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Funny Little Bunnies

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Funny Little Bunnies
Im Tal der Osterhasen
FunnyLittleBunnies.jpg
© Disney • Quelle:
Uraufführung: 24. März 1934
Titelheld: verschiene Osterhasen
Produzent: Walt Disney
Regisseur: Wilfred Jackson
Drehbuch: unbekannt
Musik: unbekannt
Animation: unbekannt
Länge: 8 Minuten

Am 24. März 1934 kam der Silly Symphony-Cartoon Funny Little Bunnies (Im Tal der Osterhasen) in Kinos. Regie führte Wilfred Jackson. Der Cartoon wurde mit der Golden Medal ausgezeichnet.

Figuren und ihre Sprecher[Bearbeiten]

  • verschiedene Osterhasen (stumm)
  • einige Hennen, Florence Gill
  • die Sängerin, unbekannt

Handlung[Bearbeiten]

Hier sind wahre Künstler aktiv(©Disney)

Hinter dem Regenbogen befindet sich das Land der Osterhasen. Hier werden die Geschenke für Ostern vorbereitet. Sie bemalen die Schokoladeneier mit viel Liebe und Geduld. Auch Künstlerisch sind sehr aktiv, sie hauen aus reiner Schokolade die schönsten Hasenstatuen zum Verzehr.

Auch die Hühner leisten gute Arbeit und legen jede Menge Eier, die von den Hasen in den verschiedesten Farben bemalt werden. Einige angeblich blinde Hasen flechten die Körbe für die Geschenke die im Garten versteckt werden.

Die Hasen feiern jeden ihrer vollbepackten Körbe.

Die Sage vom Osterhasen[Bearbeiten]

Der Osterhase wurde zum ersten Mal in dem medizischen Buch von Georg Franck von Frankenau entweder im Jahre 1678 oder 1682 erwähnt. In dem Buch ging es um die gefährliche Wirkung vom übermäßigen Verzehr von Ostereiern. Das Buch hieß De ovis paschalibus – von Oster-Eiern. Die Sage des Osterhasen waren vielen Kindern im Elsass ein fester Begriff, den die Figur des Hasen war bereits damals Brauchtum.

Es gibt mehrere Sagen um die Herkunft der Osterhasensage, allerdings ist keine einzige genau bestättigt. Die schönste Ableitung kommt aber aus Byzanz hier war der Hase das Symbol für Jesus Christus. Aber warum dies so war ist bisher unbekannt.

Allerdings wird die Auferstehung von Jesus Christus jedes Jahr mit dem Hasen gefeiert und dies legt nahe das der Brauch des Hasen aus Byzanz kommt.

Merchandise[Bearbeiten]

Beispiel für einen Merchandiseartikel der Firma Goebel

Es gab nicht viel Merchandise zu dieser Silly Symphony. Neben einer Postkarte und Aufklebebildchen für Ostereier gab es aber doch ein paar heute sehr gesuchte Artikel.

Die hochpreisigsten Artikel sind zweifelsohne die 3 Nachzieh-Fahrzeuge von Fisher Price und die beiden Figuren von Goebel.

Weblinks[Bearbeiten]