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Topolino 2654: Rezension

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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im Topolino 2654 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzung miteinbezogen werden.

Topolino 2654 (© Disney)

Wizards of Mickey, erste Episode: Il grande torneo[Bearbeiten]

Eine Crossover-Geschichte aus Italien – das gab’s schon lang nicht mehr! „Wizards of Micky“ lässt sich mit dieser Episode seeehr gut an! Irre toll gezeichnet (hier die erste Seite), mit sehr schönen Gags und einem interessanten Handlungsverlauf. Man darf sich auf die weiteren Fortsetzungen freuen! Micky tritt hier auf als unerfahrener Lehrling des Zauberers Nereus, der sein Dorf wegen eines dringenden Geschäfts verlassen muss. An seiner Stelle muss Micky den sog. Diamagic hüten, einen wunderkräftigen Stein, mit dem das Wetter beeinflusst werden kann. Kurz nach Nereus Abreise trifft ein weiterer Zauberer im Dorf ein: Kater Karlo. Dieser klaut dem Zauberlehrling den Diamagic und verschwindet. Micky beschliesst darauf, am grossen Wettstreit der Zauberer in der kristallenen Hauptstadt der Magier teilzunehmen und Karlo den Stein wieder abzujagen. Mit Hilfe zweier Zaubererkollegen, dem Kräutersammler Goofy und dem glücklosen, verfolgten Zauberer Donald schliesst er sich zu einem Teilnehmergrüppchen zusammen, den „Wizards of Micky“ (was wohl soviel heisst wie „Mickys Zauberer“). Sehr schön soweit! --Silly Symphony, Oktober 2006


Paperino Paperotto e il lavoretto perfetto[Bearbeiten]

Klein-Donnys Fahrrad ist futsch, und er möchte das Geld für den neuen Drahtesel selbst verdienen. Also versucht er sich in kleinen Gelegenheitsjobs. Von Mr. Greenfingers wird er aus Mitleid als Helfer im Garten engagiert. Greenfingers bereut diesen Entschluss zunächst bitter – Donny produziert nur Unsinn. Doch dann folgt die Überraschung. Dramaturgisch geschickt aufgebaute, solide Gag-Story. --Silly Symphony, Oktober 2006

Zio Paperone e il mago merlone[Bearbeiten]

Diese Geschichte lebt vor allem dank köstlicher Dialoge und dank Cavazzanos herrlich-witzigen Zeichnungen. Beides wertet Ciminos etwas magere Geschichte erheblich auf; letzterer hat mal wieder keinen richtigen Fokus für seine Geschichte gefunden. So mäandert sie etwas und hört dann plötzlich auf. Dagobert Duck will wegen einer Schmach, die ihm im Club der Milliardäre geschehen ist, unbedingt ein altes Schloss erwerben. Nach einem Reinfall in Schottland wird er im Schwarzwald fündig – aber auch diese Akquisition hat eine Fussangel, mit der zunächst niemand gerechnet hat… Erstaunlich: Dies ist nun schon der dritte Cavazzano in Folge! Der Mann scheint im Moment doch Akkord zu arbeiten. --Silly Symphony, Oktober 2006