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LTB 408

Aus Duckipedia
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LTB 408: Phantomias taucht ab
Erscheinungsdatum: 19.10.2010
Chefredakteur: Peter Höpfner
Geschichtenanzahl: 9 Geschichten
Preis (1. Auflage): € 4,99
Besonderheiten:

Teilweise erhabenes Cover

Weiterführendes
Ind.PNG Infos zu LTB 408 beim Inducks
vorherg. Ausgabe folgende Ausgabe
Cover 408.jpg


Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Phantomias taucht ab 30 S. Donald Duck, Phantomias, Daisy Duck Superhelden
Ihr letzter Fall 36 S. Micky Maus, Goofy Kriminalstory
Ein modernes Märchen 35 S. Donald Duck, Daisy Duck Fantasy
Onkel Dagoberts Millionen: Seine zehnte Million 29 S. Dagobert Duck Abenteuer
Entführung in der U-Bahn 31 S. Inspektor Issel, Steinbeiß,Kommissar Hunter Kriminalstory
Magie im Spiel 25 S. Dagobert Duck, Die Panzerknacker Fantasy, Gagstory
Poesie und Pyramiden 30 S. Donald Duck, Dussel Duck, Dagobert Duck Agentenstory
Alles ganz nebenbei... 8 S. Daniel Düsentrieb Gagstory
Der neue Guruwallah 26 S. Donald Duck, Dagobert Duck, Tick,Trick,Track Abenteuer


LTB-Geschichten[Bearbeiten]

Phantomias taucht ab[Bearbeiten]

Donald ist wieder als Phantomias nächtens unterwegs und hat am Tag auf seine Verabredung mit Daisy vergessen, die ihn aus dem Bett holt. Donald redet sich damit heraus, dass er seine Armbanduhr verlegt hätte, worauf ihn Daisy zum bevorstehenden Valentinstag eine neue kauft. Seine alte Uhr hatte Donald damals kurz nach der Verlobung mit Daisy in den Fluss geworden. Als der Juwelier nach Donald und Daisys Einkauf überfallen wird, lässt Donald Daisy stehen und läuft in eine Seitengasse um sich in Phantomias zu verwandeln. Er wird dabei von Daisy beobachtet, die total geschockt ist. Durch eine Vergiss-Alles-Pille soll ihr Gedächtnis gelöscht werden, doch die Pillen sind durch den Wandler verändert und am nächsten Tag kennt Daisy Donald nicht mehr und meint sie wäre mit Phantomias verlobt. Dies erschwert Phantomias Arbeit sehr, denn Daisy will bei den Einsätzen dabei sein. Doch Donald gibt nicht auf, er will Daisy zurückerobern und versucht alles Mögliche bis er sie wenigstens zu einem Mittagessen überreden kann. Doch Daisy will von Donald nichts wissen, da sie noch immer der festen Überzeugung ist, sie sei mit Phantomias verlobt. Selbst mit der Uhr, die Daisy ihm zum Valentinstag geschenkt hat, kann sie nichts anfangen und somit wirft Donald die Uhr wieder in den Fluss, so wie damals. Doch diesmal bedeutet ihm die Uhr nichts, da Daisy ihn nicht liebt. Nur kommen Daisys Erinnerungen durch diese Aktion wieder uns sie beschimpft Donald, dass er die neue Uhr schon wieder versenkt hat. Donald springt in den Fluss und holt sie voller Freude wieder. Im Restaurant gestehen sie sich gegenseitig ihre Liebe und Donald schenkt Daisy etwas: Die alte Uhr, die er damals zur Verlobung in den Fluss geworfen und beim jetzigen Tauchgang gefunden hat. Daisy freut sich sehr darüber und meint dass es niemand mit Donald aufnehmen könnte, nicht mal Phantomias.

Ihr letzter Fall[Bearbeiten]

Micky und Goofy sind auf dem Weg in ihr altes Büro, der Detektei Goofy und Maus, um es zu entrümpeln und endgültig zu schließen. Alte Erinnerungen kommen hoch und sie bekommen noch einen Gast, der für sie noch einen allerletzten Fall hat. Es handelt sich um den Autohändler Billich, der seine Agathe sucht, die ihm gestohlen wurde. Sie ein ist Sondermodell, dessen Besitzer es für wenig Geld an ihn verkauft hat und er hat das Auto liebgewonnen.
Beim Bowling mit Freunden lassen sie die Erinnerungen von der Detektei noch mals aufleben. Vor allem die Geschichte mit Bürgermeister Puck und seinem gestohlenen Auto ging damals ziemlich in die Hose: Micky ist mit dem Auto gegen einen Baum gefahren und hat es zerstört, weil die Bremsen versagt haben.
Dieser Fall erinnert die beiden daran, wo sie Agathe schon mal gesehen haben. Denn das Auto von Bürgermeister Puck war auch ein Sondermodell und es ist Agathe.
Sie besuchen den Bürgermeister bei Nacht und werden auch eingelassen und von den Schergen des Bürgermeisters diesem vorgeführt. Der hatte bereits auf Goofy und Micky gewartet und auch sein altes Auto gestohlen, weil er verhindern wollte dass der Händler auf die durchgeschnittenen Bremsschläuche aufmerksam wird. Damals wollte er dass Micky mit dem Wagen verunglückt um wieder gewählt zu werden.
Puck kann mit seiner Frau im Auto flüchten und Micky und Goofy können die Schergen überwältigen und machen sich mit Agathe auf die Pucks zu verfolgen. Doch bei Agathe sind die Bremsen noch immer nicht repariert, weshalb die beiden mit Vollgas die Strasse runterfahren und auf dem Auto von Puck landen und die beiden so stoppen. Sie können Puck an die Polizei übergeben, der noch wesentlich mehr Dreck am Stecken hat. Mit dem Abschluss dieses letzten Falls können sie die Detektei nun endgültig schließen.

Ein modernes Märchen[Bearbeiten]

Donald zerstört Daisys Wandschranktür und begibt sich auf die Suche nach einer neuen. Beim Antiquitätenhändler wird er fündig und erhält eine alte Schlosstür für die er sogar noch bezahlt wird, da die früheren Besitzer sie immer zurückgebracht haben.
Daisy findet die Tür sehr schön und freut sich darüber. Nächtens erlebt sie eine Überraschung: Hinter ihrer Tür befindet sich kein Wandschrank sondern ein Schlosszimmer mit Kamin, Fenster und einem Brunnen aus dem seltsame Geräusche kommen. Voller Angst stürmt Daisy aus dem Zimmer und ruft Donald an, dass er zu ihr kommt. Doch Donald weigert sich und kommt erst am nächsten Morgen wo bereits alles vorbei ist und der Wandschrank wieder ein Schrank ist.
In der nächsten Nacht ist das Schlosszimmer wieder da und diesmal dringt Musik aus dem Brunnen und Prinz Plumeau tritt aus dem Brunnen heraus. Er ist ein Gefangener in diesem Schlosszimmer und nur der Kuss einer erlauchten Edeldame kann ich befreien, die er dann auch gleich heiraten wird. Daisy ist hin und weg vom Prinzen doch sie wird vom Telefon abgelenkt worauf die Tür wieder zur normalen Schranktür wird. Daisy ist ganz hypnotisiert und kann es kaum erwarten, dass die Tür zum Prinzen wieder erscheint. Sie schreit sogar Donald an, der die Tür abmontieren möchte. Donald macht sich auf den Weg zum Antiquitätenhändler um mehr über die Tür zu erfahren. Der Antiquitätenhändler erzählt, dass er immer nach Sonnenuntergang Musik gehört hat und die Tür sechsmal zurückgebracht wurde weil sie verhext sei. Donald macht sich auf den Weg zu Daisy.
Diese wartet bereits sehnsüchtig auf Prinz Plumeau, der diesmal auch wieder kommt und Daisy mit sich in den Brunnen nimmt, dass sie ihn küsst. Daisy ist aber angeekelt von dem Gestank und dem Schleim im Brunnen. Donalds Geschrei unterbricht Daisy und den Prinzen und offenbart dessen richtige Gestalt. Der Prinz ist nicht schön und anbetungswürdig sondern er ist in ein schleimiges Monster verwandelt worden und nur der Kuss kann ihn retten, doch er hat wieder versagt. Daisy hat Mitleid und küsst den schleimigen Prinzen, worauf sich dieser in seine echte Gestalt zurückverwandelt und mit Donald und Daisy aus dem Schlosszimmer flieht. Durch die Aufhebung des Fluchs zerbröselt die Tür zu Staub. Daisy klärt den Prinzen auf, dass sie ihn nicht heiraten will, sondern nur Donald liebt. Ende gut, alles gut.

Onkel Dagoberts Millionen: Seine zehnte Million[Bearbeiten]

Dagobert und die Familie trifft sich wieder bei Oma und hören diesmal die Geschichte zu Dagobert's 10. Million, die er durch sogenannte Wahrträume gemacht hat. In diesen Träumen erfährt er immer neue Tipps zur Finanz- und Börsewelt um Gewinne zu machen. Sie bringen ihm immer Erfolg und er gönnt sich zur Feier des Tages immer "dicke Bohnen" im "Sparstrumpf".
Doch eines Nachts ist es mit den Wahrträumen vorbei und es plagen ihn Albträume und durch diese neuen Finanztipps verliert er sein Geld. Damit muss er der geplante Bau des Geldspeichers nach hinten verschoben werden. Seine Verlust werden so hoch, dass er sich nicht mal mehr seine "dicken Bohnen" leisten kann. Der Wirt ist dermaßen entsetzt und erzählt, dass er die Bohnen von einem anderen Lieferanten bezieht, da ihm der frühere Lieferant zu teuer geworden ist. Die Bohnenmarke hat er zu dem Zeitpunkt gewechselt als Dagobert die Albträume bekam. Der Lieferant ist Dagobert selbst und er besteht darauf, dass die Bohnen ab jetzt billiger sind, damit er wieder seine dicken Bohnen bekommt.
Langsam erholt sich dadurch sein Vermögen wieder und er bekommt seine 10. Million.
Zur Feier des Tages und zum Abschluss der Erzählungen hat Dorette die ganze Verwandschaft, Mitarbeiter und Freunde eingeladen um Dagobert zu feiern.

Entführung in der U-Bahn[Bearbeiten]

Inspektor Issel und Steinbeiß werden von Kommissar Hunter zu einem neuen Fall beordert, bei dem Theo Triller, der Neffe des Polizeichefs, verschwunden ist. Nebenbei wird ihnen für den Fall auch noch die Akademieabsolventin Fiona Fuchs zugeteilt, die sie tatkräftig unterstützen soll.
Der Polizeichef hat ihn zur U-Bahn gebracht, damit er in die Polizeiakademie fahren kann, wo er lt. seines Onkels zu einem hervorragenden Polizisten ausgebildet wird.. Nur dort ist er nie angekommen. In der Akademie ist er überhaupt nicht beliebt (seine Kollegen meinen er hätte nur wegen seines Onkels hier sein dürfen) und auch eher eine Niete als ein Musterschüler.
Fiona findet in der Zwischenzeit heraus, dass Theo zwar in der U-Bahn war, aber in Begleitung eines anderen Mannes früher ausgestiegen ist.
Während Issel und Steinbeiß am einem möglichen Verdächtigen aus der Akademie dran ist, kommt eine Lösegeldforderung zum Polizeichef. Steinbeiß und Fiona sehen sich zwischendurch die Überwachungsvideos aus der U-Bahn an, wo sie herausfinden, dass dort eine bekannte Fernsehserie gedreht wurde und Theo auf dem Video zusammen mit seinem Entführer zu sehen sind. Der Videohinweis führt zu den Fassadenmalern der Akademie und zu einem alten Fall des Polizeichefs.
Sie können Theo auch beim Entführer Waldo Winkel finden und diese befreien bzw. Waldo festnehmen. Theo gesteht seinem Onkel, dass er lieber Maler als Polizist werden würde und nur ihm zu Liebe auf die Akademie gegangen ist. Und der ganze Fall hat auch für Fiona etwas Gutes: Sie darf im Team von Issel und Steinbeiß bleiben.

Magie im Spiel[Bearbeiten]

Die Panzerknacker scheitern wieder mal an Dagobert’s Geldspeicher und dass obwohl sie gut vorbereitet waren. IQ erzählt von einem alten Rammbock aus dem Mittelalter, der anscheinend unzerstörbar sein soll. In einem Buch war davon die Rede, dass er mit einer magischen Flüssigkeit gefüllt wurde und jedes Material durchdringen kann.
Sie finden den Rammbock im Besitz von Lord Littlefritz, der ihn tauscht, wenn er für das Hochlandturnier einen Kämpfer findet. Die Panzerknacker erklären sich dazu bereit und gewinnen das Turnier auch für Lord Littlefritz. Als Gegenleistung bekommen sie den Rammbock und können auch die magische Flüssigkeit herstellen. Einen ersten Test bei Dagobert’s Juweliergeschäft, dass aus demselben Spezialmaterial gemacht ist wie der Geldspeicher, besteht der Rammbock mit Bravour.
Dagobert ahnt Böses, als die Panzerknacker auch schon den Geldspeicher ins Visier nehmen. Doch durch einen alten Trick seines Vorfahrens laufen die Panzerknacker beim Angriff einfach mit dem Rammbock durch die Hintertür wieder raus. Durch den Schwung und die Magie geht es sogar quer durch Entenhausen bis sie schließlich durch die Gefängnistür gestoppt werden, wo sie freudig aufgenommen werden.

Poesie und Pyramiden[Bearbeiten]

Donald und Dussel werden vom DGD während dem Tag der Dichtkunst zu einer neuen Mission gerufen. Sie sollen für Dagobert in El Rhaim in der Pyramide von Pharao Tau-Tho-Logh den Lageplan zu dessen Schatz finden. Tau-Tho-Logh war ein großer Freund der Dichtkunst der den Lageplan in Reimform gebracht hat. Dagobert fürchtet, dass die MOB dem Plan vor ihm finden und einen Agenten in seine Reihen eingeschleust haben.
Donald und Dussel sollen als Professor Donaldson und Professor Dusselich den Agenten entlarven und den Lageplan finden. Die ersten Verdächtigen sind bald gefunden, doch entpuppen sich als falsche Fährte. Zusammen mit Professor Holhauer finden die beiden auch tatsächlich die Tafel mit dem Lageplan zu Tau-Tho-Logh's Schatz. Sie geben Onkel Dagobert Bescheid, während Professor Holhauer mit der Tafel abhaut. Sie folgen ihn und finden die Tafel, den Professor und noch weitere MOB-Agenten, die sie mit ihrem Werkzeug austricksen können.
In El Rhaim wird die Tafel von Dagobert und Fachmännern untersucht, die die Lage des Schatzes auch finden. Doch der Schatz ist anders als erwartet kein Gold sondern wertvolle Sammlungen von Poesie, die Dagobert in seinem Museum ausstellen wird.

Alles ganz nebenbei...[Bearbeiten]

Der neue Präsident des Clubs der Erfinder veranstaltet einen Wettbewerb bei dem die kreativste und originellste Erfindung prämiert werden soll. Daniel Düsentrieb überlegt und überlegt. Während seiner Überlegungen lässt er sein Haus von einem Roboter putzen, den er gerade erfunden hat. Er kreiert transparente Wände für einen Blick ins Freie, schöne Musik, entspannende Düfte, eine schöne Umgebung und alles aus ökologischem Material. Nur damit er sich endlich um seine Erfindung für den Wettbewerb kümmern kann. Er merkt nur nicht, dass er schon das beste ökologische Haus erfunden hat, für das er auch den Preis erhält.

Der neue Guruwallah[Bearbeiten]

Dagobert ist zusammen mit Tick, Trick und Track per Flugzeug auf dem Weg zurück von einem erfolgreichen Geschäftsabschluss. Sie überfliegen die Berge, die normalerweise von Flugzeugen wegen des schnell umschlagenden Wettern gemieden werden und stürzen auch prompt im Schneesturm ab.
In den Bergen werden sie von Mönchen gefangengenommen, die auf den neuen Guruwallah warten. Sie wohnen in den Bergen in einem Palast und sind von der fortschrittlichen Außenwelt komplett abgeschirmt.
Donald, der sich mit dem Flugzeug auf den Weg gemacht hat, um Dagobert und die Jungs zu suchen, stürzt durch seine Tollpatschigkeit ab. Er kann das Flugzeug verlassen, dieses stürzt aber als Feuerball in seiner Nähe ab und er ist durch den Aufprall komplett verwirrt. Die Mönche deuten den Flugzeugabsturz als Zeichen, dass der neue Gururwallah gekommen ist. Sie krönen Donald, der seit dem Unfall wirr redet und die Gefangenen (Dagobert, Tick, Trick und Track) verurteilt zum Sprung von der Klippe.
Donald der der Hinrichtung beiwohnt bekommt einen Schneeball auf den Kopf, redet wieder klar und soll auch gleich mit hingerichtet werden, da er die Mönche getäuscht hat. Durch einen Trick können die fünf aber aus den Fängen der Mönche fliehen.