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ESPN

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ESPN ist ein Spartensender der 24 Stunden täglich über Sport berichtet. Der Name ESPN steht für Entertainment and Sports Programming Network (auf Deutsch etwa: Unterhaltung und Sport Programmnetzwerk). Gegründet wurde der Sender am 7. September 1979 von Scott Rasmussen und seinem Vater Bill Rasmussen. Der damalige CEO (Prokurist) war Chet Simmons. Seit dem 18. November 1998 ist George Bodenheimer der CEO.

Anfänge des Senders[Bearbeiten]

Bill Rasmusen arbeitete als TV-Reporter für große Sportevents bei der NBC und WWLP. Sein Sohn Scott arbeitete als Verkäufer für Werbeträchtige Sportevents für die World Hockey Association's New England Whalers. Beide wurden 1977 gefeuert und so entstand ihre Idee von einem unabhängigen Spartsender der nur über Sport berichten sollte. Der Sender sollte eine Alternative zur herkömmlichen Berichterstattung über Sport in den Zeitung und den Fernsehprogrammen sein.

Die Firma Getty Oil unterstützte dieses Vorhaben mit Geld und so konnte ESPN unter dem Namen Entertainment and Sports Programming starten.

Am 7. September 1979 startete der Sender mit der Sendung SportsCenter die von Lee Leonard und George Grande moderiert wurden. Die Sendung SportsCenter wurde am 11. Februar 2007 zum 30.000 mal ausgestrahlt. In der ersten Sendung wurde das Thema Damentennis behandelt.

Hauptsächlich übertrug in den Anfangsjahren kleinere Sportevents wie zum Beispiel Wrestling, Tractor Pull, Australian Rules Football, College Football, Boxen oder einzelne Basketballspiele.

1983 übertrugen die ABC und ESPN gemeinschaftlich Spiele der United States Football League (USFL). Dies war das Debüt dieser Sportart im Fernsehen.

1984 wurde der Sender von ABC zu 80 % aufgekauft. 20 % blieben weiterhin in der Hand von Nabisco. Ab diesem Zeitpunkt übertrug ESPN mehrere große Sportevents wie zum Beispiele Spiele der NBA oder die Spiele der United States Football League.

Eine der populärsten Sportsendungen entstand 1987 und hieß ESPN Sunday Night Football diese wurde 19 Jahre lang ausgestrahlt.

In den 90er Jahren wuchs der Sender ungemein und vergrößerte sich. 1993 wurde der Sender ESPN 2 gegründet. Nur 3 Jahre später entstand ESPNEWS und 1997 folgte der Snder ESPN Classic.

Ab 1996 versucht ABC Sports die Sendergruppe in sich zu vereinen. Allerdings ist der aktuelle Programmchef George Bodenheimer für beide Sender zuständig. Seit 2006 übertragen beide Sender gemeinschaftlich Sportsendungen unter Motto ESPN on ABC.

Im Jahre 2007 hat ESPN den TV-Sender NASN übernommen.

Besitzeranteile des Senders[Bearbeiten]

Zu Beginn des Senders gehörte dieser der Getty Oil Company (später Texaco) außerdem gehörten Nabisco und Anheuser-Busch kleine Anteile.

1984 übernahm ABC etwa 80% des Senders. Wenig später verkauft Nabisco seine Anteile an die Hearst Corporation. 1995 unterstütze Disney den Sender mit einige Millionen.

Seit 1996 gehört der Sender offiziell zu Disney.

ESPN in der Popkultur[Bearbeiten]

Die Sendung SportCenter hat seit vielen Jahren ihre eigene Erkennungsmelodie und ihr klassisches Intro. Um den Sender entstanden viele Spiele für sämtliche Konsolen. Beispiele hierfür sind ESPN Sunday Night NFL, ESPN: Speedworld, ESPN National Hockey Night und ESPN: Baseball Tonight.

In dem Musikvideo I'm Gonna Miss Her (The Fishing Song) von Brad Paisley sieht man wie Dan Patrick über ein fiktionales Fischertournier berichtet. Im Film Voll auf die Nüsse berichtet ebenfalls ESPN über die Spiele.

1998 gab es die TV-Serie Sports Night die im Stil von SportCenter über die Sportlichen Events berichtete.

3 Kinder wurden nach dem Sender benannt.

Logohistorie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]