LTB 27: Rezension

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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 27 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden.


Cover[Bearbeiten]

Cover von LTB 27 (© Disney, © Egmont Ehapa)

Gut Donald in Ritterrüstung, die von seinen sichtlich genervten Neffen gereinigt wird- nicht übel. Zeichnerisch hervorragend. Leider mit eintönigem Hintergrund, deshalb nur ein „Gut“. --84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Rahmengeschichte[Bearbeiten]

Gut Die Rahmengeschichte ist – wie so oft – zeichnerisch schwach. Die Story ist jedoch durchaus kreativ. Insgesamt eine gelungene Verknüpfung. --84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Der doppelte Pirat[Bearbeiten]

Highlight Ein echtes Highlight ist die erste Geschichte des Bandes: Durch den verrückten Professor Piepenbrinck werden Onkel Dagobert und Donald auf eine einsame Insel gelockt und dann ins 17. Jahrhundert zurückversetzt. Dann legt an der Küste ein Piratenschiff an. Der Kapitän sieht Dagobert zum Verwechseln ähnlich, während die Matrosen eine starke Ähnlichkeit mit den Panzerknackern aufweisen… Die Idee ist zwar nicht gerade neu, die Umsetzung aber gelungen. Die Story spart zudem nicht mit Gags und guten Ideen. Da auch die Zeichnungen hervorragend sind, kann es nur die Höchstwertung geben. --84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Ein echtes Organisationstalent[Bearbeiten]

Highlight Donald will seinen Neffen zeigen, was für ein geniales „Organisationstalent“ er ist und unternimmt mit ihnen einen Ausflug in die Berge. Natürlich geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann... In der Geschichte reiht sich ein gelungener Gag an den nächsten (man denke nur an den Fliegendreck auf der Karte, der Donald zm Verhängnis wird...), ein klares Highlight.--84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Der vernagelte Goldschatz[Bearbeiten]

Highlight Onkel Dagobert, der neuerdings erbärmlich friert, braucht ein kräftiges „Goldsucherfieber“ zur Genesung. Also machen sich die Ducks auf die Suche nach dem Schatz eines Schmiedes, der mit Nägeln ein Vermögen verdiente. Zunächst vergeblich – doch dann kommt Onkel Dagobert hinter das Geheimnis: Sein Vorfahr strich sein Gold an, um es dann gewinnbringend als Nägel zu verkaufen… Die Story bietet einige geniale Ideen und auch gute Gags. (der frierende Dagobert ist ein Genuss...) Die sehr guten Zeichnungen unterstreichen den Gesamteindruck: Erneut ein Highlight!--84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Die Talerleitung[Bearbeiten]

Mittelmaß Drei Highlights – so toll kann es ja gar nicht weitergehen. Tut es leider auch nicht: Die Idee zu dieser Geschichte ist zwar durchaus gelungen, die Umsetzung aber eher enttäuschend. Für das einzige Highlight sorgt Donald, als er sorglos die Wasserleitung anbohrt. Der fromme Wunsch von Tick, Trick und Track, nach Holland zu fahren (wie exotisch *gg*) ist nett, aber mehr auch nicht. Auch der Zeichenstil stellt nur bedingt zufrieden, von daher ist die Story leider nur Mittelmaß.--84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Der Glücks-Fünfziger[Bearbeiten]

Gut Für mehr Unterhaltung sorgt diese Story. Der Zeichenstil – derselbe wie in der Rahmengeschichte – ist zwar unterirdisch, die Story aber unterhaltsam: Onkel Dagobert gewinnt beim „5000 für 50 Taler-“Spiel, doch ausgerechnet den gewinnbringenden Fünfziger hat er Donald als Lohn gegeben, der wiederum das Geld an seine Neffen weitergab. Es folgt eine gnadenlose und gagreiche Hetzjagd, die Dagobrt und Donld sogar bis nach Afrika führt… Die Story ist schlicht genial, auch der Schlussgag absolut gelungen. Leider lässt der schwache Zeichenstil eine Bewertung als Highlight nicht zu, deshalb nur ein „Gut“.--84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Zu Besuch beim König der Meere[Bearbeiten]

Highlight Eine äußerst phantasievolle Story bildet den Abschluss dieses LTB. Beim Langustenfischen stößt Donald auf einen rätselhaften Goldhelm, der ihm erstaunliche Fähigkeiten und Befugnisse verleiht. Mit seiner Hilfe kann Donald nicht nur unter Wasser atmen – alle Tiere des Ozeans gehorchen ihm. Doch noch erstaunlicher: Unter Wasser trifft Donald auf Professor Plankton, der einen ähnlichen Helm besitzt und sich vor langer Zeit auf dem Meeresboden niederließ. Dort hat er auch eine stolze Ansammlung von Gold gefunden… Die Geschichte ist voller Phantasie und Poesie und spart auch nicht mit Moral. Während sich der unverdorbene Donald beim Gold verdienen darf, geht Dagobert, der natürlich schnell hinter das Geheimnis des Helmes kommt, leer aus. Donald kann, nicht um ersten Mal in diesem Band, seinem Onkel richtig eins auswischen. Der Zeichenstil kann nicht ganz mit der Qualität der Story mithalten, die aber dennoch ein Highlight ist. --84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)

Fazit[Bearbeiten]

Highlight Sechs Geschichten, vier Highlights. Insgesamt ein phantastischer Band. --84.142.180.241 10:19, 5. Okt 2006 (CEST)