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Porto Gordo

Aus Duckipedia
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Porto Gordo ist ein fiktiver Staat (oder Teilstaat) aus dem Duck- und dem Maus-Universum, der im Amazonasgebiet liegt und meist von Pat McGreal in Storys verwendet wird. Teilweise liegt Porto Gordo im Landesinneren, dieser Teil ist am besten per Boot zu erreichen. An der Küste Porto Gordos ist ein Hafen vorhanden. Zu Porto Gordo gehört ein Gebirge, in dem die großen Ruinen von Uxloitl Matalak liegen, sie werden touristisch vermarktet. Porto Gordo wird von Eingeborenen bewohnt, zu deren wertvollsten Besitztümern eine heilige Staude aus Jade gehört, auch große Jadevorkommen sind vorhanden.

Dagobert Duck und sein Mitarbeiter Stefan Stenzel flogen nach Porto Gordo, um seinen Bruder Sigi „Schrullo“ Stenzel davon abzuhalten, diktatorisch über die Einwohner zu herrschen, nachdem Schrullo die Dagobert die Jadestatue gestohlen hatte und sie nach Porto Gordo zurückgebracht hatte.

Auch Donald Duck war bereits dort: Um Geld zu verdienen, hatte er sich als Fremdenführer beworben und bekam eine Stelle als Fremdenführer einer Touristengruppe durch Porto Gordo. Es war damals kein Flughafen vorhanden, die Anreisenden mussten ihr Flugzeug mittels Fallschirm verlassen.

Irgendwann kaufte Dagobert Duck die „Porto Gordo Airlines“, die jedoch kaum Gewinn abwarf. Daher schickte er Donald nach Porto Gordo, um dieses Unternehmen zu retten.

Donald Duck und Micky Maus flogen nach Porto Gordo, weil Donald vom Schwarzen Phantom dorthin gelockt worden war.

Tick, Trick und Track kamen erstmals nach Porto Gordo, als der neue Angestellte Dagoberts, Herr Quatz, bei einer Inventur den Zeitreisestein der ehemaligen Hochkultur Porto Gordos gestohlen hatte. Es stellte sich heraus, dass Herr Quatz in Wirklichkeit Prinz Quatzisbargl ist, der vom Gegner seines Volkes mithilfe des Steins in die Jetztzeit versetzt worden war. Die Ducks wurden durch den Stein mit in die Vergangenheit genommen und halfen Quatzisbargl, sein Land zu verteidigen. Dagobert schlug auch aus diesem Abenteuer Profit: Er erlangte Samen der Choi-Choi-Frucht, die eigentlich seit dem 19. Jahrhundert ausgestorben waren.

Vorkommen[Bearbeiten]