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DD 76

Aus Duckipedia
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Donald Duck 76
Erscheinungsdatum: April 1979
Anzahl Geschichten: 5 Geschichten
Preis: DM 2,80
Vorherige Ausgabe: DD 75
Folgende Ausgabe: DD 77

Inhalt[Bearbeiten]

Grimmbarts Schatz - Teil 1[Bearbeiten]

Zu Beginn sehen wir einen glücklichen Onkel Dagobert. Dieser hat auf dem Flohmarkt 50 Kreuzer für ein Buch ausgegeben, aber Wert ist es für ihn "mindest eine Million!"
Um an diese Geldwerte heranzukommen bedarf es allerdings einer Seereise. Seine Hochseejacht schließt Dagobert aus kostengründen aus.
Daher landet er in einem Bootsgeschäft, welches Wasserfahrzeuge aus zweiter Hand anbietet.

Ein Segelschiff sticht im in Auge, der "Windhund der Meere". Einschließlich Motor wird es Onkel Dagobert für 500 Taler angeboten. Dagobert fragt den Verkäufer, warum ein Segelschiff einen Motor braucht, wird danach aber auf die Flaute hingewiesen.
Dagobert handelt ihn darufhin auf 200 Taler runter, sagt dass er den Motor nicht braucht und bittet um den Einbau eines Motors "meiner Machart". Er spendiert noch einen Topf Farbe (natürlich auf Kosten des Verkäufers), damit das Schiff in "Spürhund der Meere" umbenannt wird.
Anzumerken ist, dass Dagobert von einem Blinden im Rollstuhl verfolgt wird, welcher die gewonnen Informationen an Klaas Klever verkauft. Auf kritische Nachfragen von Clever antwortet er damit, dass er es mit eigenen Augen gesehen hätte. Klaas Klever befiehlt, ob dieser Informationen, einen Sender an Dagoberts Boot zu heften.
Nun wechselt das Geschehen in Richtung Donald Duck und Tick Trick und Track.
Donald werden von Seiten der Kinder Vorwürfe gemacht, da er ihnen nichts bieten kann. Er verlässt das Haus und wandert zu Daniel Düsentrieb, bei dem er dessen neueste Erfindung vorfindet.
Eine Kiste, in der eine mechanische Faust steckt, die Donald beim ausprobieren natürlich sofort auf den Kopf gehauen bekommt. Daniel hat diese als Trainingsgerät für Boxer entwickelt und bittet Donald, Phantomias auf diese Erfindung hinzuweisen. Da Donald durch die Schläge beleidigt ist, verlässt er das Feld kommentarlos.
Zuhause angekommen trifft man auf einen leeren Kühlschrank und Donald nimmt nach einigenen Betteleien der Kinder eine von Onkel Dagobert angebotene, kostenlose Seereise an.

"Der Spürhund der Meere" steht mit Onkel Dagobert bereit und muß nur noch ins Meer geschoben werden, welches allerdings einige Kilometer entfernt ist. Onkel Dagobert zerstreut vorher die Bedenken, die Donald bzgl. Segelschiff und Flaute hat und weist auf den Motor "eigener Machart" hin. Weiterhin lässt er 10 Taler(!) dafür springen, dass Donald das Schiff in Richtung Meer schiebt. Donald löst das aber auf seine eigene Art.

Auf der nun folgenden Seereise lernen wir auch, das Geheimnis des Motors kennen. Onkel Dagobert hat aus dem ehemaligem Motor/Segelboot ein Tretboot gemacht.

Donald und die Jungs meutern und daraufhin erzählt Dagobert ihnen von Grimmbarts Schatz und bietet an den Schatz zu teilen
Angekommen an der Untergangsstelle von Grimmbarts Schiff taucht Donald nach dem Schatz, entdeckt das versunkene Wrack und erkundet es gegen jede Absprache, da er sich die Taschen alleine vollstopfen möchte.Er wundert sich aber, warum auf dem Boden des Schiffes Drähte gespannnt sind.
Das erfährt man über Wasser. Das schlaue Buch beschreibt Grimmbarts Angst vor Dieben und man erfährt, das eben diese Drähte zur Sicherung Dynamitfallen sind. Donald überlebt die Explosion und wird mit einer Schatztruhe hochgeschleudert. Damit endet die Geschichte und macht Lust auf Grimmbarts Schatz - Teil 2 .

Der Ehrenposten[Bearbeiten]


Micky und Goofy nehmen an einer Verlosung teil, die ein städtisches Ehrenamt für einen Tag verspricht. Goofy "gewinnt" den Job des städtischen Straßenkehrers, worüber er verständlicherweise nicht sehr erfreut ist. Micky hingegen zieht das große Los. Er wird Polizeipräsident. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.
Zu Beginn des Verlosungsabends hat Micky nämlich falsch geparkt. Er steht auf auf einem für die Polizei reservierten Parkplatz und wird prompt dafür aufgeschrieben. Nach der Verlosung entdecken Mickey und Goofy diesen Strafzettel, aber Goofy meint, dass sich Micky bzgl. des Strafzettels keine Sorgen machen müsse, da er doch eben das Ehrenamt "Polizeipräsident" gewonnen hätte. Dauraufhin wird das Strafmandat achtlos weggeworfen.
Am nächsten Tag treten beide ihr Ehrenamt an. Die zuständige Beamtin bittet Micky aber vorher noch im Büro des Richters vorbeizusehen.
Dieser hat den zerknüllten Strafzettel gefunden. Micky versucht sich zu verteidigen, bekommt aber vom Richter unmißverständlich klar gemacht, dass das Ehrenamt des Polizeipräsidenten erst um 8:00 Uhr dieses morgens gelte und verurteilt ihn zu 50 Taler Strafe- ersatzweise 3 Tage haft. Da Miky kein Geld hat landet er im Gefängnis.
Währenddessen kehrt Goofy die Straßen vorm Gefängnis und findet (welch Zufall) einen 50 Taler-Schein. Er überlegt diese 50 Taler als Anzahlung für ein Motorrad zu investieren, trifft aber dann auf Micky hinter Gittern, der ihm sein Leid klagt.
Goofy löst ihn aus und als Entschädigung schiebt Micky Goofy in seinem Kehrwagen in Motorradgeschwindigkeit durch die Stadt.

Helfer in Nöten[Bearbeiten]

Der Vogelkundige[Bearbeiten]

Grimmbarts Schatz - Teil 2[Bearbeiten]

Da Donald und die Schatzkiste heil auf Deck angekommen sind interessiert Onkel Dagobert natürlich der Inhalt der Truhe. Diese wird mit Gewalt geöffnet und sie finden eine einzige Münze. Dagobert riecht an ihr und stellt fest, dass sie aus "ordinärem Eisen" besteht. Aufgrund des Seltenheitswert wird sie aber dennoch von allen Beteiligten als wertvoll eingestuft.
Just in diesem Moment taucht Klaas Klever, sein Sekretär und der blinde Rollstullfahrer mit einem U-Boot auf. Sie nehmen die Münze mit Gewalt an sich, zerstören den Mast des Boots, machen es damit segeluntauglich und verschwinden so schnell wie sie kamen.
Da ohne den Mast kein fortkommen mehr möglich ist, weder Donald noch Tick Trick und Track Lust haben Onkel Dagoberts Tretbootmotor zu bedienen, wird ein vorhandenes Seil um das Periskop von Klaas Klevers flüchtendem U-Boot geworfen.Man lässt sich abschleppen. Zwischenzeitlich versucht sich Onkel Dagobert umzubringen, was allerdings nur mit einem: "Immer diese leeren Versprechungen" und einem "Diese Schau zieht bei uns nicht mehr" gewürdigt wird.
Leider bemerkt das Team von Klaas Klever den Abschleppversuch und taucht ab, dadurch sinkt das Boot fast, aber der über Bord gespülte Donald entdeckt den in Teil 1 angebrachten Sender.
Wieder inEntenhausen angekommen gibts sich Dagobert seinem Schmerz hin, Donald und seine drei Neffen machen sich von den in Teil 1 verdienten 10 Talern ein schönes Essen.
Ein Blick ins schlaue Buch verrät, das Grimmbart auf seinen Schiffen niemals einen kompletten Schatz mitführte- sondern immer nur eine Münze, auf der das Versteck des Schatzes beschrieben war.
Donald hörts und tritt daraufhin in der folgenden Nacht als Phantomias in Aktion.
Zunächst holt er sich bei Daniel Düsentrieb die Truhe mit der mechanischen Faust (siehe Teil 1), findet raus, wo Klaas Klever sein U-Boot versteckt hat und versieht eben dieses mit dem vorher entdeckten Sender. Dadurch gelingt es ihm Klaas Klever wegzulocken, da er seinem eigenen Sigal folgt.
Wissend, das Klaas Klever diese Finte bemerken wird, täuscht er einen Einbruch vor, stellt Daniels Truhe auf Klaas Klevers Schreibtisch. Wie zu erwarten bemerkt Klever diese Finte, kehrt zurück und öffnet mit seinem Team die Truhe. Durch die mechanische Faust werden er und sein Team außer Gefecht gesetzt. Dadurch kann Phantomias die gestohlenen Münze an sich nehmen.
Diese übergibt er am nächsten Tag als Donald an Onkel Dagobert, der auch das Geheimnis der Münze rausgefunden hat.
Die Entschlüsselung der Rückseite der Münze ergibt, dass sich der Schatz auf der "Insel der schlafenden Nixe" befindet, die natürlich Onkel Dagobert schon 30 Jahre gehört. Donald findet auf der Insel durch Zufall den Schatz, schreibt diesen Fund aber Phantomias zu und erreicht duch einen Trick, dass Onkel Dagobert ihm die Insel schenkt und seine Neffen ihm eine Hütte bauen müssen.

Weblinks[Bearbeiten]

Donald Duck 76 bei Inducks Die Daten in diesem Artikel basieren auf Informationen von Inducks