die finanziellen Verluste auszugleichen. Doch der Schuss geht zunächst nach hinten los.

Mittelmaß Temporeiche, wendungsreiche Geschichte mit leider viel zu unrealistischem Ende. Aber es tut gut, mal wieder etwas von Luciano Gatto zu lesen, zumal er sich auf Seite 191 selbst in Form einer Katze (it. Gatto = Katze) verewigt hat. Mittelmaß. --Topolino (Diskussion) 15:42, 7. Jan. 2018 (CET)

Gut Insbesondere die Überhandnahme des Trends, Dagoberts Spezialfahrzeuge zu mieten, ist lustig. So werden Dagoberts Spezialfahrzeuge auf dem Baum oder Dach des Nachbarn, auf Zebrastreifen oder gar auf dem Dach des Autos des Bürgermeisters geparkt. Lustig auch, dass die Panzerknacker (aufgrund von ihrer Faulheit) zum wiederholten Male daran scheitern, Dagoberts Geldspeicher zu knacken. Dagobert kommt am Ende viel zu gut weg, als er den von den Panzerknackern gegrabenen Tunnel (mit Dagoberts Spezial-Maulwurf, den sie sich eigens fürs Knacken des Geldspeichers von Dagobert gemietet hatten) zum Bau einer U-Bahn Station verwendet und so zu Geld macht. Trotzdem ein lustiges Ende. -Gut. -- 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)


Eiskalt serviert[Bearbeiten]

Goofys Heizung ist kaputt und es ist Winter. Da der Heizungsinstallateur noch am selben Tag in Urlaub fährt, muss Goofy das erforderliche Ersatzteil noch an selbigem abholen. Dies erweist sich allerdings aufgrund der verschneiten Straßen und der Tatsache, dass Goofys Auto bei dieser Kälte nicht anspringt, als äußerst schwieriges Unterfangen... Goofy hat die rettende Idee und isst (nun gefrorene) Supernüsse von seinem Busch, wodurch er zu Supergoof wird, wobei wohl eher zu „Superfrost“, da sein Kondensstreifen, den er hinter sich herzieht, schneien kann. Auch kann er die Flucht von Bankräubern vereiteln, die per Boot zu Wasser fliehen wollen, indem er ins Wasser langt und dieses sofort zu Eis erstarrt. Sein Ersatzteil vereist er mit seinen neuen „Superkräften“ aus Versehen, sodass er weiter im Kalten sitzen muss – oder auch nicht: Denn Goofy kommt die rettende Idee: Er röstet seine Supererdnüsse und wird so zu „Superfireman“, da er nun statt Kälte Hitze ausstrahlt und sein Haus ganz allein heizen kann...

Gut Humorvolle Story mit lustigen Gags :-) Schluss ist auch lustig und rundet das ganze ab. -Gut. --Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Winter ade...[Bearbeiten]

O Schreck! Der Winter auf der Erde wurde geklaut. Schuld daran sind Bewohner des ehemaligen Eisplaneten Brbr, auf dem durch Veränderung der Umlaufbahn nun sengende Hitze herrscht. Sie holen sich den Winter auf Brbr zurück, indem sie den Winter auf der Erde klauen. Dank Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track und Daniel Düsentrieb, die sich ins All begeben und dort mit dem König Aiss verhandeln, kann der Winter auf die Erde zurück geholt werden. Unsere Entenhausener helfen den Bewohnern von Brbr, den Winter auf Brbr zurückzuholen, indem sie Energie aus Rohstoffen gewinnen und damit Brbr zurück in eine andere Umlaufbahn weit abseits der Sonne schießen, was Daniel Düsentrieb genial kalkuliert hat. Jedoch betätigt der Assistent des Königs Aiss, Dr. Snee, den Auslöser der Maschine, die Brbr von der Sonne wegschießen soll, in die falsche Richtung und Brbr nähert sich rasant der Sonne anstatt sich von ihr zu entfernen. Doch einem Geistesblitz von Donald (!) ist es zu verdanken, dass Brbr sich doch von der Sonne wegbewegt und dort wieder ewiger Winter herrscht. Dadurch kann auch den Erdenbewohnern der Winter zurückgegeben werden, und unsere Entenhausenern werden, wieder zuhause angekommen, als Helden gefeiert und mit Orden geehrt.

Mittelmaß Zugegebenermaßen interessante Story mit durchaus lustigen Gags. Für mich jedoch etwas zu viel der Science-Fiction und der Außerirdischen. - Mittelmaß --Phantomias1234 (Diskussion) 21:14, 7. Feb. 2018 (CET)

Fazit[Bearbeiten]