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LTB Enten-Edition 18: Rezension

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(© Egmont Ehapa)

In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den in der LTB Enten-Edition 18 erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.


Cover / Erster Eindruck[Bearbeiten]

Gleich in sechsfacher Ausführung kann man sich Donald auf dem Cover der ersten von auch in diesem Jahr drei neuen Enten-Editionen anschauen. Ob als Astronaut, Verkehrspolizist, Tellerwäscher, Koch, Feuerwehrmann oder gar Privatdetektiv – eine wirklich gute Figur konnte die berühmteste Ente der Welt bisher in keinem Job machen. Und das, obwohl er schon genügend ausgeübt hat! In diesem Band sind jeder Geschichte ca. 30 Seiten gewidmet, was ein Grund zur Freude ist. Mal schauen, wie viel Freude Donald in den Geschichten an seinen „1001 Jobs“ hat... ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Das Cover an sich ist sehr unterhaltsam, man sieht unseren Lieblingserpel in 6 verschiedenen Jobs, bei denen er nicht sehr gut aus der Wäsche schaut. Das Cover ist schön gestaltet und schön gezeichnet, der erste Eindruck ist somit gerettet. --Pascal40 22:22, 13. Apr 2007 (CEST)

Das Cover gefällt einem auf den ersten Blick. Auf allen 6 Bildern ist Donald zu sehen und man hat das Gefühl, dass gleich wieder eines seiner berühmt berüchtigten Missgeschicke passieren wird. Man freut sich richtig auf das Lesen der 11 Geschichten, in der Hoffnung, dass sie die Erwartungen erfüllen. mongole 13:09, 14. Apr 2007 (CEST)


Karriere im Steilflug[Bearbeiten]

Gut Mit was fängt das Berufsleben an? Klar, bevor man einen Job hat muss man erst mal die Jobsuche erfolgreich hinter sich bringen! Und wo geht man hin, wenn man einen Job haben will? Na klar: Zu einer Arbeitsagentur! Und genau da sitzt Donald und bekommt prompt einen Job angeboten: „Arbeit in höchster Position“ in einem Geschäftsviertel. Nachdem sich Donald (wohl aus schlechter Erfahrung) erkundigt hat, ob es sich eventuell um einen Fensterputzerjob an einem Bürogebäude handele, zieht er los in Richtung seiner neuen Arbeitsstelle. Doch da versagt der 313. Dussel ist (wie schon so oft) in der Nähe und so fragt Donald ausgerechnet ihn um Rat. Der ungeliebte Vetter ist seit kurzem Taxifahrer und will Donald nun mit seinem Taxi zum Arbeitsplatz kutschieren. Donald setzt sich ins Auto, erlebt aber eine böse Überraschung, als Dussel das „Auto“ startet: Das Taxi ist nämlich eine Kombination aus Auto und Hubschrauber, die Dussel selbst zusammengezimmert hat. Donald schwant Übles – und genau das bleibt ihm dann auch nicht erspart... Nette Grundidee, die sich aber im Laufe der Story etwas abnutzt. Während Anfang und Mitte der Geschichte, auf die man in Deutschland übrigens geschlagene 10 Jahre warten musste, absolut gut gelungen sind, kann der geübte LTB-Leser beim Finale nur noch müde lächeln. Leider. Denn aufgrund des Ideenpotentials und vor allem der tollen Zeichnungen hätte mehr draus werden können. Note: 2- ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Im Steilflug hinauf - und genauso schnell wieder herunter. Die Story ist schnell erklärt: Donald bekommt einen Job in höchster Position angeboten. Nachdem er sich versichert hat, dass es kein Putzerjob ist, setzt er sich in seinen kleinen 313 und tuckert gemütlich zur Arbeitsstelle... denkste. Der 313 macht mal wieder Macken, woraufhin Donald verzweifelt. Da sieht er einen Lichtwink: Dussel! Wie Donald dann erfährt, ist Dussel seit neuestem Taxifahrer, der schlägt Donald daraufhin vor ihn zur Arbeit zu fahren. Fahren? Fliegen wohl eher! Denn als Dussel das Auto startet, entpuppt es sich als Autohubschrauber, das Dussel selber zusammengepappt hat. Auf dem Flug erwarten die beiden dann - wie könnte es anders sein - Massencrashs, Zerstörungen und Gefahren. Die Idee an sich ist eigentlich ganz unterhaltsam, wäre da nicht die bereits tausendmal wiederverwendete Grundidee: Donald und Dussel in irgendetwas, was sich bewegt, Zerstörung, Verderben, Krawomm. Wenn ich nun alle Storys aufzählen würde, in denen dieses Thema Grundprinzip ist, wird dieser Beitrag noch sehr lang werden, also lass ich es. Die Zeichnungen machen das ganze auch nicht viel besser. Setzen, 5. Note: 5 Pascal40 22:32, 13. Apr 2007 (CEST)


Ein begnadeter Tänzer[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Daisy hat eine neue Berufung gefunden: Als Balletttänzerin schwebt sie leichtfüßig über die Bretter, die die Welt bedeuten. Sie hat bereits eine der führenden Primaballerinen, Anna Ducklowa, übertrumpft und ihre Rolle eingenommen. Die Kehrseite der Medaille: Daisy hat nur noch Augen für Rudolf Duckoriew, ihren versnobten Tanzpartner, Donald geht leer aus. Doch da wird ebenjener auf der Straße angesprochen – ausgerechnet von Anna Ducklowa! Sie lädt ihn ein, mit ihr ab nun in Diskotheken zu tanzen. Und siehe da: Der eigentlich nicht besonders tanzbegabte Donald lässt die Puppen tanzen – und der Ruhm wird gleichzeitig zu einem Rachefeldzug gegen Duckoriew... Rundum schön ausgedachte, zeichnerisch passend in Szene gesetzte Geschichte. Note: 2+ ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Gut Unsere gute Daisy hat mal wieder eine neue Beschäftigung: Ballett tanzen. Als der Primaballerina des großen Rudolf Duckoriew ein Bügeleisen auf den Fuß fällt, wird sie sogar selbst Primaballerina. Schade, dass sie sich über beide Ohren in den Duckoriew verschießt, und Donald komplett vernachlässigt wird. Nach einem missglückten Versuch, selbst Ballett zu lernen, wird er von Anna Ducklowa, der ehemaligen Primaballerina von Duckoriew, auf der Straße angesprochen und gefragt, ob er ihr Partner beim Discoschwof sein will. Er willigt ein, und legt ne prima Show aufs Parkett, sodass er zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Er hat Daisy wieder und er hat Duckoriew eine Lektion erteilt. Die Zeichnungen sind sehr schön, und die Story ist auch gut durchdacht. Eine schöne Geschichte, die völlig in den Band hineinpasst. Die Tatsache, vor einer Aufführung aber nochmal ein Kleid zu bügeln, wie Anna Ducklowa es tut (und wie es zum Unfall gekommen ist) ist doch sehr unlogisch, sodass es nur eine 2 gibt. Note: 2


Geplatzte Träume[Bearbeiten]

Mittelmaß Donald knotet neuerdings Luftballons zu Gegenständen und richtet bei seinem ersten Großauftrag ordentlich Schaden an. Diese einfallslose Grundidee ist ganz nett aufgemacht, überzeugt aber vor allem durch die tollen Zeichnungen Panareses (letzter Auftritt in Band 13). Note: 3+ ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Nach der geglückten Tanzkarriere knotet Donald nun Luftballons zusammen, und das sogar sehr gut. Bald bekommt er einen Großauftrag, und soll für einen Geburtstag 1000 Luftballons zusammenknoten. Jap, knotet man mal eben so in der Freizeit 1000 Luftballons an einem Tag zusammen, ist doch keine Schwierigkeit. Auf dem Fest hat Donald dann eine tolle Idee, er macht einfach mal schnell in einer Minute einen 30 Meter großen "Amor" aus Luftballons, den er auf die Riesengeburtstagstorte pappt. Die Torte fliegt weg, und Donalds Karriere ist gelaufen. Eine Menge Logikfehler, wieso fliegt Donald nicht weg als er den Luftballon befestigt? Eine Torte, die fast genau so groß ist wie einer selbst wird wohl kaum weniger wiegen. Das einzig gute sind die Zeichnungen, weshalb es keine 6 gibt sondern "nur" eine 5. Note: 5 -- Pascal40 22:49, 13. Apr 2007 (CEST)


Der Thron im Schattental[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Donald bewirbt sich, von Dagobert mit der Ansammlung seiner Schulden unter Druck gesetzt, als Komparse beim Film. Er wird angenommen und von den Produktionsleitern kurzerhand zusammen mit seinem reichen Onkel entführt. Die beiden landen in einem völlig abgeschiedenen Tal. Dort stellt sich heraus, dass der Film nur vorgeschoben war. In Wirklichkeit soll Donald der Bevölkerung des „Tals der Schatten“ helfen. Deren König Donal-Dsan (sehr unkreative Verballhornung des japanischen Ausdrucks für „Herr Donald“ = „Donald san“) ist vor kurzem verschwunden. Nun mag man sich fragen: Was zum Teufel hat der notorische Hungerleider aus dem fernen Entenhausen damit zu tun? Ganz einfach: Donald sieht Donal-Dsan zum Verwechseln ähnlich und nun soll erstgenannter die Rolle des Königs übernehmen, bis dieser wieder zurückkommt. Nach Begutachtung der Umgebung und (für Dagobert interessant) vor allem der Schätze des Königreichs stimmt Donald zu. Doch bald findet er heraus, dass die Untertanen ihm nur die halbe Wahrheit gesagt haben... Nette, abwechslungsreiche Geschichte, die aber durchaus hätte länger werden können. Das Erzähltempo steigert sich nämlich gegen Ende sehr abrupt – dagegen kann der Schlussgag an sich überzeugen. Die Zeichnungen sind gut, daran gibt es eigentlich nichts zu meckern. Note: 2 ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Gut Filmträume hat unser lieber Donald, weshalb er sich auch rasch beim Film bewirbt. Leider braucht man wohl doch keinen Schauspieler, denn Donald wird mitsamt seinem Onkel ins "Tal der Schatten" entführt, wo er den Platz eines zum verwechseln ähnlichen Königs, Donal-Dsan (Bindestrich müsste um eine Stelle nach rechts, dann würde der Name Sinn machen) einnehmen soll. Donald stimmt zu... Die Geschichte ist ziemlich kurz, das machen die Zeichnungen aber wieder wett. Die Story an sich ist eine abwechslungsreiche, eine der besten Geschichten im Band. Note: 2+ -- Pascal40 22:58, 13. Apr 2007 (CEST)


Vom Regen in die Traufe[Bearbeiten]

Mittelmaß Was macht diese Geschichte in diesem Band? Hauptfiguren sind Tick, Trick und Track und Donald kommt gerade mal auf eineinhalb Seiten vor – und zwar in keinem Zusammenhang mit irgendeinem Job! Kein Mensch kann sich unabsichtlich so in der Auswahl einer Geschichte vertun! Aber zur Geschichte selbst: Onkel Dagobert macht Urlaub in der Einsamkeit – genauer gesagt: in den Bergen. Mitgenommen hat er seine Neffen Tick, Trick und Track. Und die sind nur eines: Arbeitstiere! Putzen, Holz sammeln und hacken, Tannenzapfen suchen und so weiter und so weiter. Und das stinkt ihnen. Doch plötzlich bedrohen drei Bären Onkel Dagobert... Unspektakuläre Story – die lockt keinen Hund hinterm Ofen hervor. Die Zeichnungen könnten einiges wettmachen – wenn da nicht diese grauslige Colorierung wäre! Hinzu kommt der o.g. Faktor, nämlich, dass diese Geschichte vollkommen unpassend ist in dieser Ausgabe. Note: 4 ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Dazu möchte ich gar nicht viel sagen. Ich dachte, ich habe hier ein Band, der Donalds Jobs zeigt, und nicht, wie TTT Gangster überführen. Die Story wäre sehr gut, auch vom Zeichnen her, aber wenn in ein Themenband was reinkommt, das überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, seh ich nur noch schwarz. Note: 6 Pascal40 23:04, 13. Apr 2007 (CEST)


Strapaziöse Stressbewältigung[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
  • 30 S.
  • Deutsche Erstveröffentlichung
  • Story & Zeichnungen: Enrico Faccini

Highlight Daisy hat wieder mal genug von Donald. Und wie schon so oft zuvor ist daran die nicht vorhandene Fähigkeit der Selbstbeherrschung ihres Freundes schuld. Und so stellt sie ihm ein Ultimatum: Wenn er es schafft einen Job eine Woche lang auszuüben, ohne an die Decke zu gehen und dabei das Mobiliar zu zerstören bzw. seine Mitarbeiter zu verprügeln, dann stellt sie ihn dem berühmten Milliardär Hendrik Horatio Habemoos vor. Wenn nicht, soll es aus sein zwischen Donald und seiner Dauerfreundin. Er bekommt einen Job, der seinen Fähigkeiten entspricht: Texte auf Computer abtippen. Doch da ist noch Donalds Kollege im selben Raum, der sich mit Mantras bei Laune hält. Und nach ein paar Tagen geht der leidgeplagten Ente das ewige „KTÄNNG!“ seines Sitznachbarn gehörig auf die Nerven... Innovative, wie die erste Geschichte dieses Bandes auch schon 10 Jahre alte Gagstory, deren Handlung genug Spielraum gelassen wurde. Dazu bekommt der Leser rundum schöne Zeichnungen serviert und freut sich auch über das einigermaßen gelungene Ende. Note: 2+ ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Highlight Armer Donald! Da Daisy es nicht aushalten kann, dass Donald jeden Job durch seine Wut versaut, stellt sie ihm ein Ultimatum. Er soll eine Woche lang einen Job haben, ohne dass er alles und jeden, der ihn nervt, verprügelt, oder irgendetwas zerstört. Schafft er's, versucht Daisy, einen hochwertigen Job beim Milliardär Hendrik Habemoos für ihn zu besorgen. Schafft er's nicht, ist die Beziehung mit Daisy futsch. Er soll eine Woche lang bei einer Firma Texte für den Computer abtippen, was auch ziemlich leicht wäre, wäre da nicht sein Kollege, der sich mit sogenannten "Mantras" den Stress vom Halse schütteln will. Leider kann Donald das gar nicht aushalten. Das Unheil nimmt seinen Lauf... Geniale Storyidee, geniale Zeichnungen, geniales Ende, genial durchdacht: Die beste Geschichte des Bandes. Note: 1 Pascal40 23:10, 13. Apr 2007 (CEST)

Highlight Für mich die beste Geschichte des ganzen LTBs!! Nachdem Donald zum dritten Mal innerhalb einer Woche seinen Job verloren hat, stellt Daisy ihm ein Ultimatum: Er soll einen Job eine Woche ohne Ausschreitungen halten, dann vermittelt sie ihm einen Job beim Millardär Hendrik Horatio Habemoos. Donald, der Daisy nicht verlieren möchte, nimmt die Herausforderung an. Donald begibt sich also tags darauf zu der Adresse, die Daisy ihm gegeben hat. Dort empfängt ihn der Chef mit "Wüterich" und anderen Ausdrücken. Das findet Donald noch nicht so schlimm, bis sein einziger Arbeitskollege mit seinen "Mantras" anfängt, die zur Stressbewältigung dienen. Donald versucht nun mit aller Gewalt, sich zu beherschen, obwohl er am liebsten seinem Arbeitskollegen an den Hals möchte. Note 1 mongole 13:04 14. Apr 2007 (CEST)


Der Pflanzenbetörer[Bearbeiten]

Schlecht Eine Geschichte, deren Handlung mich irgendwie an „Die Schniff-Schnuff-Pflanze“ (Michelini / Held) erinnert: Donald hat ein besonderes Händchen für Pflanzen: Indem er sie zulabert, wachsen sie. Das vermarktet der neue „Pflanzenbetörer“ natürlich. Doch irgendwann – wie sollte es anders sein – passiert etwas, das dem Ruhm Donalds nicht gerade zugute kommt... Langweilige, viel zu ausführliche Story mit unlogischem Ende (wie reagieren die Pflanzen neben dem Unkraut?) und Zeichnungen aus der untersten Schublade. Überflüssig! Note: 4- ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Man nehme ein paar alte Storyideen, den 1:1000000 Zufall und ein bisschen Schmodder, rühre alles zusammen, und raus käme diese Geschichte. Story: Donald hat eine Begabung: Er kann Pflanzen wachsen lassen. Wie? Er schwätzt sie mit Gedichten, Liedern und sonstigem Tralala voll. Leider hat Donalds Karriere bald durch einen Fehler seinerseits ein abruptes Ende... Sag ich doch, Schmodder. Note: 5 Pascal40 23:13, 13. Apr 2007 (CEST)


Ein echtes Naturtalent[Bearbeiten]

Mittelmaß Donald bewirbt sich als Clown beim Zirkus und macht mal wieder alles falsch – aber moment mal: Sollen Clowns das nicht? Der mittelmäßige Plot ist eigentlich kaum der Rede wert – okay, aber auch nicht mehr. Die Zeichnungen... Nun, sagen wir’s mal so: Die Geschichte ist chaotisch gezeichnet, zumindest am Ende passt dieses Durcheinander auch ganz gut zum Plot. Der Anfang wirkt übertrieben, da hätte man mehr draus machen können. Note: 3 ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Mittelmaß Clowns aufgepasst: Donald kommt! Er bewirbt sich beim Zirkus und macht die Ausbildung zum Clown mit. Leider macht Donald wieder alles falsch was man falsch machen kann - und alles trifft den Ausbilder. Dann findet Donald heraus, dass der Zirkus in großer Gefahr ist: Computerfutzis wollen ihn in ein Computerspiel umwandeln - Donald will helfen! Doch er macht alles noch viel schlimmer... Am Ende wirds echt chaotisch, nicht nur wegen den Zeichnungen, sondern auch wegen dem Plot. Wäre ein klein wenig besseres Ende gewesen, hätte sich die Story sogar ein Highlight verdient. Da die Zeichnungen aber sowieso chaotisch sind, was die Geschichte nicht viel schöner, sondern eher hässlicher macht, gibts noch eine Note: 3- Pascal40 23:18, 13. Apr 2007 (CEST)


Stunde der Pechvögel[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Die beiden Faccini-Geschichten sind nicht die einzigen noch unveröffentlichten aber schon älteren Stories. Diese Geschichte wurde 1999 das erste Mal veröffentlicht und harrte seit damals ihrer Publikation in Deutschland. Das Warten hat jetzt, anno 2007, ein Ende. Die entscheidende Frage: Hat sich das lange Warten gelohnt? Zunächst wie immer zur Handlung: Dagobert ist mal wieder aus lauter Angst vor den Übergriffen der Panzerknacker psychisch am Ende. Plötzlich trifft er Gustav im Park und ihm kommt eine Idee: Warum sollte nicht Gustav mit seinem ungeheuren Glück das Wachen über die Talerchen seines Onkels übernehmen? Zunächst fallen die Panzerknacker auch wirklich auf die Schnauze, doch unterkriegen lassen sie sich dadurch noch lange nicht. Und dann kommt der Tag, an dem das Glück von Gustav für kurze Zeit verschwindet... Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was das ganze mit „Donalds 1001 Jobs“ zu tun hat. Tja, ich mich auch. Donalds Auftritt beschränkt sich auf die letzten zweieinhalb Seiten und seine einzigen Sprechblasen bestehen aus „Hihihi“ und „Blebb“. Dafür gibt’s schon mal Punktabzug. Nichtsdestotrotz ist die Story an sich gut. Unterhaltsam geschrieben und mit tollen Zeichnungen ausgestattet, wird sie zur Leselust. Die Colorierungen sind die besten des gesamten Bandes. Note: 2 ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Wie bereits gesagt: Würde der Band "Gustavs 1001 Jobs" heißen, wäre die Geschichte sogar ein Highlight. Leider handelt sich das Band um Donald, und bei nicht zum Thema passenden Comics bin ich gnadenlos. Note: 6 Pascal40 23:20, 13. Apr 2007 (CEST)


Der Preis des Erfolges[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Es folgt die dritte (und Gott sei Dank letzte) Geschichte, die mit dem Thema dieses Bandes absolut aber auch rein gar nichts zu schaffen hat: Die Schülerzeitung der Emil-Erpel-Schule in Entenhausen, zu deren Redaktion auch Tick, Trick und Track gehören, hat eine Auflage von sagenhaften 26 Exemplaren – zu wenig, um dauerhaft eine gesicherte Existenz aufzubauen, zumal die meisten der 26 Exemplare an die eigenen Redakteure verkauft werden. Doch eines Tages wird die Zeitung schlagartig berühmt: Durch zufällig ergatterte Geheim-Bilder des Äktschn-Stars Zambo Melone steigt die Auflage auf über 2000 Stück! Talkshows, Interviews, Titelseiten – die neuen Sterne am Reporterhimmel werden immer schneller immer berühmter. Doch auch die Schattenseiten des Erfolges lassen nicht lange auf sich warten... Etwas übertriebene und gerade deshalb gute Geschichte, die von Anfang bis Ende Spaß macht. Ein Grund ist die Originalität des Plots, ein anderer die tollen Zeichnungen. Punktabzug gibt’s trotzdem wieder. Eine solche Geschichte hätte Band 15 der Enten-Edition gefehlt. Hier ist sie fehl am Platz. Note: 2- ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Schlecht Zum Glück ist das nun die letzte Geschichte, die nicht zum Band passt. Gnadenlos bin ich trotzdem. Note: 6 Pascal40 23:21, 13. Apr 2007 (CEST)


Chauffeur in Nöten[Bearbeiten]

Gut Donald ist neuerdings als Chauffeur bei Dagobert angestellt. Doch nachdem er für Dagobert ein Päckchen bei der Post abgeben sollte, sieht Donald seine Limousine nur noch wegfahren. Vollkommen hysterisch rennt der Chauffeur hinterher und es beginnt eine wahnsinnige Jagd durch halb Entenhausen... Rundum gut! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nur die Colorierungen hätten besser gelingen können. Note: 2 ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)

Highlight Eine sehr schöne Story, die zeigt, was passieren kann, wenn man einfach etwas tut ohne dem Partner, oder in diesem Fall Sklaven davon Bescheid zu sagen. Donald ist Chauffeur bei Dagobert und soll für ihn ein Päckchen bei der Post abgeben, solange sich der reichste Erpel der Welt im Klub der Milliardäre tummelt. Als er wieder rauskommt, sieht Donald, wie seine Limousine wegfährt... Netter Plot, auch die Zeichnungen sind genial. Die Farbgebung ist zwar nicht so ganz das wahre, aber naja. Note: 1 Pascal40 23:26, 13. Apr 2007 (CEST)

Fazit[Bearbeiten]

  • Highlight fast alle Geschichten über dreißig Seiten
  • Schlecht drei Storys passen überhaupt nicht zum Thema
  • Highlight Cavazzano, Scarpa, Carpi – an Starzeichnern mangelt es nicht
  • Highlight schönes Cover mit neuem, moderneren Logo

Gesamtnote: 2- ZicheFan 22:03, 25. Feb 2007 (CET)


Pro:

  • Gut Teils lustige und unterhaltsame Storys
  • Gut Viele Starzeichner waren diesmal am Werke
  • Gut Donald kommt in manchen Geschichten sogar sehr gut weg

Contra:

  • Schlecht 3 Geschichten passen überhaupt nicht zum Band!
  • Schlecht Ein paar Geschichten waren grauenvoll coloriert
  • Schlecht Einer der schlechtesten Bände überhaupt

Gesamtnote: 4+ Pascal40 23:29, 13. Apr 2007 (CEST)