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Diskussion:Gustav Gans

Aus Duckipedia
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Zu dem Geldschein, der am Ende erwähnt wird: Es könnte sich um eine Geschichte handeln, in der Donald ihm diesen abluchst und auf einer Südseeinsel landet. Er hat jedoch nur Pech, ruft eine Katastrophe hervor und gib Gustav den Geldschein daraufhin reumütig zurück. Dieser hatte zwar ebenfalls während dieser Zeit nur Pech, erklärt dies jedoch damit, dass sein Glück auf etwas hingearbeitet hätte. Sie heißt "Lots of Luck" und ist im LTB English Edition 1 erschienen.


Hmm scheint ja eine Gans - Enten Diskussion zu sein. Wenn ich meinen Senf auch noch dabei geben darf: Gustav ist erstens keine Ente, zumindest haben wir keine Hinweise darauf, was die Behauptung null und nichtig macht. Zweitens ist Gustav können wir vermuten, dass Gustav eine Gans ist - A: durch den Nachnamen, der bei Disney häufig die Tiersorte angibt (Donald DUCK, Mickey MOUSE etc.) - B: durch seine Anatomie (längerer Schnabel, von diesem separierte Augen etc.), die sich klar von der Comicente Donald unterscheidet, und auch in der wirklichen Welt der Gans näher kommt als der Ente. Das mit den anthromorphen Enten/Menschen oder was auch immer, ist eine andere Ebene. Hier handelt es sich eben um Metaphern für Menschen, es geht aber darum WELCHE Metapher, also Ente oder Gans und hier ist es ganz klar Gans, im Übrigen geht auch der normale Leser stets davon aus und man behandelt auch in der Sekundärliteratur Gustav Gans immer als eine Gans...

So ich hätte damit alles gesagt (hatt mich irgendwie auch interessiert) . Ich werde bald Gans unter dieser Begründung hinzufügen, etwas relativiert, damit auch jeder Zweifler zufrieden ist... OK? Orville Orb 09:21, 9. Jun 2007 (CEST)

Ich habe nun beschlossen, es doch zu lassen. Es ist ja eigentlich überflüssig zu sagen, es hängt hier wohl eher an einigen, leicht verkopften Zweiflern (nicht bös gemeint). Orville Orb 20:28, 29. Jun 2007 (CEST)

Ich spiele mit dem Gedanken folgenden Text, der herausgestrichen wurde, zu Teilen wieder in den Artikel zu integrieren. Verschiedene Interpretationen sind wichtig, auch in einer Enzyklopädie, solange sie nur als eine von vielen aufgelistet und als solche gekennzeichnet wird.

Also hier: Die Person des Gustav Gans ist eine psychologisch äußerst geschickte Kreation von Carl Barks und zeugt von dessen kommödiantischer Perfektion.Donald gelingt nichts,der ewige Versager.Sein Cousin,ein Ganter,dagegen gelingt auf Anhieb alles.Er ist "das Schoßkind des Glücks."Sein Glück ist derartig penetrant,dass er ständig damit prahlt und Donald seine -unverdiente-Überlegenheit schmerzlich spüren läßt.Auf allen Feldern des Lebens hat Gustav Gans die Überhand.Dennoch bringt ihn das nicht weit.Zwar sonnt er sich ständig laffenhaft in seinem Glück.Das aber ist nur auf kurze Momente beschränkt :Geld- oder Münzfunde,unerwartete Glücksumstände,Lotterie-Gewinne.Dank seiner Oberflächlichkeit ergeht es ihm aber kaum anders als seinem ungeschickten Vetter.Er hat keine Familie und keine sinnvolle Beschäftigung.Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit Einkünften aus seinem buchstäblichen Glück.Einen Beruf hat er nicht. Donald dagegen kümmert sich um seine Neffen wie um seine eigenen Söhne.Er arbeitet ständig in den verschiedensten Berufen.Und er steckt stets in Geldnot. Charakterlich hat G.G. sowenig zu bieten,dass er bei Onkel Dagobert als Erbe eindeutig hinter Donald rangiert.

Orville Orb 15:53, 29. Sep 2007 (CEST)