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LTB Fan Edition 4

Aus Duckipedia
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LTB Fan Edition 4
Titel: "5"
Erscheinungsdatum: 13.10.2017
Chefredakteur : Peter Höpfner
Anzahl der Geschichten: 5
Preis: 8,00 €
Seitenanzahl: 304
Verlag: Egmont Ehapa Media
Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Krieg und Frieden 64 S. Dagobert Duck, Donald Duck, Die Panzerknacker History
Das gläserne Schwert 99 S. Micky Maus, Goofy Science-Fiction
Faule Tricks auf BMX 60 S. Donald Duck, Dagobert Duck, Tick, Trick und Track Abenteuer
Donald und der fliegende Schotte 48 S. Donald Duck, Dagobert Duck, Tick, Trick und Track Abenteuer
Seoul 1988 - Olympisches Fieber - Teil 4 48 S. Donald Duck, Dagobert Duck, Tick, Trick und Track, Micky Maus, Maxi Abenteuergeschichte

LTB-Geschichten[Bearbeiten]

Krieg und Frieden[Bearbeiten]

Wir schreiben das Jahr 1812. Napoleon I. und Zar Alexander I. führen Krieg. Der reichste Mann von Moskau, Kopekobert Dukofjew, fürchtet um seine "Rubelchen". Doch sein Neffe, Donlev, hat eine Idee: Er macht seine Rubel zu Kanonenkugeln, denn die "Kopekenknacker" sind hinter ihnen her. Durch ein Versehen des Offiziers werden die Kugeln aber verschossen, und Donlev muss sie wieder einfangen...

Das gläserne Schwert[Bearbeiten]

Micky und Goofy werden in das Asgarland (eine andere Dimension) "gebeamt", wo sie den Fürsten Nilfhard von besiegen müssen.

Faule Tricks auf BMX[Bearbeiten]

Tick, Trick und Track kaufen sich BMX-Räder. Leider haben sie keine Strecke zum BMX-Fahren. Dagobert bietet ihnen eine Strecke rund um den Geldspeicher. Doch das tut er nur, um seinen Geldspeicher zu verschönern und keinen Ärger mit dem Bürgermeister zu bekommen.

Donald und der fliegende Schotte[Bearbeiten]

Die Geschichte beginnt am 3. Mai damit, dass über der Stadt Tetupapan ein Sardinenregen niedergeht. Es folg ein Wechsel des Settings: Dagobert investiert 10 Taler in einen Kalibri. Dieser muss einmal die Woche mit einer halben frischen Sardine versorgt werden. Als die Woche schon fast um ist, fällt Dagobert auf, dass er den Kalibri noch gar nicht gefüttert hat. Auf dem Markt ersteht Dagobert die letzte Sardelle, die er halbieren lässt. Der Kalibri frisst sie jedoch nicht. Nach Nachfrage beim Verkäufer stellt sich heraus, dass der Kalibri die Sardine nur mag, wenn sie längs durchgeschnitten ist und nicht quer. Dagobert lässt in seiner Verzweiflung nach Sardinen fahnden, doch niemand seiner Leute findet auch nur eine einzige. Es gelingt auch nicht, dem Kalibri eine Ölsardine aus der Dose anzudrehen. Dagobert ist traurig, da er, wenn der Kalibri sterben würde, wieder allein wäre. In seiner Not kauft Dagobert schließlich die größte Sardinenfabrik der Welt auf. Doch die gesamte Flotte kehrt ohne auch nur eine einzelne Saine zurück. Dagobert ist über seinen Fehleinkauf so bedrückt, dass er sich im Kerker bei Wasser und Brot selbst kasteit. Der Kapitän der Flotte mutmaßt, dass die Sardinen vom fliegenden Schotten, einem Korsar, der mit seinem Schiff fliegt, verschreckt seien und sich daher nicht fangen ließen. Dagobert beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und unternimmt eine Mission mit dem Schiff, begleitet von Donald und seinen Neffen. Doch sie bleiben ohne Fang, die Sardinen sind verschreckt. Auf einen Moment kommt ein riesiger Sardinenschwarm auf das Schiff der Ducks angerauscht, woraufhin das Schiff voller Sardinen ist. Daraufhin sehen die Ducks den fliegenden Schotten mit seinem Schiff durch die Gegend schweben, wodurch klar ist, dass die Sardinen vor ihm flüchteten. Der fliegende Korsar kommt Dagobert bekannt vor. Dagobert möchte die Sardinen gerne behalten, da seine Fischerflotte keinen einzigen Fang zu verbuchen hatte, doch Donald merkt an, dass der nächste Hafen 10 Tage Fahrt entfernt liege und die Sardellen vergammeln werden. Da Dagobert nicht umzustimmen ist, beschließen Donald und seine Neffen, ob des drohenden Gestanks, zu meutern und sperren Dagobert ein. Schließlich gelangen sie in die Bucht von Tetupapan. Dort fragen sie nach Sardinen, werden jedoch ausgelacht ("Sie scherzen! Heute ist der 3. Mai!" (S. 262)). Dagobert vermutet zunächst, es sei Feiertag und die Leute arbeiteten nicht. Doch es sollte sich anders erweisen: Plötzlich geht ein riesiger Sardinenregen über Tetupapan nieder. Es stellt sich heraus, dass der fliegende Schotte den Riesenschwarm an Sardellen an Land getrieben hat. Die Ducks gelangen per Ballon zum Schiff des fliegenden Schotten und entern es. Der fliegende Schotte fängt die Ducks in einem Fischernetz und möcht Dagobert gerade von der Reling stoßen, als Dagobert den fliegenden Schotten erkennt: Es ist Ducklas Mac Duck, ein Vorfahre Dagoberts. Dadurch ist Dagobert vorerst einmal gerettet. Schließlich schildert Ducklas in einer Binnengeschichte die Geschichte vom fliegenden Schotten ( = seine Lebensgeschichte): Er habe sich mit seiner Mannschaft un der Karibischen See auf seinen Raubzügen befunden, er raubte die Küstenfischer aus und seine bevorzugte Beute waren Sardinen. Am 3. Mai 1688 raubte er schließlich Tetupapan aus, wofür er sich im Nachhinein sehr schämte. Doch die geraubten Sardinen konnten nicht konserviert werden, da man "im Freudentaumel" (S. 271) vergessen habe, das Salz zur Konservierung mitzunehmen. Die Sardinen vergammelten, es kam kein Wind auf und es stank entsetzlich. Ducklas Mac Duck weigerte sich, die Sardellen über Bord zu werfen (wie Dagobert!) und seine Mannschaft ging von Bord, um dem üblen Geruch zu enkommen. Ducklas blieb an Bord, doch kein Wind kam auf und es stank fürchterlich. Ducklas schwörte, dass wenn er gerettet werde, er 300 Jahre lang Tetupapan mit Sardinen versorgen werde. Daraufhin fiel er in Ohnmacht. Als er wieder zu sich kam, war plötzlich Wind da und er war gerettet. Deshalb treibt er jeden 3. Mai Sardellen nach Tetupapan. Nachdem er diese Geschichte erzählt hat, sagt er, er sei müde, sehne sich "nach einem ruhigen Lebensabend" (S. 273). Dagobert schlägt vor, Ducklas solle nicht mehr über den Meeren schweben und die Sardinen verschrecken, sodass Dagoberts Flotte wieder Fische fangen würde. Er würde dann jeden 3. Mai Fisch über Tetupapan herabwerfen. Ducklas ist begeistert von der Idee. Dass sein Schiff fliegen könne, erklärt er damit, dass sein Schiff in all den Jahren "so trocken und leicht wie Zunder" (S. 274) geworden sei, sodass schon ein Lufthauch genüge, um es schweben zu lassen (vgl. ebd.).

Seoul 1988 - Olympisches Fieber - Teil 4[Bearbeiten]

Inhalt: siehe hier