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Die vielen Gesichter der Gundel Gaukeley

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Die vielen Gesichter der Gundel Gaukeley
The Many Faces of Magica de Spell
Erstveröffentlichung: März 1964
Entstehungsdatum: Oktober 1963
Storycode: W US 48-01
Story: Carl Barks
Zeichnungen: Carl Barks
Seiten: 22
Deutsche Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus Magazin 39–41/1976
Weiterführendes

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Die vielen Gesichter der Gundel Gaukeley

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Die vielen Gesichter der Gundel Gaukeley (im Original: The Many Faces of Magica de Spell) ist eine von Carl Barks gezeichnete Comicgeschichte aus dem Jahr 1963.

Figuren[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Dagobert sorgt sich nicht um Erdbeben, Blitze und Wolkenbrüche, sondern einzig und allein um die übernatürlichen Kräfte, sprich Gundel Gaukeleys Hexenkünste. Und er hat guten Grund sich zu sorgen, denn Gundel hat ein Zauberrezept des babylonischen Herrschers Hammurapi gefunden. Ein Spritzer des Zaubertranks ins Gesicht und man verliert sein eigenes und nimmt dafür das desjenigen an, den man anblickt. Gundel probiert es an ihrem Raben Rurak aus, der sofort ihr Gesicht bekommt. Damit täuscht sie auch Dagoberts Detektive, die Rurak verfolgen, im Glauben es sei Gundel selbst. Gundel macht sich auf den Weg nach Entenhausen, ohne dass Dagobert vorgewarnt werden konnte.

In Entenhausen wird Gundel von Hunden belästigt und besprüht einen davon mit ihrem Zaubertrank, der sofort Gundels Gesicht bekommt. In dieser Gestalt läuft er den Ducks über den Weg, die nach dem ersten Schreck bemerken, dass es nur ein Hund ist und dass Gundel wohl eine teuflische neue Hexerei ersonnen hat. Vor dem Geldspeicher sehen sie eine alte Frau mit Bauchladen, die verkleidete Gundel. Aber auch die Neffen denken sich einen Trick aus. Donald verkleidet sich als Dagobert und als Gundel ihn besprüht, hat sie nur die Hülle getroffen. Dagobert hatte inzwischen Zeit, seinen Glückszehner zu holen und kann gemeinsam mit seinen Neffen in einem Flugzeug entkommen. Sie springen über den Nirgendwoischen Wäldern ab, einem der letzten weißen Flecken auf der Landkarte.

In einer Schlucht entdecken sie Gesichtslose, die die Ducks verehren und mit allem, was sie brauchen, versorgen. Die Gesichtslosen können weder sprechen noch hören und damit die Ducks auch nicht verraten. Dennoch müssen sie in Höhlen bleiben und, wenn sie diese verlassen, sich als Gesichtslose verkleiden, damit Gundel sie nicht erspähen kann. Gundel gelingt es dennoch, die Ducks aufzuspüren, denn Rurak gibt einen Suchauftrag an alle Vögel der Welt weiter und natürlich erspäht einer der Vögel Onkel Dagobert. Gundel gelangt daher auch in die Schlucht der Gesichtslosen, wo sie einen Gesichtslosen besprüht. Kaum hat dieser Dagobert Essen gebracht, erhält er sein Gesicht und Gundel weiß, in welcher Höhle sich Dagobert versteckt hält. Sie kann daher Dagobert besprühen und dieser erhält das Gesicht eines Affen, das Gundels und schließlich das eines Gesichtslosen. Dagobert, völlig verzweifelt, gibt Gundel den Glückszehner, diese denkt allerdings denkt nicht daran, ihm sein altes Gesicht wiederzugeben.

Doch die Kinder sind ja auch noch da. Sied haben den Gesichtslosen mit Dagoberts Gesicht aus dem Verkehr gezogen und lassen ihn nun Dagobert gegenübertreten – beide bekommen ihr altes Gesicht zurück. Doch Dagobert ist zu unvorsichtig und bekommt schwups Donalds Gesicht. Im Schlauen Buch lesen die Kinder, dass der Zaubertrank mit Seife abgewaschen kann und so geschieht's. Gundel hat ganz eigene Sorgen, denn die Neffen haben sie überwältigt, ihr den Glückszehner abgenommen und sie mit ihrem Zaubertrank besprüht. Dadurch hat sie ebenfalls das Gesicht eines Gesichtslosen bekommen.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]