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LTB Spezial 5: Rezension

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(© Egmont Ehapa)

In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im LTB Spezial 5 erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten können mit Highlight Highlight, Gut Gut, Mittelmaß Mittelmaß oder Schlecht Schlecht bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.


Cover / Erster Eindruck / Rahmengeschichte[Bearbeiten]

Pünktlich zur Fußball – Europameisterschaft 2000 in den Niederlanden und Belgien brachte Egmont Ehapa den fünften Band der Reihe „LTB Spezial“ heraus, der ausschließlich Fußballgeschichten beinhaltet. Besonderes Schmankerl: Durch den gesamten Band zieht sich wie in alten LTB – Zeiten ein roter Faden in Form einer Rahmengeschichte. Diese hat insgesamt 22 Seiten und wurde von Massimo Marconi (Story) und Salvatore Deiana (Zeichnungen) gekonnt in Szene gesetzt. Die Geschichte weist wenig Schwächen auf und ist lustig geschrieben, die Zeichnungen bestechen durch ihre dynamische Farbgebung. Doch nun zu den anderen Geschichten im Band. Zunächst sei allerdings noch bemerkt, dass jede Geschichte durchschnittlich 36 Seiten hat. Das macht schon mal richtig Lust auf mehr! ZicheFan 13:19, 1. Jul 2006 (CEST)


Das erste Fußballspiel der Welt[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Gehen wir zunächst zurück zum allerersten Fußballspiel der Welt. Dieses findet im alten Schottland zwischen dem Clan der McDuckleys und dem der Rockerboys statt, die sich aufgrund eines genau zwischen den Burgen liegenden Kürbisfeldes herausfordern. Die Initiatoren und Schiedsrichter des Fußballspieles sind Hexen. Und so funktionieren die Regeln: Gespielt wird per Fuß und mit Kürbissen. Die Hexen haben in einem der Kürbisse einen Penny versteckt und wer diesen „Pechpenny“ bei sich im Tor findet, hat verloren. Im Anschluss an das erste Spiel der Welt geht es in die Gegenwart. Dagobert und Klever streiten sich um die Fußball-Fernsehübertragungsrechte und jeder hat einen Film gedreht (den Film Dagoberts über das erste Fußballspiel der Welt – natürlich alles erstunken und erlogen – haben wir soeben gesehen) und führen diesen jetzt einem gewissen Herrn Heuberger vor, einer Ein-Mann-Jury, die entscheiden soll, wer die Rechte für die Übertragung der WM bekommt. Dagobert glaubt sich mit seinem Film als sicherer Sieger, doch Klever hat noch ein Ass im Ärmel... Eine unterhaltsame und zugleich spannende Geschichte gepaart mit erstklassigen Zeichnungen – was kann ich da anderes geben als die Note: 1 ZicheFan 13:19, 1. Jul 2006 (CEST)

Das fatale Pokalfinale[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Nun zum ersten Auftritt Mickys und Goofys in diesem LTB. Es ist eine Zeitmaschinen-Geschichte, die sich wirklich gewaschen hat. Die beiden Abenteurer werden diesmal von Marlin und Zapotek ins Jahr 1980 geschickt, um beim Pokalfinale Entenhausen vs. Gänsheim teilzunehmen, um eine historische Trainerentscheidung nachvollziehen zu können. Doch Goofy und Micky landen aus Versehen in der Zukunft – und zwar ausgerechnet beim diesjährigen Pokalfinale. Sollen sie dableiben und erfahren, wer gewinnt, oder sollen sie zurückkehren, um sich die Spannung nicht vermiesen zu lassen? Das besondere Detail an dieser Geschichte: Am Ende erfahren wir auf 9 Seiten, wie Dagobert Duck, Primus von Quack und Daniel Düsentrieb sich entschieden hätten. Originelle Idee (auch Wissenschaftler sind Fußballfans), die mit den Grundelementen den Fußballs spielt (Wollen wir wirklich vorher wissen, wie ein Spiel ausgeht?). Dazu die bereits zum zweiten Mal in diesem Band erstklassigen Zeichnungen – gibt die Note: 1- ZicheFan 13:19, 1. Jul 2006 (CEST)

Tückischer Talentetausch[Bearbeiten]

Mittelmaß Micky zum zweiten! Durch ein Paar Handschuhe, die er auf dem Dachboden gefunden hat, wird Goofy zum Super-Torwart. Vom Fleck weg engagiert ihn der Trainer des Entenhausener Fußballverbandes, denn die Mannschaft hat ein echtes Problem: Sie ist eigentlich total gut, aber ausgerechnet vor dem Pokalfinale gegen Ratzenpfronn hat sie ein echtes Tief. Als Micky erfährt, dass auch alle früheren Gegner dieser Mannschaft ein plötzliches Formtief hatten, wird er misstrauisch und plötzlich wird Goofy des Nachts entführt... Die Story ist relativ spannend, bietet aber auf der anderen Seite wenig Überraschendes. Die Zeichnungen sind im Ansatz gut, besitzen allerdings eine zu große Detaillosigkeit. Note: 3+ ZicheFan 13:19, 1. Jul 2006 (CEST)

Im Fußballfieber[Bearbeiten]

Gut In dieser Folge der Serie „Aus Daisys Tagebuch“ hat dieselbige darunter zu leiden, dass Donald seit kurzem bei den Entenhausener Amateuren als Stürmer spielt und er überhaupt keine Zeit mehr für seine Freundin hat. Um Donald das Fußballfieber auszumerzen, lässt sie den Trainer des 1. FC Entenhausen bei ihm auflaufen und ihm mitteilen, er sei in die „richtige“ Mannschaft aufgenommen. Bei der ersten Trainingsstunde soll der Trainer Donald dann körperlich so richtig fertig machen, sodass dieser für alle Zeiten die Finger vom Fußball lässt. Doch Fußballfan ist Fußballfan und so passiert nicht das, was Daisy erhofft hat... Schöne, allerdings etwas kurze Geschichte aus der Sicht einer Frau mit guten Zeichnungen. Ziche erreicht hier noch nicht ganz ihren späteren einzigartigen Zeichenstil, doch es reicht für die Note: 2 ZicheFan 13:25, 1. Jul 2006 (CEST)


Ein himmlischer Schiri[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Der das diesjährige Pokalfinale pfeifende Zacharias Zwitschrt wohnt seit neuestem neben Goofy. Es passieren Zwitschrt im eigenen Haus jede Menge seltsame Unfälle: Kronleuchter fallen herunter und Seife liegt ausrutschbereit überall auf dem Boden. Zwitschrt vermutet einen Geist hinter diesen Geschehnissen und bittet Goofy und dessen Neffen Alfons um Hilfe. Schon bald ist klar: Zacharias Zwitschrt liegt mit seiner Theorie gar nicht so falsch... Originelle Story mit Goofy als Hauptfigur, die durch und durch überzeugen kann. Die Zeichnungen von Silvio Camboni sind (wie immer eigentlich) gut gelungen! Note: 2 ZicheFan 13:25, 1. Jul 2006 (CEST)


Das verhexte Pokalfinale[Bearbeiten]

Gut Der dritte Auftritt Sardas und der zweite Ziches wird dominiert von Zauberei. Habt ihr gewusst, dass Gundel und ihre Hexenkollegen Fußballfans sind? Nein? Doch, sind sie! Da gibt es nur ein Problem: Beim Fußball ist Magie eigentlich nicht erlaubt! Aber um ihre Mannschaften in Topform zu bringen, ist den Hexen jedes Mittel recht... Erneut eine originelle Story von Bruno Sarda und auch Silvia Ziche ist auf der Höhe ihrer Zeichenkunst angekommen. Note: 2+ ZicheFan 13:25, 1. Jul 2006 (CEST)


Eine Welt ohne Fußball[Bearbeiten]

Mittelmaß Die zweite Zeitmaschinen – Geschichte dieses Bandes entführt uns ins Indien des 19. Jahrhunderts, wo Micky und Goofy einen Auftrag zu erledigen hatten. Als sie wieder nach Hause in die Gegenwart kommen, trifft sie der Schlag: Obwohl eigentlich Fußball-Europameisterschaft sein müsste, sind Entenhausens Straßen bevölkert mit Menschen. Und schon bald verstehen die beiden Abenteurer, warum dies so ist: Es gibt keinen Fußball mehr! Aber warum? Wie hängt das Verschwinden einer ganzen Sportart mit ihrem Auftrag zusammen und wie können Micky und Goofy diese Katastrophe wieder rückgängig machen? Auch wenn diese Idee super originell ist, geht ihr relativ bald die Luft aus. Man hätte hier eindeutig mehr draus machen können! Und die Zeichnungen sind nicht gut genug, um über 70 Seiten hinweg die Spannung zu erhalten. Also: tolle Idee, Ausführung derselben eher mäßig. Note: 3+ ZicheFan 13:25, 1. Jul 2006 (CEST)


Tor oder nicht Tor?[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Jedes Jahr wieder findet in Entenhausen ein Sommerstraßenturnier statt. Dieses Jahr stehen die Bunsenstraße (mit Donalds Neffen, Didi u.a.) und die Gumpengasse im Finale. Doch beim Finalspiel passiert es: Die Gumpengasse schießt: gegen eine Eiche, abgefälscht vom Gully und hinein ins Tor. Frage: Gilt dieses Tor? Die Gumpengassen-Spieler sagen ja, die der Bunsenstraße nein. Und als die Bunsener Kinder den Vorfall ihren Eltern erzählen, reicht es diesen: Sofort stürmen sie auf die Straße und fordern die Gumpener zu einem Wiederholungsspiel unter den Erwachsenen heraus. Denn eins wissen die Kinder nicht: Auch in Gustavs, Dussels und Donalds aktiver Fußballzeit hieß das Straßenfinale Bunsenstraße vs. Gumpengasse. Und es fiel ebenfalls ein Eichen-Gully-Tor für die Gumpener. Die Stimmung heizt sich auf und beim ersten Training merkt man doch, dass man nicht mehr so ganz die Physis von damals hat... Eine Geschichte mit jeder Menge Witz, brillant zeichnerisch umgesetzt von Silvio Camboni. Ein besonderes Lob muss der Übersetzung zuteil werden, die sich hier wirklich von ihrer besten Seite zeigt (Donald: „Ohne Gemauschel ging’s bei dem Gurkenverein noch nie!“) Note: 1 ZicheFan 13:29, 1. Jul 2006 (CEST)

Highlight Jetzt spiel ich mal den Kommentator des Sommerstraßenturniers:
„Die letzten Sekunden laufen. Die Gumpen werfen alles nach vorne. Sie wollen den Sieg und kommen noch mal! Mit der Nummer 9, der schießt! Eiche! Gully! Und TOOOOR!!! DER BALL IST IM TOR!!! Doch nun: Heftiger Protest der Bunsen! Fehlentscheidung! Jetzt geht's erst richtig rund! [...]“ Jetzt wieder normal: Drin war er, jedoch sagen die Bunsenstraßen-Kicker, es zählt nicht. Das Gegenteil behaupten die der Gumpengasse. Und als die Eltern mit eingreifen, wird das Spiel wiederholt: „Die endgültige Revanche“. Doch eines blieb unbemerkt: In der älteren Vergangenheit fiel ebenfalls in der gleichen Auseinandersetzung ein Eichen-Gully-Tor für die Gumpen.
Nun gilt es, zu trainieren, jedoch lässt jetzt die Kondition bei den Spielern deutlich nach. Geht die Revanche mit dem „Kämpfer“, dem „Chancentod“, dem „Schlaukopf“ und dem „Titan Dussel“ schon vor dem Anpfiff in die Hose?
Eine klasse gezeichnete Story mit grandiosen Dialogen und tollen Witzen. Note:1 --Goofy 12:11, 13. Mai 2008 (CEST)

Ganz nach Plan[Bearbeiten]

Mittelmaß Ein immerhin relativ witziger Einseiter mit netten Zeichnungen und einer sagenhaft miserablen Colorierung! Note: 4+ ZicheFan 13:29, 1. Jul 2006 (CEST)


Die schlechteste Mannschaft der Welt[Bearbeiten]

Gut Dagobert Duck hat das Stadion des Fußballvereins „Viktoria“ gekauft, um dort einen Gewerbepark zu errichten. Er darf es allerdings nur abreißen, wenn der Fußballverein nicht mehr existiert. Man darf ihn allerdings nur dann auflösen, wenn die Mannschaft in einer einzigen Saison kein einziges Spiel gewonnen hat. Dagoberts Taktik: Er heuert Donald und Dussel als Trainer an und zunächst läuft auch alles so, wie er es sich wünscht, aber dann... Die Parole dieser Geschichte ist ganz klar: Sport vor Profit! Diese vernünftige Botschaft in Verknüpfung mit einer abwechslungsreichen, witzigen Story kann überzeugen. Zu den Zeichnungen muss man nicht viel sagen, sie sind eigentlich so gut wie perfekt. Nörgeln muss ich leider wieder bei der Colorierung, die mit insgesamt missfällt. Anstatt klaren Farben wurden für die Trikots Lila und Schlumpfblau genommen, und das ist nun wirklich gewöhnungsbedürftig! Note: 2 ZicheFan 13:29, 1. Jul 2006 (CEST)

Gut Nicht Tasmania, nicht Derby County und nicht die Österreicher, sondern „Viktoria“, dessen Farben ein wenig an Aston Villa erinnern, haben ein Stadion, das Dagobert Duck besitzt. Dieser will drauf einen Gewebepark errichten, ds geht aber nur dann, wenn „Viktoria“ die Saison mit einem Sieg weniger beendet als Derby County 07/08 (= 0). Mit Donald und Dussel als Trainer und den absurdesten und härtesten Trainigsmethoden (ansp. auf Felix Magath?) verlieren sie 33 Mal in Folge, und das zweistellig. Läuft also alles nach Plan (aus Dagoberts Sicht), bis der Ex-Meister dann für eine Sensation sorgt und entscheidend ins Meisterschaftsrennen eingreift. Wenigstens rechtfertigte man den Vereinsnamen, denn „Victoria“ heisst auf lateinisch „Sieg“ ...
Eine gelungene Witzstory, die gut rüberkommt. Nur an der Colorierung liegt es, dass „Viktoria“ solch ausgefallene Vereinsfarben hat (klares Minus), ich hab auch noch nie ein grünes Trikot mit orangener Schärpe gesehen, mit den Zeichnungen wird dies allerdings wieder wettgemacht. Note:2 --Goofy 12:11, 13. Mai 2008 (CEST)

1:0 für Onkel Dagobert[Bearbeiten]

Gut Der 1. FC Wiesenwiesel (Mitglieder sind unter anderem Tick, Trick und Track) braucht dringend einen neuen Sponsor. Und das Unglaubliche wird wahr: Dagobert Duck lässt sich von seinen Großneffen becircen und organisiert sofort das erste Freundschaftsspiel gegen eine Auswahl von einem kleinen Land namens Puerto Plaido. Ach ja: Zufällig ist Purto Plaido reich an Rohstoffen... Nette Storyidee mit akzeptabler Ausführung und ebensolchen Zeichnungen. Problem: Das Ende ist dann doch zu vorhersehbar und so vergebe ich die Note: 2- ZicheFan 13:38, 1. Jul 2006 (CEST)


Fünf Millionen Jahre Fußball[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Gut Auf nur 5 Seiten wird eine absolut fiktive und eigentlich auch unsinnige, aber super originelle und witzig umgesetzte Geschichte des Fußballs erzählt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen wird deutlich, was das Wesen des Fußballs ausmacht. Note: 2+ ZicheFan 13:38, 1. Jul 2006 (CEST)

Mittelmaß Ein Lückenfüller, der eigentlich nicht als solcher bezeichnet werden kann. Die Entwicklung des Fußballs in mehreren Epochen wird klasse rübergebracht und die Ahnungslosen werden erfahren, worum es im Fußball geht... Gezeichnet wurde hier ordentlich, meiner Meinung nach nur ein Platz im Mittelmaß. Note:3 --Goofy 12:11, 13. Mai 2008 (CEST)


Das große Schweigen[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Highlight Dussel arbeitet eigentlich für Dagobert, aber im Moment sitzt er kerzengerade an seinem Tisch und schweigt. Dagobert beginnt sich Sorgen zu machen und bringt Dussel ausgerechnet zu Donald, der sich kurz vorher „krank“ bei Dagobert entschuldigt hat, weil er unbedingt Fußball gucken will... Absolut gelungene Gagstory mit superpassenden Zeichnungen. Note: 1- ZicheFan 13:38, 1. Jul 2006 (CEST)

Highlight Ein zur Salzsäule erstarrter Dussel arbeitet eigentlich für Dagobert, dann ruft Donald an und meldet sich „krank“, weil er unbedingt Fußball gucken will (klar, es geht ja um den FCE). Währenddessen bringt der besorgte Dagobert Dussel zu seinem „kranken“ Neffen... Solche Gagstorys sucht man in den neuesten LTBs vergeblich. So unterhaltsam können neun genial gezeichnete Seiten sein. Note:1 --Goofy 12:11, 13. Mai 2008 (CEST)


Zoff um einen Zopf[Bearbeiten]

Gut Goofy hat den ersten Preis in einem Schampon-Gewinnspiel gewonnen und darf nun mit Micky zur Europameisterschaft fahren. Aber dann geschieht ein Anschlag: Jemand schneidet dem berühmten Fußballer Robert Batscho seinen Glücksbringer (seinen Zopf) ab. Ohne seinen Zopf kann Batscho keinen vernünftigen Fußball mehr spielen und so macht sich Micky auf die Suche nach dem verschwundenen Zopf... Spannende, gut durchstrukturierte Geschichte rund um den Glauben an Glücksbringen und deren überragende Wirkung. Wirklich überrascht haben mich die erstklassigen Zeichnungen di Vitas. Note: 2+ ZicheFan 13:38, 1. Jul 2006 (CEST)


Fazit[Bearbeiten]

  • Highlight absolut gelungene, inhaltlich passende Reinkarnation der Rahmengeschichte
  • Highlight gute Mischung aus Erstveröffentlichungen und älteren Geschichten
  • Highlight gute Mischung von längeren und kürzeren Geschichten
  • Highlight gute Mischung von Duck- und Mickygeschichten
  • Highlight sehr verschiedene Aspekte des Fußballs werden eingebracht, auch was für Nichtfans
  • Highlight gelungenes Cover
  • Highlight gute Zeichner wie Ziche, Cavazzano, Scarpa, Camboni, de Vita & di Vita
  • Schlecht hässliches Rückenmotiv
  • Schlecht minimale Autorenvielfalt (viel Sarda & Salvagnini)

Gesamtnote: 2+ ZicheFan 13:38, 1. Jul 2006 (CEST)