Aktuelle Disney-News, spannenden Einblicke und viele Informationen! Über diesen Link gelangst du auf unsere neue 20px-Facebook-Logo 200px.pngacebook-Seite!

A good Time for a Dime

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jahrmarktsfreuden
A good Time for a Dime
Agoodtimeforadime-plakat.jpg
© Disney • Quelle: duckfilm.de
Uraufführung: 9. Mai 1941
Titelheld: Donald Duck
Produzent: Walt Disney
Regisseur: Dick Lundy
Drehbuch: unbekannt
Musik: Leigh Harline
Animation: unbekannt
Länge: 7:30 Minuten

Am 9. Mai 1941 kam der Cartoon Jahrmarktsfreuden (A good Time for a Dime) in die Kinos. Regie führte Dick Lundy.

Figuren und ihre Sprecher[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Donald versucht sein Glück (© Disney)

Donald besucht auf den Jahrmarkt einen Bereich mit Acrademaschinen, der A good Time for a Dime genannt wird. Hier geht er zuerst zu den Nickelodeonautomaten um sich den Dance of the Seven Veils. Hier tanzt Daisy Duck auf verschiedenen Bildern die Donald sehr erfreuen. Allerdings ist die Freude nach etwa fünf Tanzeinlagen beendet, da der Automat ausfällt.

Verärgert geht Donald zu der Penny Acrademaschine, in der man mit dem Greifer gewisse Gegenstände wie Uhren, Kameras oder Magneten abgreifen kann. Donalds erster Versuch eine Kamera zu ergattern geht kurz vor dem Ziel in die Hose. Auch als er Tinte und einen Magneten herausziehen möchte, geht es schief, sodass der Automat die Gegenstände behält und Donald etwas Geld verloren hat.

Die nächste Attraktion ist ein Miniflugzeug, das Donald gerne ausprobieren möchte. Er genießt es förmlich das Flugzeug zu steuern, doch nach kurzer Zeit endet auch hier das Vergnügen. Verärgert reißt Donald den Steuerknüppel heraus und die Maschine verwandelt sich in eine rotiernde Todesschraube die Donald sogar den Bürzel rasiert. Aber Donald hat Glück und kann der tödlichen Falle entkommen.

Die Acrademaschinen des Cartoons[Bearbeiten]

Die Nickelodeonautomaten (5 Cent Kino) entstanden im Anfang des letzten Jahrhunderts. Sie waren die Vorläufer des modernen Kinos. Hier wurden Bilder in schneller Abfolge gezeigt die in ihrem Zusammenhang eine stumme Geschichte erzählten. Diese Bilder wurde durch Täuschung des langsamen Auge zu einer Bewegung zusammengefügt. Meist spielten zu den Automatenfilmen auch Pianisten, die später auch die Stummfilme mit fröhlicher oder trauriger Musik untermalten. Nach der Erfindung des Kinos verschwanden sie immer aus der Öffentlichkeit. Einige berühmte Bilderfilme waren Catch the Kid, Knight-Errant und Village Fire Brigade. Außerdem gab es bereits damals verschiedene Genres zu einem die Comedy, die Dokumentation und dann die Peep Show die Donald in einer leicht jugendfreien Version betrachtet und schließlich auch das Drama in dem man oftmals eine traurige Geschichte sah.

Die Greifermaschine gibt es heute noch, nur das man heute hauptsächlich Kuscheltiere herausziehen kann, so mancher hat den einen oder anderen Euro in diese Kisten gesteckt um doch nur wie im Cartoon gezeigt, nichts zu bekommen.

Der Flugzeugautomat existiert auch noch und ist eine besonders beliebte Attraktion für Kinder, die einfach mal den Piloten spielen wollen. Zum Teil wurden diese Kisten weiterentwickelt und mit modernster Computertechnologie ausgestattet. So kann man mit ihnen den virtuellen Weltraum oder den Himmel erkunden.

Weblinks[Bearbeiten]