LTB 167: Rezension

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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 167 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzung miteinbezogen werden.

Cover[Bearbeiten]

  • Highlight Sehr gute Einstimmung auf die Hauptgeschichte, überzeugender Zeichenstil: Note 2+.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Die Sieben Weltwunder[Bearbeiten]

  • Den Löwenanteil dieses LTB macht die Erzählung von den Sieben Weltwundern der Ducks aus. Zeichnerisch ist diese – das sei vorweggenommen – exzellent umgesetzt.

Rahmengeschichte[Bearbeiten]

  • Highlight Die Rahmengeschichte, fester Bestandteil aller frühen LTBs, erlebt im Rahmen dieser siebenteiligen Erzählung ein Comeback- und was für eins: Die Verknüpfung der einzelnen Episoden ist auf hervorragende Weise gelungen, bietet zahllose Gags, eine Überraschung- und ein dickes Ende. Note 1.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Der Zauberwürfel des Duckentmammon[Bearbeiten]

  • 33 Seiten
  • Gut Onkel Dagobert erzählt Donald, Tick, Trick und Track die Geschichte der Sieben Weltwunder der Ducks – im Gegenzug darf er ein reichhaltiges Essen in sieben Gängen verspeisen. Die erste Geschichte spielt im Alten Ägypten vor etwa 5000 Jahren. Der wohlhabende Duckentmammon hat ein Problem: Sein Reichtum ist so groß, dass sein Palast vor Gold und Juwelen geradezu überquillt. Er beauftragt seine besten Baumeister, ihm Pläne für einen neuen Aufbewahrungsort seines Vermögens vorzulegen. Die Wahl fällt schließlich auf einen riesigen Kubus, der nach dem Prinzip der uns heute gut bekannten Zauberwürfel funktioniert... Die Grundidee ist nicht schlecht – man wird allerdings das Gefühl nicht los, dass man aus der recht kurzen Story hätte mehr machen können. Ein Highlight ist Professor Primentquack, der seiner Zeit um einige Jahrtausende voraus ist. Das Ende ist gelungen, insgesamt gibt es die Note 2-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Die hängenden Gärten von Duckylon[Bearbeiten]

  • 27 Seiten
  • Mittelmaß Die zweite Geschichte spielt in der Stadt Duckylon vor etwa 2600 Jahren. Der ganze Stolz von Don-Iris ist der prachtvolle Garten von König Dagokolrabi. Doch zu Don-Iris' Entsetzen lässt dieser ihn eines Tages völlig verwüsten. Der Grund: In Dagokolrabis Garten sollen nun Blumen blühen, die die Denkfähigkeit der heimischen Erfinder erhöhen sollen – damit einer von ihnen etwas erdenkt, womit der König sein Vermögen weiter vergrößern kann. Doch schon bald gerät die Sache außer Kontrolle...Die Story beginnt vielversprechend (die Idee mit den Samen aus der Zukunft ist hervorragend), wird mit zunehmender Dauer allerdings immer hanebüchener: Durch die Blumen, die einen besser denken lassen, kommt Gur-Kendüs auf die Idee, eine Maschine zu entwickeln, die einen besser denken lässt- und damit nicht genug: Zum Schluss bricht das totale Chaos aus. Da war viel mehr drin, so gibt es leider nur die Note 4+.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Die Statue des olympischen Zeus[Bearbeiten]

  • 32 Seiten
  • Gut Donalkules Rennas und Goofon Hypfas, zwei Jungen, die im antiken Olympia vor etwa 2500 Jahren aufwachsen, haben einiges gemeinsam: Beide sind Adoptiv-Kinder, und beide werden von ihren jeweiligen Adoptivfamilien mit harter Hand auf ein großes Ereignis vorbereitet: Die Olympischen Spiele. Eines Tages begegnen sich die beiden und freunden sich an...Die Geschichte kommt erst gegen Ende richtig in Fahrt. Witzig ist die Idee des wortwörtlichen Filmrisses, gelungen die Anspielung auf Phantomias und Supergoof. Note 2-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Der Tempel der Gaukelis[Bearbeiten]

  • 34 Seiten
  • Highlight Der wohlhabende Dagodonius braucht dringend eine neue Attraktion für seinen Tempel. Da kommt ihm die Magierin Gaukelis, die ihre Dienste anbietet, gerade recht. Doch Gaukelis hat in Wirklichkeit ganz andere Pläne: Sie ist hinter Dagodonius' erster selbstverdienter Drachme her...Das Highlight unter den Einzelgeschichten. Gagreich und mit einem mitreißenden Duell zwischen Gaukelis und Merlinos als Höhepunkt. Hinzu kommt die gelungene Verknüpfung mit der zweiten und auch der ersten Geschichte. (wobei es zeitlich nicht wirklich hinkommen kann, dass der Mann, der Dolchstos enttarnt, bei Primentquack studiert hat – es sei denn, dieser ist unsterblich.) Note 1-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Das Mausoleum zu Dagikarnass[Bearbeiten]

  • 30 Seiten
  • Gut Eines Morgens wird der reiche Dagdamis von einem Turm überrascht, der ihm die Aussicht aus seinem Schlafzimmer verdunkelt. Der Erbauer ist niemand anderes als sein Erzfeind Klerxes. Fortan übertrumpfen sich die beiden pausenlos mit immer höheren Türmen, zeigen dabei aber wenig Kreativität. Daraufhin beschließt Dagdamis, einen Architekten einzustellen...Gelungene Gags machen aus einer sonst durchschnittlichen Story eine gute. Note 2-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Der Koloss von Glykslos[Bearbeiten]

  • 28 Seiten
  • Gut Diese Geschichte, die Dagobert ein wenig peinlich ist, spielt vor etwa 2300 Jahren auf der Insel Glykslos. Der steinreiche Dagmetrios muß sein Vermögen vor der gefürchteten Knagonos-Bande schützen. Der Erfinder Dysendias schlägt ihm vor, einen riesigen Koloss aus Metall bauen zu lassen, der zudem über eine Steuerung verfügt. Dagmetrios ist begeistert – allerdings spart er an den Baukosten...Ebenfalls eigentlich eher Durchschnitt, doch Dagmetrios' Sparsamkeit, die Anspielung auf das noch nicht erfundene Papier und vor allem das Ende, als Dagmetrios Gytemnestra energisch aus den Armen der Knagonos-Bande befreit, machen diese Story beinahe zum Highlight. Bleibt die spannende Frage, ob Dagobert für Gitta ähnlich empfindet wie sein Vorfahr für Gytemnestra. Note 2.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Der Leuchtturm von Duckandria[Bearbeiten]

  • 40 Seiten
  • Mittelmaß Die letzte Geschichte spielt etwa im 3. Jahrhundert v. Chr. im ägyptischen Duckandria. Der vermögende Beyspilos hat einen Leuchtturm bauen lassen. Nun soll sein Neffe Mitelos noch den nötigen Brennstoff beim Großhändler Anunkslos besorgen. Doch der ist aufgebrochen, um einen geheimnisvollen Stein zu suchen, der tausende von Jahren leuchten soll. Sofort macht sich auch Mitelos auf die Suche- und noch eine dritte Person ist hinter dem Stein her...Über weite Geschichten plätschert die Geschichte ziemlich vor sich hin, einzig wirklich gelungener Gag ist der waagerechte Turm zu Beginn. Note 3.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Der Tierfreund[Bearbeiten]

  • 15 Seiten
  • Mittelmaß Goofy, tierlieb wie immer, nimmt eine Spatzenmutter und ihre beiden Kinder bei sich auf. Durch ein Missverständnis glauben seine Freunde, Goofy hätte geheiratet – und organisieren eine Feier für ihn...Dass ausgerechnet Micky Goofy dermaßen missversteht, ist zwar irgendwie witzig, aber vor allem extrem unglaubwürdig. Wenigstens hat die Story einen gewissen Charme, der Zeichenstil überzeugt freilich nicht. Note 4+.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Ein seltsamer Besucher[Bearbeiten]

  • 8 Seiten
  • Mittelmaß In Dussels Garten landet eine Kapsel mit einem kleinen Kind von einem fremden Planeten, dass auf der Suche nach seinem Astralvater ist...Auch diese Story hat Charme, allerdings keinen Pepp und kaum gelungene Gags. Note 3-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)

Fazit[Bearbeiten]

  • Gut Ein gutes LTB mit einer gelungenen Hauptgeschichte. Die beiden eher schwachen Abschlussstories ziehen die Gesamtnote leider etwas nach unten. Note 2-.--80.171.44.63 19:43, 28. Mär 2008 (CET)