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Kuno Knäul

Aus Duckipedia
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Kuno Knäul (© Egmont Ehapa)

Kuno Knäul (ital. Filo Sganga) ist ein windiger Möchtegern-Geschäftsmann, der 1961 von Romano Scarpa in die italienischen Disney-Comics eingeführt wurde, in denen er bis heute regelmäßige Verwendung findet. Bei seinem Erstauftritt („Die doppelte Entführung“/„Zio Paperone e il ratto di Brigitta“) ist er auf der Suche nach dem Geheimnis des Reichtums, dem er durch Beobachtung Dagobert Ducks auf die Spur zu kommen versucht. In derselben Geschichte betreibt er gleichermaßen erfolglos eine Heuschreckenzucht sowie eine Fabrik für Miniradios. Später arbeitete er in der Regel mit der geschäftstüchtigeren Gitta Gans zusammen. Nebenbei ist Knäul ein wenig geschickter Erfinder meist unnützer Dinge, der Dagobert mit seinen Versuchen, ihn als Geldgeber zu gewinnen, den Nerv raubt.

Gitta Gans und Kuno Knäul[Bearbeiten]

In den Geschichten mit Gitta Gans ist Kuno meist als deren Geschäftspartner besetzt, wenn sie eine ihrer Ideen vermarkten will. Diese Ideen stellen sich oft als äußerst lukrativ heraus, in manchen Geschichten ist sie damit Dagobert Duck geschäftlich sogar überlegen. Einige der von Gitta und Kuno gemeinsam verwirklichten Geschäftsideen waren Diätkuchen, Puppen, Erdbeerkuchen oder sogar Führungen zu den hässlichsten Orten von Entenhausen. Erstmals arbeiteten die beiden zusammen, als Gitta, um Dagobert zu beeindrucken, in Kunos Glühwürmchenzucht einstieg und diese schnell zum Erfolg führte (dt.: „Onkel Dagobert ist ein Schatz“ in LTB 7).

Kuno Knäul in anderen Sprachen[Bearbeiten]

  • Italienisch: Filo Sganga
  • Griechisch: Λούλης Λουλάκης (Lulis Lulakis)
  • Dänisch: Næbhøj

Trivia[Bearbeiten]

Laut der Geschichte Seoul 1988 ist Kuno Knäul farbenblind. Er kann die Farben Gelb und Blau nicht unterscheiden und leidet damit an der - im Gegensatz zur Rot/Grün-Sehschwäche - sehr seltenen Blau/Gelb-Sehschwäche (medizinisch: Tritanopie). (LTB 130, S. 67)

Bei seinem deutschsprachigen Debüt in LTB 7 hörte Kuno noch auf den Namen Jakob Quackmann, in LTB 43 hieß er Michel. Hin und wieder wurde sein Name auch zu Knäuel.