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LTB 289

Aus Duckipedia
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Das LTB 289 erschien am 14. August 2001 unter dem Titel "Vertauschte Rollen"

Geschichten

Vom Fan zum Star

  • Zeichnungen: Bancells
  • Story: Dave Rawson

Donald ist ein begeisterter Fan von Seifenopern, die auch in Entenhausen täglich im Flimmerkasten zu sehen sind. Als in seiner Lieblingsserie "Hechelnde Herzen" Werbung für eine Rolle als Statist gemacht wird, wittert Donald seine Chance und fährt zu Tinnef-TV, dem produzierenden Sender. Nach einigen Tagen und noch mehr Anfällen, bekommt Doanld per Post die Bestätigung, dass er die Rolle bekommen hat. Ein Traum wird wahr, doch als er in den Studios ist kann er die Wirklichkeit nicht mehr von der des Films unterscheiden: Als er am Set seine Lieblingsfigur Manni Milbenbein sieht ist er begeistert, doch als ihm kurz darauf dessen Filmschwester Milba begegnet, die in der Seifenoper der Kopf einer fiesen Giftmischerbande ist, vermutet er eine realle Verschwörung. Er will Manni warnen und in sein Zimmer schleichen, wird aber von einem Kellner überrascht und behauptet Mannis Vorkoster zu sein. Als der den, sein Mittagessen verschlingenden Donald erblickt, ist er erst wütend, macht sich dann aber Donalds Fürsorge zu Nutze, erklärt ihn zu seinem Assistenten und hält Donald absofort am Set wie einen Sklaven. Als Donald einige Tage später ein Drehbuch liest, merkt er das die Rolle seines Helden immer kleiner wird. Manni macht Donald daraufhin zu einem der Autoren der Seifenoper, damit er das verhindern kann. Das versucht er auch, doch das restliche Autorenteam versteht eine von Donalds Ideen falsch; Diese eigentlich falsche Idee sieht vor, das Mannis Rolle neu besetzt wird- der Chef des Autorenteams ist begeistert und will die Loorbeeren selbst einheimsen. Als er sich mit dem Produzenten darüber unterhält, hört Manni mit, so dass eine wilde Prügelei zwischen Manni und dem Chefautor entsteht, worauf beide zur Putzbrigade degradiert werden. Donald hingegen steigt weiter zum Chefautor auf; durch seine Genialität zieht er den Neid der Anderen auf sich, doch eine Verschwörung gegen ihn schlägt fehl, stattdessen wird Donald zum Schauspieler befördert. Bald sieht man das Donald Talent hat- das müssen auch Tick, Trick und Track einsehen, die Donalds Arbeit nicht zugeneigt sind. Donalds Erfolg zieht wieder Neider auf sich- diesesmal will man Donalds Aufnahmen vermasseln, mit umstürzenden Kulissen, fehlenden Requisiten und klemmenden Türen. Doch auch diese Hürde nimmt Donald: Geht beim Dreh etwas schief, improvisiert er einfach. Nun soll Donald sogar den Filmpreis "Oswald" verleihen- doch diesen, seinen ersten Liveauftritt verpatzt er und wird von allen ausgelacht- die Folge ist die Kündigung. Die Ersten Wochen nach dieser Pleite versinkt Donald in Trauer- doch dann kommt er auf die Idee seine eigene Seifenoper zu erfinden und ist wieder obenauf- was man von seinen Neffen nicht behaupten kann.


Zickige Zuchtziegel

  • Zeichnungen: Marina Baggio
  • Story: Fabio Michelini

Onkel Dagoberts Unternehmen gehen, seinem Ermessen nach, pleite, die Einnahmen sind um 0.0001% gesunken. Eine geniale Idee muss her und durch einen Zufall und die Hilfe von Daniel Düsentrieb wird diese geboren: Duck´sche Zuchtziegel lassen, nur durch das betröpfeln mit Wasser, Gebäude jeder erdenklichen Art wachsen. Auch Donald stürtzt sich in Unkosten um einen solchen Stein zu erwerben und schwebt bald im siebten Himmel, dank seines schmucken Einfamilienhäuschens, genau wie Onkel Dagobert, der nicht weiß wohin mit dem Geld. Natürlich ist Klaas Klever der Sache nicht ganz so angetan und so schickt er zwei trottelige Spione, die herausfinden sollen ob die Wunderziegelsteine eine Schwachstelle haben. Haben sie nicht- das ergeben die Nachforschungen der Spione. Währenddessen entwickelt Daniel Düsentrieb die Ziegelsteine immer weiter. Vom Kürbishaus bis zu Baumhäusern für Groß- und Mehrfamilien ist nun alles möglich. Nun, da alles perfekt scheint, taucht der Haken an der Sache auf: Die Ziegelsteinhäuser wachsen weiter. Überall sprießt das Unkraut und ganze Bäume wachsen in den Räumen. Dagobert sieht aus wie der Besiegte, doch stattdessen schlägt er aus dem Problem Kapital, indem er einen selbstwachsenden Vergnügungspark errichtet. Die Anderen Häuser verschwinden von der Bildfläche- nur Donald bleibt sturr und will sein teuerbezahltes Heim nicht verlassen.


Aufreibende Autogrammjagd

  • Zeichnungen: Claudio Sciarrone
  • Story: Sisto Nigro

Donald begleitet Daisy zu einem ihrer Damenkränzchen und ist schon nach wenigen Minuten genervt. Als die Damen ihre wertvollsten Errinerungsstücke präsentieren, fällt das Gespräch auf die Schauspielerin Pamela Pellworm, von der noch nie jemand ein Autogramm bekommen hat. Um dem Damenkränzchen zu entfliehen, behauptet Donald, das es für ihn kein Problem sei dieses Autogramm zu besorgen. Als er von Tick, Trick und Track aufgeklärt wird, wie schwierig es ist von Pamela Pellworm ein Autogramm zu bekommen will er aufgeben, doch er erfährt das die Schauspielerin gerade in der Nähe einen Film dreht und versucht sein Glück. Im Blumenstrauss versteckt gelangt er in die Studios, wo er sich als Stuntman verkleidet und so ungewollt in die Nähe von Pamela Pellworm kommt. Er wird als Double des mänlichen Hauptdarstellers Harrison Cord angagiert. Plötzlich verschwindet der Schosshund von Pamela Pellworm, kurz darauf wird ein Erpresserbrief gefunden. Donald sieht seine Chance dochnoch an das Autogramm zu kommen und beschließt den Hund zu finden. Er schafft es tatsächlich den Dieb zu fassen, doch dieser, so stellt sich heraus, hat den Hund garnicht gestohlen, sondern wollte nur aus dessen verschwinden Kapital schlagen. Als Donald geknickt Zuhause ankommt, findet er den Hund bei Tick, Trick und Track, dennen er zugelaufen war. Als Belohnung für das Wiederbringen des Hundes bekommt Donald tatsächlich ein Autogramm von Pamela Pellworm- nur hat jetzt jeder eines, da die Schauspielerin ihre Meinung geändert hat und sie nun tonnenweise aus einem Flugzeug werfen lässt.


Alarm! Alarm!

  • Zeichnungen: Claudio Panarese
  • Story: Bruno Concina

Onkel Dagobert befürchtet das sein Sicherheitssystem den Angriffen von Einbrechern nicht mehr standhalten könnte. Daniel Düsentrieb behauptet das Gegenteil und beschließt für eine Woche auf einen Erfinderkongress zu gehen. Onkel Dagobert hat fürchterliche Angst um seine Schätze und als Baptist ihm auch noch das soeben erschienene Buch "100 Wege zum Duck´schen Geldspeicher" zeigt, bricht bei ihm völliges Chaos aus. Und die Angriffe lassen nicht lange auf sich warten: Einbrecher versuchen mit Saugnäpfen die Geldspeicherwände empor zu klettern, mit Hubschraubern oder aus einem Flugzeug mit Fallschirmen auf dem Dach zu landen. Doch alle Angriffe werden erfolgreich abgewehrt. Als Daniel Düsentrieb nach einer Woche zurückkehrt, verrät er, das er das Buch verfasst hat, um die Unüberiwndbarkeit seines Sicherheitssystems zu beweisen.

Der mysteriöse Merlonenmampfer

  • Zeichnungen: Maximino
  • Story: Pat und Carol McGreal

Micky und Minni machen Urlaub in Jukutan. Als sie in der Nähe einer alten Ruine überreife Melonen und kurz darauf ein seltsames Monster entdecken, das die Melonen frisst und sich dann blitzartig in Luft auflöst, ist Mickys Entdeckergeist geweckt. Kurz darauf tauchen Männer in Schwarz auf, die die restlichen Melonen einsammeln un mitnehmen. Sie beschwichtigen Micky und Minni niemandem etwas über diesen Vorfall zu erzählen. Micky ist davon nicht begeistert und kann seine Gedanken nicht von dem mysteriösen Monster wenden. Als Micky und Minni wieder im Hotel sind, taucht ein geheimnisvoller Mann auf, der mehr über die Sache zu wissen scheint. Das der Mann dutzende Walnüsse mit sich herumträgt ist nicht das einzige sonderbare an ihm: Er gibt Micky den Auftrag die "D-Akten" zu zerstören und den "Mampfer" zu retten, dann gibt er ihm noch einen Zettel mit seltsamen Zahlen. Schon am nächsten Morgen fahren Minni und Micky zu Melonenbauern, sie berichten von einem Melonendämon der ihnen die Ernte wegfrisst. Als sie jedoch zum Plantagenbesitzer fahren, erfahren sie das nur wenige Melonen verschwunden seien, vielmehr hätte der Plantagenbesitzer den gesamten Ertrag an die Männer in Schwarz verkauft. Aus dem Internet erfahren sie das es auf der gesamten Welt nirgends mehr Melonen zu kaufen gibt. Als Micky am nächsten Tag grübelnd über einen Basar schlendert, begegnet ihm der geheimnisvolle Mann an einem Walnußstand. Er erklärt das die Zahlen auf dem Zettel für Längen- und Breitengrade stehen. Micky ist nicht mehr zu halten und fliegt mit Minni sofort zur angegebenen Stelle. Dort finden sie einen gewaltigen Melonenberg und auch das Monster ist wieder da. Doch plötzlich tauchen Hubschrauber der Männer in Schwarz auf, worauf alle drei fliehen. Das Monster verschwindet, dabei "beamt" es Micky, der es an der Hand gehalten hatte, mit weg. Nur Minni gelingt die Flucht nicht. Weit weg von Minni und den Männern in Schwarz tauchen Micky und das Monster wieder auf. Als der geheimnisvolle Mann wieder auftaucht, verschwindet das Monster erneut. Micky stellt ihn zur Rede und erfährt das er und das Monster aus einer anderen Dimension kommen. Dann fährt Micky nach Entenhausen, wo er beim Labor der "Multi Media Union" die D-Akten zerstören soll. Er dringt in das Labor ein und kann, kurz bevor die Männer in Schwarz ihn entdecken, die Akten zerstören. Von ihnen erfährt er, das das Labor ein Dimensionsportal entwickelt hatte, durch das, vor einigen Wochen, ausversehen das Monster und der geheimnisvolle Mann gekommen waren, der in seiner Dimension ein Wildhüter ist. Ihnen gelang die Flucht, doch die Männer in Schwarz fanden heraus das das Monster überreife Melonen liebt und stellten ihm einige Fallen, um hinter das Geheimnis seiner Fähigkeit verschwinden zu können zu kommen. Micky und Minni, die gefangen genommen worden war, müssen die Männer in Schwarz zum Südpol begeiten, dort wurde ein giganischer Melonenberg aufgehäuft. Als das Monster auftaucht, soll Micky ihm eine Halskette umlegen, das dem Monster seine Kraft nehmen soll. Doch stattdessen halten Micky und Minni es an den Händen und werden so mit dem Monster weggebeamt- direkt vor Mickys Haustür. Dort wartet schon der Wildhüter und nimmt es wieder mit zurück in seine Dimension.