LTB 93: Rezension

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
LTB 93 (© Disney)

In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 93 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzung miteinbezogen werden.

Cover[Bearbeiten]

Das Cover zeigt einen königlichen Dagobert und weiß durchaus zu gefallen. Gut Entnet-Entdecker (Diskussion) 15:21, 7. Nov. 2021 (CET)

Onkel Dagoberts Reise zum Mond[Bearbeiten]

Die einleitende, den Band rahmende Geschichte: Die erste offizielle Mondfahrt brachte zu Tage, dass unter der Mondoberfläche ein riesiger Hohlraum existiert. Natürlich ist der nichts anderes als Dagoberts neues Gelddepot, was er mit Hilfe von Daniel Düsentrieb errichtet hatte. Kurzentschlossen schickt er Donald als Astronaut zum Mond, um den einzigen Inhalt in Sicherheit zu bringen, der sich bis zu diesem Augenblick im Gelddepot befindet: Eine Kiste mit Goldmünzen, die von allen Ahnen der Ducks geprägt worden waren und die Eigenschaft besitzen, beim Reiben den Besitzer in die entsprechende Zeit zurückzuversetzen. Donald kehrt wohlbehalten zur Erde auf das Meer zurück, wirft die Kiste jedoch beim Anrücken der Marine ins Wasser in der irrigen Annahme, es seien die Panzerknacker. Dagobert wird in Quarantäne genommen, schwört jedoch Rache. Trick, Tick und Track finden in der Raumkapsel einige Münzen, die aus der Kiste gefallen waren, und Donald und seine Neffen in die verschiedenen Epochen der folgenden Kapitel bringen. Zeichnungen und Story erstklassig. Note: 1 --Christopher 11:12, 17. Feb 2006 (GMT)

Die Papyrusrolle des Dag-Ench-Damun[Bearbeiten]

Eine Münze mit dem Bildnis des Schatzmeisters der Pharaonin Cleomatra, Dag-ench-Damun, führt Donald und seine Neffen ins Völkerkundemuseum von Entenhausen, das eine bisher unentzifferte Papyrusrolle von ihm besitzt, die tausend Säcke abbildet. Donald reibt an der Münze und befindet sich mit seinen Neffen plötzlich an der Seite Dag-ench-Damuns, der tausend Goldsäcke vor den aufziehenden innenpolitischen Wirren in Sicherheit bringen will. Die geheimen Karawanenknacker versuchen natürlich die Goldsäcke zu rauben, werden aber von Dag-ench-Damun ausgetrickst. Die Ducks setzen sich mit den Goldsäcken (so glaubt man zu diesem Zeitpunkt) nach Rom ab, wo die nächste Geschichte handelt.

Sehr witzige Story und sehr gute Zeichnungen. Gute Hintergrundinformationen über das alte Ägypten. Note: 1 --Christopher 11:13, 17. Feb 2006 (GMT)

Decius Ducatus und die römischen Münzen[Bearbeiten]

Dag-ench-Damun lässt sich als Wirt in Rom nieder und wird seines Goldes beraubt durch die Karawanenknacker, die sich mit dem Gladiator Karolus (ein Vorfahr von Kater Karlo) und Centurio Clasius Cleverinus verbündet haben. Durch die Fürsprache der drei Großneffen beim Imperator Gufus Augustus kommt Dag-ench-Damun zwar frei, das Gold wird jedoch konfisziert und für die Ausstattung eines Feldzuges nach Caledonien (= Schottland) eingesetzt. Dag-ench-Damun erholt sich relativ schnell von seinem Schreck und begleitet die Soldaten als Marketender, um sich sein Geld zurück zuverdienen.

Meine Lieblingsgeschichte: Dagobert als geiziger Wirt: Sehenswert. Note: 1+ --Christopher 11:13, 17. Feb 2006 (GMT)

Der König der Arena[Bearbeiten]

Die Vettern Gustavo und Donaldo streiten um die Gunst von Daisincita, einer Hofdame der Königin Bella Isabella in Sevilla. Da trifft es sich gut, dass Donaldos Onkel, Don Dagoberto Ducalez, einen Ersatzmann für einen erkrankten Torero braucht, der am folgenden Sonntag in der Arena vor den Augen der Königin und der Hofdame kämpfen soll. Der zur Beruhigung Donaldos ausgesuchte zahme Stier wird jedoch von Gustavo gegen einen besonders wilden eingetauscht. Donaldo erbringt in seinen Ausweichversuchen wahre Spitzenleistungen und wird von Königin Isabella, die die grausamen Stierkämpfe verbieten will, zum spanischen Meister im Stierlauf ernannt. Dagobertos Wut kann nur durch das Einverständnis Isabellas besänftigt werden, einen gewissen Columbus auf Entdeckungsfahrt in die neue Welt zu begleiten, in der Gold vermutet wird. So kommen die Ducks nach Amerika. Sehr lustige Story, gut gezeichnet. Note: 1 --Christopher 21:57, 18. Feb 2006 (GMT)

Der Freibeuter der Meere[Bearbeiten]

Der „Maskierte“, der sich kurzzeitig zum König des Golfs von Mexikos ausriefen ließ, ist von einer spanischen Flotte besiegt worden und befindet sich auf der Flucht. Bei seinem Onkel Dagoberton kann er nicht untertauchen und versteckt sich daraufhin in den Evergaldes, nur um dort von den Blutigen Brüddern und ihrem Anführer Baron Clasio Clever aufgespürt und gefangen genommen zu werden. Doch bevor dieser die Gefangenen dem spanischen Governeur ausliefern kann, entdecken die mitgeflohenen Großneffen Dagobertons, dass Clasio Clever Zigarren schmugelt. Als der Governeur, dem die Gefangenen übergeben werden, das erfährt, läßt er Clasio Clever verhaften und schenkt den Ducks das Leben unter der Bedingung, dass sie mit ihrem Onkel Dagoberton das Land verlassen. Das lassen sich diese nicht zweimal sagen und fliehen. Sehr schöne Geschichte mit Hintergrundinformationen zur spanischen Kolonialgeschichte in Mittelamerika. Die Zeichnungen sind sehr gut. Note: 1+ --Christopher 21:58, 18. Feb 2006 (GMT)

Kanonendonner am Mississippi[Bearbeiten]

Die USA im Bürgerkrieg: Die Ducks befinden sich genau zwischen den Fronten auf einem Raddampfer im Mississippi und werden von beiden Seiten beschossen. Nuur knapp können sie entkommen undd gehen an Land. Onkel Dankwart findet zufällig (natürlich) eine Platinmine, die von seinem Erzkonkurrenten Claus Clever im irrigen Glauben aufgegeben wurde, es befände sich nur Silber in ihr. Um das Platin auf das Schiff zu transportieren, versucht Dankwart in einem nahegelegenen Lager der Südstaatler Pferde zu stehlen, werden aber von Goofy und Micky als Soldaten erwischt. Sie können jedoch entkommen und fahren mit dem Raddampfer Richtung Norden, wo im nächsten Kapitel schon der Goldrausch in Alaska wartet. Schöne Story und Zeichnungen. Note: 1 --Christopher 21:58, 18. Feb 2006 (GMT)

Goldrausch in Alaska[Bearbeiten]

Douglas Duck verkauft den Goldsuchern dressierte Schlittenhunde, die immer wieder zu ihm zurückkehren und dann von ihm erneut verkauft werden. Eines Tages sucht ihn Clemens Clever, der Sohn Claus Clevers, auf, um eine alte Rechnung zwischen ihren Vätern zu begleichen. Beide landen in Folge einer wilden Verfolgungsjagt im Krankenhaus, wo Clemens in der Krankenschwester seine Frau findet und Klass Klever zeugt, während Douglas zusammmen mit seiner langjährigen Verlobten und Frau Gila Duck Dagobert das Leben schenkt. Somit schließt sich die Familiengeschichte und damit auch die Rahmenhandlung. Zurück in der Gegenwart, spürt Dagobert nach der Quarantäne Donald auf und zwingt ihn, mit nach Ägypten zu kommen, wo ein großer Teil des Goldschatzes des Dag-ench-Damun auf seine Entdeckung wartet, da dieser nach Berechnungen Dagoberts nur einen kleinen Teil seines Goldes mit nach Rom nahm. Nette Story, gute Zeichnungen. Note: 2+ --Christopher 21:59, 18. Feb 2006 (GMT)

Eine erfolgreiche Niederlage[Bearbeiten]

Zurück in der Gegenwart, spürt Dagobert nach der Quarantäne Donald auf und zwingt ihn, mit nach Ägypten zu kommen, wo ein großer Teil des Goldschatzes des Dag-ench-Damun auf seine Entdeckung wartet, da dieser nach Berechnungen Dagoberts nur einen kleinen Teil seines Goldes mit nach Rom nahm. Nette Story und Zeichnungen. Note: 2 --Christopher 21:57, 18. Feb 2006 (GMT)