Die Zebramuschel: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Die Zebramuschel''' ist eine [[Comicgeschichte]] von [[Abramo Barosso]] (Story) und [[Giovan Battista Carpi]] (Zeichnungen), der von [[Zebramuschel]]n – eine Muschelart mit wertvollen [[Perlen]] – sowie den Versuch der Panzerknacker, an diese Perlen zu kommen, handelt. Auf Deutsch ist es im allersten [[LTB]] ([[LTB 1]]) veröffentlicht.
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'''Die Zebramuschel''' ist eine [[Comicgeschichte]] von [[Abramo Barosso]] (Story) und [[Giovan Battista Carpi]] (Zeichnungen), der von Zebramuscheln – eine Muschelart mit wertvollen Perlen – sowie den Versuch der Panzerknacker, an diese Perlen zu kommen, handelt. Auf Deutsch ist es im allersten [[LTB]] ([[LTB 1]]) veröffentlicht.
  
 
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Als [[Donald Duck]] von einem Vortrag über Weichtiere zurückkommt (an der [[Volkshochschule]]), eröffnen ihm die Neffen, dass Onkel [[Dagobert Duck]] einen Urlaub in der Südsee plant. Da sich Donald nicht vorstellen kann, dass dies wirklich ein Urlaub wird, stürmt er wutentbrannt zu Dagobert. Dieser bittet ihn, in der Südsee eine „kleine Arbeit“ zu übernehmen. Dagobert bietet Donald auch an, die Vorträge der Vortragsreihe zu besuchen und ihm später darüber zu berichten. Es geht um Dagoberts [[Kokosnüsse]] – auf seinen Plantagen auf den [[Margareteninseln]] verfaulen die Kokosnüsse, wodurch Dagobert „am Rande des Ruins“ sei. Für den Auftrag werden Donald 50 [[Taler]] geboten. Per Flieger über [[Hawaii]] und die [[Marianen]] erreichen sie die Insel [[Coco-Coco]]. Dort müssen sie einen Taler bezahlen, um das Rathaus zu betreten, zehn Taler für das Stellen einer Frage (wo die Plantagen von Dagobert sind), zehn Taler für die Antwort und zehn Taler für die genaue Angabe der Insel.
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Als [[Donald Duck]] von einem Vortrag über Weichtiere zurückkommt (an der Volkshochschule), eröffnen ihm die Neffen, dass Onkel [[Dagobert Duck]] einen Urlaub in der Südsee plant. Da sich Donald nicht vorstellen kann, dass dies wirklich ein Urlaub wird, stürmt er wutentbrannt zu Dagobert. Dieser bittet ihn, in der Südsee eine „kleine Arbeit“ zu übernehmen. Dagobert bietet Donald auch an, die Vorträge der Vortragsreihe zu besuchen und ihm später darüber zu berichten. Es geht um Dagoberts Kokosnüsse – auf seinen Plantagen auf den Margareteninseln verfaulen die Kokosnüsse, wodurch Dagobert „am Rande des Ruins“ sei. Für den Auftrag werden Donald 50 [[Taler]] geboten. Per Flieger über Hawaii und die Marianen erreichen sie die Insel Coco-Coco. Dort müssen sie einen Taler bezahlen, um das Rathaus zu betreten, zehn Taler für das Stellen einer Frage (wo die Plantagen von Dagobert sind), zehn Taler für die Antwort und zehn Taler für die genaue Angabe der Insel.
  
Per Schiff erreichen sie die Margareteninseln − eine Inselgruppe, die aus den vier Inseln [[Marga (Insel)|Marga]], [[Margot (Insel)|Margot]], [[Meta]] und [[Grete]] besteht. Die Häuptlinge, von denen sie nett mit einer Feier empfangen werden, berichten von einer unbekannten Krankheit. Auffallend ist, dass alle Kokosnüsse ein großes Loch aufweisen. Die Löcher entstehen anscheinend in der Nacht mit lauten Klopfgeräuschen, laut der Eingeborenen würden dies [[Klopfgeister]], die von der Gottheit [[Māui]]<ref> Die Gottheit ''Māui'' ist eine Gottheit der Māori in Neuseeland, siehe den Eintrag auf [https://de.wikipedia.org/wiki/M%C4%81ui Wikipedia]. </ref> ausgeschickt werden, verursachen. Ein Eingeborener vermutet, sie würden bestraft werden, weil sie [[Spielautomat]]en dem Lauschen des Wellenrauschens vorziehen. Am nächsten TAg sind wieder 100 Kokosnüsse durchlöchert, ohne Spuren am Sand zu hinterlassen. [[Tick, Trick und Track]] spielen mit den Kindern der Inselbewohner und lernen von ihnen, wie man schnell auf die Palmen klettert. Daraufhin beschließen sie, nachts auf den Palmen zu bleiben, was Donald zu gefährlich ist. Nachdem er eingeschlafen ist, klettern sie trotzdem auf die Palmen und entdecken die Ursache der Löcher – [[Specht]]e. Donald nimmt ihnen das nicht ab, da auf der ganzen Insel nur [[Möwe]]n und [[Hühner]] zu finden sind. In der nächsten Nacht klettert er auf eine Palme und wird von einem Specht attackiert, da sein Kopf für eine Kokosnuss gehalten wird. Leider kann der Specht wieder entwischen.
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Per Schiff erreichen sie die Margareteninseln − eine Inselgruppe, die aus den vier Inseln Marga, Margot, Meta und Grete besteht. Die Häuptlinge, von denen sie nett mit einer Feier empfangen werden, berichten von einer unbekannten Krankheit. Auffallend ist, dass alle Kokosnüsse ein großes Loch aufweisen. Die Löcher entstehen anscheinend in der Nacht mit lauten Klopfgeräuschen, laut der Eingeborenen würden dies Klopfgeister, die von der Gottheit Māui<ref> Die Gottheit ''Māui'' ist eine Gottheit der Māori in Neuseeland, siehe den Eintrag auf [https://de.wikipedia.org/wiki/M%C4%81ui Wikipedia]. </ref> ausgeschickt werden, verursachen. Ein Eingeborener vermutet, sie würden bestraft werden, weil sie Spielautomaten dem Lauschen des Wellenrauschens vorziehen. Am nächsten Tag sind wieder 100 Kokosnüsse durchlöchert, ohne Spuren am Sand zu hinterlassen. [[Tick, Trick und Track]] spielen mit den Kindern der Inselbewohner und lernen von ihnen, wie man schnell auf die Palmen klettert. Daraufhin beschließen sie, nachts auf den Palmen zu bleiben, was Donald zu gefährlich ist. Nachdem er eingeschlafen ist, klettern sie trotzdem auf die Palmen und entdecken die Ursache der Löcher – Spechte. Donald nimmt ihnen das nicht ab, da auf der ganzen Insel nur Möwen und Hühner zu finden sind. In der nächsten Nacht klettert er auf eine Palme und wird von einem Specht attackiert, da sein Kopf für eine Kokosnuss gehalten wird. Leider kann der Specht wieder entwischen.
  
Um der Herkunft der Spechte auf den Grund zu kommen, basteln die drei Neffen laut einer Anleitung aus dem [[Das Schlaue Buch|Schlauen Buch]] aus alten [[Konservendose]] ein [[Infrarot-Fernglas]]. Sie bemerken, dass die Spechte in der Nacht vom Meer kommen, die Löcher in die Kokosnüsse schlagen und danach wieder in Richtung Meer verschwinden. In der nächsten Nach verfolgen sie die Spechte und bemerken ein Boot – gesteuert von den [[Panzerknacker]]n. Da das [[Funkgerät]] nicht funktioniert, tauchen die Neffen mit Eingeborenen und entdecken eine Muschel, die von ihnen [[Upi-Kala]] genannt wird.
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Um der Herkunft der Spechte auf den Grund zu kommen, basteln die drei Neffen laut einer Anleitung aus dem [[Das Schlaue Buch|Schlauen Buch]] aus alten Konservendose ein Infrarot-Fernglas. Sie bemerken, dass die Spechte in der Nacht vom Meer kommen, die Löcher in die Kokosnüsse schlagen und danach wieder in Richtung Meer verschwinden. In der nächsten Nach verfolgen sie die Spechte und bemerken ein Boot – gesteuert von den [[Panzerknacker]]n. Da das Funkgerät nicht funktioniert, tauchen die Neffen mit Eingeborenen und entdecken eine Muschel, die von ihnen Upi-Kala genannt wird.
  
Infolgedessen ist Dagobert gelangweilt, weil er die Vorträge über Weichtiere besucht. Als er eines Tages nach dem Vortrag nach Hause kommt, besuchen ihn zwei Herren der Firma [[Panz + Knack, Immobilien]] [[Herr Panz]] und [[Herr Knack]]. Sie wollen ihm die Margareteninseln abkaufen, nach Feilschen einigen sie sich auf einen Kaufpreis von einer Million Taler. Nachdem Donald ihn über die Panzerknacker informiert, erkennt Dagobert, wer hinter dem Immobilienunternehmen steht. Da Donald auch über eine weiße Muschel mit schwarzen Streifen informiert, weiß er wieso die Panzerknacker die Inseln haben wollen und fliegt selbst in die Südsee – die Muscheln stellen sich als [[Zebramuschel]]n heraus,<ref> Eine ''Zebramuschel'' gibt es wirklich: Die ''Wandermuschel'' wird als Zebramuschel bezeichnet, siehe den Eintrag auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Wandermuschel Wikipedia]. </ref> die wertvolle schwarze [[Perle]]n produzieren, die die Panzerknacker ausbeuten wollen. Daher gründet Dagobert die [[Ducksche Muschelfang-GmbH]], beutet die Perlen aus und gibt sie wieder ins Meer. Darauf erhält Dagobert das Geld für den Verkauf der Inseln, woraufhin die Panzerknacker voller Freude über den vermeintlichen Sieg die Muscheln fischen – bittere Enttäuschung über die leeren Muschen folgt. Sie erhalten einen Brief von Dagobert, der die Inseln für 100 Taler wieder zurückkaufen möchte. Donald, der gehofft hatte, [[Daisy Duck]] eine Perlenkette mitbringen zu dürfen, erhält nur eine Muschelkette.
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Infolgedessen ist Dagobert gelangweilt, weil er die Vorträge über Weichtiere besucht. Als er eines Tages nach dem Vortrag nach Hause kommt, besuchen ihn zwei Herren der Firma Panz + Knack, Immobilien – Herr Panz und Herr Knack. Sie wollen ihm die Margareteninseln abkaufen, nach Feilschen einigen sie sich auf einen Kaufpreis von einer Million Taler. Nachdem Donald ihn über die Panzerknacker informiert, erkennt Dagobert, wer hinter dem Immobilienunternehmen steht. Da Donald auch über eine weiße Muschel mit schwarzen Streifen informiert, weiß er wieso die Panzerknacker die Inseln haben wollen und fliegt selbst in die Südsee – die Muscheln stellen sich als Zebramuscheln heraus,<ref> Eine ''Zebramuschel'' gibt es wirklich: Die ''Wandermuschel'' wird als Zebramuschel bezeichnet, siehe den Eintrag auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Wandermuschel Wikipedia]. </ref> die wertvolle schwarze Perlen produzieren, die die Panzerknacker ausbeuten wollen. Daher gründet Dagobert die Ducksche Muschelfang-GmbH, beutet die Perlen aus und gibt sie wieder ins Meer. Darauf erhält Dagobert das Geld für den Verkauf der Inseln, woraufhin die Panzerknacker voller Freude über den vermeintlichen Sieg die Muscheln fischen – bittere Enttäuschung über die leeren Muschen folgt. Sie erhalten einen Brief von Dagobert, der die Inseln für 100 Taler wieder zurückkaufen möchte. Donald, der gehofft hatte, [[Daisy Duck]] eine Perlenkette mitbringen zu dürfen, erhält nur eine Muschelkette.
  
Donald versucht später, seine Neffen anzupumpen und erhält nur fünf Taler für die [[Straßenbahn]], um Arbeit suchen zu können. Er bewarb sich erfolglos bei vier [[Eisverkäufer]]n, drei [[Bankdirektor]]en, einem [[Schuster]], einer [[Bügler]]in, sieben [[Industriekapitän]]en und zwei [[Milchgroßhändler]]n. Er ist wütend, weil er [[Gustav Gans]] sieht, der mit Daisy ausgeht. Daisy meint, sie habe am Morgen bei Donald angerufen und er nicht abgehoben, Gustav sei gleich ans Telefon gegangen. Als drei Tage später wieder das [[Telefon]] läutet, meldet sich Dagobert, der ihn zu sich bestellt … (im [[LTB 1]] folgt die Geschichte [[Der Gespensterschatz]]).
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Donald versucht später, seine Neffen anzupumpen und erhält nur fünf Taler für die Straßenbahn, um Arbeit suchen zu können. Er bewarb sich erfolglos bei vier Eisverkäufern, drei Bankdirektoren, einem Schuster, einer [Büglerin, sieben Industriekapitänen und zwei Milchgroßhändlern. Er ist wütend, weil er [[Gustav Gans]] sieht, der mit Daisy ausgeht. Daisy meint, sie habe am Morgen bei Donald angerufen und er nicht abgehoben, Gustav sei gleich ans Telefon gegangen. Als drei Tage später wieder das Telefon läutet, meldet sich Dagobert, der ihn zu sich bestellt … (im [[LTB 1]] folgt die Geschichte [[Der Gespensterschatz]]).
  
 
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Aktuelle Version vom 21. April 2021, 20:18 Uhr

Die Zebramuschel
Paperino e le conchiglie zebrate
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1962
Entstehungsdatum: 1962
Storycode: I TL 337-AP


Story: Abramo Barosso
Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
Seiten: 54
Deutsche Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Deutsche Erstveröffentlichung: LTB 1
Weiterführendes

Ind.PNG Infos zu Die Zebramuschel beim Inducks


Die Zebramuschel ist eine Comicgeschichte von Abramo Barosso (Story) und Giovan Battista Carpi (Zeichnungen), der von Zebramuscheln – eine Muschelart mit wertvollen Perlen – sowie den Versuch der Panzerknacker, an diese Perlen zu kommen, handelt. Auf Deutsch ist es im allersten LTB (LTB 1) veröffentlicht.

Figuren[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Als Donald Duck von einem Vortrag über Weichtiere zurückkommt (an der Volkshochschule), eröffnen ihm die Neffen, dass Onkel Dagobert Duck einen Urlaub in der Südsee plant. Da sich Donald nicht vorstellen kann, dass dies wirklich ein Urlaub wird, stürmt er wutentbrannt zu Dagobert. Dieser bittet ihn, in der Südsee eine „kleine Arbeit“ zu übernehmen. Dagobert bietet Donald auch an, die Vorträge der Vortragsreihe zu besuchen und ihm später darüber zu berichten. Es geht um Dagoberts Kokosnüsse – auf seinen Plantagen auf den Margareteninseln verfaulen die Kokosnüsse, wodurch Dagobert „am Rande des Ruins“ sei. Für den Auftrag werden Donald 50 Taler geboten. Per Flieger über Hawaii und die Marianen erreichen sie die Insel Coco-Coco. Dort müssen sie einen Taler bezahlen, um das Rathaus zu betreten, zehn Taler für das Stellen einer Frage (wo die Plantagen von Dagobert sind), zehn Taler für die Antwort und zehn Taler für die genaue Angabe der Insel.

Per Schiff erreichen sie die Margareteninseln − eine Inselgruppe, die aus den vier Inseln Marga, Margot, Meta und Grete besteht. Die Häuptlinge, von denen sie nett mit einer Feier empfangen werden, berichten von einer unbekannten Krankheit. Auffallend ist, dass alle Kokosnüsse ein großes Loch aufweisen. Die Löcher entstehen anscheinend in der Nacht mit lauten Klopfgeräuschen, laut der Eingeborenen würden dies Klopfgeister, die von der Gottheit Māui[1] ausgeschickt werden, verursachen. Ein Eingeborener vermutet, sie würden bestraft werden, weil sie Spielautomaten dem Lauschen des Wellenrauschens vorziehen. Am nächsten Tag sind wieder 100 Kokosnüsse durchlöchert, ohne Spuren am Sand zu hinterlassen. Tick, Trick und Track spielen mit den Kindern der Inselbewohner und lernen von ihnen, wie man schnell auf die Palmen klettert. Daraufhin beschließen sie, nachts auf den Palmen zu bleiben, was Donald zu gefährlich ist. Nachdem er eingeschlafen ist, klettern sie trotzdem auf die Palmen und entdecken die Ursache der Löcher – Spechte. Donald nimmt ihnen das nicht ab, da auf der ganzen Insel nur Möwen und Hühner zu finden sind. In der nächsten Nacht klettert er auf eine Palme und wird von einem Specht attackiert, da sein Kopf für eine Kokosnuss gehalten wird. Leider kann der Specht wieder entwischen.

Um der Herkunft der Spechte auf den Grund zu kommen, basteln die drei Neffen laut einer Anleitung aus dem Schlauen Buch aus alten Konservendose ein Infrarot-Fernglas. Sie bemerken, dass die Spechte in der Nacht vom Meer kommen, die Löcher in die Kokosnüsse schlagen und danach wieder in Richtung Meer verschwinden. In der nächsten Nach verfolgen sie die Spechte und bemerken ein Boot – gesteuert von den Panzerknackern. Da das Funkgerät nicht funktioniert, tauchen die Neffen mit Eingeborenen und entdecken eine Muschel, die von ihnen Upi-Kala genannt wird.

Infolgedessen ist Dagobert gelangweilt, weil er die Vorträge über Weichtiere besucht. Als er eines Tages nach dem Vortrag nach Hause kommt, besuchen ihn zwei Herren der Firma Panz + Knack, Immobilien – Herr Panz und Herr Knack. Sie wollen ihm die Margareteninseln abkaufen, nach Feilschen einigen sie sich auf einen Kaufpreis von einer Million Taler. Nachdem Donald ihn über die Panzerknacker informiert, erkennt Dagobert, wer hinter dem Immobilienunternehmen steht. Da Donald auch über eine weiße Muschel mit schwarzen Streifen informiert, weiß er wieso die Panzerknacker die Inseln haben wollen und fliegt selbst in die Südsee – die Muscheln stellen sich als Zebramuscheln heraus,[2] die wertvolle schwarze Perlen produzieren, die die Panzerknacker ausbeuten wollen. Daher gründet Dagobert die Ducksche Muschelfang-GmbH, beutet die Perlen aus und gibt sie wieder ins Meer. Darauf erhält Dagobert das Geld für den Verkauf der Inseln, woraufhin die Panzerknacker voller Freude über den vermeintlichen Sieg die Muscheln fischen – bittere Enttäuschung über die leeren Muschen folgt. Sie erhalten einen Brief von Dagobert, der die Inseln für 100 Taler wieder zurückkaufen möchte. Donald, der gehofft hatte, Daisy Duck eine Perlenkette mitbringen zu dürfen, erhält nur eine Muschelkette.

Donald versucht später, seine Neffen anzupumpen und erhält nur fünf Taler für die Straßenbahn, um Arbeit suchen zu können. Er bewarb sich erfolglos bei vier Eisverkäufern, drei Bankdirektoren, einem Schuster, einer [Büglerin, sieben Industriekapitänen und zwei Milchgroßhändlern. Er ist wütend, weil er Gustav Gans sieht, der mit Daisy ausgeht. Daisy meint, sie habe am Morgen bei Donald angerufen und er nicht abgehoben, Gustav sei gleich ans Telefon gegangen. Als drei Tage später wieder das Telefon läutet, meldet sich Dagobert, der ihn zu sich bestellt … (im LTB 1 folgt die Geschichte Der Gespensterschatz).

Deutsche Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Gottheit Māui ist eine Gottheit der Māori in Neuseeland, siehe den Eintrag auf Wikipedia.
  2. Eine Zebramuschel gibt es wirklich: Die Wandermuschel wird als Zebramuschel bezeichnet, siehe den Eintrag auf Wikipedia.