LTB 74: Rezension

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© Egmont Ehapa
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In diesem Artikel wird das LTB 74 rezensiert. Ob dieser Band tolles Top, ein schrecklicher Flop oder einfach nur Mittelmaß ist, erfährst du hier. Dranbleiben ;-) Einen neutralen enzyklopädischen Artikel findest du unter LTB 74.

Jeder kann hier seine persönliche Meinung zu den in LTB 74 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden. Eine genaue Anleitung zum Verfassen einer Rezension findest du hier. Viel Spaß!


Vorgeschichte (aus I Classici 15)[Bearbeiten]

I CWD 15-A

Die Ducks müssen Löwenzahnblätter pflücken, „damit überhaupt was auf den Tisch kommt“, während die Panzerknacker in Saus und Braus leben? Wie kann das sein? Erklärung folgt!

Da dieses LTB aus zwei unterschiedlichen italienischen I Classici (https://inducks.org/issue.php?c=it/CWD++15 und https://inducks.org/issue.php?c=it/CWD++17) zusammengeschustert wurde, hängt das Buch trotz Rahmengeschichten nicht wirklich zusammen. --Spectaculus (Diskussion)

Linsen aus Babylonien[Bearbeiten]

I TL 250-AP

Der Klassiker von Romano Scarpa lässt sich nicht so einfach in wenigen Sätzen zusammenfassen. Es fängt damit an, dass Onkel Dagobert Gefallen an babylonischen Linsen findet und diese groß herausbringen will. Seltsamerweise werden die Dosen von den Panzerknackern produziert! Noch seltsamer: Diese finden die Idee gar nicht so toll! Dennoch kauft Dagobert mithilfe gewitzter Börsenspekulation fast alle Aktien der Panzerknacker-AG auf. Trotz Sabotageakten funktioniert der großflächige Webefeldzug und die Nachfrage explodiert. Als Dagobert auch die letzte Aktie und damit den Besitz über den Linsenbetrieb übernehmen will, verlangen die Panzerknacker aber sein gesamtes Vermögen für die Aktie! --Spectaculus (Diskussion)

Zwischengeschichte (aus I Classici 15)[Bearbeiten]

I CWD 15-A

Für alle die, die den Schluss nicht kapiert haben, wird er hier noch mal auf einer zusätzlichen Seite erklärt, danach reißt die Rahmengeschichte einfach ab (siehe oben). --Spectaculus (Diskussion)

Die Legende von Donald Hood[Bearbeiten]

I TL 228-AP

Die Ducks drehen unter der Ägide von Starregisseur Gerd Großemund einen Film – eine moderne Version von „Robin Hood“.

Vizegouverneur Duggy Duckley (Dagobert Duck) vertritt für einen Monat den eigentlichen Gouverneur und nutzt diese Stellung gnadenlos aus, um die Bürger mittels Steuern auszunehmen. Verbündete sind der neue Sheriff von Duckingham Sir Lucky Gans (Gustav Gans) und dessen Steuerpolizisten, die hervorragenden Bogenschützen namens Knackerboys (Panzerknacker) sowie der Erfinder Danny Düsenjet (Daniel Düsentrieb), der nun neue (sehr abstruse) Steuern erfindet. Eines ihrer bevorzugten Opfer ist der arme Donald Hood (Donald Duck), wiederum Bewunderer von Fräulein Kunigunde Fuchs (Daisy Duck), der Sekretärin im Gouverneursamt. Donald flieht in den Duckwood-Forest, wohin ihm seine Neffen gemeinsam mit ihren Freunden vom Junioren-Schützenverein folgen. Und nachdem die Knackerboys den Hof von Granny Duck (Oma Duck) und Francis (Franz Gans) überfallen und die beiden mit Steuerbefehlen übersät haben, entschließen sich Donald und seine Anhänger, Widerstand zu leisten! --Spectaculus (Diskussion)

Zwischengeschichte (aus I Classici 17)[Bearbeiten]

I CWD 17-A

Bei der Party nach der Erstaufführung des Films verlangt Dagobert von Donald die Rückzahlung von 5246 Talern. Der weigert sich und wird am nächsten Tag mit seinem Flugzeug von seinem eigenen Onkel abgeschossen! Trotzdem geht Donald mit seinem restlichen Geld nach Las Vegas und verpulvert sein Geld dort im Kasino. Und wem gehört das Kasino? Genau… --Spectaculus (Diskussion)

Sheriff wider Willen[Bearbeiten]

I TL 239-BP

Die Panzerknacker bedrohen Dagobert Duck, damit er ihnen sein Land überlässt. Warum? Weil sie in einem Brunnen Öl gefunden haben und denken, dass es auf dem Land Erdöl gibt. Allerdings stammt das Öl tatsächlich von einem Ölfass, das aus einem Flugzeug in den Brunnen gefallen ist. Das weiß aber erst einmal niemand, auch nicht Donald, der unter ständiger Lebensgefahr Sheriff spielen muss…

Die Auflösung geht in Ordnung, das ständige Rumgefuchtel mit gefährlichen Schusswaffen und die ungeheure Blutrünstigkeit der Panzerknacker verleiden mir die Geschichte doch ziemlich. Außerdem ist Chierchini hier noch nicht ganz auf seinem Top-Level angekommen. --Spectaculus (Diskussion)

Nachgeschichte (aus I Classici 17)[Bearbeiten]

I CWD 17-A

Anders als oft sonst verlängert die Rahmengeschichte hier die Handlung relativ sinnvoll und macht das Ende für Donald sogar ein bisschen besser. --Spectaculus (Diskussion)

Die Entenhausener Mauer[Bearbeiten]

I TL 250-AP

Dagobert Duck wird von Albträumen geplagt, weil die Entlassung der Panzerknacker aus dem Gefängnis absehbar ist. Irgendwie kommt man auf die Idee, eine Mauer nach Art der Chinesischen Mauer zu bauen. Nach einem Monat will der geizige Geldsack aber keinen Lohn herausrücken, woraufhin Donald (!) von den Arbeitern verprügelt wird. Irgendwann endet Donald bei der Armee und reißt die Mauer mit einem Panzer ein…

Eine wirre, brutale Geschichte mit schwachen Zeichnungen. Definitiv kein Meilenstein der frühen italienischen Comic-Kunst. --Spectaculus (Diskussion)