LTB Spezial 111: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
 
Zeile 29: Zeile 29:
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]
*Erstveröffentlichung: 12.09.2017
*Erstveröffentlichung: 12.09.2017
*Genre: Mittelalter
*Genre: Mittelalter, Fantasy, Gagstory
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]]
*Seiten: 31
*Seiten: 31
*Nachdruck aus: [[LTB 498]]
*Nachdruck aus: [[LTB 498]]
Im friedvollen Königreich Katonia regiert König Dagobert über seine Untertanen. Doch die heile Welt wird durch den gefährlichen roten Drachen bedroht, dessen zwei Köpfe ständig Hunger haben. Die eilig entsandten streitsuchenden Ritter scheitern jedoch am Feueratem der Bestie. Nur Ritter Donald, der so gar nicht wie die anderen Krieger ist, setzt auf sein Verhandlungsgeschick – und wird dafür prompt mit Küchendienst bestraft. Gemeinsam mit dem gewieften Küchenjungen Tobi begibt sich Sir Donald trotzdem auf die risikoreiche Reise quer durch Katonia, um den Drachen aufzuhalten und in Katonia den Frieden zu sichern.
Im friedvollen Königreich Katonia regiert der knickerige König Dagobert über seine Untertanen und stellt seinem Heer nur bescheidene finanzielle Mittel zur Verfügung. Doch die heile Welt wird durch den gefährlichen roten Drachen bedroht, dessen zwei Köpfe ständig Hunger haben, wie ein krakelender Bote zu berichten weiß, der am Hofe eintrifft. Die von König Dagobert eilig entsandten streitsuchenden Ritter scheitern jedoch am Feueratem der Bestie, nachdem sich die einfachen Soldaten auf eine Klausel in ihrem Vertrag berufen haben, der sie vor Kampfeshandlungen gegen Fabelwesen im Namen der Krone bewahrt. Sogar der großmaulige Sir Dexter muss sich nach seiner Rückkehr geschlagen geben und zieht damit den Zorn des wütenden Regenten auf sich, der seine Ritter für unfähig hält. Nur Ritter Donald, der so gar nicht wie die anderen Krieger ist, will lieber Verhandlungsgeschick anstelle kriegerischer Handlungen vertrauen – und wird dafür prompt mit Küchendienst bestraft.
 
Nichtsdestotrotz will Donald nicht tatenlos dabei zusehen, wie der doppelköpfige Drache über die wehrlosen Leute im Königreich herfällt. Gemeinsam mit dem gewieften Küchenjungen Tobi, den er zu seinem persönlichen Schildknappen berufen hat, schleicht sich Sir Donald zu nächtlicher Stunde aus der Burg und begibt sich auf die risikoreiche Reise quer durch Katonia, um den Drachen aufzuhalten und in Katonia den Frieden zu sichern. Dabei haben Donald und Tobi, der es sich nicht nehmen lässt, seinen großen Kochtopf mitzuschleppen, einen langen Weg vor sich. In einem von der einfachen Landbevölkerung bewohnten Dorf stoßen sie auf einfältige Bauern, die in Sorge vor dem feuerspeienden Drachen all ihre Kohlköpfe vergraben, damit diese nicht verkohlt werden. Donald ermahnt die Bauern und weist daraufhin, dass der Drache doch noch gar nicht in Sicht sei und keine unmittelbare Katastrophe bevorstehe. Diese Kunde gibt den Menschen ihr Vertrauen zurück. Als nächstes begegnen Donald und Tobi den kleingewachsenen Zwergen im Wald, die sich ebenfalls vor dem Drachen fürchten, aber ihre Unterstützung im Kampf zusagen. Obwohl wenig Zeit zur Rast bleibt, nutzt Tobi jede freie Minute damit, das Rezept für seine Zwiebelsuppe zu verbessern, die laut donald ungenießbar sei.
 
Selbst die sonst als kampferprobten Trolle haben sich unter ihrer Brücke versteckt und denken gar nicht daran, reisende Kaufleute zu überfallen oder einen saftigen Wegezoll einzufordern. Im Gegenteil, die kultivierten Trolle versorgen Sir Donald und Tobi mit weiteren Informationen und weisen ihnen den Weg zur Steppe, wo die Werwölfe ihr Unwesen treiben. Diese ziehen sich ebenfalls zurück, als sie erfahren, dass Donald und Tobi hinter dem zweiköpfigen Drachen her sind. Das Ungetüm haust in einer Höhle und ist nach langer Zeit erwacht, um seinen Appetit zu stillen. Irgendwann kommen die beiden mutigen Abenteurer dahinter, dass sich die Köpfe des Drachen nicht sonderlich grün sind und ständig in einen Streit verfallen.
 
Diese Tücke wollen Donald und Tobi ausnutzen, in dem sie den Kochlöffel schwingen und schließlich von dem Drachen dazu gezwungen werden, eine besondere Köstlichkeit in ihrem Kochtopf zuzubereiten. Am Ende stellt sich heraus, dass der schwefelhaltige Feuerschwall des Drachen der dicken Zwiebelsuppe einen einzigartigen Geschmack verleiht. Der verfressene Drache hat nun kein Interesse mehr daran, die Leute im Land zu piesacken, sondern gründet mit Tobi einen gewinnbringenden Suppen-Stand in Katonia.


=== Der Fluch des Drachen ===  
=== Der Fluch des Drachen ===  
Zeile 54: Zeile 60:
*Erstveröffentlichung: 23.08.2011
*Erstveröffentlichung: 23.08.2011
*Genre: Fantasy, Gagstory
*Genre: Fantasy, Gagstory
*Figuren: [[Micky]], [[Inspektor Issel]], [[Hulda]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Inspektor Issel]], [[Hulda]]
*Seiten: 8
*Seiten: 8
*Nachdruck aus: [[LTB Royal 2]]
*Nachdruck aus: [[LTB Royal 2]]
Der kleingewachsene König Mickael nimmt nur widerwillig einen Termin bei seinem königlichen Hofschneider wahr, da er im Grunde genommen kein Interesse an modischem Firlefanz hat. Stattdessen will der Regent lieber wissen, was seine Untertanen wirklich über ihn denken und ob er beim Volk beliebt ist oder nicht. Da kommt Mickael der Einfall, sich in zerschlissene Gewänder zu hüllen und sich als armer Wandersmann auszugeben, der auf dem Marktplatz mit dem einfachen Volk ins Gespräch kommen will. In Windeseile setzt Mickael mit der Hilfe seines Beraters Issus und des Hofschneiders seinen Plan in die Tat um. Doch der König unterschätzt die Händler auf dem Markt, die ihren Herrn natürlich sofort erkennen, aber trotzdem das Spiel mitspielen. Schlussendlich ist Mickael zufrieden mit dem Ergebnis, was die Hauptsache ist.


=== Mittelalterliche Träume ===
=== Mittelalterliche Träume ===
Zeile 99: Zeile 107:
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Dossi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Dossi]]
*Erstveröffentlichung: 01.02.2001
*Erstveröffentlichung: 01.02.2001
*Genre: Mittelalter
*Genre: Mittelalter, Gagstory, Romanze
*Figuren: [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Oma Duck]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Oma Duck]], [[Onkel Dagobert]]
*Seiten: 33
*Seiten: 33
*Nachdruck aus: [[LTB 486]]
*Nachdruck aus: [[LTB 486]]
Im Königreich Duckburg steht der einfältige Knecht Donald in den Diensten seines strengen Königs Dagobert, der zu allem Überfluss auch noch sein knickeriger Onkel ist. Anstelle sich um die vielen Arbeiten zu kümmern und wie befohlen das Laboratorium zu reinigen, gibt sich Donald lieber seinen Tagträumereien hin und schwärmt für die schöne Lady Daisy. In seinen kühnsten Vorstellungen tritt Donald als strahlender Ritter auf, der ein wahres Genie auf dem Gebiet des Minnesangs ist und die Herzen der Damen am Hofe höherschlagen lässt. Doch Donalds Traum zerplatzt wie eine Seifenblase, als sein chaotischer Vetter Dussel auftaucht, der als Hofnarr von sich reden macht. Durch ein Missgeschick zerbrechen einige Gefäße voller kostbarer Tinkturen und ergießen ihren Inhalt in den Eimer mit dem Wischwasser. Der König reagiert außer sich vor Wut und schickt Donald und Dussel an, alles wieder in Ordnung zu bringen.
Jedoch kommen Donald und Dussel dahinter, dass die bunte Mixtur aus dem Wischwasser einen erquickenden Zaubertrank gemacht hat, der aus dem eher schmächtigen Donald im Handumdrehen einen muskulösen Mann mit einer beeindruckenden Statur macht! In seiner neuen körperlichen Erscheinung weckt Donald bewusst die Neugier von Lady Daisy, die Donald in dessen gewandelten Gestalt nicht wiedererkennt. Auf Nachfrage hin erwidert Dussel, dass es sich um Ritter Danold handele, der ebenfalls zur Familie gehöre. Allerdings zeigt sich, dass die Wirkung des Zaubertranks nur von kurzer Dauer ist und nur geringfügig anhält. Mit dem restlichen Trank gedenkt Donald, am großen Turnier teilzunehmen und den Sieg davonzutragen, um die Gunst von Daisy für sich zu gewinnen.
Er wähnt sich bereits als glücklicher Mann, der es mit jedem anderen Recken aufnehmen kann, doch er rechnet nicht mit Dussels unsagbarer Schusseligkeit. Dieser hat Donalds Schlachtross ausgerechnet den Eimer mit dem magischen Wischwasser zur Tränke gestellt, sodass von dem Wunderwasser nicht einmal ein Tropfen übrigbleibt. Ein Jahr später hofft Dussel, der sich klammheimlich aus dem Staub gemacht hat, dass die Wut seines Vetters mittlerweile verraucht sei. Donald ist ihm auch gar nicht mehr böse, hat das Schicksal für ihn doch noch eine überraschende Wendung bereitgehalten.


=== Der Katapult-Effekt ===
=== Der Katapult-Effekt ===
Zeile 199: Zeile 213:
*Besonderheit: Fortsetzung zu ''Das königliche Siegel'' am Anfang dieses Bandes
*Besonderheit: Fortsetzung zu ''Das königliche Siegel'' am Anfang dieses Bandes
*Seiten: 32
*Seiten: 32


=== Die Geisterritter ===
=== Die Geisterritter ===

Aktuelle Version vom 28. April 2024, 22:50 Uhr



Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 111
Ritter der Ehre
Ritter
LTB Spezial 111.jpg
Erscheinungsdatum: 9. März 2023
Chefredakteur: Marko Andric
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 512
Preis: 11 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Ind.PNG Infos zu LTBSP 111 beim I.N.D.U.C.K.S.



Inhalt[Bearbeiten]

Das königliche Siegel[Bearbeiten]

I TL 3445-1P

Der Drachenkämpfer[Bearbeiten]

D 2015-259

Im friedvollen Königreich Katonia regiert der knickerige König Dagobert über seine Untertanen und stellt seinem Heer nur bescheidene finanzielle Mittel zur Verfügung. Doch die heile Welt wird durch den gefährlichen roten Drachen bedroht, dessen zwei Köpfe ständig Hunger haben, wie ein krakelender Bote zu berichten weiß, der am Hofe eintrifft. Die von König Dagobert eilig entsandten streitsuchenden Ritter scheitern jedoch am Feueratem der Bestie, nachdem sich die einfachen Soldaten auf eine Klausel in ihrem Vertrag berufen haben, der sie vor Kampfeshandlungen gegen Fabelwesen im Namen der Krone bewahrt. Sogar der großmaulige Sir Dexter muss sich nach seiner Rückkehr geschlagen geben und zieht damit den Zorn des wütenden Regenten auf sich, der seine Ritter für unfähig hält. Nur Ritter Donald, der so gar nicht wie die anderen Krieger ist, will lieber Verhandlungsgeschick anstelle kriegerischer Handlungen vertrauen – und wird dafür prompt mit Küchendienst bestraft.

Nichtsdestotrotz will Donald nicht tatenlos dabei zusehen, wie der doppelköpfige Drache über die wehrlosen Leute im Königreich herfällt. Gemeinsam mit dem gewieften Küchenjungen Tobi, den er zu seinem persönlichen Schildknappen berufen hat, schleicht sich Sir Donald zu nächtlicher Stunde aus der Burg und begibt sich auf die risikoreiche Reise quer durch Katonia, um den Drachen aufzuhalten und in Katonia den Frieden zu sichern. Dabei haben Donald und Tobi, der es sich nicht nehmen lässt, seinen großen Kochtopf mitzuschleppen, einen langen Weg vor sich. In einem von der einfachen Landbevölkerung bewohnten Dorf stoßen sie auf einfältige Bauern, die in Sorge vor dem feuerspeienden Drachen all ihre Kohlköpfe vergraben, damit diese nicht verkohlt werden. Donald ermahnt die Bauern und weist daraufhin, dass der Drache doch noch gar nicht in Sicht sei und keine unmittelbare Katastrophe bevorstehe. Diese Kunde gibt den Menschen ihr Vertrauen zurück. Als nächstes begegnen Donald und Tobi den kleingewachsenen Zwergen im Wald, die sich ebenfalls vor dem Drachen fürchten, aber ihre Unterstützung im Kampf zusagen. Obwohl wenig Zeit zur Rast bleibt, nutzt Tobi jede freie Minute damit, das Rezept für seine Zwiebelsuppe zu verbessern, die laut donald ungenießbar sei.

Selbst die sonst als kampferprobten Trolle haben sich unter ihrer Brücke versteckt und denken gar nicht daran, reisende Kaufleute zu überfallen oder einen saftigen Wegezoll einzufordern. Im Gegenteil, die kultivierten Trolle versorgen Sir Donald und Tobi mit weiteren Informationen und weisen ihnen den Weg zur Steppe, wo die Werwölfe ihr Unwesen treiben. Diese ziehen sich ebenfalls zurück, als sie erfahren, dass Donald und Tobi hinter dem zweiköpfigen Drachen her sind. Das Ungetüm haust in einer Höhle und ist nach langer Zeit erwacht, um seinen Appetit zu stillen. Irgendwann kommen die beiden mutigen Abenteurer dahinter, dass sich die Köpfe des Drachen nicht sonderlich grün sind und ständig in einen Streit verfallen.

Diese Tücke wollen Donald und Tobi ausnutzen, in dem sie den Kochlöffel schwingen und schließlich von dem Drachen dazu gezwungen werden, eine besondere Köstlichkeit in ihrem Kochtopf zuzubereiten. Am Ende stellt sich heraus, dass der schwefelhaltige Feuerschwall des Drachen der dicken Zwiebelsuppe einen einzigartigen Geschmack verleiht. Der verfressene Drache hat nun kein Interesse mehr daran, die Leute im Land zu piesacken, sondern gründet mit Tobi einen gewinnbringenden Suppen-Stand in Katonia.

Der Fluch des Drachen[Bearbeiten]

I TL 2115-1

Der junge Ritter Goof of Goofingham ist ein angesehener Edelmann, hält allerdings nichts von unverhältnismäßigen Standesunterschieden. Mit seinem besten Freund, dem ungestümen Müllersknecht Micky, geht er durch Dick und Dünn und verlebt mit den Freundinnen Minna und Bellaklara ein angenehmes Leben. An einem schönen Tag unternehmen die vier Freunde einen Ausflug mit anschließendem Picknick. Dabei hört Ritter Goof die Hilfeschreie einer Frau, die mit ihrer Kutsche in der überschwemmten Furt eines Flusses stecken geblieben ist. Der Edelmann bietet sogleich tatkräftig seine Hilfe an und verliebt sich infolgedessen Hals über Kopf in die eitle und missgünstige Lady Hulda. Deren Vater Lord Hexter will seine Tochter nur einem Ritter zur Frau geben, der sich im Kampf erprobt und eine Heldentat begangen hat. Goof hat seine alte Flamme Bellaklara schon völlig verdrängt und will um jeden Preis einen Drachen besiegen. Jedoch bringt er sich dabei selbst in Gefahr und wird mit einem schrecklichen Fluch belegt…

Die Chroniken des Reichs der zwei Seen: Die Stimme des Volkes[Bearbeiten]

I TL 2908-3

Der kleingewachsene König Mickael nimmt nur widerwillig einen Termin bei seinem königlichen Hofschneider wahr, da er im Grunde genommen kein Interesse an modischem Firlefanz hat. Stattdessen will der Regent lieber wissen, was seine Untertanen wirklich über ihn denken und ob er beim Volk beliebt ist oder nicht. Da kommt Mickael der Einfall, sich in zerschlissene Gewänder zu hüllen und sich als armer Wandersmann auszugeben, der auf dem Marktplatz mit dem einfachen Volk ins Gespräch kommen will. In Windeseile setzt Mickael mit der Hilfe seines Beraters Issus und des Hofschneiders seinen Plan in die Tat um. Doch der König unterschätzt die Händler auf dem Markt, die ihren Herrn natürlich sofort erkennen, aber trotzdem das Spiel mitspielen. Schlussendlich ist Mickael zufrieden mit dem Ergebnis, was die Hauptsache ist.

Mittelalterliche Träume[Bearbeiten]

I TL 1099-A

Tick, Trick und Track würden gerne eine Mittelaltershow besuchen, und auch Daisy will sich die schmucken Ritter in ihren glänzenden Rüstungen ansehen, sehr zu Donalds Ärger. Letztendlich bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine Familie dorthin einzuladen. Nachdem er dort den Spott anderer Leute auf sich gezogen hat, wendet sich Daisy von ihm ab. Um ihre Gunst wiederzuerlangen, entschließt sich Donald, an einem Ritterturnier teilzunehmen und gegen den Schwarzen Baron zu kämpfen...

Paladins Wunderlampe[Bearbeiten]

I TL 1787-B

Das Zauberzepter von Harlech[Bearbeiten]

I TL 1753-BP

Zum anstehenden Geburtstag von Minnie suchen Micky und Goofy in einem alten Trödelgeschäft noch nach dem richtigen Geschenk, denn sie haben nur noch das Wochenende dafür Zeit und wollen dieses am liebsten vor dem heimischen Fernsehgerät verbringen. Schließlich entscheiden sie sich für eine altmodische Lampe und ein geheimnisvolles Schachspiel, das selbst dem Ladenbesitzer unbekannt vorkommt. Da Goofys Fernseher den Geist aufgegeben hat, beschließen die beiden Freunde, nach dem Essen das Spiel auszuprobieren und wählen sich als Spielfiguren einen heldenhaften Ritter und einen klugen Bogenschützen. Die über das Spielbrett rollenden Würfel befördern Micky und Goofy in eine dicht bewaldete Paralleldimension. Dort begegnen sie dem gutherzigen Magier Tanor, der ihnen aufschlussreiche Erläuterungen gibt. Die Freunde befinden sich im Königreich Harlech, das einst friedlich und weise von König Peredor regiert wurde. Diesem stand ein mit magischen Kräften ausgestattetes Zepter zur Verfügung, welches die weisen Druiden schmiedeten. Jedoch gelang es dem bösen Zauberer Nadar, den guten König Peredor zu stürzen und sich selbst zum tyrannischen Regenten aufzuschwingen. Die Druiden versiegelten das Zauberzepter in einem Stein in einer verborgenen Kammer und stellten ein Dimensionstor in Gestalt eines Spieles her, um eines Tages die besten Auserwählten nach Harlech zu bringen, um wieder für Frieden zu sorgen.

Der Ritter von Duckburg[Bearbeiten]

I PM 248-1

Im Königreich Duckburg steht der einfältige Knecht Donald in den Diensten seines strengen Königs Dagobert, der zu allem Überfluss auch noch sein knickeriger Onkel ist. Anstelle sich um die vielen Arbeiten zu kümmern und wie befohlen das Laboratorium zu reinigen, gibt sich Donald lieber seinen Tagträumereien hin und schwärmt für die schöne Lady Daisy. In seinen kühnsten Vorstellungen tritt Donald als strahlender Ritter auf, der ein wahres Genie auf dem Gebiet des Minnesangs ist und die Herzen der Damen am Hofe höherschlagen lässt. Doch Donalds Traum zerplatzt wie eine Seifenblase, als sein chaotischer Vetter Dussel auftaucht, der als Hofnarr von sich reden macht. Durch ein Missgeschick zerbrechen einige Gefäße voller kostbarer Tinkturen und ergießen ihren Inhalt in den Eimer mit dem Wischwasser. Der König reagiert außer sich vor Wut und schickt Donald und Dussel an, alles wieder in Ordnung zu bringen.

Jedoch kommen Donald und Dussel dahinter, dass die bunte Mixtur aus dem Wischwasser einen erquickenden Zaubertrank gemacht hat, der aus dem eher schmächtigen Donald im Handumdrehen einen muskulösen Mann mit einer beeindruckenden Statur macht! In seiner neuen körperlichen Erscheinung weckt Donald bewusst die Neugier von Lady Daisy, die Donald in dessen gewandelten Gestalt nicht wiedererkennt. Auf Nachfrage hin erwidert Dussel, dass es sich um Ritter Danold handele, der ebenfalls zur Familie gehöre. Allerdings zeigt sich, dass die Wirkung des Zaubertranks nur von kurzer Dauer ist und nur geringfügig anhält. Mit dem restlichen Trank gedenkt Donald, am großen Turnier teilzunehmen und den Sieg davonzutragen, um die Gunst von Daisy für sich zu gewinnen.

Er wähnt sich bereits als glücklicher Mann, der es mit jedem anderen Recken aufnehmen kann, doch er rechnet nicht mit Dussels unsagbarer Schusseligkeit. Dieser hat Donalds Schlachtross ausgerechnet den Eimer mit dem magischen Wischwasser zur Tränke gestellt, sodass von dem Wunderwasser nicht einmal ein Tropfen übrigbleibt. Ein Jahr später hofft Dussel, der sich klammheimlich aus dem Staub gemacht hat, dass die Wut seines Vetters mittlerweile verraucht sei. Donald ist ihm auch gar nicht mehr böse, hat das Schicksal für ihn doch noch eine überraschende Wendung bereitgehalten.

Der Katapult-Effekt[Bearbeiten]

I TL 2277-4

Die Panzerknacker versuchen Dagobertus' Geldspeicher zu überfallen, um an dessen Vermögen zu kommen und benutzen dabei ein Katapult. Mit dessen Hilfe wollen sie einen von ihnen auf die Zinnen der Trutzburg schießen, sodass dieser ihnen aus der Burg heraus die Türen öffnen kann. Doch das Katapult will nicht so recht funktionieren...

Ritter der Festtafel[Bearbeiten]

I TL 2416-1

Das unbezwingbare Schwert[Bearbeiten]

I TL 2425-1

Der bekannte Abenteurer und Archäologe Indiana Goof wurde von seinem Freund Professor Montgolfier in den Louvre nach Paris eingeladen, der eine Ausstellung über den sagenhaften Paladin Roland (aus dem Rolandslied) organisiert hat, um dessen wahren historischen Ursprünge zu veranschaulichen. Der Museumsleiter ist ganz versessen darauf, in seinem Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung die Legenden über das legendäre Schwert Durendal, der Klinge von Roland, der magische Kräfte nachgesagt werden und die jedes Material zu durchschneiden vermag, zu widerlegen.

Gedankenverloren schlendert Indiana Goof durch die Straßen der Stadt und die romantische Atmosphäre lässt ihn an seine geliebtes Jade zurückdenken, die aus Paris stammt. Plötzlich stiehlt ihm ein schwarzer Kater einen seiner Negritas, doch erst als Indiana den Dieb verfolgt erkennt er, dass es sich um Jades Katze Balzac handelt. Die Fee erscheint vor Indiana und erklärt ihm, dass sie nicht physisch anwesend ist, sondern ihn aus der magischen Welt kontaktiert, um ihn zu bitten, einem alten Freund zu helfen. Sie deutet geheimnisvoll an, dass auch Indianas Rivale Dr. Krantz wieder einmal seine Finger im Spiel hat. Indiana willigt ein und Jade verschwindet wieder, jedoch taucht nur Augenblicke später ein kleiner Elf namens Rulf auf. Dieser verwegene Bursche erklärt Indiana, von nun an sein Begleiter zu sein, doch könne er Indiana ausschließlich nach den Regeln der Feenwelt helfen. Das bedeutet, dass Rulf nur indirekt den Weg zu Rolands Schwert weisen darf, indem er Indiana Goof kleine Rätsel aufgibt, deren Lösungen Hinweise auf den Aufenthaltsort des mysteriösen Metalls geben, aus dem Durendal einst geschmiedet wurde.

Allerdings hat Indiana schon mit dem ersten Rätsel so seine Schwierigkeiten und kommt erst eine Stunde später auf die Lösung, die einen Diebstahl im Museum von Montgolfier betrifft. Tatsächlich entdeckt er im Louvre, dass der Diebstahl bereits stattgefunden hat: Gestohlen wurde jedoch nur ein alter Druck des Paladins Roland von finanziell geringem Wert. Die Polizei unter der Leitung von Kommissar Langouste, die Indianas Eifer misstraut, identifiziert den Schuldigen als den berüchtigten Einbrecherkönig Pierre Grimaldel, der noch nie gefasst werden konnte. Der betuchte Gentlemandieb hält sich derweil mit seinem Komplizen Dr. Krantz in einer eleganten Wohnung auf. Krantz hat durch seine Studien herausgefunden, dass das Schwert von Durendal wirklich existiert hat und aus einem Meteoriten geschmiedet wurde, der auf die Erde gefallen ist. Mithilfe der von Leonardo da Vinci geprägten Technik der Anamorphose gelingt es Dr. Krantz, einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Meteoritensplitters auf dem gestohlenen Druck zu identifizieren.

Am nächsten Morgen reisen Indiana und Rulf im Goofobil durch die französischen Lande. Indiana muss ein weiteres Rätsel lösen, dessen Lösung ihm eine Seitenzahl für einen Reiseführer verspricht, mit dem sie ihr Ziel finden können. In der Zwischenzeit erklärt Rulf, dass es die Elfen waren, die das Durendal für Roland geschmiedet und ihm auch den Meteoriten gegeben haben, um ihm Schutz zu gewähren. Schließlich gelingt es Indiana, die Antwort zu entschlüsseln und so finden die beiden den richtigen Ort im Schloss Lablague.

Die beiden kommen in dem verlassenen Schloss an und machen sich auf die Suche nach einem Geheimgang. Wieder muss ein Rätsel gelöst werden, um den Eingang zu finden, aber es ist ausgerechnet Dr. Krantz, der es löst, nachdem er zusammen mit dem bewaffneten Grimaldel aufgetaucht ist. Dr. Krantz findet das Symbol einer Löwin und der Geheimgang, der in eine Höhle führt. Indiana und Rulf sind gezwungen, zusammen mit den Schurken hinabzusteigen, bis sie zu einer Truhe gelangen, die den Meteoriten enthält und die durch ein Vorhängeschloss geschützt ist. Grimaldel macht sich daran, sie aufzubrechen, während Indiana eine Inschrift findet, die jeden warnt, der es wagt, die Truhe zu öffnen.

Sobald die Truhe geöffnet wird, bricht die Höhle in sich zusammen und wird vom Wasser des Flusses überflutet. Indiana rettet Dr. Krantz und sie alle flüchten auf einige Felsen, von denen es keinen Ausweg zu geben scheint. Rulf verrät, dass er einen Ausweg weiß, aber zuerst muss wieder ein Rätsel gelöst werden. Das Rätsel scheint keinen Sinn zu ergeben, aber dieses Mal errät Indiana sofort die Antwort und Rulf führt alle durch einen Tunnel nach draußen. Da der Geheimgang nun verschwunden und der Meteorit für alle Zeiten verschüttet ist, gilt die Mission als erfüllt und Rulf verabschiedet sich von Indiana Goof. Nun treffen Kommissar Langouste und seine Polizisten ebenfalls ein und nehmen den Dieb Grimaldel fest, da sie sich insgeheim an die Fersen von Indiana Goof geheftet haben.

Später auf dem Revier werden Indiana und Dr. Krantz ebenfalls zu dem Vorfall befragt, bis der Kommissar sie hinauswirft, weil er es leid ist, wilde von den Zeugen erfundene Fantasie-Geschichten zu hören. Rechtzeitig kommt Indiana Goof noch zu dem Vortrag von Professor Montgolfiers im Louvre und kommentiert, wie falsch der Gelehrte doch mit seinen Forschungsergebnissen zu Roland und dessen Schwert liegt. In der Abenddämmerung geht Indiana an der Seine umher und fragt sich, ob er Jade jemals wiedersehen wird. Plötzlich hört er Rulfs Stimme, der sich unsichtbar gemacht hat. Der kleine Elf bedankt sich bei Indiana für seine Hilfe und will ihm ein weiteres Rätsel als Preis geben. Die Lösung entpuppt sich als Schmetterling, auf den Indiana Jagd macht. Als er den schönen Falter eingeholt hat, erscheint Jade und erklärt Indiana, dass sie vom Rat der Feen die Erlaubnis erhalten hat, einen Abend mit ihm in Paris zu verbringen. Um ihm zu beweisen, dass sie es wahrhaftig ist, gibt sie ihm einen Kuss und die beiden beginnen unter Rulfs süffisantem Blick einen Spaziergang zum Eiffelturm.

Der edle Ritter Franzelot: Gut gerüstet?[Bearbeiten]

I TL 2557-02

Der Märchenmischer[Bearbeiten]

I PM 209-2

Der knickerige König Dagobert regiert sein Königreich mit harter Hand und hofft, dass sein Thronfolger Prinz Donald eines Tages ebenfalls ein guter Regent wird. Allerdings hat Donald wenig Lust auf Reitstunden oder seine vorbestimmte Laufbahn, sondern verbringt die Zeit lieber mit Videospielen. Eines Tages schickt Onkel Dagobert ihn zu Oma Duck, die im verwunschenen Wald lebt und einen Kuchen für den König gebacken hat. Prinz Donald schwingt sich auf sein Moped und düst davon, nicht ohne vorher eine Warnung seines Onkels zu bekommen, sich vor der bösen Hexe in Acht zu nehmen. Die Hexe hat indes alles in ihrer Kristallkugel beobachtet und heckt bereits finstere Pläne aus. Auf dem Weg zu Oma Duck kommt Donald an einem Bauernhaus vorbei, wo er sich augenblicklich in die schöne Magd Daisy verliebt und einige Stunden bei ihr verweilt. Irgendwann fällt Donald ein, dass er noch eilig zu Oma Duck muss, um den Kuchen abzuholen. Auf dem Rückweg muss er vor dem bösen Wolf fliehen, der sich hungrig über den Apfelkuchen hermacht. Währenddessen wurde Daisy Opfer der bösen Hexe, die vergiftete Äpfel für das Mädchen dabeihatte. Donald bringt die in einen tiefen Schlaf gefallene Daisy ins Haus von Oma Duck, wo bereits der böse Wolf wartet. Oma Duck setzt den Wolf vor die Tür, bäckt für König Dagobert einen neuen Kuchen und trägt dazu bei, dass Daisy von Donald wachgeküsst wird. Doch die Hexe belegt Donald mit einem weiteren Bann und verwandelt ihn in einen hässlichen Frosch. Nun ist es an Daisy, Donald zu küssen und den Zauber zu brechen. Im Schloss von König Dagobert bittet Donald um die Hand von Daisy. Diese offenbart, dass sie in Wirklichkeit eine verwunschene Prinzessin und aus gutem Hause ist. Damit endet das moderne Märchen und Donald Ducks Gutenachtgeschichte für seine friedlich eingeschlafenen Neffen Tick, Trick und Track.

Der Drache vom Ostental[Bearbeiten]

I TL 2281-3

Das Turnier des Königs[Bearbeiten]

I TL 3472-5

Die Geisterritter[Bearbeiten]

I PF 15-1

Die Legende von Ritter Phantomias[Bearbeiten]

I PKC 60-1

Die Silberquellen[Bearbeiten]

I TL 2401-4

Weblinks[Bearbeiten]