Bambi

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Das Plakat von 1942 (© Disney)

1942 kam der 5. Abendfüllende Zeichentrickfilm Bambi in die amerikanischen Kinos. Dieser Film löste durch den Tod von Bambis Mutter eine Kontroverse aus. Der Film basiert auf dem Bestseller Bambi, ein Leben im Walde aus der Feder von Felix Salten.

Handlung

Bambis Geburt(© Disney)

Im Wald herrscht große Aufregung, heute ist der Sohn des König des Waldes geboren. Sein Name ist Bambi und er wird freudig von allen Bewohnern des Waldes begrüßt. Allerdings ist Bambi noch relativ unsicher auf den Beinen und kuschelt sich wieder an seine Mutter. Ein besonders freches Hasenjunges mit dem Namen Klopfer wagt sich näher heran und sieht es mit großen Augen an. Bambis Vater steht etwas abseits und beobachtet das Treiben mit gebührenden Resepkt.

1.Begegnung mit Blume (© Disney)

Einige Wochen vergehen seit Bambis Geburt und mit seiner Mutter erkundet er nun aufgeregt den Wald. Dabei begegnet er auch Klopfer wieder der ihm die Sprache beibringen möchte. Bei einer Blumenwiese begegnen sie dem Stinktier Blume, das seinen Namen durch diese Begegnung mit Bambi erhält.

Durch Felines Tante lernt Bambi seine Jugendfreundin Feline kennen. Die beiden freunden sich schnell an und was daraus werden könnte lässt sich schon erahnen.

Mit dem Sommer und den Herbst vergehen Bambis letzte glückliche Tage der Kindheit. Im Winter geschieht das unfassbare. Die Bestie Mensch geht auf die Jagd und tötet alles was ihm vor die Flinte kommt. So schnell Bambi und seine Mutter können fliehen sie aus der Gefahrenzonen. Doch Bambis Mutter wurde durch eine Kugel tödlich getroffen. Bambi bekommt davon leider noch nichts mit und flieht und flieht nach Hause. Erst jetzt bemerkt Bambi das er alleine geflohen war. Sein Vater ermahnt ihn zur Stärke und Bambi wächst als Halbwaise auf.

Die Jahre vergehen und aus Bambi wurde ein stattlicher Rehbock. Seine Freunde Klopfer und Blume wurden ebenfalls größer und reifer. Als ihnen Freund Eule von der Liebe erzählt schwören sich die drei Freunde sich niemals zu verlieben. Doch die Liebe lässt sich nicht austricksen. Alle drei fallen auf die Liebe herein.

Bambis große Liebe ist wie sollte es anders sein, Feline. Allerdings gibts einen Hirschen der sie als ihr Eigentum ansieht. Es kommt zu einem Kampf zwischen Bambi und dem anderen Hirschen. Bambi gewinnt und ebnet den Weg für eine gemeinsame Zukunft.

Eines Tages wird Bambi durch einen brandeligen Geruch geweckt. Bambi möchte herausfinden was hier los ist und geht der Sache nach. Auf einer Klippe begegnet er seinem Vater der ihn zur Flucht rät. Bambi setzt zur Flucht an, erinnert sich aber an Feline und kehrt zum Ruheplatz zurück. Feline die bereits auf der Suche nach Bambi ist, verpasst er um wenige Augenblicke.

Die Menschen die das Lagerfeuer verursacht haben gehen aufgehetzt auf die Jagd. Feline wird von einem Rudel Jagdhunden gejagt. Bei einer Klippe kann sie in letzter Sekunde retten. In diesem Augenblick beginnt ein Waldbrand der durch das Lagerfeuer verursacht wurde zu wüten. Feline schreit um Hilfe und Bambi stürzt sich auf die Meute die wieder Feline angreifen möchten. Feline gelingt es zu fliehen und Bambi wirft sich die Klippen hinunter. Allerdings wird er dabei von einem Schuss getroffen.

Der Kampf gegen die Meute(© Disney)

Bambi liegt niedergeschmettert und voller Schmerzen am Boden. Erst Bambis Vater konnte ihn mit strengen aber richtigen Worten wieder zum Überleben animieren. Gemeinsam stürzen sie den Wasserfall hinunter und können sie dadurch retten.

Die Tiere des Waldes konnten sich währenddessen auf einer Inselgruppe retten. An einem Ufer dieser Inselgruppen steht auf Feline die auf ihren Hirschen hofft. Gemeinsam mit seinem Vater gelingt es Bambi ans Ufer zu schwimmen und seine Feline wieder liebevoll zu streicheln.

Ein weiteres Jahr ist seit den Ereignissen vergangen und Bambi wurde in der Zwischenzeit Vater. Er ist jetzt Vater von Zwillingen die Vater und Mutter von Kindesbeinen ähneln. Auch Klopfer und Blume sind in der Zwischenzeit Väter geworden. Nach der Überblende auf die glückliche Mutter. Sieht man Bambis Vater der Bambi seinen Platz übergibt und verschwindet. Traurig übernimmt Bambi die Rolle des König des Waldes.

Produktionsinformationen

Das Plakat einer Wiederaufführung (© Disney)

Bereits 1933 wurden die Rechte für Bambi an MGM verkauft. Der Regisseur Sidney Franklin strebte mit MGM eine Realverfilmung an. Allerdings musste er damals feststellen, das dies leider nicht so umsetzbar war, um überhaupt in die Nähe der Romanvorlage zu kommen. 1935 sprach er daraufhin Disney auf eine Zeichentrickverfilmung an. Gemeinsam schloßen sie einen Vertrag über 3 Jahre. Das die Produktion bedingt durch Krieg und Disneys Sinn für das Perfekte über 7 Jahre dauern würde machte beide nicht müde und ihre Freundschaft zerbrach nicht.

Die Postproduktion (Vorproduktion) begann 1936, Bambi sollte nach Schneewittchen und die sieben Zwerge als 2. Langfilm in die Kinos kommen. Allerdings sollten durch Disneys Perfektionssinn erst Pinocchio (1940), Fantasia (1940) und Dumbo (1941) in die Kinos kommen.

Während der Produktion wurden Tiere für die Helden des Films zum Vorbild genommen. So hausten zum Beispiel Hasen und Karnnichen im Disneystudio. Um die Hirsche und Rehe studieren zu können, wurden mehrere Wildgehege besucht.

Als Disney nach dem Kriegseintritt der USA hauptsächlich Propagandafilme im Auftrag des Verteidigungsministeriums und der Kanadischen Regierung drehen musste gab er trotz allem die Produktion von Bambi nicht auf. Aber trotz allem litten damals die zivilen Produktionen enorm. Dies galt allerdings nicht für Bambi hier wurde die Multiplan-Kamera in einem derart großen Umfang eingesetzt wie das vorher noch nie der Fall war.

Ursprünglich sollte Frank Churchill die Verantwortung für die Musik übernehmen. Doch Disney überließ dies lieber Edward H. Plumb der den Film stimmungsvoll untermalte.

Die Songs des Films wurden von Churchill gemeinsam mit Larry Morey geschrieben.

Am 8.August 1942 feierte Disney die Weltpremiere von Bambi in London und nicht wie geplant im Lincoln-Theater in Damariscotta, da man einen Angriff befürchtete. Die amerikanische Premiere erfolgte schließlich am 13. August in der Radio City Music Hall von New York. Die einzige deutschsprachige Premiere in diesem Jahr fand im Zürcher Kino Rex statt. Der Zürcher Premiere wohnte Felix Salten bei.

Erfolg in finanzieller Sicht und in Ehrungen

Finanzieller Erfolg

Im Jahr 1942 spielte der Film gerademal 1,25 Millionen Dollar ein. Das reichte nicht einmal an die Produktionskosten von 2 Millionen Dollar heran. Allerdings wurde der Film 1947 wiederaufführt hier spielte er sich erstmals in die Gewinnzone. Bis heute ist der Klassiker einer weltweit erfolgreichsten Disneyfilme.

Ehrungen

In der Oscarnacht von 1943 wurde der Film gleich dreimal nominiert.

  • Bester Ton
  • Beste Filmmusik
  • Bester Song

Des weiteren erhielt Disney den Golden Globe von 1948 für die gelungene Hindifassung von Bambi. Die Filmbewertungsstelle in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll. 1998 wurde der Film von Genesis Awards mit dem Prädikat Spielfilmklassiker ausgezeichnet. Für die restaurierte Fassung auf DVD wurde der Film im Jahr 2005 mit dem Satellite Awards ausgezeichnet. Auch der Tod von Bambis Mutter wurde vom Publikum für das englische Total Film Magazine auf den 6. Platz der 50 berühmtesten Filmtode gewählt. Auch die Menschen aus Bambi schafften es neben Darth Vader und Co. in die Top 20 der berühmtesten Filmschurken, dies schafften sie in der von der American Film Institute erstellten Liste Der 100 größten Helden und Schurken der Filmgeschichte unter der Kategorie Schurken.

Die Restaurierung

Im Jahr 2004 restaurierte die Firma Lowry Digital Images aufwendig das Meisterwerk. Da der Originalfilm der in der Library of Congress gelagert wurde und langsam zu zerfallen drohte. Das damals verwendete Zelluloid-Filmmaterial ist relativ instabil.

Jedes einzelne Bild des Films musste erstmal von Hand gereinigt werden. Dazu benötigte man für ca. 110.000 Einzelbilder etwa 9.600 Arbeitsstunden. Die Ursprungsfarben wurden anhand von noch vorhandenen Vorzeichnungen und Glasplatten der Multiplan-Kamera wiederhergestellt.

Die Wiederherstellung wurde digital und analog aufbewahrt. Insgesamt benötigte man 14 Monate um diesen Film wiederherzustellen.

Informationen über die Synchronisationen

Rolle Originale Synchronisation Erste deutsche Synchronisation (1950) Zweite deutsche Synchronisation (1973)
Bambi als Baby
Bobby Steward
Bobby Steward
Bobby Steward
Bambi als Kind
Donnie Dunagan
Frank Elstner
unbekannt
Bambi als Jugendlicher
Hardie Albright
Michael Günther
unbekannt
Bambi als Erwachsener
John Sutherland
unbekannt
Stefan Sczodrok
Klopfer als Kind
Peter Behn
Karl Heinz Schenk
unbekannt
Klopfer als Jungendlicher
Tim Davis
Karl Heinz Schenk
Oliver Rohrbeck
Klopfer als Erwachsener
Sam Edwards
unbekannt
unbekannt
Blume als Kind
Stan Alexander
unbekannt
Corinna Fehrs
Blume als Jugendlicher
Tim Davis
unbekannt
Corinna Fehrs
Blume als Erwachsener
Sterling Holloway
Horst Buchholz
unbekannt
Feline als Kind
Cammie King
unbekannt
Madeleine Stolze
Feline als Erwachsene
Ann Gillis
unbekannt
Susanne Tremper
Bambis Mutter
Paula Winslove
Friedel Schuster
Almut Eggert
Bambis Vater
Fred Shields
Konrad Wagner
Arnold Marquis
Freund Eule
Will Wright
Georg Thomalla
Hans Hessling

1950 wurde der Film von der Firma Elite Film Franz Schröder in Berlin-Dahlem im Auftrag der RKO synchronisiert. Die Synchronisation hielt sich sehr genau an die amerikanische Originalfassung von 1942. Fritz A. Koeniger und Bruno Hartwich schrieben damals das Dialogbuch. Das Begriffe enthielt wie der kleine Prinz und die Lieder in englischer Originalfassung beließ. Die Dialogregie führte 1950 Bruno Hartwich. Diese richtete sich an des ernsthafte und erwachsenere Pubilikum.

1973 wollte man mit der 2. Synchronisationsfassung eher die Kinder ansprechen und deshalb ließ der Verleiher Fox-MGM bei der Simoton Film GmbH in Berlin die Texte verniedlichen. Hier wurden auch die Songs eingedeutscht. Heinrich Riethmüller hatte die Verantwortung für die Regie, den Gesang und das Buch.

Seit 1973 wird in Deutschland nur diese Fassung verwendet.

Desweiteren erhielt Bambi für die Hindi-Synchronisation (Indische Synchronisation) eine Golden Globe Auszeichnung.

Kontroverse über den Film

Erstaunlicher Weise bleiben vom Film oftmals nur die düsteren Bilder im Gedächtnis hängen. Viele Eltern hatten sich damals gefragt ob der Tod von Bambis Mutter sich überhaupt mit einem Kinderfilm vereinen lässt. Auch die düsteren Szenen des Kampfes mit Bambis Rivalen und die Szenen des Brandes blieben den Zuschauern lebendig erhalten.

In Amerika löste dieser Film eine Diskussion über die Familienfreundlichkeit und die Tauglichkeit für Kinder aus. Das der Film nur das Leben mit all seinen Fassetten zeigt, wollte damals kaum einer verstehen. Seit damals ließ Disney kaum einen Charakter in seinen Meisterwerken sterben. Dies sieht man am deutlichsten an den Film Susi und Strolch wo Trusty folgenschwer angefahren wird. Er hatte darauf einfach keine Lust mehr.

Bambi und Klopfer führen uns aufs Glatteis(© Disney)

Der Bambi-Irrtum

Das Reh wird durch das Buch und Film oftmals mit dem Hirschen verwechselt. Die deutsche Synchronisation spricht ja von Familie Reh. In Wirklichkeit ist Bambis Mutter eine Hirschkuh und kein Reh.

Bambi in der Popkultur

Bambis möglicher Einfluss auf den deutschen Heimatfilm

Die Deutsche Fassung wurde am 19. Dezember 1950 veröffentlicht. Danach sah man bei vielen Heimatfilmen wie Einmal noch die Heimat sehen oder Der Wilderer vom Silberwald den deutschen Wald mit seinen Rehen und Hirschen. Zuvor gab es zwar auch den Heimatfilm allerdings zeigte er eher die Berge. Diese wurden in den 30er Jahren von Luis Trenker produziert und dargestellt. Nach Bambi gab es regelrecht eine Inflation an deutschen Heimatfilmen in den man oftmals Geschichten aus dem Wald erzählte. In dem Heimatfilm Wilde Wasser wird sogar Bambis Name von einem kleinen Mädchen verwendet. Auch in dem 1. Sissi Film geht Sissi mit ihrem Franz auf die Jagd und vertreibt durch Hutwedeln einen Rehbock der an den jugendlichen Bambi erinnert. In diesen Filmen wurde ein Stückchen Heile Welt vermittelt die durch Hitler zerstört wurde.

Bambi in der Kinomusik

Komponist John Williams ließ sich durch die Sterbeszene von Bambis Mutter zur Melodie des Weißen Haies inspirieren. Der Unterschied zwischen der Sterbeszene und der des Haies ist das fehlen einer halben Note.

1960 ließ sich auch der Komponist Russell Garcia für sein Stück Fear für den Die Zeitmaschine inspirieren.

Stab und Besetzung

Das Plakat einer weiteren Wiederaufführung (© Disney)

Regie: David Hand

Drehbuch: Larry Morey und Perce Pearce

Produktion: Walt Disney

Trickfilmzeichner: Preston Blair, Jack Bradbury, Marc Davis, Phil Duncan, Art Elliott, Bernard Garbutt, Kenneth Hultgren, Ollie Johnston(Klopfer Charakteranimation), Bill Justice, Milt Kahl, Eric Larson, Don Lusk, Joshua Meador, Ken O'Brien,Art Palmer,George Rowley, Retta Scott, Louie Schmitt, Frank Thomas, Edwin Aardal,Jerome Brown,Paul Busch,Ugo D'Orsi, Brad Case, Russ Dyson, J.S. Escalante, Robert W. Youngquist, Harry Hamsel, Paul Fitzpatrick, Joseph Gayek, Blaine Gibson, Cy Young, Franklin Grundeen, George Goepper, John Harbaugh, M. James, Cornett Wood, Jack Kinney (Opening Sequenz) u.v.m.

Hintergründe: Merle Cox, Travis Johnson, Ed Levitt, Ray Huffine, Bob McIntosh, Art Riley, Stan Spohn, Joe Stahley, Tyrus Wong

Musik: Filmmusik: Edward H. Plumb

Music Department: Charles Henderson,Alexander Steinert, Charles Wolcott & Paul J. Smith (Orchesterleitung)

Songs: Frank Churchill

Orchesterleitung: Paul J. Smith

Kamera: Maxwell Morgan

Körpermodell Klopfer auf dem Eis: Donna Atwood

Besonderer Dank: Sidney Franklin

Filmlänge: 68 Minuten

Lieder:

  • Love is a Song (Liebe ist mehr als nur ein Wort)
  • Little April Shower (Kleiner Regen im April)
  • Let’s sing a gay little Spring Song (Frühling)
  • Looking for Romance (Ich singe mein Lied)


  • Erscheinungsdatum in United Kingdom: 8.August 1942 (Weltpremiere)
  • Erscheinungsdatum in Amerika: 13. August 1942
  • Erscheinungsdatum in Deutschland: 19. Dezember 1950

FSK-Freigabe: Ohne Altersbeschränkung

Die Fortsetzung

Im Jahr 2006 wurde Bambi fortgesetzt. Der Film heißt Bambi 2 - Der Herr der Wälder. Hier werden die Ereignisse zwischen Bambis Kindheit und Jugend erzählt.

Weblinks

Offizielle Walt Disney Meisterwerke

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937) • Pinocchio (1940) • Fantasia (1940) • Dumbo (1941) • Bambi (1942) • Saludos Amigos (1942) • Drei Caballeros (1944) • Make Mine Music (1946) • Fröhlich, Frei, Spaß dabei (1947) • Musik, Tanz und Rhytmus (1948) • Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte (1949) • Cinderella (1950) • Alice im Wunderland (1951) • Peter Pan (1953) • Susi und Strolch (1955) • Dornröschen (1959) • 101 Dalmatiner (1961) • Die Hexe und der Zauberer (1963) • Das Dschungelbuch (1967) • Aristocats (1970) • Robin Hood (1973) • Die vielen Abenteuer von Winnie Puuh (1977) • Bernard und Bianca (1977) • Cap und Capper (1981) • Taran und der Zauberkessel (1985) • Basil, der große Mäusedetektiv (1986) • Oliver & Co (1988) • Arielle, die Meerjungfrau (1989) • Bernard und Bianca im Känguruland (1990) • Die Schöne und das Biest (1991) • Aladdin (1992) • Der König der Löwen (1994) • Pocahontas (1995) • Der Glöckner von Notre Dame (1996) • Hercules (1997) • Mulan (1998) • Tarzan (1999) • Fantasia 2000 (1999) • Dinosaurier (2000) • Ein Königreich für ein Lama (2000) • Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) • Lilo & Stitch (2002) • Der Schatzplanet (2002) • Bärenbrüder (2003) • Die Kühe sind los (2004) • Himmel und Huhn (2005) • Triff die Robinsons (2007) • Bolt – Ein Hund für alle Fälle (2008)  Küss den Frosch (2009)  Rapunzel – Neu verföhnt (2010) • Winnie Puuh (2011) • Ralph reichts (2012) • Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (2013) • Baymax – Riesiges Robowabohu (2014) • Zoomania (2016) • Vaiana (2016) • Chaos im Netz (2018) • Die Eiskönigin II (2019) • Raya und der letzte Drache (2021) • Encanto (2021) • Strange World (2022)