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Micky Monstermaus

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Der am 11. August 1995 uraufgeführte Cartoon "Runaway Brain", so der englische Titel, ist der
Titeleinblendung im englischen Original (© Disney)
erste Micky Maus Kurzfilm seit 1953. Er erhielt eine Oscar-Nominierung als "Bester Cartoon".

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Micky nach dem Eingriff durch den Professor (© Disney)

Micky nimmt, um einen Hawaiiurlaub mit Minnie Maus finanzieren zu können, einen Aushilfsjob bei Dr. Frankenollie an. Der verrückte Wissenschaftler verschleppt Micky in sein geheimes Laboratorium, wo er Mickys Gehirn mit dem Gehirn des Monsters Julius (dargestellt von Kater Karlo) austauscht. Das Monster verliebt sich in Minnie, und so kommt es zu einem Kampf zwischen Monster und Maus. Am Ende des Kampfes erhält Micky sein Gehirn zurück, und der Wissenschaftler zerfällt zu Skelett und Asche. Zu der Melodie von "Turkey in the Straw" (bekannt aus Steamboat Willie) sieht der Zuschauer als Schlußbild des Cartoons Micky und Minnie bei ihrem Urlaub.

Stab[Bearbeiten]

Besonderheiten[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

USA[Bearbeiten]

Kino

  • Als Vorfilm zu A Kid in King Arthur's Court (1995).
  • Als Vorfilm zu George, der aus dem Dschungel kam (1997).

Videoveröffentlichungen

  • Walt Disney Treasures: Mickey Mouse in Living Color- Volume Two (DVD)

Deutschland[Bearbeiten]

  • Als Vorfilm zu Der Goofy Film (wie auch in allen anderen Ländern außer den USA)

weiteres zur Veröffentlichung[Bearbeiten]

  • In Großbritannien erschien Ende der 90er Jahre die Videokassette Mickey´s Greatest Hits, auf der auch "Runaway Brain" enthalten war. Die deutsche Veröffentlichung des Videos, Mickys größte Hits, enthält diesen Cartoon allerdings nicht.
  • Auch die mit Vollständigkeit werbende deutsche Fassung von Walt Disney Kostbarkeiten: Micky Maus im Glanz der Farbe 2 enthält diesen Cartoon nicht. Der Grund ist, dass "Micky Monstermaus" im Gegensatz zu den anderen Micky Cartoons eine FSK-Freigabe ab 6 Jahren erhielt.
  • Im Gegensatz zu anderen Kurzfilmen läuft "Runaway Brain" nicht in der Rotation auf dem Disney Channel (auch nicht in den Vereinigten Staaten), da man Beschwerden von Eltern befürchtet, die sich über einen "bösen Micky" erregen könnten. Auch die sexuellen Anspielungen zwischen Micky und Minnie sowie der sarkastische Tod des Professors wurden bereits kritisiert.
  • Die Geschichte erschien auch in Comicform.