Lohnender Auftrag

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Lohnender Auftrag
A Helper's Helping Hand
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 1963
Entstehungsdatum: 19. März 1963
Storycode: W US 46-03
Story: Carl Barks
Zeichnungen: Carl Barks
Seiten: 4
Deutsche Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus Magazin 43/1964
Weiterführendes

link= W US 46-03 Infos zu Lohnender Auftrag beim Inducks

Lohnender Auftrag (engl. A Helper's Helping Hand) ist eine von Carl Barks im Jahr 1963 gezeichnete und getextete Comicgeschichte. Daniel Düsentrieb scheitert bei einem Auftrag an einer Möwe, doch sein Helferlein hat eine gute Idee.

Figuren[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Besser als eine Erfindung sind zwei Erfindungen, die man kombiniert. Daniel Düsentriebs düsenbetriebenener Rücksack macht genau das, denn er verwendet den erzeugten Druck um mit einer neuen Hochleistungs-Farbspritzpistole in windeseile Flächen aller Art neu zu lackieren. Das geht nicht nur schnell, sondern auch ohne Leitern und Gerüste. Als er sieht, wie sein Helferlein kleine Holzpuppen bemalt, erklärt er seinem kleinen Assistenten, dass ein solches Nebeneinkommen nun nicht mehr nötig ist. Ungewohnt geschäftstüchtig möchte Düsentrieb seine neue Erfindung zum Geld verdienen benutzen und Aufträge als Maler annehmen. Das „Entenhausener Amtsblatt“ titelt zufällig auch gleich mit einer Nachricht, die dem Ingenieur wie gerufen kommt – denn das Stadtbauamt möchte die große Brücke beim Möwensund neu streichen lassen.

Dem Ingenieur ist nichts zu schwör…
(© Egmont Ehapa)

Düsentrieb zieht den Auftrag an Land und verspricht, dass er bis zum Abend mit der Arbeit fertig sein wird. Er nimmt den Schnabel dabei nicht zu voll, denn die Brücke ist im Rekordtempo gestrichen. Lediglich der allerletzte Zierknauf macht Probleme, denn darauf hat sich eine Möwe ihr Nest gebaut. Diese erweist sich als sehr rauflustig und schafft es nach einem kurzen Gerangel mit Düsentrieb, dessen Raketenrucksack zu sabotieren. Der Erfinder stürzt ab. Zum Glück ist unter ihm aber die Gumpe und er bleibt unverletzt.

Helferlein weiß sich aber zu helfen und zeichnet auf einen der anderen Knäufe ein aggressives Möwengesicht. Das zeigt auch sofortige Wirkung, denn die echte Möwe geht wütend auf die Attrappe los. Helferlein kann nun in Ruhe den letzten Knauf anpinseln. Als Düsentrieb aus dem Wasser gezogen wird, versichert er seinem „Winzmännlein“ stolz, dass es eine Wucht sei.

Hintergrund[Bearbeiten]

In diesem Düsentrieb-Vierseiter von Carl Barks darf Helferlein am Ende zeigen, dass es seinen Namen zurecht trägt. Anfangs noch von seinem Meister belächelt, weil der kleine Roboter Puppenköpfe bemalt, erweist sich eben dieser kindliche Spieltrieb am Ende als Lösung für Daniels Probleme.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]