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LTB Spezial 17

Aus Duckipedia
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LTB Spezial 17: Abenteuer in Fernost
Erscheinungsdatum: 22. September 2005
Chefredakteur: Peter Höpfner
Geschichtenanzahl: 14 Geschichten
Preis (1. Auflage): 6,95 €
Besonderheiten:

Die Schriftzeichen auf dem Cover bedeuten "Abenteuer"

Weiterführendes
Ind.PNG Infos zu LTBSP 17 beim Inducks
vorherg. Ausgabe folgende Ausgabe
LTBSp17.jpg
Geschichten:
Name Seitenzahl Hauptfigur Genre
Der verschwundene Shogun 50 S.
Die Schätze des Huan Li 50 S.
Der Ring des Friedens 23 S. Dagobert Duck
Das stumme Heer des Mio-Mao-Khan 32 S. Micky Maus Zeitreise
Die Rückkehr des Irriwadschi S.
Die Ming-Vase 58 S.
Die tubetanische Tuba 28 S.
Das Schwert des Samurai 30 S. Micky Maus
Das Geheimnis von Tai-San 23 S. Dagobert Duck
Ein Nachwuchs-Genie S.
Die Tochter des Kaisers 36 S. Donald Duck
Mission in Tibet 28 S. Micky Maus
Die vergessene Stadt Schuhping S.
Der Fluch des Henkers 30 S. Donald Duck


LTB Spezial-Geschichten[Bearbeiten]

Der verschwundene Shogun[Bearbeiten]

Donald versucht sein Glück in Japan und trifft zufällig auf die gefangengehaltene Tochter des amtierenden Schoguns, der verschwunden, und wie wir später erfahren, entführt worden ist. Mit der Hilfe eines Eremiten, der sich später als fürstlicher Meisterschwertkämpfer herausstellt, befreit er nach einigen Umwegen sowohl den Shogun als auch die Tochter, die er dann heiratet.


Die Schätze des Huan Li[Bearbeiten]

Onkel Dagobert bekommt von seinem alten Freund Hademar einen Brief mit einer chinesischen Schatzkarte, die ihn und seine Großneffen zur sagenumwobenen Stadt Guang Men, dem Sitz des Gottes der Geheimnisse, Huan Li, führt. Auf dem Weg werden sie von den Panzerknackern und anderen Dieben verfolgt, kommen jedoch sicher in der Stadt an, in der sich neben dem Schatz noch andere Geheimnisse verbergen. Die Geschichte hat ein überraschendes und für Dagobert nicht unbedingt angenehmes Ende.


Der Ring des Friedens[Bearbeiten]

Dagobert ist mit Donald und seinen Großneffen auf Schatzsuche in Mongolistan, das von einer großen Mauer geschützt wird. Die Bewohner werden von Überfällen der benachbarten Völker geplagt und halten die Ducks anfänglich für Spione. Nur die Großneffen können der Verhaftung entgehen und suchen weiter nach dem Schatz. Zufällig finden Tick, Trick und Tack dabei den verschollenen Ring des Friedens, so dass die Geschichte gut endet.


Das stumme Heer des Mio-Mao-Khan[Bearbeiten]

Micky und Goofy wollen auf einer Zeitreise für den Neffen des Professors Zapotek die Geschichte der (wirklich existierenden) tönernen Kriegerarmee aufklären, die in China in einer Höhle gefunden wurden. Ihrer drohenden Verhaftung und Hinrichtung durch den Kaiser können sie mit Hilfe einiger Tricks entgehen und gelangen wohlbehalten in Entenhausen zurück, wo ihre Erklärungen allerdings nicht mit Freuden aufgenommen werden.


Die Rückkehr des Irriwadschi[Bearbeiten]

Donald und seine drei Neffen vermitteln in Japan in einem Streit zwischen den Menschen und den Fabelwesen der Kappa und Tengu, die sich um die Bewohnung eines Berges streiten. Donald kann als verkleideter, legendärer Samurai Irriwadschi die Wasserkobolde der Kappa vor den Flügelwesen der Tengu beschützen und insgesamt Frieden zwischen den Fabelwesen und den Menschen stiften.


Die Ming-Vase[Bearbeiten]

Donald fällt beim Abstauben aus Versehen eine alte Ming-Vase von Dagobert Duck auf den Kopf. Im Traum wird er vom Vasengeist ins alte China zurückversetzt, wo er viele Abenteuer bestehen muss und letztendlich doch keinen Ersatz auftreiben kann. Wieder erwacht, wird er von Dagobert für den Verlust zur Verantwortung gezogen.


Die tubetanische Tuba[Bearbeiten]

In Onkel Dagoberts Geldspeicher manifestiert sich aus heiterem Himmel ein Bewohner Tubets. Dagobert soll dessen Buch veröffentlichen, in dem unter anderem die Technik des „sich Materialisierens“ verraten wird. Dagobert willigt ein, unter der Bedingung, dass ihm diese Technik – zwecks billigen Reisens - beigebracht wird. In Tubet macht er die Palastbewohner mit seiner Geschäftigkeit verrückt und entdeckt die sagenumwobene Stadt Duckati, in der die tubetanische Tuba hängt. Wer sie spielt, soll sich augenblicklich an jeden Ort der Welt teleportieren können...


Das Schwert des Samurai[Bearbeiten]

Eine Indiana-Goof-Geschichte: Micky, Klarabella und Minnie unterstützen Indiana Goof bei der Suche nach dem Schwert des Samurai Hanvedi Kemoto, der im 14. Jahrhundert Amerika entdeckt haben soll. Trotz einiger Schwierigkeiten, die vor allem von Doktor Krantz, dem Konkurrenten Indiana Goofs, ausgehen, finden sie schließlich das Versteck, in dem allerdings eine Überraschung auf sie wartet.

Das Geheimnis von Tai-San[Bearbeiten]

Auf der Suche nach einem Schatz im chinesischen Tai-San finden Dagobert und seine Neffen eine Ölquelle (und seltene Sonnenfalter). Trotzdem endet die Geschichte für Donald (wie üblich) schlecht.


Ein Nachwuchsgenie[Bearbeiten]

Daniel Düsentrieb bekommt Besuch von seinem japanischen Neffen Tuniguti, der bisher noch keine durchschlagende Erfindung gehabt hat. Auch eine Teilnahme bei einem Turnier der Fähnlein Wieselschweif bringt nicht den gewünschten Erfolg. Zum Schluss kann Tuniguti jedoch seine Fähigkeiten in der Weltraumtechnik unter Beweis stellen.


Die Tochter des Kaisers[Bearbeiten]

Donald fällt in einer Ausstellung über das alte Japan in Ohnmacht und träumt davon, als Samurai die Tochter des Tenno aus den Händen des Shoguns zu befreien. Mit Hilfe der drei kleinen Mündel des Kaisers gelingt ihm das nach einigen Verwirrungen.


Mission in Tibet[Bearbeiten]

Micky und Minni begleiten den tibetanischen Austauschschüler Dalo Lamo als Reporter des Entenhausener Kuriers zurück in seinen Heimatort. Mit seinen telekinetischen Kräften ziehen Dalo Lamo und die anderen Dorfbewohner nicht nur die Aufmerksamkeit angenehmer Gäste auf sich, dennoch endet die Geschichte gut.


Die vergessene Stadt Schuhping[Bearbeiten]

Dagobert Duck und Donald verfolgen Klaas Klever auf einer Schatzsuche in die sagenumwobene Stadt Schuhping. Natürlich kann Dagobert den Schatz für sich gewinnen und noch einen äußerst lukrativen Handelsvertrag abschließen.


Der Fluch des Henkers[Bearbeiten]

Dagobert ersteht auf Anraten Donalds ein sehr günstiges, vermeintliches Samuraischwert, was sich aber bei näherer Betrachtung als Henkersschwert herausstellt und dem Besitzer Unglück bringt. In dieser Geschichte muss jedoch vor allem Donald einiges erleiden.