Aktuelle Disney-News, spannenden Einblicke und viele Informationen! Über diesen Link gelangst du auf unsere neue 20px-Facebook-Logo 200px.pngacebook-Seite!

LTB 347: Rezension

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(© Egmont Ehapa)

In diesem Artikel, kann jeder seine persönliche Meinung, zu den im LTB 347 erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Higlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.


Cover / Erster Eindruck[Bearbeiten]

Gut Relativ schlicht gehaltenes Cover mit Durchsicht auf die erste Seite. Das gab es zwar schon mal, aber das Cover ist durch das schlüssellochförmige Loch durchaus originell. Slash27

Gut Mir gefällt das Cover auch gut, besser als das von Band 346. Sir Dämelak Duck

Gut Das Cover ist das beste aller Zeiten! Dummy Duck/Dummy Duck

Spione wie wir![Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
(© Egmont Ehapa)

Highlight Die erste schöne Geschichte: Donald und Micky verfolgen die sogenannten „Ninjas der Nacht“, die offensichtlich Doktor Zweistein und Daniel Düsentrieb entführt haben! Eine Detektivgeschichte vom Feinsten mit coolen Sprüchen (Micky: „Manchmal denke ich, mein ganzes Leben ist ein Comic!“ / Donald: „Ob es da einen Zusammenhang gibt?“ – Micky: „Helles Köpfchen. Hast du’s mal als Stehlampe versucht?“) und wunderbaren Zeichnungen. Micky kaschperlt nicht rum sondern ist endlich mal wieder ernstzunehmen (trotz kurzer Hose!). Note: 1- ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Schlecht „Spione wie wir!“ beginnt recht vielversprechend. Die Zeichnungen sind schön geworden, wobei man Fecchis Fix und Foxi-Vergangenheit teilweise sehr sehr deutlich sehen kann (z.B. S. 13: der schwitzende Wirt). Die Auflösung des Spannungsbogens geschieht jedoch zu schnell und sinnlos (Donald drückt blindlings ein paar Knöpfe auf der Maschine und alles explodiert). Alles in allem eine Geschichte die gut beginnt, jedoch ein unmotiviertes Ende findet. --Memm 15:43, 5. Feb 2006 (GMT)

Mittelmaß Ich finde die Idee, die hinter dieser Story steckt, zwar wahnsinnig gut und ich mag Geschichten, in denen Micky und Donald zusammen mitspielen. Die Umsetzung hingegen ist so schlecht, dass sie schlechter nicht sein könnte. Gestützt auf die Idee hätte die Story ein wahres Highlight werden können. Ein Spannungsbogen wird aus meiner Sicht gar nicht aufgebaut. Die Geschichte ist nicht nachvollziehbar – Donald zieht zu Beginn z.B. Schlüsse, die er gar nicht ziehen kann – , und die Geschichte ist im letzten Teil zu kurz gehalten. Eine schlechte Geschichte, die den Coverstatus nicht verdient, aber die ich wegen ihrer wirklich guten Idee noch als Mittelmaß einstufe. Slash27

Schlecht Gleich vorweg: das Einzige, was die Geschichte Gutes hat, ist die Hommage an Romano Scarpa. Die Geschichte ist einfach nur einfältig; die Wendungen kann man an einem Finger anbzählen. Der Schluß ist einfach nur Blödsinn – Donald erscheint, haut auf ein paar Knöpfe, alles fliegt in die Luft, BOOM!. Dass Donald am Tatort erscheint, die Lage fachmännisch observiert und dann sofort durch einen Hinweis ( Wieso schreibt Düsentrieb eigentlich den Namen in das Buch? ) den Weg zur Spelunke ( Wow, was für ein Einfall ) findet, erinnert an den Kriminalroman eines Dreijährigen. Fecchi ist auch nicht so gut wie sonst, teilweise stimmen die Proportionen Hand/ Körper nicht perfekt – er neigte schon immer dazu relativ große, massive Hände zu zeichnen. Dass Micky nicht kaschperlt ist gut, allerdings benötigt man keine großen Detektivkünste, um einen solchen „Fall“ zu lösen.

Schlecht Die Zeichnungen sind zwar recht gut gelungen, aber die Geschichte die hinter „Spione wie wir“ steckt ist einfach nur lächerlich. Warum hat das schwarze Phantom (ein Bösewicht, den ich auch wegen seiner Eigenbrötlerei schätze) plötzlich einen geheimen Stützpunkt und ist der Chef einer weltumspannenden Organisation. „Ninjas der Nacht“ mag ja recht eindrucksvoll klingen, ist aber eigendlich nur blöd (Wie können Leute in völliger Dunkelheit kämpfen?). Eine einfach schlechte Geschichte, da reißen die Zeichnungen nichts raus. DUCK


Verdiente Strafe[Bearbeiten]

Gut Laut einer Fernsehumfrage liegt Dagobert im Vertrauen der Käufer auf dem letzten Platz. Da er natürlich gerne am anderen Ende der Liste stehen möchte, lässt er einen Film drehen, der ihn von seiner gütigen Seite zeigen soll. Dass der ganzen Angelegenheit ein „dickes“ Ende folgt, ist vorauszusehen... Zeichnungen sind gut, Story eine von vielen. Note: 2- ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Highlight „Verdiente Strafe“ gefällt mir sehr gut, weil die Story sehr schön die unterschiedlichen Charakterzüge von Dagobert Duck zeigt. Die Geschichte ist witzig geschrieben und nimmt ein durchaus nicht vorhersehbares Ende. Slash27

Schlecht Was für abgrundtief grauenhafte, proportional kathastrophale und absolut unästhetische „Zeichnungen“. Die Story ist eigentlich ganz ordentlich, wäre wohl zu einem Mittelmaß oder gut geworden, aber das Gekrakel versaut alles. Das ist einfach kein guter Zeichner; damit meine ich nicht, das er einen gewöhnungsbedürftigen Stil hat, wie Ziche oder Mastantuono. Seine Figuren passen größtenteils einfach nicht zu Disney, er kreiert unabsichtlich ein völlig neues Aussehen, z.B. für den Oberstwaldmeister. Es heißt, gute Zeichnungen können eine schlechte Story wegmachen, aber andersherum geht das leider weniger. Kevin 12:37, 18. Feb 2006 (GMT)

Schlecht Die Moral dahinter ist ja vielleicht ganz nett, aber die Story an sich ist einfach nur schlecht.DUCK


Der geheime Garten[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Gleich zwei Überraschungen in einer Geschichte:

  • Eine Indiana-Goof-Geschichte
  • Man hat von Valerio Held schon wesentlich schlechtere Zeichnungen gesehen

Indiana und Goofy reisen nach Floristan, um dem Geheimnis des legendären „zauberhaften Stiefmütterchens“ auf die Schliche zu kommen. Dieses Pflänzchen hat vor etlichen Jahren einer der Vorfahren von Goofy, Pilatus Pfeffergras, aufgespürt. Angeblich soll der, der das Stiefmütterchen in Händen hält, Gedanken lesen können. Na, ob das hinhaut? Man darf gespannt sein. Die Zeichnungen gefallen gut, obwohl man Valerio Held sonst eher mit gewalttätigen Zeichnungen in Verbindung bringt. Vielleicht liegt’s daran, dass er diesmal nicht die Ducks zeichnet. Note: 2+ ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Gut Eine mittlere bis gute Geschichte, die aus meiner Sicht sehr schön gezeichnet ist. Man lernt einen neuen Verwandten von Goofy kennen, Indiana Goof taucht auf. Schade nur, dass der Plot in der Form schon in vielen Geschichten vorkam und recht abgenutzt ist. Slash27

Gut Valerio Held zeigt, das er nicht nur bewegungslahme Enten zeichnen kann, sondern wirklich schöne Geschichten aus dem Maus-Universum. Zwar wirken die einzelnen Perspektiven wie bei ihm üblich bis auf das kleinste Detail kopiert, allerdings stört das bei dieser Geschichte weniger. Bis auf 2 proportionale Fehler kann man zeichnerisch nichts sagen, die Story kann natürlich nicht überzeugen - trotzdem, gut.Kevin 14:32, 25. Feb 2006 (CET)

Mittelmaß Na ich weiß nicht, die Zeichnungen sind ja ganz in Ordnung, aber die Story ist einfach öde: Die vielversprechende Suche nach einem Stiefmütterchen mit dem man angeblich Gedanken lesen kann endet in der Erkenntnis, das dem nicht so ist, verschwendete Druckerschwärze und nur der Zeichnungen wegen Mittelmaß.DUCK 6:51, 6. Seb 2006 (CET)


Wer einmal lügt...[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Mittelmaß Diese Story ist zwar nicht das Beste vom Besten, aber man ist auch von Bancells Schlechteres gewöhnt. Donald verbreitet allerhand Lügen durch die Zeitung. Als dann Entenhausen wirklich bedroht wird, glaubt ihm keiner mehr... Note: 3 ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Mittelmaß Für meinen Geschmack sind Monsterpilze, die sich in sprechende Mülltonnen verwandeln können, nicht sehr ansprechend. Die Rahmenhandlung mit den Lügen hingegen finde ich recht gelungen – das reicht für ein mittel. Slash27

Schlecht Sprechende Mülltonnen – an die hätte man am besten Bancells' Zeichnungen verfüttern sollen, die wie immer schlecht sind. Die Story ist äußerst konfus, wie von Gilbert zu erwarten. Zugegeben, manchmal sind Bancells Abschlußgeschichten spannend, aber das ist garnichts... Kevin 14:34, 25. Feb 2006 (CET)


Anstrengende Gastfreundschaft[Bearbeiten]

Mittelmaß Daniel Düsentrieb zerstört durch einen Fehler sein Labor. Er ist noch dankbar, als Donald ihm bei sich zu Hause Unterschlupf gewährt. Doch aus den „kleinen Gefälligkeitsarbeiten“, die Daniel aus Dank bei Donald entrichtet, werden bald mehr... Zeichnungen okay, Story relativ einfallslos. Note: 3+ ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Mittelmaß 0-8-15. Hier schließe ich mich Marcel an. Story relativ einfaltslos und durchschaubar. Slash27

Mittelmaß Meine Vorredner haben bereits alles erwähnenswerte erwähnt, von dem her: Mittelmaß Kevin 14:35, 25. Feb 2006 (CET)


Eine zauberhafte Sekretärin[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Gundel verkleidet sich als Sekretärin, um sich unter dem Vorwand, sie wolle kostenlos für ihn arbeiten, bei Dagobert einzuschleichen und ihm dann seinen Glückszehner zu entwenden. Doch Dagobert hat wenig Zeit und schickt sie wieder weg. Auf dem Weg zurück wird Gundel von Klevers Auto angefahren und verliert ihr Gedächtnis... Amüsante, einfallsreiche Story; erstklassige Zeichnungen (ich persönlich bin ein großer Fan von Lara Molinari). Note: 1- ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Highlight Eine Geschichte, die erst ein Verlaufsmuster vorzugeben scheint und relativ durchschaubar wirkt. Dann kommt aber die Wende mit dem Autounfall und dem Gedächtnisverlust. Alles kommt anders als geplant und die Geschichte entpuppt sich als ein Highlight. Slash27

Gut Mollinari kann wieder überzeugen mit ihrem ungewöhnlichen Stil. Fast ein Highlight, wäre da nicht die langsam etwas überreizte Story mit den ewigen Verwandlungen. Kevin 14:37, 25. Feb 2006 (CET)


Durchschlagender Erfolg[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Juchhe! Jippieh! Hurra! *räusper* Dieses Mal ist auch wieder ein Cavazzano vertreten, und zwar einer, der an die Qualität der älteren Storys erinnert. In der Geschichte „Durchschlagender Erfolg“ macht Donald die Geräusche für die Live-Radio-Soap „Gehetzte Herzen“. Plötzlich fällt neben einem der Hauptdarsteller ein Klavier auf den Boden. War es ein Anschlag? Schnell fällt der Verdacht auf Donald... Eine wunderbar komische Story, die mit den erstklassigen Zeichnungen abgerundet wird. Note: 1- ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Gut Nette Idee + schöne Zeichnungen = gut gemacht ;-) Slash27

Mittelmaß Äüßerst langweilige Story, die nur aus Gags aufegbaut ist und für diese Seitenzahl viel zu wenige Wendungen aufweißt. Cavazzanos Stil ist nicht ganz so eckig wie sonst, hier ein Plus bei den Zeichnungen. Von den alten Geschichten aber ca. zwei Galaxien entfernt. Kevin 14:38, 25. Feb 2006 (CET)


Schatten der Vergangenheit[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Schlecht Über diese Geschichte möchte ich mich gar nicht weiter auslassen. Nur eines: Phantomias wird mit dem „Original-Phantomias“ (einer Art Robin Hood) verwechselt, Daisy schwärmt von Phantomias und macht Donald damit rasend. Eine nicht ganz so miserable Story, doch die Zeichnungen sind mit die schlechtesten, die mir je untergekommen sind. Ich fand die Story in LTB 340 besser... Note: 4- ZicheFan 15:02, 19. Apr 2006 (CEST)

Schlecht Diese Geschichte ist deshalb so schlecht, weil sie probiert, durch das Auftauchen einer neuen Heldin die Entstehungsgeschichte von Phantomias zu verändern. Außerdem scheint Daisy zunächst total in Phantomias verliebt zu sein – was aus meiner Sicht auch nicht „normal“ ist. Am Ende verschwindet die Heldin einfach – ohne jeden Grund. Ich halte diese Geschichte für absoluten Schund. Das ist des LTBs nicht würdig, sondern eher die heutige Micky-Maus-Heft-Kategorie. Hoffen wir, dass sich das Versprechen „Aber ich bin mir sicher, dass ich sie nicht zum letzte Mal getroffen habe...“ am Ende des Comics nicht als wahr entpuppt... Slash27

Schlecht Diese Geschichte steht ganz in der Tradition der Geschichte Das Vermaechtnis aus dem LTB 340, die ja hier bisher drei schlechte Kritiken erhalten hat (Stand 9.2.2006). Selber Autor, selber Zeichner, und die Geschichte arbeitet mit dem selben „echten“ Phantomias. Obwohl diese Geschichte von der Handlung und der Aufloesung her um einiges besser ist als „Das Vermächtnis“, gibt es fuer mich drei Hauptkritikpunkte: Es wird weiterhin versucht, an dieser komischen Identität des „echten“ Phantomias festzuhalten; Es wird versucht, ein weiteres Detail zur Vorgeschichte von Phantomias hinzuzufügen (bzw. ein weiteres Stück des Rätsels zu lösen); Die Zeichnungen sind zu außergewöhnlich und passen nicht zum normalen Disney-Stil (wütende Daisy, Proportionen, vor allem Schnauze/Nase, von Phantomias alter Bekannter, Aussehen des Professors). Das einzig Gute, das ich an der Geschichte finden kann, ist die Tatsache, dass die anderen Bewohner Entenhausens nicht nur „Nasenhunde“ sind, sondern alle möglichen Tiere. Aus der Grundidee der Geschichte hätte man sicherlich viel mehr machen können. Schade. --Memm 10:59, 9. Feb 2006 (GMT)

Mittelmaß Eine äußerst schlechte Story, genau wie der Vorgänger im LTB 340. Allerdings schätze ich die Zeichnungen von Smet nicht ganz so schlecht wie meine Kollegen. Sie hat einen sehr ungewöhnlichen Stil, der sich aber vielleicht in Zukunft durchsetzen kann, man wird sehen. Smet ist allemal besser als Bancells ;) Kevin 17:17, 26. Feb 2006 (CET)

Schlecht Kleiner Ratschlag an Andreas Pihl: Wie wärs mal mit neuen, guten Geschichten, statt die alten, guten im Nachhinein verhunzen zu wollen? DUCK 3:14, 10. Okt 2006 (CET)


Fazit[Bearbeiten]

Mittelmaß Kein besonders gutes LTB – da hat es schon deutlich bessere gegeben. Hoffen wir das Beste für das Geisterhaus. Slash27


  • Highlight Nur zwei schlechte Geschichten (von Egmont)
  • Highlight ca. 32 Seiten pro Geschichte
  • Highlight Zeichner wie Giorgio Gavazzano, Lara Molinari und Massimo Fecchi
  • Schlecht Hässliches Cover

Gesamtnote: 2- --ZicheFan 21:06, 1. Mär 2006 (CET)