LTB 298: Rezension

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In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB 298 erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht (einzufügen mit ~~~~). Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen mit einbezogen werden.


Cover[Bearbeiten]

  • Mittelmaß Das Cover ist zeichnerisch solide, reißt einen aber nicht gerade vom Hocker. Note 3. 80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Ein tolles Team[Bearbeiten]

  • Von Paul Halas (Story), Fecchi (Zeichnungen)
  • Mittelmaß Das Entenhausener Fußballteam bricht auf zur Weltmeisterschaft! Doch zwei Dinge stehen dem Erfolg noch im Weg: Erstens ist Donald, das Maskottchen, unauffindbar – und zweitens neidet Bommi Brettholzer, der ehemalige Topstürmer des Teams, seinen alten Kameraden den Erfolg... Über weite Strecken ist diese Geschichte eher actionlastig und arm an guten Gags. Immerhin ist das Ende, dass eine schöne Moral hat, gelungen, die Zeichnungen sind allerdings nur Mittelmaß. Note 3. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Sonne über Sansolei[Bearbeiten]

  • Von Carlo Panaro (Story)
  • Gut In einem von Dagoberts Dokumenten ist die Rede von einer Scheibe, die einem unvorstellbaren Reichtum bringen soll. Natürlich will Dagobert hinter dieses Geheimnis kommen – doch mit „Scheibe“ sind keineswegs die Schallplatten des Sängers Kantabilo Karusso, der in dem Dokument erwähnt wird, gemeint… Witzige und spannende Abenteuergeschichte mit schönem Ende. Die Zeichnungen überzeugen allerdings nicht ganz. Deshalb „nur“ Note 2. 80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Entführung in Tibet[Bearbeiten]

  • Von Pat & Carol McGreal (Story), Joaquin (Zeichnungen)
  • Mittelmaß Micky und Goofy werden vom Yöng-Dhoch-Lama nach Tibet eingeladen. Nach langer Feindschaft steht das Land kurz vor dem Friedensschluss mit den Nachbarreich Ming-Tsching. Doch dann wird Li-Ping, die Tochter des Kaisers von Ming-Tsching, Mah-Genping, entführt… Trotz „Kaschperlmicky“ ist die Story an sich durchaus spannend und kreativ. Negativ ins Gewicht fällt allerdings die zeitweise starke Actionlastigkeit, mit teils richtig brutalen Szenen, sowie die dürftigen Zeichnungen Joaquins. Note 3. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Der rasende Radler[Bearbeiten]

  • Von Tito Faraci (Story), Lorenzo Chiavini (Zeichnungen)
  • Mittelmaß Donald hat nur eine halbe Stunde Zeit, um Ingenieur Iblmesser eine Pizza zu bringen… Actionlastig (mal wieder), nur wenige gute Gags, Zeichnungen mäßig. Note 4. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Die Jagd nach dem Torjäger[Bearbeiten]

  • Von Carlo Panaro (Story), Marco Palazzi (Zeichnungen)
  • Gut Erst kann Mark Brabbel, der Topstürmer des 1. FC Entenhausen, aus den dubiosesten Gründen mehrfach hintereinander nicht spielen, dann wird in einem Erpresserbrief auch noch seine Entführung angedroht, wenn der Verein nicht 1 Million Taler herausgibt. Ein Fall für Donald alias Phantomias… Die zweite Fußballstory des Bandes ist die bessere: Spannend, amüsant und solide gezeichnet. Für ein Highlight reicht es nicht ganz, deshalb Note 2. 80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Gekonnte Katastrophe[Bearbeiten]

  • Von Giorgio Figus (Story), Salvatore Deiana (Zeichnungen)
  • Gut Unterstützt von Herrn Düsentrieb, entwirft Donald neuerdings Feuerwerk, das Schriftzüge am Himmel erscheinen lässt – und hat damit großen Erfolg. Nun soll er ein Feuerwerk für Onkel Dagobert, der als Entenhausener Schatzmeister kandidiert, entwerfen… Witzige Story (vor allem gegen Ende) miit mäßigen Zeichnungen. Note 2-. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Gerangel um Diplomatengepäck[Bearbeiten]

  • Von Rodolfo Cimino (Story), Alessandro (Zeichnungen)
  • Gut Die Panzerknacker werden offiziell aus Entenhausen verbannt und dürfen erst wiederkommen, wenn sie einer geregelten ehrlichen Arbeit nachgehen. Das geht schneller als gedacht: Die Panzerknacker kehren als Botschafter des Inselstaates Melassia zurück – und dürfen somit nicht vor Gericht gestellt werden. Onkel Dagobert ist in größter Sorge, und das zurecht… Die Idee mit der Verbannung und den „Diplomaten“-Panzerknackern ist originell, die Geschichte witzig, allerdings können auch hier wieder die Zeichnungen nicht ganz mithalten. Deshalb „nur“ Note 2. 80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Walpurga, der Wuchtwaran[Bearbeiten]

  • Alberto Savini (Story), Daniela Vetro (Zeichnungen)
  • Mittelmaß Dussel soll sich um Prinzesschen, das Haustier von Frau Drachenfels, kümmern. Zeitgleich ist Walpurga, der Wuchtwaran, aus dem Entenhausener Zoo ausgebrochen… Streckenweise witzig, zu oft aber actionlastiger Klamauk, zudem dürftig gezeichnet. Note 3-. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Eine beachtliche Leistung[Bearbeiten]

  • Von Flemming Andersen (Zeichnungen)
  • Schlecht Donald soll für Daisy einen wichtigen Brief zur Post bringen. Dabei geht so ziemlich alles schief... „Eine beachtliche Leistung“ ist diese Story leider nicht einmal annähernd. Die „Handlung“ besteht zu 90 % aus einer actionlastigen, zeitweise extrem brutalen, Hetzjagd mit banalen Zufällen. Andersens Zeichnungen sind lieblos, total chaotisch und vor allem bei den Nebenfiguren (von denen einige einfach nur überdimensionale Fleischklöpse sind) völlig missraten. Das Ende ist zwar überraschend und halbwegs gelungen, trotzdem gibt es nur die Note 5. --80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)

Fazit[Bearbeiten]

  • Mittelmaß Insgesamt leider nur ein mittelmäßiger Band ohne echtes Highlight. Note 3. 80.171.60.180 17:02, 9. Apr 2008 (CEST)