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LTB Enten-Edition 11: Rezension

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LTB Enten-Edition 11 (© Egmont Ehapa)

In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB Enten-Edition 11 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Higlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.


Cover / Erster Eindruck[Bearbeiten]

Highlight Die Geschichten sind sowohl zeichnerisch als auch erzählerisch von erster Qualität. Bis auf drei Neuerscheinungen stammen sie aus dem LTB 93 und sind chronologisch aufeinander aufgebaut. Neben den witzigen Gags und Ideen enthalten die Stories auch viel Hintergrundwissen über die behandelten Epochen.--Christopher 16:10, 14. Feb 2006 (GMT)

In diesem Band sind alle Folgen der Serie „Glanz und Gloria derer von Duck“ abgedruckt, einer Art Chronik des Duckschen Stammbaums. Mit insgesamt 34 Seiten pro Story ist der Grundstein eines guten LTBs gelegt. Doch wird aus dem einen Stein ein ganzes Haus? Wir werden sehen... ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Gut Auch wenn das Cover nicht unbedingt eine zeichnerische Glanzleistung darstellt, macht es doch zumindest neugierig auf den Inhalt. Beim ersten Durchblättern überzeugen die Zeichnungen absolut, die Länge der Geschichten scheint auch in Ordnung zu sein. - Gast, 2.2.2007


Der Schatz im Mond[Bearbeiten]

Der Schatz im Mond (© Egmont Ehapa)

Die einleitende, den Band rahmende Geschichte: Die erste offizielle Mondfahrt brachte zu Tage, dass unter der Mondoberfläche ein riesiger Hohlraum existiert. Natürlich ist der nichts anderes als Dagoberts neues Gelddepot, was er mit Hilfe von Daniel Düsentrieb errichtet hatte. Kurzentschlossen schickt er Donald als Astronaut zum Mond, um den einzigen Inhalt in Sicherheit zu bringen, der sich bis zu diesem Augenblick im Gedldepot befindet: Eine Kiste mit Goldmünzen, die von allen Ahnen der Ducks geprägt worden waren und die Eigenschaft besitzen, beim Reiben den Besitzer in die entsprechende Zeit zurückzuversetzen. Donald kehrt wohlbehalten zur Erde auf das Meer zurück, wirft die Kiste jedoch beim Anrücken der Marine ins Wasser in der irrigen Annahme, es seien die Panzerknacker. Dagobert wird in Quarantäne genommen, schwört jedoch Rache. Trick, Tick und Track finden in der Raumkapsel einige Münzen, die aus der Kiste gefallen waren, und Donald und seine Neffen in die verschiedenen Epochen der folgenden Kapitel bringen. Zeichnungen und Story erstklassig. Note: 1 --Christopher 11:20, 17. Feb 2006 (GMT)

Gut Bevor wir in die Chronik der Ducks einsteigen kommt hier eine Vorgeschichte. Man schreibt das Jahr 1969, die ersten Menschen sind auf dem Mond gewesen. Die Astronauten haben auf dem Mond eine unterirdische Höhle entdeckt und wollen diese bei ihrem nächsten Besuch inspizieren. Als Dagobert dies hört, bekommt er den Schreck seines Lebens: Er war nämlich in Wirklichkeit schon viel früher als die Astronauten auf dem Mond. Die Höhle sollte ein Ersatz – Geldspeicher, in dem Dagobert jetzt eine Kiste Münzen „geparkt“ hat. Natürlich fliegt er sofort wieder zum Mond, um die Kiste zu holen. Doch als er wieder auf der Erde ist, landet er erst einmal aufgrund der Mond – Reise in Quarantäne. Donald versenkt aus Versehen die Kiste mit den Münzen. Doch einige Münzen aus der Kiste sind noch im Raumschiff. Auf diesen verbliebenen sieben Münzen ist jeweils eine Persönlichkeit aus allen Zeitaltern der Menschheit, von den Ägyptern bis zum 19. Jahrhundert zu sehen. Plötzlich ist alles voller Rauch und die Ducks (Donald und die Kinder) erleben die Geschichte ihrer Vorfahren (und somit auch der Münzen) hautnah mit... Sehr gelungener, ausführlicher Einstieg in eine monumentale Geschichte. Anmerkung: Die letzten zwei Sätze der Inhaltsangabe gehören bereits zur Geschichte „Dag – ench – Damuns Papyrusrolle“, sind aber noch Teil des Prologs. Note: 2+ ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Mittelmaß Die einleitende Geschichte ist nicht viel mehr als das - eine Einleitung. Eine wirklich interessante Handlung fehlt, in sich abgeschloßen ist sie selbstverständlich auch nicht. Alleine stehend kann sie daher nicht überzeugen, eine brauchbare Einführung in das folgende ist sie aber trotzdem... -Gast, 2.2.2007


Dag-ench-Damuns Papyrusrolle[Bearbeiten]

Dag-ench-Damuns Papyrusrolle (© Egmont Ehapa)

Eine Münze mit dem Bildnis des Schatzmeisters der Pharaonin Cleomatra, Dag-ench-Damun, führt Donald und seine Neffen ins Völkerkundemuseum von Entenhausen, das eine bisher unentzifferte Papyrusrolle von ihm besitzt, die tausend Säcke abbildet. Donald reibt an der Münze und befindet sich mit seinen Neffen plötzlich an der Seite Dag-ench-Damuns, der tausend Goldsäcke vor den aufziehenden innenpolitischen Wirren in Sicherheit bringen will. Die geheimen Karawanenknacker versuchen natürlich die Goldsäcke zu rauben, werden aber von Dag-ench-Damun ausgetrickst. Die Ducks setzen sich mit den Goldsäcken (so glaubt man zu diesem Zeitpunkt) nach Rom ab, wo die nächste Geschichte handelt. Sehr witzige Story und sehr gute Zeichnungen. Gute Hintergrundinformationen über das alte Ägypten. Note: 1 --Christopher 11:20, 17. Feb 2006 (GMT)

GutLos geht es im alten Ägypten, wo sich Dag – ench – Damun als Verwandter der Pharaonin durchs Leben schlägt. Auch die Panzerknacker (damals hießen sie „Karawanenknacker vom unteren Nil“) und das Schlaue Buch der drei Großneffen von Dag – ench – Damun (damals war es noch die Handrolle „Der kleine Pharao“) sind mit von der Partie. Die Zeichnungen sind zwar nicht ganz so gut wie Scarpas, aber immer noch um Klassen besser als die vieler anderer Zeichner. Die Handlung ist abwechslungsreich, lustig und spannend angelegt. Note: 2 ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Mittelmaß Altes Ägypten: Dag-ench-Damun und seine Verwandten schummeln die Schatzkarawane der Pharaonin mit einem schon tausendmal gesehenen und immer noch unrealistischen Trick an den "Karawanenknackern" vorbei; später spielen noch eine Pyramide und Archimedes (der seinen Tod in den punischen Kriegen offenbar überlebt hat und nun aussieht wie Düsentrieb) eine Rolle, und natürlich geben die Karawanenknacker auch nicht einfach so auf... Mäßige Geschichte mit guten Zeichnungen. -Gast, 2.2.2007


Die Aurei des Decius Ducatus[Bearbeiten]

Die Aurei des Decius Ducatus (© Egmont Ehapa)

Dag-ench-Damun lässt sich als Wirt in Rom nieder und wird seines Goldes beraubt durch die Karawanenknacker, die sich mit dem Gladiator Karolus (ein Vorfahr von Kater Karlo) und Centurio Clasius Cleverinus verbündet haben. Durch die Fürsprache der drei Großneffen beim Imperator Gufus Augustus kommt Dag-ench-Damun zwar frei, das Gold wird jedoch konfisziert und für die Ausstattung eines Feldzuges nach Caledonien (=Schottland) eingesetzt. Dag-ench-Damun erholt sich relativ schnell von seinem Schreck und begleitet die Soldaten als Marketender, um sich sein Geld zurück zuverdienen und in Schottland eine neue Existenz aufzubauen. Davon handelt dann die nächste Geschichte. Meine Lieblingsgeschichte: Dagobert als geiziger Wirt: Sehenswert. Note: 1+ --Christopher 11:21, 17. Feb 2006 (GMT)

GutWeiter geht es in Rom, dem Zentrum des riesigen Römischen Reiches. Dag – ench – Damun hat sich dort als Gastwirt getarnt niedergelassen. Doch auch die Karawanenknacker sind in Rom und machen finstere Geschäfte mit dem Ganoven Karolus (Kater Karlo) und dem Zenturio Clasius Cleverinus... Relativ schöne Fortsetzung. Note: 2- ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Gut Dag-ench-Damun und die Seinen sind mit dem Schatz der Pharaonin in Rom untergetaucht, doch auch hier werden sie von den Karawanenknackern und dem Gladiator Karolus aufgespürt. Auch ein Centurio namens Clasius Cleverinus mischt mit, und wie so oft sind es Tick, Trick und Track (bzw. ihre Vorfahren), die die Situation retten. Gut lesbare Geschichte mit schönen Zeichnungen, allerdings mit kleinen Schönheitsfehlern, so werden die Grenzen des römischen Reiches falsch angegeben (in Germanien gibt es seit Caesar nichts mehr zu erobern? Na, ja...) -Gast, 2.2.2007


Das Ungeheuer von Loch Ness[Bearbeiten]

Das Ungeheuer von Loch Ness (© Egmont Ehapa)

Der Feldzug nach Caledonien war gescheitert: Decius Ducatus hatte den Soldaten des Imperators Augustus Goof den Sold abgehandelt und damit sein Gold wiedergeholt. Die Soldaten rebellierten, so dass der Feldzug abgebrochen werden musste. Die Geldmünzen sind allerdings verschwunden und werden von seinem Großneffen Drago McDuck in der Geschichte gesucht, der sich in seinem Schloss am Loch MacDuck versteckt hält. Eine künstliche Seeschlange, die von Daniel Mc Düsen konstruiert und betrieben wurde, hält ihm ungebetene Gäste wie die Schlossknacker und Klas McKlever vom Leibe. Natürlich findet Drago mit seinem Neffen und drei Großneffen den Schatz und setzt sich mit ihnen nach Sevilla in Spanien ab. Sehr lustige Geschichte mit vielen kleinen Gags. Zeichnungen sind genauso wie in den anderen Geschichten sehr gut. Note: 1 --Christopher 11:31, 17. Feb 2006 (GMT)

GutDiese direkte Fortsetzung der Geschichte “Die Aurei des Decius Ducatus“ spielt in Schottland. Dort wird Decius Ducatus als „Erfinder der Sparsamkeit“ in die Geschichte eingehen... Am Anfang ist die Handlung etwas überstürzt, man verliert aber nie den Faden. Die Zeichnungen Scarpas sind wie meistens sehr gut. Note: 2 ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Mittelmaß Endlich ist die Duck-Sippe in Schottland angekommen; angeblich spielt die Geschichte im Jahre 1392, Architektur und Kleidung, sowie Technologie stammen aber eindeutig aus einer viel späteren Zeit - sehr störend. Die Handlung um den Geist des Decius Ducatus und das Ungeheuer von Loch McDuck ist ziemlich wirr, die Zeichnungen recht gut - insgesamt ist die Geschichte noch Mittelmaß. -Gast, 2.2.2007


Der Held der Arena[Bearbeiten]

Der Held der Arena (© Egmont Ehapa)
Der Held der Arena (© Egmont Ehapa)

GutNun stürzen wir uns ins 15. Jahrhundert (genauer gesagt in das Jahr 1492, in das Jahr, wo Kolumbus nach Amerika segelte), wo ein einfacher Bürger in einer Arena gegen einen wilden Stier antreten muss... Nette Liebesgeschichte mit annehmbaren Zeichnungen. Note: 2 ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Die Vettern Gustavo und Donaldo streiten um die Gunst von Daisincita, einer Hofdame der Königin Bella Isabella in Sevilla. Da trifft es sich gut, dass Donaldos Onkel, Don Dagoberto Ducalez, einen Ersatzmann für einen erkrankten Torerro braucht, der am folgenden Sonntag in der Arena vor den Augen der Königin und der Hofdame kämpfen soll. Der zur Beruhigung Donaldos ausgesuchte zahme Stier wird jedoch von Gustavo gegen einen besonders wilden eingetauscht. Donaldo erbringt in seinen Ausweichversuchen wahre Spitzenleistungen und wird von Königin Isabella, die die grausamen Stierkämpfe verbieten will, zum spanischen Meister im Stierlauf ernannt. Dagobertos Wut kann nur durch das Einverständnis Isabellas besänftigt werden, einen gewissen Columbus auf Entdeckungsfahrt in die neue Welt zu begleiten, in der Gold vermutet wird. So kommen die Ducks nach Amerika. Sehr lustige Story, gut gezeichnet. Note: 1 (ich bin ein bisschen großzügiger in der Benotung) --Christopher 21:41, 18. Feb 2006 (GMT)

Schlecht Bitte nicht noch eine Stierkämpfer-Geschichte, die sind doch immer gleich... So auch diesmal: Der liebe und der böse Stier werden vertauscht, Donald rennt um sein Leben, der Stier bricht zusammen, Donald wird zunächst ausgebuht, nach Intervention der Königin aber doch noch bejubelt - was diese Geschichte dann doch von den anderen Stierkampfstories unterscheidet, ist eine hellseherische Königin ("hier wird Kolumbus ein neues Land entdecken,das Amerika heißen wird") - lächerlich. Auch die schönen Zeichnungen heitern da nicht mehr auf... -Gast, 2.2.2007


König der Freibeuter[Bearbeiten]

König der Freibeuter (© Egmont Ehapa)

GutDer nächste Teil der Duckschen Chronik bringt den Leser ins 17. Jahrhundert, wo einer der Vorfahren Donalds der sogenannte „König der Freibeuter“ ist, der von der Obrigkeit als vogelfrei „freigegeben“ wird. Note: 2+ ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Der "Maskierte", der sich kurzzeitig zum König des Golfs von Mexikos ausriefen ließ, ist von einer spanischen Flotte besiegt worden und befindet sich auf der Flucht. Bei seinem Onkel Dagoberton kann er nicht untertauchen und versteckt sich daraufhin in den Evergaldes, nur um dort von den Blutigen Brüddern und ihrem Anführer Baron Clasio Clever aufgespürt und gefangen genommen zu werden. Doch bevor dieser die Gefangenen dem spanischen Governeur ausliefern kann, entdecken die mitgeflohenen Großneffen Dagobertons, dass Clasio Clever Zigarren schmugelt. Als der Governeur, dem die Gefangenen übergeben werden, das erfährt, läßt er Clasio Clever verhaften und schenkt den Ducks das Leben unter der Bedingung, dass sie mit ihrem Onkel Dagoberton das Land verlassen. Das lassen sich diese nicht zweimal sagen und fliehen. Sehr schöne Geschichte mit Hintergrundinformationen zur spanischen Kolonialgeschichte in Mittelamerika. Die Zeichnungen sind sehr gut. Note: 1+--Christopher 21:43, 18. Feb 2006 (GMT)

Gut Florida im 17.Jahrhundert: Freibeuter Donald wird für vogelfrei erklärt und flieht mit seinen Neffen in die Everglades, wo er einer Verschwörung auf die Spur kommt... Nette Geschichte, schöne Zeichnungen. Schwächen: Die Überlegenheit der Neffen gegenüber Donald wird mal wieder all zu penetrant dargestellt, und das Schlaue Buch ist auch nicht so schlau: Es führt als Bewohner der Everglades Pumas und Silberlöwen (zwei Bezeichnungen für die selbe Tierart) sowie Jaguare und Panther (dürfte man beide in Nordamerika kaum finden) auf... -Gast, 2.2.2007


Kanonendonner am Mississippi[Bearbeiten]

Kanonendonner am Mississippi (© Egmont Ehapa)

GutAuf dem Weg in die Gegenwart bleiben wir als nächstes im Jahr 1861 stecken. Die Vorfahren der Ducks haben mit ihrem Frachtschiff auf dem Mississippi ihre liebe Not. Denn nicht nur der Bürgerkrieg ist ausgebrochen, sondern es sind auch eine ganze Menge Ganoven unterwegs... Note: 2+ ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Die USA im Bürgerkrieg: Die Ducks befinden sich genau zwischen den Fronten auf einem Raddampfer im Mississippi und werden von beiden Seiten beschossen. Nuur knapp können sie entkommen undd gehen an Land. Onkel Dankwart findet zufällig (natürlich) eine Platinmine, die von seinem Erzkonkurrenten Claus Clever im irrigen Glauben aufgegeben wurde, es befände sich nur Silber in ihr. Um das Platin auf das Schiff zu transportieren, versucht Dankwart in einem nahegelegenen Lager der Südstaatler Pferde zu stehlen, werden aber von Goofy und Micky als Soldaten erwischt. Sie können jedoch entkommen und fahren mit dem Raddampfer Richtung Norden, wo im nächsten Kapitel schon der Goldrausch in Alaska wartet. Schöne Story und Zeichnungen. Note: 1 --Christopher 21:45, 18. Feb 2006 (GMT)

Schlecht Wirre Story mit einem kriminellen Dagobert aber dafür ohne wirkliche Handlung, Südstaatler in blauen Uniformen (Farbe der Nordstaatler!!!), die Nordstaatler dafür in Orange(!!), ein schlaues Buch, das schon im Vorraus weiß, wie der Krieg ausgeht, die Front bereits in den ersten Tagen des Krieges am Mississippi, der Krieg (der sich schon seit Jahren ankündigte) lag angeblich schon drei Tage in der Luft - muß ich noch mehr sagen? Ach, ja: Die Zeichnungen sind in Ordnung... -Gast,2.2.2007


Goldrausch in Alaska[Bearbeiten]

Goldrausch in Alaska (© Egmont Ehapa)

HighlightIn der letzten Folge erleben wir nun hautnah die Geburt und die ersten Lebensjahre von Dagobert Duck und Klaas Klever mit. Ein wunderbares Ende für dieses Highlight der LTB – Geschichte. Note: 1 ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Douglas Duck verkauft den Goldsuchern dressierte Schlittenhunde, die immer wieder zu ihm zurückkehren und dann von ihm erneut verkauft werden. Eines Tages sucht ihn Clemens Clever, der Sohn Claus Clevers, auf, um eine alte Rechnung zwischen ihren Vätern zu begleichen. Beide landen in Folge einer wilden Verfolgungsjagt im Krankenhaus, wo Clemens in der Krankenschwester seine Frau findet und Klaas Clever zeugt, während Douglas zusammmen mit seiner langjährigen Verlobten und Frau Gila Duck Dagobert das Leben schenkt. Somit schließt sich die Familiengeschichte und damit auch die Rahmenhandlung. Zurück in der Gegenwart, spürt Dagobert nach der Quarantäne Donald auf und zwingt ihn, mit nach Ägypten zu kommen, wo ein großer Teil des Goldschatzes des Dag-ench-Damun auf seine Entdeckung wartet, da dieser nach Berechnungen Dagoberts nur einen kleinen Teil seines Goldes mit nach Rom nahm. Nette Story, gute Zeichnungen. Note: 2+--Christopher 21:46, 18. Feb 2006 (GMT)

Schlecht Okay, man muss ja nicht Don Rosas Dagobert-Biographie als Maß aller Dinge betrachten, aber diese Version ist dann doch zu fehlerbeladen, um ernstnehmbar zu sein: Dagobert, der berühmteste Schotte der Welt, ist demnach gar kein Schotte, sondern Amerikaner; sein sonst stets als sehr viel jünger dargestellter Konkurrent Klever ist zur gleichen Zeit wie er geboren worden; die arme Familie, von der Dagobert in anderen Geschichten so oft erzählt, hat genug Geld für ein großes Haus und sogar eine Haushälterin; er reist nicht, wie sonst immer erzählt, quer durch die Welt,sondern wird bereits mit zwölf praktisch vor der Haustür Millionär... Da dreht sich einem Dagobert-Kenner der Magen um. Und selbst, wenn man die Fehler akzeptiert,hat die Geschichte nichts zu bieten außer recht guten Zeichnungen - ein Tiefpunkt selbst in diesem schwachen LTB. -Gast, 2.2.2007


Die flüsternden Felsen[Bearbeiten]

Die flüsternden Felsen (© Egmont Ehapa)

MittelmaßDagobert fährt in Urlaub, um sich von den Strapazen des Alltags zu erholen. In der Region, wo er Urlaub macht, gibt es die sogenannten „Flüsternden Felsen“, die sich angeblich gegenseitig etwas erzählen. Sofort wittert Dagobert lukrative Dialoge seitens der Felsen... Story ist nicht besonders originell, die Zeichnungen sind ganz passabel. Note: 3+ ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Mittelmaß Die Story um sprechende Steine und verlorenes Wissen ist weder besonders einfallsreich, noch besonders gut gezeichnet.Zudem passt sie nicht so ganz zum Thema dieses Bandes. Dennoch ist sie kurzweilig zu lesen und nicht auf so ärgerliche Weise schlecht wie einige der "Glanz und Gloria"-Geschichten... -Gast, 2.2.2007


Traumzeit oder Wirklichkeit?[Bearbeiten]

Traumzeit oder Wirklichkeit? (© Egmont Ehapa)

Gut Dagobert erfährt von der Traumzeit der Aboriginies. In dieser Traumzeit, der „Schöpfungszeit“ wurden für alles, was auf der Erde existiert, Lieder erschaffen. Dagobert kommt auf die Idee, das „Lied des Goldes“, falls es so etwas gibt, zu finden und für sich zu nutzen. Doch das gestaltet sich als gar nicht so einfach und in Australien erwartet die Ducks so manche Überraschung... Sehr gute Zeichnungen, die auf mehr hoffen lassen. Die Australische Umwelt wird naturgetreu (so weit ich das beurteilen kann) dargestellt. Die Story hat sicherlich auch einen pädagogischen Schwerpunkt, da dem Leser die Kultur der Aboriginies nähergebracht wird. Note: 2+ ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Gut Dagobert auf der Suche nach der Traumzeitmelodie, mit der er sich Reichtümer herbeizaubern kann; passt zwar thematisch nicht in diesen Band, ist aber ansonsten eine nette Geschichte mit Sprachwitz, etwas Spannung, ein paar Informationen, die zur Abwechslung mal gut recherchiert wurden und passablen Zeichnungen. Also doch noch ein versöhnlicher Abschluß für dieses LTB. -Gast, 2.2.2007


Fazit[Bearbeiten]

Aus dem „Grundstein“ ist ein luxoriöses Hochhaus geworden – besser geht die Geschichtenauswahl eigentlich kaum. Einziger Knackpunkt: Nur zwei der 10 Geschichten sind deutsche Erstveröffentlichungen. Aber damit kann man leben und somit bekommt dieser Band nach dieser relativ kurz geratenen Rezension die Gesamtnote: 2+ Man könnte natürlich sagen, dass dieser Band eine 1 verdient hätte, aber ich bin mit einsen relativ sparsam, da sie wirklich etwas besonderes sind. Eine 2+ in einer meiner Rezensionen zu bekommen ist glaube ich schwer genug und kann als sehr beachtlich angesehen werden. Das hört sich jetzt so angeberisch und hochmütig an, aber das soll es nicht. Ich bin halt nur der Meinung, dass man mit der Note 1 schon etwas geizen kann... ZicheFan 14:44, 19. Mär 2006 (CET)

Auf jedenfall einen Kauf wert - falls man nicht schon das LTB 93 hat. Die beiden neuen Stories fallen etwas ab. Hingegen ist die Geschichte der Ducks in Schottland, die im LTB 93 fehlt. schon sehenswert und eine Versuchung wert.--Christopher 21:48, 18. Feb 2006 (GMT)

In der Gesamtbetrachtung muß ich leider vom Kauf der Enten-Edition 11 abraten. Neben zwei Geschichten, die mit "Dynastie Duck" nichts zu tun haben, enthält sie "nur" die "Glanz und Gloria derer von Duck"-Reihe, die es vorher schon mal im LTB gab, und ide zudem furchtbar schlecht ist. Immerhin die Zeichner haben tolle Leistungen erbracht, doch der Autor hat jegliche Recherche, sowohl zu den historischen Schauplätzen als auch zu den Ducks, offenbar für unnötig befunden - als Duck-Fan und/oder Hobbyhistoriker fühlt man sich hier des öfteren etwas veralbert, als Anfänger in einem der beiden Bereiche wird man mit Fehlwissen geradezu vollgestopft... -Gast, 2.2.2007