LTB Spezial 68

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 68
Alles Theater
Theater
Lustiges Taschenbuch Spezial 68.png

Erscheinungsdatum: 14. Januar 2016
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 19
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,99€
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
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Inhalt[Bearbeiten]

Reise zum Ruhm[Bearbeiten]

Geborene Darsteller[Bearbeiten]

I TL 2190-2

Hier gilt’s der Kunst – Ballett[Bearbeiten]

I TL 2373-04

Die Gerissenen schlagen zu[Bearbeiten]

I TL 842-A

Seltsame Gebärden[Bearbeiten]

I TL 2344-5

Donald erhält von einem Doktor ein Buch gegen sein andauernd auftretendes Pech. Das Buch enthält einige Formeln, die direkt nach dem Eintreten eines Unglücks ausgesprochen werden müssen – begleitet von wilden und gleichermaßen peinlichen Gebärden. In Onkel Dagoberts Auftrag soll Donald den Mimen Sir Olirence vom Flughafen abholen und seinen Diener spielen. Pech für Donald, dass der abergläubische Schauspieler Sir Olirence an diesem einen Tag versucht, möglichst viel Unglück auf einmal zu haben. Er denkt, dass es ihn dann das restliche Jahr in Frieden lässt. Donald soll ihm dabei helfen, was automatisch dazu führt, dass er ebenfalls viel Unglück „abbekommt“. Bei der folgenden „Unglückstour“ befolgt Donald nach jedem Unglück die Regeln des Buches. Einem Auftritt von Sir Olirence muss Donald beiwohnen, aber als er dort eine peinliche Gebärde vollführen muss, gerät der Schauspieler aus dem Takt und vergisst seinen Text. Er weigert einen sich, den Vertrag mit Onkel Dagobert zu unterschreiben. Doch Donald hat Glück und gerät in Besitz eines Koffers mit einem Lotterielos, mit dessen Gewinn sich Donald eine Kreuzfahrt finanziert.

Musiker um jeden Preis[Bearbeiten]

Hier gilt’s der Kunst - Die Hauptrolle[Bearbeiten]

Bühne frei für Mick Leflic[Bearbeiten]

Entführung zu dritt[Bearbeiten]

Rosen für die Künstlerin[Bearbeiten]

I TL 466-A

Angeregt von einem Buch über Komponisten will sich Donald nun auch in die Reihe erfolgreicher Komponisten einreihen und setzt sich in den Kopf, eine Oper zu schreiben. Nach einiger Zeit ist das fulminante Werk mit dem Titel „Die Kürassier-Rosen“ fertig und Donald wird bei Onkel Dagobert vorstellig, der neuerdings der verantwortliche Direktor für das Entenhausener Opernhaus ist und sich die eigenen Taschen mit dem Etat aus der Kulturförderung vollstopfen will. Er glaubt nicht im Geringsten daran, dass Donald komponieren könne und befördert ihn hinaus. Verärgert wirft Donald seine Notenblätter weg und zieht von dannen. Allerdings findet Primus von Quack wenig später die Noten und hält diese für das verloren geglaubte Werk eines bekannten Komponisten. Er läuft schnurrstracks zu Onkel Dagobert, der die Oper schon bald aufführen will. Als Sängerin soll die gefeierte Diva Nina Nirwana die Arie singen. Die Panzerknacker entführen die Opernsängerin, um ein Lösegeld zu erpressen, doch mit der Hilfe von Primus von Quack können Onkel Dagobert und die Polizei die Gauner einsperren und die Sängerin befreien. Am Tag der Premiere traut Donald seinen Ohren nicht, als er seine eigene Musik in der Oper hört. Anhand des Wasserzeichens des Notenpapiers ist erkennbar, dass es neueren Datums sein muss. Die Vorstellung wird daher ein Fiasko für alle Beteiligten.

Luckys Debüt[Bearbeiten]

Das Gespenst in der Oper[Bearbeiten]

I TL 1486-AP

Klarabella übt gerade für einen Gesangsauftritt zur Wiedereröffnung der Oper. Micky, Minni, Klarabella und Rudi Ross müssen die Oper aber vorab noch renovieren, bevor sie wieder genutzt werden kann. Rudi erzählt von einem Operngespenst, das Opernstars von der Bühne entführt und diese zwingt, nur für das Gespenst zu singen. Weiterhin berichtet Micky von Kalli Kanaglia, einem Pianisten, der die Oberschicht bestahl und nie geschnappt wurde.

Die vier beginnen mit der Renovierung des Opernhauses, nichtsahnend, dass dieses einen Gast beherbergt, der die Eindringlinge wieder loswerden will. Als alle Ablenkungsmanöver und Unfälle nicht nutzen, greift der Dieb zu einem anderen Mittel. Er verkleidet sich als Maestro Heribert von Harajan und bewundert Klarabellas Stimme, um künftig mit ihr zu arbeiten. Nebenbei himmeln sich Klarabella und der Dirigent noch gegenseitig an, womit sie Rudi das Leben schwer machen und ihm fast das Herz brechen. Rudi hat aber eine Idee: Er verkleidet sich als Geist der Oper, entführt Klarabella und verbietet ihr, je wieder zu singen. Schnell kommt jedoch Micky Maus hinter das Geheimnis.

Bei der Premiere fällt vor Klarabellas Auftritt das Licht aus und die Operngäste werden bestohlen. Micky nimmt die Verfolgung auf, kann aber anfangs nicht entdecken. Der Dirigent bezichtigt Rudi der Straftat. Doch Micky heftet sich an die Fersen des Dirigenten und kann ihn als Täter überführen. Bei der späteren Aufführung greifen Klarabella und Rudi auf ein Tonband zurück.

Alles nur ein Scherz[Bearbeiten]

Der Aushilfskritiker[Bearbeiten]

Donald in Aktion[Bearbeiten]

D 97466

Hinter den Kulissen[Bearbeiten]

Hartnäckiger Schluckauf[Bearbeiten]

Das Theatergenie[Bearbeiten]

Duett oder Duell?[Bearbeiten]

I PK 42-3

Allwöchentlich kommt Phantomias in einem Seniorenheim zu Besuch und leistet den Bewohnern Gesellschaft. Der Neuzugang, eine strickende Dame, scheint nicht so fröhlich zu sein: Sie wünscht sich ein Duett mit ihrem Lieblingssänger Pablo Paperotti. Phantomias wäre nicht Phantomias, wenn er ihr nicht helfen würde. Allerdings ist nicht alles, wie es scheint...