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Arpin Lusene

Aus Duckipedia
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Arpin Lusene (links vorne), © Egmont Ehapa

Arpin Lusene, auch „Der schwarze Ritter“ genannt, ist ein französischer Meisterdieb, dessen Ziel es ist, der größte Dieb der Welt zu werden. Daher hat er es auch darauf abgesehen, Dagobert Duck als reichsten Mann der Welt zu besiegen. Er ist selbst sehr reich und will das Geld nicht stehlen, sondern einfachen verschwinden lassen oder einen „Beweis“ für seinen Einbruch im Geldspeicher mitgehen lassen. Arpin Lusene hat aus einer gestohlener Ritterrüstung von Dagobert Duck und dem schwarzen Stoff Blankweg, der alles (außer Diamanten) verschwinden lässt, was damit in Berührung kommt, eine schwarze Ritterrüstung hergestellt, mit der er durch alles gehen kann – also auch durch die Betonwand des Geldspeichers.

Arpin Lusene bei Don Rosa[Bearbeiten]

Don Rosa, der Erfinder von dem Schwarzem Ritter/Arpin Lusene lies diese Figur dreimal vorkommen. Die erste Geschichte heißt – wer hätte das gedacht – „Der Schwarze Ritter“/„The Black Knight“ (1998). Dort gelangt Arpin Lusene, der immer meint, er wäre nicht der Schwarze Ritter, sondern das wäre „La Chevalier Noir“, an das von Daniel Düsentrieb in der Geschichte „Reise zum Mittelpunkt der Erde“/“The Uiversal Solvent“ (1995) erfundene Blankweg , was alles – außer Diamanten –, was damit in Berührung kommt zu Staub werden lässt. Außerdem klaut der Meisterdieb eine Ritterrüstung, die einem Vorfahren von Dagobert Duck gehört haben muss. Nachdem er die Rüstung mit Diamantenstaub beschmiert, pinselt er das Blankweg darüber – und macht sich so die sicherte Ritterrüstung überhaupt! Da sein Ziel es ist, Dagoberts Geld aufzulösen, damit er als größter Verbrecher angesehen wird, bricht er in den Geldspeicher ein... Don Rosa zeichnete und schrieb noch zwei andere Geschichten mit dem Schwarzen Ritter. In der einen, „Aaaaaattacke!“/„Attaaack!“(2000), bekam er nur einen Kurzauftritt, in der anderen, „Der Schwarze Ritter strotzt wieder“/„The Black Knight Glorps Again“ (2004), eine größere Rolle.

Inspirationen für Arpin Lusene[Bearbeiten]

Viele literarische Figuren nahm Don Rosa als Inspirationen für den Charakter der Meisterdiebes Arpin Lusene:

Arsène Lupin ist die größte Inspirationsquelle für Arpin Lusene gewesen. Er ist ein vermögender französischer Intellektueller, der tagsüber ein luxuriöses Leben an der französischen Rivera führt, aber in der Nacht zu einem Meisterdieb wird. Arsène Lupin wurde von Maurice Leblanc für das Magazin „Je Sais Tout“ erschaffen. Bis jetzt wurden unzählige Bücher über ihn geschrieben, Filme und Serien mit ihm erschienen sowie Comics veröffentlicht. Außerdem ist der Name von Arpin Lusene eine Anspielung auf den des Meisterdiebes Arsène Lupin.

Fantômas hat nicht ganz so viel zu der Erschaffung von Arpin Lusene beigetragen. Aber seine „Arbeitskleidung“, das schwarze Trikot, war Inspiration für den „Arbeitsanzug“ von Arpin Lusene gewesen, bis er die Rüstung bekam. Fantômas wurde von den beiden Franzosen Marcel Allain und Pierre Souvestre erfunden, die ihr erstes Buch mit ihm 1911 herausbrachten. Auch von ihm sind zahlreiche Bücher erschienen und viele Filme, eine Serie und eine Menge Comics über ihn erschienen.

Die Katze alias John Robie aus dem Hitchcock-Film Über den Dächern von Nizza ist ein früherer Einbrecher mit einer Vorliebe für Juwelen. Von ihm holte sich Don Rosa die Inspiration für Arpin Lusenes Wohnsitz an der französischen Rivera und seine Fähigkeit als Verbrecher.

Das Phantom ist ein weltberühmter Diamantendieb aus dem Film „Der rosarote Panther“. Die Inspirationen von ihm sind die gleichen, wie die, die sich Floyd Gottfredson für seine Figur Das Schwarze Phantom holten – die Visitenkarte in Form eines Handschuhs und die Tatsache, dass alle wussten, wer das Phantom war, aber dennoch keiner ihn fangen konnte.

Inspektor Clouseau ist der Polizist, aus dem Film „Der rosarote Panther“, der es sich als Aufgabe gemacht hat das Phantom zu fangen. Die Aspekte, die sich Don Rosa für seine Figur nahm, sind, dass Inspektor Clouseau – genau wie Arpin Lusene – oft in eine böse Klemme gerät und einen lustigen Akzent hat, der dazu führt, dass die Leute seine Worte oft irritiert wiederholen, was Inspektor Clouseau nicht versteht – er spricht doch perfekt!

Weblinks[Bearbeiten]