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Peculiar Penguins

Aus Duckipedia
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Der verliebte Pinguin
Peculiar Penguins
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© Disney • Quelle: keine
Uraufführung: 1. September 1934
Titelheld: 2 Pinguine
Produzent: Walt Disney
Regisseur: Wilfred Jackson
Drehbuch: unbekannt
Musik: unbekannt
Animation: unbekannt
Länge: 6 Minuten

Am 1. September 1934 kam der Silly-Symphony-Cartoon Peculiar Penguins (Der verliebte Pinguin) in die Kinos. Regie führte Wilfred Jackson.

Figuren[Bearbeiten]

  • ein männlicher Pinguin
  • ein weiblicher Pinguin
  • ein Hai
  • ein Sänger der Pinguine immer wieder als komischen Vogel bezeichnet.

Handlung[Bearbeiten]

Wo die Liebe hinfällt (© Disney)

Die Geschichte spielt am Südpol, wo die Pinguine leben und unter diesen Pinguin befindet sich ein ganz besonderer Pinguin, der etwas schusselig, aber liebenswert ist.

Dieser Pinguin verliebt sich in eine schöne Pinguindame, deren Herz er natürlich erobern will. Er versucht es mit einem Eis und wird von ihr mit einem Küsschen belohnt. Er stürzt ins Meer um ihr einen Fisch zu fangen. Dadurch, dass sämtlich Fische vor ihm fliehen, fängt er nur einen Fisch der sich ständig aufblustert.

Diesen schenkt er der Dame seines Herzes, die diesen Fisch am Stück herunterschlingt. In ihrem Magen blustert sich der Fisch natürlich auf und sie hat nun ein Problem. Der Pinguin verpasst ihr einen Fußtritt, um sie von dem Fisch zu befreien. Daraufhin kassiert der Pinguin jede Menge Prügel.

Sie verlässt ihn über das Meer und wird von einem Hai angegriffen. Der Pinguin an Land hat alles versucht, um sie warnen, doch es gelang ihm nicht. Nun stürmt er hinaus aufs Meer, um seine Geliebte mit einem Stecken zu retten. Dies gelingt ihm auch. Aber jetzt jagt der Hai ihn.

Der Pinguin versucht, sich aus seinen Klauen zu befreien und kann sich an eine Eiswand hängen. Von dort aus fällt ein Stein genau in den Mund des Haies. Er sinkt nach unten.

Für die beiden Pinguine beginnt jetzt das große Glück.

Über die Pinguine[Bearbeiten]

Pinguine leben am Südpol, und das ist der Grund, warum noch nie ein Eisbär einen Pinguin gefressen hat. Die Eisbären leben am Nordpol. Außerdem sind sie fluguntauglich und wenn sie eine Beziehung eingehen, tun sie es ihr Leben lang. Die Pinguinkinder werden von den Vätern zwischen ihren Beinen ausgebrütet.

Über den Hai[Bearbeiten]

Der Hai wird oft als „Räuber der Meere“ bezeichnet. Dies trifft auch für viele Haiarten zu, aber dennoch gibt es einige Haiarten wie den Walhai die sich nur von Plankton ernähren. Der Name „Hai“ entstammt dem isländischen Wort „hai“, das „Haken“ bedeutet. Dies hat er seiner Schwanzflosse zu verdanken, die wie ein Haken aussieht.

Weblinks[Bearbeiten]