Mickys Alptraum

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Mickys Alptraum
Mickey´s Nightmare
[[Bild:|200px]]
© Disney • Quelle: ???
Uraufführung: 08. August 1932
Titelheld: Micky Maus
Regie: Burt Gillet
Animation: ???
Drehbuch:
Produktion: Walt Disney
Musik: ???
Länge: 7:31 Minuten


Der Cartoon Mickys Alptraum (im Original Mickey´s Nightmare) kam am 08. August 1932 in den USA in die Kinos. Darin träumt Micky von einem chaotischen Vaterdasein mit vielen Kindern.

Figuren[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Kurz vorm Schlafengehen kniet Micky mit Pluto vorm Bett und spricht ein Abendgebet. Anschließend hüpfen beide ins Bett, doch Micky ist damit gar nicht zufrieden. Er verweist Pluto darauf, in sein eigenes Bett zu gehen. Betrübt geht Pluto in sein Körbchen, das sich als Waschzuber entpuppt. Micky küsst ein Bild von Minnie ab, das auf seinem Nachttisch steht, und stellt eine kleine Armorfigur dazu hin. Mit einem Hammer schlägt er das Kerzenlicht aus und legt sich zur Ruh. Als Micky eingeschlafen ist, nutzt Pluto die Situation und schleicht sich zu Micky ins Bett. Bevor auch er die Augen schließt, schleckt er sein Herrchen ein paar Mal ab. Dies wirkt sich auf Mickys Traum aus, der nun davon träumt, von Minnie geküsst zu werden. Plötzlich hat Minnie einen Diamantring an ihrem Finger. Die Hochzeitsglocken erklingen. Micky und Minnie stehen nun vor dem Traualtar und geben sich das Ja-Wort. Die Szene wechselt. Micky steht mit Pluto im Garten und gießt Blumen. Hinter ihm ist ein großes Haus zu sehen. Da taucht von oben plötzlich ein Storch auf, der ein Bündel mit einem Kind drin im Schnabel trägt. Er lässt das Kind durch den Kamin ins Haus plumpsen. Mit einem Handschlag gratuliert Pluto Micky zum Vaterwerden. Da tauchen noch mehr Störche mit noch mehr Kinder im Bündel auf, die alle ebenfalls durch den Kamin in das Haus gelassen werden. Erschrocken sieht sich Micky das Ganze mit an. Er eilt ins Haus, öffnet die Tür und findet mit Schrecken seine Minnie vor, die mit vielen Kindern in einem langen Bett liegt. Freudig begrüßen die Kleinen ihren neuen Vater. Sie stürmen aus ihrem Bett und toben durch die gesamte Wohnung. Dabei werden viele Sachen beschädigt. Es herrscht ein reges Durcheinander, weil viel Unordnung durch die Kids entsteht. Auch Pluto und Micky werden bei den Spielereien der Kleinen in Mitleidenschaft gezogen. Als die Kinder die Farbeimer entdecken, verteilen sie die Farbe kreuz und quer durch die gesamte Wohnung. Die Haustiere müssen dabei als Farbpinsel herhalten oder werden selbst bemalt. Micky wird mit Vorhangschnüren von den kleinen gefesselt. Ein Kind malt ihm mit einem Mob Farbe ins Gesicht, ein weiteres lässt ihn das Klingeln eines Telefons hören, ein anderes hält ihm eine Kuckucksuhr hin, aus dem ein Kuckuck kräht. Von dem Lärm wacht Micky langsam auf. Er ist in seine Bettlaken gewickelt, während Pluto ihm durchs Gesicht leckt. Das klingelnde Telefon entpuppt sich als klingelnder Wecker, der Kuckuck entpuppt sich als Hahn, der am Fenster steht und kräht. Micky kann sich aus der Situation lösen. Wütend betrachtet er die Armorfigur und zerstört sie mit dem Hammer, mit dem er die Kerze ausgemacht hatte. Freudig wirft er sein Kopfkissen in die Höhe und erfreut sich mit Pluto seines kinderlosen Daseins. Die Kopfkissenfedern fliegen durch die Gegend.

Rassismus-Kritik[Bearbeiten]

In einer Szene sprühen die Kinder eine weibliche Kopf-Statue mit schwarzer Farbe ein. Zurück bleibt das stereotype Gesicht einer schwarzen Person.

Trivia[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]