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LTB 120: Rezension

Aus Duckipedia
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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 120 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden.


Cover von LTB 120 (© Disney, © Egmont Ehapa).

Cover / Erster Eindruck[Bearbeiten]

Dass es früher einen gelben Neffen gab, wissen wir alle. Aber an einen rosafarbenen kann ich mich nicht erinnern. Insgesamt ist die Kolorierung etwas merkwürdig. Sie stört leider die gute Zeichnung, die zum Titel passt. Für die Rückseite wurde ein hübsches Bildchen ausgewählt.

Beim Blick in das Inhaltsverzeichnis trüben zwei Kurzgeschichten das ansonsten passable Bild. Der erste Eindruck bekommt ein Gut mit minus. Gut --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Die Lichterkrone[Bearbeiten]

Die ersten beiden Seiten lassen das Herz eines Familie-Duck-Fans höher hüpfen. Sodann der wohlbekannte Ablauf: Ein paar unserer Freunde, in diesem Fall die Neffen, lassen den Kopf hängen, als Herr Düsentrieb vorbeikommt und verkündet, soeben die Lösung für das entsprechende Problem erfunden zu haben. Wie immer befindet sich an der Erfindung ein großer roter Knopf, den man niemals drücken darf. Dieser wird natürlich (von Donald) gedrückt. Hierzu muss man sagen, dass dieser Teil der Geschichte etwas verkürzter hätte dargestellt werden können.

In der Welt des Computerspiels, in die Donald und die Neffen geraten, gibt es einen Onkel Dagobert, eine Prinzessin Daisy, einen Herrn Düsentrieb in deren Diensten sowie eine Panzerknackerbande. Daisy soll Thronerbin werden und die wertvolle Lichterkrone erhalten. Die Panzerknacker wollen das Amt an sich reißen und versuchen, Daisy und Düsentrieb samt Raumschiff auszulöschen. Doch die beiden können sich unbemerkt auf einen nahen, kleinen Asteroiden retten. Ein Knacker wird jedoch offiziell König.

Dann erfahren wir wieder von Donald und den Neffen. Wir bemerken, dass (der echte) Herr Düsentrieb das Spiel offenbar genau auf unsere Freunde zugeschnitten hatte. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass sich das Spiel automatisch anpasst. Dem Ingeniör ist schließlich nichts zu schwör. Jedenfalls bekommen unsere Freunde vom (virtuellen) Erfinder einen Hilferuf in Form eines kleinen Roboters, der sie zu Daisy führen soll.

Die Panzerknacker verweisen inzwischen alle Nicht-Mitglieder ihrer Familie des Regierungsplaneten. Es wird sichtbar, dass Onkel Dagobert nur hinter den Schätzen des Aurus her war – ebenso wie natürlich die Knacker.

Gustav wird nun als Figur eingeführt, wir sehen ihn auf einem Wildwest-Planeten beim Glücksspiel, von dem er jedoch verjagt wird. Er gewinnt zuvor jedoch ausgerechnet den Asteroiden, auf dem Daisy und Daniel sitzen. So kommen zwei Helfer gleichzeitig an. Ich persönlich finde es eigenartig, dass Donald sich gleich so im Spiel einlebt und wie in der normalen Welt reagiert. Vielleicht wäre es ganz interessant gewesen, auf den Gedanken, dass Donald erst nach und nach die deutlichen Parallelen erkennt, näher einzugehen. So spielt sich eigentlich nur eine Geschichte ab, die sich auch in Entenhausen hätte zutragen sollen. Mit dem Rahmen des Computerspiels ist bei dieser Geschichte das Alleinstellungsmerkmal schon zuende, der Rest ist eigentlich die Grundgeschichte der Familie Duck mit ihren gewöhnlichen Spannungsfeldern.

Es folgt ein Kampf gegen allerlei Wachroboter der Knackerbande. Nur ein bisschen Humor lockert diese Szene ein wenig auf („Wieso kommst du nicht ganz normal durch die Tür, du wandelnde Schrottkugel?“ – „Negativ – Tür – Begriff nicht gespeichert...“). Mit einem (eigentlich unfreiwilligen) Trick wird die Lage schließlich gerettet, was die Handlung wieder verschönert.

Zum Dank für die Rettung bekommen unsere Freunde einen Risendiamanten. In diesem Moment holt sie Herr Düsentrieb wieder aus dem Spiel. Den Edelstein nehmen sie jedoch mit und begleichen damit die Schulden bei Dagobert. Bei genaueren Nachdenken ist es mehr als unlogisch, dass Düsentriebs Spielkonsole Risendiamanten herstellen kann. Trotzdem schließlich ein kreatives Ende (doch mal anders als sonst), durchweg schöne Zeichnungen, und damit die Note Gut. Gut --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Köpfchen, Köpfchen[Bearbeiten]

Dieser Onepager passt nicht in diese Ausgabe und ist auch von der Handlung her inakzeptabel. Einzig die Zeichnungen sind wirklich nicht zu bemängeln. Mittelmaß mit minus Mittelmaß --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Das Geheimnis des alten Schlosses[Bearbeiten]

Entscheidung.jpg

Hierbei handelt es sich um die schönste LTB-Spielgeschichte, die ich kenne. Wirklich gut durchdacht, lauter gelungene Einzelgeschichten und Schlussauflösungen. Spannung fehlt nicht und auch die Zeichungen sind nicht zu verachten. Etwas mehr Witz hätte ich mir gewünscht, aber der ist in Maus-Geschichten generell nicht in großem Maße vorhanden. Hervorragend mit minus Highlight --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Die Notlösung[Bearbeiten]

Diesee kurze Gag ist natürlich nicht sehr tiefgehend, aber lustig und verdient ein Gut. Gut --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Der Lauf des Wassers[Bearbeiten]

Bei den Ducks ist ein Wasserhahn total im Eimer. Herr Düsentrieb kommt und greift rettend ein. Donald murmelt etwas wie „Wasser, Pah! Lästig!“, worauf der Ingeniör gleich reagiert und unserem Freund im Matrosenjäckchen die Bedeutung dieses nassen Elementes etwas näherbringt. Dann lädt er ihn zu einer wundervollen, lebensechten Computersimulation zu Geschichte des Wassers ein, von der ich meine, dass sie jeder selbst erleben sollte. Ich will hier gar nicht erst versuchen, etwas von diesem Zauber wiederzugeben. Die Zeichungen Cavazzanos machen ein Meisterwerk aus der Geschichte. Ein einziges, doppelseitiges Panel (!), das die Entenhausener Küste heutzutage abbildet, bildet den Höhepunkt dieser wunderbaren Story. Nach dem Ende der Simulation gibt es leider einen, den einzigen, Wermutstropfen, von dem ich nicht weiß, ob er nur in der deutschen Übersetzung vorhanden ist. Donald sagt nämlich: „Mir ist eingefallen, dass ich zu Haus einen tropfenden Wasserhahn hab'! Den muss ich reparieren!“ Dennoch ist hier ein Hervorragend angemessen. Highlight --W. Kronf 21:55, 13. Apr 2008 (CEST)

Die Nacht der Stars[Bearbeiten]

Die Fehde vom Entenhorst[Bearbeiten]

Fazit[Bearbeiten]