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LTB 19

Aus Duckipedia
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LTB 19: Pech für die Panzerknacker
Neuauflage: Das falsche Gold
Erscheinungsdatum: März 1972
Chefredakteur: Dr. Erika Fuchs
Geschichtenanzahl: 7 Geschichten
Preis (1. Auflage): 3,50 DM


Weiterführendes
Ind.PNG Infos zu LTB 19 beim Inducks
vorherg. Ausgabe folgende Ausgabe
Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Vor- und Rahmengeschichte 30 S.
Onkel Dagobert und das Wünschelkraut 38 S. Dagobert Duck
Donald als Klassensprecher 33 S. Donald Duck
Onkel Dagobert glaubt nicht an Horoskope 31 S. Dagobert Duck
Donald und der Lügendetektor 30 S. Donald Duck
Dagobert und das "Aurum Nigrum" 31 S. Dagobert Duck
Donald bei den grünen Wilden 27 S. Donald Duck
Donald auf der Suche nach seltenen Erden 30 S. Donald Duck
LTB 19 Orignalausgabe: Pech für die Panzerknacker
LTB 19 Neuauflage: Das falsche Gold

LTB-Intro[Bearbeiten]

Das Lustige Taschenbuch Nr. 19 ist ein reiner Duck-Band. Sieben Geschichten einschließlich einer Vor- und Rahmengeschichte finden sich auf 250 Seiten. Ingesamt besteht das LTB aus 256 Buchseiten. Das kurze Vorwort von Donald Duck findet sich zusammen mit dem Inhaltsverzeichnis auf Seite 4.

Das LTB 19 erschien 1997 als Neuauflage mit dem Titel "Das falsche Gold".


LTB-Geschichten[Bearbeiten]

Vor- und Rahmengeschichte[Bearbeiten]


Onkel Dagobert und das Wünschelkraut[Bearbeiten]

Wegen eines quengelnden Kindes und dessen Mutter geht Onkel Dagobert die Geschichte des Wünschelkrautes, eines Krautes, das jeden Wunsch erfüllt, nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem er von Primus von Quack die Bestätigung der Existenz jenes Krautes erhalten hat, beauftragt er einen Detektiv, herauszufinden, wo es wächst – doch die Panzerknacker erfahren durch eine im Geldspeicher versteckte Wanze von dem Unternehmen, fahren nach Großasien, entführen den Detektiv und locken Onkel Dagobert in die Wüste zum Abkassieren. Der nachgereiste Donald findet das Wünschelkraut, isst es selbst und verschwendet die drei Wünsche...


Donald als Klassensprecher[Bearbeiten]

Donald wird zum Klassensprecher eines Abendkurses für unwissende Elternteile ernannt – und wirbt stattdessen die Panzerknacker an. Onkel Dagobert nutzt den Kurs aus, um an eine vergrabene Goldkiste zu gelangen, die Panzerknacker klauen sie, die Neffen retten den Tag, indem sie die schwere Goldkiste locker auf die Ganoven werfen.


Onkel Dagobert glaubt nicht an Horoskope[Bearbeiten]

Onkel Dagobert findet in seinem Schrank eine Karte von Ölfeldern, und ein Reporter mit Düsentrieb’schen Rucksackhelikopter knipst das und macht eine Story draus, nachdem er vorher von Onkel Dagobert mit einer Kanone aus dem Büro geschossen wurde. Onkel Dagobert ist dies jedoch auf einmal völlig egal. Die Panzerknacker lesen diesen Artikel, brechen mühelos dank versteckter Gefängniswärter-Uniformen aus(die Wachleute von Entenhausen scheinen genauso rekrutiert worden zu sein wie die Polizisten aus ‚Police Academie’ – soviel Dummheit im Staatsdienst . . .) und klauen ohne die geringste Mühe den Plan, da keine Alarmanlage o.Ä. in dem Geldspeicher zu finden ist – nur ein leichtgläubiger Butler . . . Dank des Horoskops, geschrieben von Primus, gehen Dagobert und Donald zu einem Hellseher, der weder in Vergangenheit noch Zukunft, sondern nur in die Gegenwart sehen kann (????) und erhalten Tipps, wo die Panzerknacker zu finden sind. Dagobert und Donald knacken ein Auto, verfolgen die Gangster, bauen einen Unfall – und wundern sich, dass die Polizei sie deswegen zur Anzeige bringt . . . Die Panzerknacker wiederum tauchen drei Tage später wieder auf, verkaufen Onkel Dagobert den Plan wieder, dieser reist dann nach Mittelnafterika ab – um zu erfahren, dass ihm die Quellen bereits gehören – und versiegt sind. Am Ende verfolgen Dagobert und Donald den gänzlich unschuldigen Primus mit Stöcken...


Donald und der Lügendetektor[Bearbeiten]

Onkel Dagobert erfährt per Radio, dass der Staat einen Überschuss an Lügendetektoren zum Verkauf anbietet. Er besorgt sich einen – und hat in Null-komma-nix seine gesamten Firmenchefs gefeuert. Donald, als hoffnungsvoller Neubewerber, drückt sich jedoch vor dem Test. Die Panzerknacker entwickeln eine Zwischenschaltung, die sie von einem Elektriker einbauen lassen. Zwei von ihnen lassen sich als Direktoren bei Onkel Dagobert einschreiben, lassen die anderen rein in den Speicher – und werden von dem von Gewissensbissen geplagten Donald und dessen Neffen nach bester Commandos-Manier (anschleichen, rauslocken, zuschlagen) überrumpelt. Am Ende besteht Donald den Test, weil die Neffen die Zwischenschaltung wieder eingebaut haben...


Dagobert und das "Aurum Nigrum"[Bearbeiten]

Auf der Jagd nach einer geldfressenden Motte findet Onkel Dagobert (vielleicht etwas zu) zufällig ein altes Pergament, in dem ein Mittel gegen Motten, das so genannte ’Aurum Nigrum’ (schwarzes Gold – die Italiener verstehen’s auch ohne Latinum), beschrieben ist. Er schickt Donald und die Neffen nach Aurania (mutmaßlich in Südamerika), wo sie das Material finden und Onkel Dagobert zurückfunken. Die Panzerknacker fangen diesen Funkspruch ab, denken an echtes Gold und reisen ebenfalls nach Aurania. Donald und die Neffen flüchten aus dem Nomadendorf, wo sie Zuflucht fanden, in die Berge. Dort begegnen sie zwei seltsamen Gestalten: Donald und die Neffen auf den freundlichen Sternenmann, die Panzerknacker auf den bösen Mondmann, zwei sich bekriegende Einsiedler und Zauberer (die jedoch nicht zaubern können – heute hätte man wahrscheinlich zwei gewaltige Zauberstab-Duelle hingekritzelt). Mit Hilfe von Kokosnüssen und Donalds Suppe wehren die GUTEN die sich verbündeten BÖSEN ab, doch nach 20 Tagen müssen sie ihr Schiff erreichen. Logisch, dass das nicht auf dem Weg geht, woher sie gekommen waren, daher bauen sie eine Rakete aus Holz, die sie mit Hilfe des Sternenmannes aus dem Vulkankrater ins Meer geschossen werden. Die Panzerknacker tun dies auch, doch kippen sie zuviel Pulver unter die Rakete und flitzen in die Umlaufbahn. Donald und die Neffen bringen das Aurum Nigrum zu Dagobert, der es bei Düsentrieb untersuchen lässt – wo sich herausstellt, dass es sich um gewöhnliche Kohle handelt, aus der man Naphtalin herstellen kann...


Donald bei den grünen Wilden[Bearbeiten]

Wiederum durch Zufall finden die Neffen ein altes Dokument, indem von „grünen Wilden, silbernen Kürbiskernen und bereits gemünztem Gold in Stollen auf der Insel Gargantua“ die Rede ist. Donald fährt auf diese Insel, um sie zu erforschen. Was er jedoch nicht weiß: seine Neffen haben sich als blinde Passagiere eingeschlichen – durch ihre Schuld landet Donald im Schiffschornstein, (Achtung: unlogisch!) wird ohne eine versengte Feder in die Stratosphäre geschossen und landet (naaaaaatürlich) mitten im Kochtopf der grünen Wilden – ohne Schaden. Was er jedoch noch weniger weiß: diese Wilden sind die Panzerknacker, die sich als Wilde verkleidet haben und mit grüner Farbe angestrichen haben, um Donald und seinen Onkel für alle Zeiten von der Insel zu vergraulen. Dazu nehmen sie einen nichtigen Anlass und foltern ihn. Rettung naht in Gestalt der als blinde Passagiere erkannten und auf Gargantua ausgesetzten Tick, Trick und Track, die das Possenspiel erkennen und die Gauner (natürlich) mit Speeren überwältigen. Die Auflösung der Geschichte ist so genial wie einfach: eine Kokosnuss auf den Kopf, und mancher Kapitän beschreibt Sachen, die einfach nicht da sind...


Donald auf der Suche nach seltenen Erden[Bearbeiten]

Mehr durch Zufall als durch freien Willen werden Donald und Düsentrieb von Onkel Dagobert rekrutiert, zusammen mit Primus einen Berg mit seltenen Materialien abzustecken. Die Panzerknacker folgen den dreien, und ein Kampf entbrennt, bei dem der ’Kopf’ gegen die ’Muskeln’ kämpfen. Nach dem Sieg über die Panzerknacker schrumpft Daniel Düsentrieb den Hügel und transportiert ihn ab. Doch die Panzerknacker verfolgen sie, so dass Daniel Düsentrieb den Hügel wieder vergrößern muss – die Panzerknacker rasen dagegen und sind KO. Ende Gut, Alles Gut? Nicht ganz – denn die drei haben den Hügel ausgerechnet auf Klaas Klevers Grundstück abgeladen...