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Micky Maus präsentiert 11

Aus Duckipedia
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(© Egmont Ehapa)
Micky Maus präsentiert – Spezial 11

60 Jahre Donald

Erscheinungsdatum: Juni 1994
Chefredakteur: Peter Schlecht
Redaktion: Cornelia Stahl
Preis: DM 4,80

S 39,-

Vorherige Ausgabe: Micky Maus präsentiert 10
Folgende Ausgabe: Micky Maus präsentiert 12


Inhalt[Bearbeiten]

60 Jahre Donald[Bearbeiten]

  • 1 Seite

Ein kurzer Überblick über die Entwicklung Donalds:

  • 1934: Erster Auftritt im Film „The Wise Little Hen
  • 1938: Reife zum sympathischen Mittelstandshelden
  • 1943: regelmässiger Auftritt in Comicstrips
  • 1952: Carl Barks lässt Donald Abenteuer in der ganzen Welt erleben

Die zwei Seiten des Donald Duck![Bearbeiten]

  • 2 Seiten

Ein Kurz-Psychogramm zu Entenhausens wohl komplexestem Charakter beschreibt die emotionalen Seiten von Donald: seine bewundernswerte Zielstrebigkeit, seine Feinfühligkeit in Sachen Kunst, seine amourösen Bemühungen, den Jähzorn, die Rachelust und den ständigen Drang zu „köstlichem Frieden“.

(© Egmont Ehapa)

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Donald![Bearbeiten]

Rahmenhandlung

Die Familie Duck hat sich das Festmahl zu Donalds Geburtstag gut schmecken lassen, als Donald das Öffnen seiner Geschenke zum Anlass nimmt, einige seiner Abenteuer zum Besten zu geben:

Maharadscha für einen Tag[Bearbeiten]

Beim Aufräumen der Garage überlässt Donald seinen Neffen grosszügig einen Bleistiftstummel, den die Knaben in eifrigen Tauschgeschäften schlussendlich in eine Schiffspassage nach Indien umsetzen. Zum Schutz seiner unmündigen Neffen beschliesst Donald, die Reise allein anzutreten, doch Tick, Trick und Track schmuggeln sich mit List an Bord, bis sie vom Steward entdeckt werden. Donald streitet die Bekanntschaft zu den Buben ab, diese im Gegenzug nehmen des Onkels Reisepapiere an sich. Den Streit schlichtet der an Bord weilende Radscha von Rupfepur, der die Ducks in seinen Palast einlädt, da er Donald um eine Gefälligkeit ersuchen möchte. Der Radscha sähe es gern, wenn sein Nachbar, der Maharadscha von Majoran, seine Schulden nicht wie bisher mit Diamanten begleicht, sondern ihm Land abtreten würde, welches ideal für die Tigerjagd ist. Zu diesem Zweck soll Donald auf dem Rücken des heiligen Elefanten in die Hauptstadt Majorans reiten, woraufhin man ihn zum neuen Maharadscha machen wird. Der Brauch der Majorani sieht vor, dass der Maharadscha das Gewicht von 100 Pfund Diamanten auf die Waage bringen muss, damit die Schuld beim Radscha von Rupfepur wieder in Diamanten gezahlt werden kann, bringt er nicht das erforderliche Gewicht, verliert Majoran Land und der Maharadscha wird den Tigern überlassen. Offensichtlich hat der Radscha von Rupfepur wohl gewählt, als er das Federgewicht Donald für diese Aufgabe ausersah, aber Tick, Trick und Track versuchen alles, ihren Onkel recht schwer zu machen – vergebens. Doch bevor Donald am nächsten Morgen den Tigern vorgeführt werden soll, beginnen die Knaben erneut einen Tauschhandel mit einem Bleistiftstummel, bis sie sich zu einem Karren mit 500 Pfund Katzenfutter hochgearbeitet haben, den sie den Tigern zum Frühstück servieren. So wohlgenährt haben die Raubtiere keinen Appetit mehr auf Donald, und die Ducks werden Majorans verwiesen.

Oma räumt auf[Bearbeiten]

Auf dem Rummelplatz versucht Donald sich als Scharfschütze an der Schiessbude, gibt es doch als Preis eine Woche Wilder Westen zu gewinnen. Als er jedoch nicht mal die Zielscheibe trifft, ergreift Oma Duck die Gelegenheit und gewinnt den ersten Preis. Beide reisen nun in Western-Städtchen Dry Gulch, wo sie auf einer Ranch das Alltagsleben der Cowboys kennenlernen sollen. Oma Duck, schon seit 50 Jahren in Männerarbeit bewandert, verjagt Viehdiebe, nimmt beim Poker Falschspieler aus und verhindert obendrein noch einen Banküberfall. Ganz Dry Gulch zittert und hat Respekt vor der resoluten alten Dame, Donald aber trauert seit Omas Besuch etwas dem Mythos des Wilden Westens nach.

Viel Theater um Daisy[Bearbeiten]

Daisy ist für die Besetzung des neuesten Stückes am Stadt-Theater Entenhausen zuständig, also bittet sie ihre beiden Galane Donald und Gustav, gemeinsam für die Hauptrolle des „Hamlet“ vorzusprechen. Die Regisseurin des Stückes, Frau Kreisch-Kranichtski, lässt zuerst Gustav rezitieren, dann etwas grimassieren und schliesslich noch mit dem Degen hantieren, doch als Donald beginnt, den klassischen Text beeindruckt zu interpretieren, greift Gustav zu kleinen Gemeinheiten, um Donald lächerlich zu machen. Frau Kreisch-Kranichtski wirft Donald aus dem Theater, und so steht Gustav am Premierenabend gefeiert auf der Bühne. So erfolgreich ist das Stück, dass der Kulturdezernent Entenhausens beschliesst, das Ensemble auf eine zehnwöchige Tournee ins Umland zu schicken. Eine Zeit, die Donald allein mit Daisy geniessen wird.

Geheime Wohltaten[Bearbeiten]

Dagobert alpträumt, er sei der reiche Römer Dagus Duckus, Förderer der Künste und gerechter Entlohner seiner Arbeiter. Von Donald wird er ermuntert, es dem Entenhausener Wohltäter Theophil Tüffel gleichzutun, dem grossherzigen Milliardär, Paten der Wissenschaft und Stifter von weltweiten Förderprojekten. Dagobert baut also einen riesigen Wolkenkratzer, in dem seine Stiftung beheimatet ist und lässt sein Forschungsteam tatkräftig tüfteln: Donald erforscht die Auswirkungen von Spinnweben auf Papiergeld, Tick, Trick und Track sollen herausfinden, wie man viermal soviel Geld in denselben Raum bekommt, und Daniel Düsentrieb versucht sich an einem hundertprozentig sicheren Schloss. Seine Erfindungen legt er den Panzerknackern vor, die aber jedes Schloss ohne Anstrengung knacken, bis auf eines, bei dem sie nur vorgeben, es sei unknackbar. Dagobert lässt das Schloss in seinem Stiftungsgebäude einbauen, und prompt brechen des Nachts die Panzerknacker ein. Womit sich jedoch nicht rechneten, ist Donalds Forschungsprojekt, für das er unzählige Spinnen gesammelt und im Gebäude angesiedelt hat. Diese vermehren sich massenhaft und vertreiben die Panzerknacker. Dagobert muss erkennen, dass seine Investition in eine eigene Stiftung nicht sehr weise angelegt war und unterstützt lieber weiterhin im Verborgenen die Stiftung von Theophil Tüffel.

Test am Graupelpaß[Bearbeiten]

Der erste Schnee ist das ideale Wetter für Tick, Trick und Track, für ihr Fähnlein Fieselschweif das R.U.St.B. zu üben, das „Rettungsunternehmen St. Bernhard“. Dazu müssen sie einen Hund in der Bergrettung ausbilden, doch der behäbige Bernhardiner Bernie lässt sich nur schwer dazu bewegen, das warme Haus zu verlassen. Mit vereinten Kräften schleppen sie den Bernhardiner auf den Graupelpass, aber Bernie setzt sich eigentlich nur gern für den Heimweg oder für Würstchen in Bewegung, nicht zu reden von verschütteten Schifahrern oder Bergwanderern. Doch genau dieser Ernstfall tritt ein, als Donald und der Oberstwaldmeister von einer abgehenden Lawine überrascht werden und im Schneesturm die Orientierung verlieren. Mit einer Schneeraupe suchen Tick, Trick und Track nach den Verirrten. Um den Rückweg zu finden, haben die gewitzten Pfadfinder ihren Bernie mitgenommen, dessen untrügliche Spürnase ähnlich einer Brieftaube immer in Richtung Heimat weist.

Donald-Zeichenkurs[Bearbeiten]

  • 1 Seite

“Eine unentbehrliche Hilfe für alle, die schon längst einmal ihren eigenen Donald-Comic zeichnen wollten!“