Hokus und Pokus

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Gundel mit Hokus & Pokus (© Disney)

Hokus & Pokus (auch Gelsea und Gosta) sind die „Nichten“ von Gundel Gaukeley. Sie wurden 2009 von Byron Erickson eingeführt, Carlos Mota ist ihr Standardzeichner. Ihre Namen weichen in den Veröffentlichungen ab, da die deutschen Namen erst 2019 im Inducks eingepflegt wurden.

Inhalt[Bearbeiten]

Die zwei jungen Damen besuchen eine Zauberschule und suchen Gundel unregelmäßig auf. Dabei erleben sie so einige Abenteuer gemeinsam. Gundel sagt in der Geschichte „Hexenerziehung“: „Nennt mich nicht immer Tante. Wir drei sind weder verwandt noch verschwägert!“. Daher ist davon auszugehen, dass kein Verwandtschaftsverhältnis zwischen ihnen besteht, obwohl sie immer als Tante angesprochen wird. In der Geschichte „Rettungsflieger“ sagt Gundel am Ende der Geschichte wieder „Wir sind nicht miteinander Verwandt!“. Inwieweit und ob die Nichte Ginnie von den italienischen Autoren mit ihnen verwandt ist, ist nicht bekannt.

Der Schuldirektor heißt Gammeldoor und in der ersten Geschichte verspricht Gundel dem Direktor die beiden Junghexen unter ihre Fittiche zu nehmen, wenn er ihr dafür gegen ihren Erzrivalen Kraktus hilft. Die beiden haben einen Greif namens Griffi, der sie transportiert.

Literatur[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Hokus und Pokus oder auch Hokus Pokus Fidibus ist eine pseudolateinische Neuschöpfung des 17. Jahrhunderts und beruht vermutlich auf einem Missverständnis. Die Worte „Hoc est enim corpus meus“ („Das ist mein Leib“) wurden falsch verstanden und so entstand einer der bekanntesten „Zaubersprüche“.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]