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Ein Fall für Micky 12

Aus Duckipedia
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Ein Fall für Micky 12:

Das Geheimnis des Grafen

Erscheinungsdatum: 10.11.1994
Chefredakteur: Peter Schlecht
Redaktion: Joachim Stahl
Übersetzungen: Gudrun Smed-Puknatis
Preis: DM 4,20

öS 30,–

Vorherige Ausgabe: Ein Fall für Micky 11
Folgende Ausgabe: Ein Fall für Micky 13

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Das Geheimnis des Grafen[Bearbeiten]

Originaltitel: Never Give A Sucker An Even Break!

Spät abends kommt eine düster gekleidete Frau in Mickys Büro und beauftragt ihn, ihren verschwundenen Ehemann zu finden, den Grafen Alucard aus Neinavlissnart (der aufgeweckte Leser entdeckt hier schon einen Hinweis), der nach Entenhausen gekommen ist, um einen Hautarzt aufzusuchen. Aufgrund der merkwürdigen Verhaltensweise von Gräfin und Graf Alucard hat Micky die Vermutung, bei beiden handelt es sich um Vampire, doch die Gräfin weiht Micky in das wahre Geheimnis der Grafen Alucard ein, die ein Mittel zur Behandlung einer Lichtkrankheit entwickelt haben. Der Entenhausener Arzt, bei dem Graf Alucard vorstellig wurde, machte sich dieses Heilungsprinzip zu eigen, um auf Kosten jüngerer Leute, die dabei in ein Koma fallen, älteren Patienten einer Verjüngungskur zu unterziehen. Aufgrund Mickys Ermittlungen im Entenhausener Krankenhaus gelingt es ihm ganz nebenbei noch, den Diebstahl eines wertvollen Papyrus‘ aus der Universität aufzuklären und eine alternative Behandlungsmethode für Graf und Gräfin Alucard.

  • Kommentar: Sehr originelle Dracula-Enthüllung!

Krokomanns Rache[Bearbeiten]

Originaltitel: Duet For One

Nachdem in der Comic-Szene durchgesickert ist, der Zeichner von Krokomann, Karl Hufschmied, will den Titelhelden aufgrund sinkender Verkaufszahlen sterben lassen, gehen bei ihm pausenlos Drohbriefe und -anrufe ein. Micky kann zufällig eingreifen, als es sogar einen Einschüchterungsversuch von einem lebensgroßen Krokomann gibt. Der Verdacht in Richtung der aufgebrachten Fanklubs erbringt keine Hinweise, aber das offensichtlich große Interesse an Krokomann läßt Micky daran zweifeln, ob die Verkaufszahlen wirklich so schlecht sind, wie es von der Verlegerin, Alexa Durba, dargestellt wird, die Karl Hufschmied drängt, seine Rechte an Krokomann zu verkaufen. Eine geschickte Finte Mickys entlarvt den Plan von Karls Kollegen, ihn aus der Comicserie zu drängen.