Aktuelle Disney-News, spannenden Einblicke und viele Informationen! Über diesen Link gelangst du auf unsere neue 20px-Facebook-Logo 200px.pngacebook-Seite!

LTB 346: Rezension

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(© Egmont Ehapa)

In diesem Artikel, kann jeder seine persönliche Meinung, zu den im LTB 346 erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten können mit Higlight Highlight , Gut Gut , Mittelmaß Mittelmaß

oder Schlecht

Schlecht

bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.


Cover/Allgemein[Bearbeiten]

Ich hab das LTB durch. Es ist gar nicht mal so schlecht geraten, nur die allerletzte Geschichte ist völlig misslungen! Das ist allerdings auch gleich die Titelstory! ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Unbesiegbar wie die Römer[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
  • 34 S.
  • Deutsche Erstveröffentlichung
  • Story & Zeichnungen: Marco Rota

Gut

Es erwartet einen eine angenehme Überraschung gleich am Anfang des Bandes. Die Story ist eine Art Fortsetzung von „Schlacht um Schloss Brochness“ aus LTB Spezial 4, es ist aber egal, ob man den Anfang kennt oder nicht. 

In der Geschichte geht es um Donegal Duck (im LTB Spezial 4 „Dunkan Mac Donwald“), der mit seinen Kriegern auf Burg Angus (LTB Spezial 4: „Schloss Brochness“) lebt. Der Graf, unter dessen Herrschaft Donegal eine Stadt zu verwalten hat, erhöht die Steuern, obwohl die Einwohner mehrmals von den Wikingern überfallen wurden und somit so gut wie nichts mehr besitzen. Als er von einem Dorf mit friedlichen Wikingern hört, die nicht kämpfen, beschließt er, dieses Dorf zu überfallen. Unterwegs finden er und seine Mannen eine Höhle, in der sich (römische) Rüstungen sowie Schriftrollen mit Kampftaktiken befinden. So ausgestattet, sagt Donegal den Wikingern den Kampf an... Dass dann doch noch einiges schief läuft ist logisch, denn sonst wär's ja irgendwie langweilig. Aber ich will nicht zuviel verraten! Man freut sich über einen so begabten Autoren und Zeichner wie Marco Rota, der eine relativ komplexe Handlung übersichtlich machen und Gags gekonnt platzieren kann! Eine noch größere Überraschung ist es allerdings, dass die Geschichte von Egmont kommt! Die Geschichte bekommt von mir die Note 2+, was für heutige LTB-Zeiten umwerfend ist! ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Der Tempel des Xamoc[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut

Als leidgeprüfter LTB-Leser kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: 
  • 01. Die zweite Geschichte, die mehr als 30 Seiten lang ist!
  • 02. Cavazzano (Da brauch ich nix zu zu sagen )
  • 03. Italienischer Micky-Comic in langen Hosen

Es geht um den rätselhaften Xamoc, der den antiken Maya ein wahrhaft sagenhaftes Geschenk gegeben haben soll. Dieses Geschenk soll sich in einem im zu Ehren errichteten Tempel befinden. Micky und Goofy stehen der Abenteurerin Tabea bei, den Tempel zu finden. Dabei gibt es zwar mehrfache Wendungen, bei denen der Professor, mit dem Tabea gerreist ist, und Mickys Erzfeind (erraten?) eine Rolle spielen. Alles in allem ist die Handlung jedoch ziemlich vorhersehbar, aber die vorbildlichen Zeichnungen Cavazzanos werten das Ganze natürlich beträchtlich auf! Note: 2+ (Ich glaub's nicht! Schon das zweite Mal!) ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Schatz ohne Wert[Bearbeiten]

Mittelmaß

Und dann verließen sie ihn. Hat man jetzt auf Scarpa oder gar de Vita gehofft, wird man enttäuscht. Man fällt allerdings weich, da die folgende Geschichte immerhin zur oberen Mittelklasse gehört:

Um festzustellen, wer von seinen Neffen der beste Begleiter für einträgliche Schatzsuchen ist, lässt Dagobert zwischen Donald und Gustav einen Wettbewerb um den Schatz des Piraten Krummbart (wie kreativ!) veranstalten. Man sucht unterschiedlich: Donald durch harte Arbeit und Gustav durch sein Glück. Wer am Ende Sieger ist, bleibt abzuwarten... Insgesamt gar nicht mal so schlecht (vor allem die Dialoge) ist die Story gelungen und die Zeichnungen sind auch ziemlich gut, erinnern sie doch ein bisschen an Cavazzano. Aufgrund des einfallslosen Gesamtinhalts und der Kürze gibt's aber nur folgende Note: 2 / 3 ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Gleichstand ist Stillstand[Bearbeiten]

Mittelmaß

Jetzt erst kommt der wirkliche Fall. Die Story hat eine stumpfe Grundidee (Dagobert Duck gegen Klaas Klever: Jeder versucht den anderen mit einer Reihe von Ideen zu übertrumpfen, was dazu führt, dass es beide total übertreiben) und ist zeichnerisch höchstens Mittelmaß.

Fast so wie „Wettstreit der Superbusse“ (zufällig auch von Danilo Barozzi) in LTB 340. Nur geht es diesmal um die Ausrottung der Langeweile an Flughäfen. Note: 4+ (Hach, was bin ich heut wieder gnädig) ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)

Mittelmaß

Laaaaaaaaaaaaaangweilig Puma


Ein zartes Blümchen[Bearbeiten]

Mittelmaß

Die erste Phantomias-Story (ja, diesmal gibt es sogar zwei).

Donald soll den Hund eines Geschäftsfreundes von Dagobert, einen Riesenköter namens Blümchen, für eine Nacht bei sich aufnehmen. In dieser Nacht will Dagobert diesem Geschäftsfreund eine Immobilie andrehen. Zufällig kommt Phantomias auf das Gebiet dieses Hauses (er hat zufällig Blümchen bei seinem nächtlichen Streifzug mitgenommen). Den Rest erspar ich den Freunden guter Unterhaltung. Nur die guten Zeichnungen Coppolas retten diese Geschichte noch... Note: 3 ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Alles per Knopfdruck[Bearbeiten]

Schlecht

Kaum erwähnenswert, weil unterdurchschnittlich. Daniel Düsentrieb erfindet eine Fernbedienung, mit der man im Haushalt alles bewirken kann! Schrauben fliegen einem automatisch zu, Teller sortieren sich von selbst in die Spülmaschine... So weit so schlecht, denn wie soll die Fernbedienung wissen, welches Teil ihr Besitzer gerade meint und was sie damit tun soll???

Der Höhepunkt bzw. Tiefschlag kommt aber erst dann: Alle Leute kaufen die Fernbedienung, doch als Düsentrieb sieht, dass sie dadurch hoffnungslos faul werden, baut er einen Störsender, sodass keine einzige Fernbedienung mehr funktioniert. Doch es kommt noch eine überraschende Wendung, denn Düsentrieb ärgert sich dann über den Störsender, weil er so alle 99 Fernsehsender seines Hyperdingensfernsehers (Wortneuschöpfung meinerseits) per Hand programmieren muss. Die Story ist hanebüchener Unsinn (hab ich da n Gag verpasst???) und die Zeichnungen einfach nur seltsam... Note: 4- (für ne 5 müsste Pasquale zeichnen) ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Das Geheimnis der Goldonia[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Mittelmaß

Ein versunkenes Schiff, das einst Dagobert gehörte, wird gefunden. In dem Safe dieses Schiffes befand sich eine Besitzurkunde, nach der Dagobert eine Insel in Besitz hat (die will er übrigens für Touristen umbauen). Da der Safe weg war, konnte Dagobert sich nie als rechtmäßiger Inselbesitzer ausweisen. Somit gehörte ihm die Insel nicht. Dagobert will das zur Versteigerung freigegebene Schiff (mit Inhalt) ersteigern, doch Klaas Klever schnappt es ihm vor der Nase weg. Ein völlig hanebüchener Wettlauf beginnt...

Die Story ist untere Mittelklasse und die Zeichnungen von Lara Molinari sind nicht so gut, wie ich es von ihr gewohnt bin (eine meiner Lieblingszeichnerinnen!), also nur „gut“. Note: 3+ ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Kontrolle muss sein[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut

Die zweite Phantomias-Story dieses Bandes. Sie ist erheblich besser gelungen als die erste:

Phantomias muss sich durch den Behördendschungel wühlen. Das ist der ganze Inhalt der Geschichte. Man verschwendet aber derart viele Lacher an diese eigentlich sehr stumpfe Grundstory, dass sie insgesamt sehr positiv auffällt. Das kommt auch daher, weil man Phantomias enmal in einer anderen Rolle erlebt, in die man sich viel besser hineinversetzen kann: in die des leidgeprüften Bürgers... Die Zeichnungen sind ebenfalls toll! Note: 2 ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Ein perfekter Ersatz[Bearbeiten]

Mittelmaß

Auch die zweite Guerrini-Story ist besser als die erste, aber das will nix heißen! Der Plot ist sehr alt. Donald als Stellvertreter von Dagobert. Das wars eigentlich schon. Die Zeichnungen sind mittelmäßig, der End-Gag ganz passabel... Note: 3- (wegen der ausgelutschten Grundidee) ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Blackout im Eismeer[Bearbeiten]

Schlecht

Story ist hanebüchener Unsinn. Ich sag nur: Odysseus am Nordpol

Da werden Sirenen, Zyklopen und Stürme einfach zeitlich und örtlich umgesiedelt in eine Story, die damit überhaupt nix zu tun hat! So sieht's aus, wenn Autoren keine Ideen mehr haben! Die Zeichnungen retten das Ganze vor der drohenden 5. Note: 4- ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)

Schlecht

Tja ZicheFan, sind wir beide mal einer Meinung. Die Ducks entdecken im Polarmeer seltsame Wesen (Wie kommen die da hin? – Die Wesen, nicht die Ducks), am Ende reisen sie wieder ab (Diesmal die Ducks.) Und erinnern sich an nichts mehr, schrecklich. DUCK


Trautes Heim, nicht allein...[Bearbeiten]

Mittelmaß

Misslungene Story, mittelmäßige Zeichnungen.

Handlung: Gundel Gaukeley wird über 16 Seiten (Frechheit) von Touristen genervt. Das Papier beinah nicht wert, auf dass es gedruckt ist. Nur die Zeichnungen retten das Ganze vor der 5 (das kommt mir irgendwie bekannt vor). Note: 4+ ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)

Mittelmaß

Wäre eine gute 1–2 Seiten-Story, aber 16! Das nervt. Irgendwie wär's befriedigender, wenn sich die Warterei wenigstens lohnen würde, aber bei dem schwachen Plot... DUCK


Wo ist Donald Duck?[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
  • 30 S.
  • Deutsche Erstveröffentlichung
  • Zeichnungen: Miguel (falsche Angabe im Buch)

Schlecht

Von Miguel in den Sand gesetzt. Die Story ist auch Mist. Donald hat die Schnauze voll und haut ab. Er zieht mir Landstreichern herum, bis er von Dagobert (der der „König der Landstreicher“ genannt wird, weil er früher angeblich oft umhergewandert ist) gefunden wird. Die schlechteste Geschichte, die ich je gelesen habe (und das will was heißen!). Note: 6 ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)


Fazit[Bearbeiten]

Gesamtnote: 3 ZicheFan 15:16, 16. Aug 2006 (CEST)