Aktuelle Disney-News, spannenden Einblicke und viele Informationen! Über diesen Link gelangst du auf unsere neue 20px-Facebook-Logo 200px.pngacebook-Seite!

Toy Story

Aus Duckipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Toy Story
Toy Story
Toy story plakat.jpg
© Disney • Quelle: impawards.com
Uraufführung: 22. November 1995
Deutsche Uraufführung: 25. Februar 1996
Produzent: Ralph Guggenheim
Regisseur: John Lasseter
Drehbuch: John Lasseter
Musik: Randy Newman
Länge: 81 Minuten
Du bist ein Spielzeug, du kannst nicht fliegen!
Woody zu Buzz Lightyear

Toy Story ist der erste abendfüllende Computer-Animationsfilm der Pixar Animation Studios für Walt Disney Pictures und gleichzeitig der erste komplett CGI-animierte Langfilm der Geschichte. Er feierte am 22. November 1995 US-Premiere, am 25. Februar 1996 erfolgte der Kinostart in Deutschland. Regie führte John Lasseter. Der Film selbst markiert einen entscheidenden Punkt der Filmgeschichte in der Hinsicht, dass er neben seiner bahnbrechenden Animationstechnik auch eine tiefe Handlung und Moral besitzt. Der Spielfilm wurde 2010 mit Toy Story 3 zum wiederholten Male fortgesetzt; Toy Story 2 erschien bereits 1999.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Pixar und die Spielzeugidee[Bearbeiten]

Die Pixar Animation Studios, die als Nebenzweig eines ursprünglich auf Hard- und Softwarevertrieb spezialisierten Unternehmens herangewachsen waren, hatten als Erste die Computeranimation erfolgreich für Kurzfilme mit Handlung eingesetzt. Nach den Erstlingen Die Abenteuer von André und Wally B. und Luxo Jr. aus den Jahren 1984 bzw. 1986, die eine humoreske Handlung hatten, wurde in Red's Dream 1987 tragische Atmosphäre ausprobiert. „Wir versuchten, auf einen Spielfilm hinzuarbeiten“, berichtet der Pixar-Mitarbeiter Ed Catmull über diese Zeit.[1]

Das Spielzeug Tinny in Tin Toy.

Im 1988 produzierten Kurzfilm Tin Toy wandte sich Pixar erstmals der Spielzeugproblematik zu. John Lasseter erzählt: „Ich hatte diese tolle Idee bekommen, als ich Videos meines Neffen ansah, der mit seinen Spielzeugen spielte. [...] Ich dachte, wie ist es wohl, ein Spielzeug in den Händen eines Babys zu sein?“[1] Tin Toy wird aus der Perspektive eines Spielzeugs, des kleinen Musikers Tinny, gezeigt. Es kann sich aus eigener Kraft bewegen, wie auch die anderen Spielzeuge, die sich ängstlich unter dem Bett verstecken. Diese Szene kehrt in Toy Story in ähnlicher Weise wieder, als Woody im Lichtkegel der Taschenlampe unter Sids Bett unheimliche Spielzeugkreationen entdeckt. Tin Toy erhielt einen Oscar. „Aber das Bedeutendste an Tin Toy war die Idee, dass Spielzeuge lebendig sind“, resümmiert John Lasseter.[1]

Auch im ein Jahr später folgenden Knick Knack bewegt sich ein Spielzeug selbstständig. Die Hauptfigur, ein Schneemann in einer Schneekugel, versucht aus ihr zu entkommen, um zu den anderen Figuren auf dem Souvenir-Regal zu gelangen. Hier wurde erstmals die 3D-Technik eingesetzt, die man auch für Toy Story verwendete.

Disney und der Vertrag[Bearbeiten]

1991 wurde Peter Schneider von den Walt Disney Animation Studios auf Pixar aufmerksam, nicht zuletzt, da John Lasseter 1984 aus seinen Studios zu der jungen Animationsschmiede gewechselt hatte. Pixar schlug als Beginn der Zusammenarbeit einen halbstündigen Fernsehfilm vor, doch Schneider traute der Firma bereits Spielfilmlänge zu. So kam es zu einem 26 Millionen Dollar schweren Vertrag, in dem Disney Pixar mit der Produktion von drei Animationsfilmen in Spielfilmlänge beauftragte, wobei sich die Unternehmen die Produktionskosten teilten.

Während der Produktion mischten sich Disney-Führungskräfte in inhaltliche Fragen ein und drohten gar, die Produktion abzubrechen. Es kam jedoch zu einer Einigung, die Pixar freie Hand in Sachen Handlung gab und Disney auf die Rolle des Verleihs beschränkte.

Handlung[Bearbeiten]

Andy spielt mit seinen Spielzeugen: Charlie Naseweis überfällt die Bank (das Sparschwein Specky) in Begleitung seines Hundes Slinky. Woody kommt mit seinem Dinosaurier Rex und rettet Porzellinchen, die samt ihren Schafen bedroht worden war. Charlie wandert in das Gefängnis (das Babygatter von Molly, welche Charlie gleich mit Speichel bedeckt und gegen das Gatter schlägt).

Ein Soldat erspäht das erste Geschenk.

Unten im Wohnzimmer laufen die letzten Vorbereitungen für Andys Geburtstagsfeier. Mrs. Davis kündigt Andys Freunde an. Dabei wird auch ein demnächst anstehender Umzug erwähnt. Andy holt Molly aus dem Gatter und geht nach unten. Woody bleibt oben in Andys Zimmer auf dem Bett. In diesem Moment beginnt er zum ersten Mal im Film, sich aus eigener Kraft zu bewegen und zu sprechen. Er ruft, dass die Luft rein sei. Alle Spielzeuge kommen aus ihren Kisten: Turbo, Lenny, Sharky, Charlie Naseweis und viele andere. Woody hat sich offenbar verschätzt. Er ist entsetzt, dass die Geburtstagsparty schon heute ist. Er beauftragt Slinky, alle zusammenzurufen. Rex trainiert das Erschrecken, weil keiner vor ihm Angst hat. Porzellinchen dankt Woody für den Rettungseinsatz. Dann beginnt die Vollversammlung. Woody benutzt Mr. Spells Mikrofon zur Ansage. Erster Tagespunkt: Jeder braucht einen Umzugspartner für den in einer Woche anstehenden Umzug. Ganz nebenbei erwähnt er, dass die Geburtstagsfeier vorverlegt wurde auf heute, vermutlich wegen des Umzugs. Die Spielzeuge sind entsetzt, aber Woody versucht, sie zu beruhigen. Viele haben Angst, von neu geschenkten Spielzeugen Konkurrenz zu bekommen. Charlie äußert eine gewisse Eifersucht auf das Lieblingsspielzeug Woody. Plötzlich entdeckt Specky, dass die Geburtstagsgäste anrücken. Alles ist in heller Aufregung. Die Spielzeuge beobachten durch das Fenster, wie die Kinder mit ihren Geschenken kommen. „Wir werden alle ersetzt, wir werden alle ersetzt!“ Woody ringt sich durch, die kleinen Spielzeugsoldaten loszuschicken, um das Auspacken der Geschenke zu beobachten.

Woody empfängt im Kinderzimmer die Durchsagen.

Die Truppe marschiert aus dem Zimmer und gibt per Walkie-Talkie die Beobachtungen durch. Ein Zwischenfall verzögert die Sache: Mrs. Davis kreuzt unerwartet den Weg der Soldaten und tritt auf einen von ihnen, der nun zurückgelassen werden will. Die Truppe nimmt ihn allerdings mit. Sie versteckt sich mit dem Funkgerät in einem Blumentopf und wohnt der Zeremonie bei. Charlie hofft auf eine „Charlotte Naseweis“. Das erste Geschenk erweist sich als Schuhbürste, das zweite als Bettlaken. In dieser Art geht es weiter und schließlich steht das letzte Geschenk vor der Enthüllung – das Spiel „Schiffe versenken“. Alle sind erleichtert, die Soldaten beenden den Funkverkehr. Da holt Mrs. Davis ein Überraschungsgeschenk aus dem Schrank. Zum Glück dringt die eilige Meldung der Spielzeugarmee in das Kinderzimmer durch, aber Rex lässt das Empfangsgerät durch ungeduldiges Rütteln auf den Boden fallen und der Inhalt des Pakets verhallt ungehört. Eiligst werden die herausgefallenen Batterien wieder eingesetzt, aber es kann nur noch die Durchsage aufgefangen werden, dass die Kinder anrücken. Alle verschwinden in ihren Ecken. Mit einer Bewegung fegt Andy Woody mit einer großen Schachtel vom Bett.

Woody lugt auf das Bett...

Als die Kinder wieder weg sind, interessieren sich alle für die Schachtel. Woody lugt über die Bettkante und erblickt einen funkelnagelneuen Space Ranger. Buzz Lightyear hält seine Schachtel für ein Raumschiff, seine Leuchtdiode für einen Laser und Andys Bett für einen unbekannten Planeten. Woody versucht ihm klarzumachen, dass er ein Spielzeug ist und auch nicht fliegen kann. Buzz tritt zum Gegenbeweis an, klappt seine Flügel aus und springt mit geschlossenen Augen vom Bettpfosten. Die Autorennbahn befördert ihn in die Lüfte, wo er an einem an der Lampe baumelnden Flugzeug hängen bleibt, sich immer schneller dreht und schließlich wieder auf das Bett geschleudert wird. Die Spielzeuge sind begeistert, doch Woody ist neidisch und entlarvt, dass Buzz nur „elegant gefallen“ ist. Porzellinchen will Buzz gar als Umzugspartner haben.

In Andys Zimmer verändert sich alles. Plakate, Bettbezüge, auch Andys Spielkleidung wandeln sich vom Cowboy zum Space Ranger. Buzz Lightyear ist Andys neues Lieblingsspielzeug – Woody wurde ersetzt. Auch die Spielzeuge sind Buzz zugetan. Er kümmert sich um Rex' Erschreckkünste und lässt sich beim Reparieren seines „Raumschiffes“ helfen.

Woody wird es zuviel. Porzellinchen versucht, ihn zu trösten, aber er geht in die Offensive und verhöhnt Buzz mit seinem Space-Ranger-Gehabe. Da ist plötzlich eine furchtbare Lache von draußen zu hören. Die Spielzeuge begeben sich ans Fenster. Sid, der gemeine Nachbarjunge, quält Spielzeuge. Neben ihm bellt sein Hund Nero. Diesmal hat Sid dem „tapferen Billy“ einen Böller auf den Rücken gebunden und jagt ihn in die Luft.

Der Tag des Umzugs ist herangerückt. Mrs. Davis will mit Andy zum „Pizza Planet“ essen gehen und erlaubt ihm, ein einziges Spielzeug dorthin mizunehmen. Woody bekommt Angst. Als ihm eine Schicksalskugel hinter den Schreibtisch rollt, kommt ihm eine Idee: Er lässt Buzz auf diesem Wege verschwinden. Sein hinterhältiger Plan ist, ihn unter einem Vorwand an die Kante zu locken und mittels RC hinter den Tisch zu befördern. Allerdings wird stattdessen eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, an deren Ende die Schreibtischlampe Buzz aus dem Fenster stößt. Die Spielzeuge sind ensetzt, und Turbo klagt Woody als Täter an. Charlie Naseweis und die Soldaten führen eine allgemeine Verurteilung des Cowboys an. Da kommt Andy herein. Alle begeben sich schnell auf ihre Plätze. Andy wundert sich, dass Buzz verschwunden ist und nimmt widerwillig Woody mit.

Buzz kriecht aus dem Gebüsch, in das er gefallen ist, und hängt sich in letzter Sekunde an das Auto, mit dem Mrs. Davis, Andy und Woody zum „Pizza Planet“ fahren. Die Spielzeuge am Fenster versuchen derweil, ihn mit einer Rettungsleine aus Plastikaffen zu erreichen. Der Wagen hält an einer Dinoco-Tankstelle. Woody plagen Sorgen, dass er die anderen nicht von seiner Unschuld überzeugen können wird. Da taucht neben ihm Buzz auf. Woody ist erfreut, dass dieser noch lebt, da er klarstellen könne, dass alles „nur ein dummes Versehen“ gewesen sei. Der Space Ranger ist über den „Elimierungsversuch“ jedoch gar nicht erbaut und übt Rache: Er stürzt sich auf Woody und mit ihm aus dem Auto. Plötzlich steigen Andy und seine Mutter wieder ein und fahren davon. Die beiden Spielzeuge bleiben zurück.

Der Pizza Planet.

Woody ist entsetzt und sieht sich als „verlorenes Spielzeug“. Er wirft sich vor einen herrannahenden Lastwagen, dessen Rad ihn jedoch um Haaresbreite verschont. Buzz gibt ständig Informationen an sein Logbuch durch, was Woody zur Weißglut treibt. Buzz erklärt ihm seine Mission gegen den bösen Imperator Zurg, der das Universum vernichten wolle. Lautstark versucht Woody ihm einzutrichtern, dass er ein Spielzeug sei – ohne Erfolg. Gerade gehen sich die beiden aus dem Weg, da hält der Wagen eines Pizzaboten vom „Pizza Planet“. Woody fällt ein, dass er unmöglich ohne Buzz wieder auftauchen kann und lockt ihn unter dem Vorwand mit in den Wagen, er sei unterwegs zu einem Weltraumhafen.

Buzz im „Raumschiff“ der dreiäugigen Aliens.

Angekommen, schleichen sich die beiden in den Fastfood-Tempel, der gleichzeitig eine Vielzahl von Unterhaltung bereithält. Spielautomaten und Karussels füllen eine ganze Halle. Woody entdeckt Andy samt Familie, doch Buzz ist schon unterwegs zu einem Greifer, der die Form einer Rakete besitzt. Er begibt sich durch die Gewinnklappe ins Innere und trifft auf eine Horde dreiäugiger grüner Spielzeugaliens. Dem Cowboy bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Da trifft Sid, der Spielzeugquäler, ein. Mit der Kralle erwischt er Buzz, Woody und eines der Aliens und trägt sie nach Hause.

Das Alien fällt Sids Hund zum Opfer, Andys Spielzeuge trägt Sid auf sein Zimmer. Doch zunächst entführt er die Puppe seiner Schwester, und die beiden sind allein. Woody sucht nach einem Fluchtweg und entdeckt dabei unter dem Bett eine Gesellschaft verunstalteter und zusammengestückelter Spielzeuge. Sie scheinen sich kannibalisch zu verhalten. Der Cowboy schlottert vor Angst. An Andys Fenster suchen die Spielzeuge weiter nach Buzz. Andy und Familie kommen nach Hause und der Junge stellt fest, dass auch noch Woody verschwunden ist. Charlie Naseweis verdächtigt ihn, sich nach der Tat abgesetzt zu haben.

Am nächsten Tag unterzieht Sid seine Gefangenen schmerzhaften Verhören. Als er zum Essen gerufen wird, haben sie eine Fluchtchance. Mithilfe von Buzz Lightyears Karate-Funktion gelangen sie an den schauerhaften Spielzeugen vorbei – auf der Treppe jedoch versperrt der schlafende Hund den weg. Einer von Woodys eingebauten Sprüchen weckt ihn und die beiden fliehen in unterschiedliche Räume. Dort bekommt Buzz einen Werbespot zu sehen, der sein Leben verändert – im Fernsehen wird er als Spielzeug angepriesen, dazu noch mit dem Hinweis „Kein fliegendes Spielzeug“.

Er wird nie mehr fliegen...

Buzz durchläuft eine Identitätskrise. Er versucht ein letztes Mal zu fliegen, stürzt dabei auf die Treppe und verliert einen Arm. Hannah findet ihn und benutzt ihn in ihren Spielen als Teilnehmer eines Kaffekränzchens. Woody kann Hannah weglocken und mit dem tief geschockten und resignierten Buzz sprechen. Ihm kommt eine Idee, und so winkt er durch das Fenster zu Andys Zimmer und wirft Slinky eine Lichterkette herüber. Die Verbindung steht, doch Buzz ist geistig entrückt und lässt sich nicht zum Mitkommen bewegen. Charlie ist misstrauisch und will die Kette wieder lösen. Woody kann das aufschieben, indem er mit Buzz' abgetrenntem Arm winkt. Als der jedoch vollständig zu sehen ist, sind die Spielzeuge entsetzt und kappen die Verbindung.

Plötzlich stürzen sich die zusammengestückelten Spielzeuge aus Sids Zimmer auf Buzz. Woody will ihn retten, bekommt aber zu seinem Erstaunen zu Gesicht, dass sie ihn reparieren. Sid kommt mit seiner neuesten Erwerbung hereingestürmt: einer Rakete. Er bindet Buzz daran fest, kann ihn aber wegen schlechtem Wetter noch nicht in die Luft jagen. Er verschiebt den „Start“ auf den nächsten Morgen – an dem auch der Umzug von Andys Familie ansteht. Inzwischen vermisst Andy besonders Woody stark.

Der an die Rakte gefesselte Buzz ist deprimiert, dass er nur ein unbeutendes, wertloses Spielzeug ist. Da erklärt Woody ihm, dass Spielzeuge wesentlich mehr wert sind als Space Ranger, da sie ein Kind glücklich machen können. Gleichzeitig erklärt er ihm seine Eifersuchtsgefühle. Buzz wird nachdenklich und schöpft dann den Mut, Woody aus seinem Gefägnis, einer Plastikkiste, zu befreien. Der Umzugslaster fährt vor. Sids Wecker klingelt und der schadenfrohe Junge rennt mit Buzz in den Garten. Woody verbündet sich mit den Spielzeugen in Sids Zimmer und entwickelt einen Rettungsplan.

Sid wird Angst und Bange.

Nach einigen Vorbereitungen gelangen Woody und seine neuen Freunde nach draußen. Der Cowboy legt sich so in Position, dass Sid ihn entdeckt und für eine spätere Beschäftigung auf den Grill legt. Gerade will der Junge die Rakete zünden, als das Spielzeug anfängt, seine eingespeicherten Sprüche aufzusagen. Als er näherkommt, beginnt es gar, einen auf Sid zugeschnitten Text abzuspielen. Um Sid herum tauchen plötzlich auf gespenstische Weise all die anderen Spielzeuge auf. Schließlich wechselt Woody gar zu seiner normalen Stimme. Sid erhält einen Schock fürs Leben und hält sich zukünftig von Spielzeugen fern.

Doch der Umzug steht unmittelbar bevor. Buzz schafft es nicht rechtzeitig zum Pkw, daher bleiben die beiden, bis der Umzugslaster auftaucht und verfolgen diesen. Buzz kann hochklettern, doch Woody wird von Sids Hund gepackt. Der Space Ranger stürzt sich vom Laster auf den Hund. Woody klettert hoch und öffnet den Lkw, wo er auch die Spielzeugkiste findet. Er schickt RC auf die Suche nach Buzz. Die Spielzeuge sind in heller Aufregung, einge wollen den Cowboy hinausschubsen. RC ist mit Buzz auf Verfolgungskurs des Lkws. Der immer noch folgende Hund verursacht eine Massenkarambolage, während Woody endgültig aus dem Laster geworfen wird.

Und er fliegt doch!

Die Spielzeuge feiern, den Verräter losgeworden zu sein, doch Lenny erblickt RC mit Woody und Buzz. Sie erkennen ihren Fehler und versuchen, sie über die Rampe heraufzulassen. Doch RCs Batterien geben auf. Die drei Spielzeuge sind allein. Doch sie schaffen es, die Rakete anzuzünden, die noch immer auf Buzz Lightyears Rücken sitzt. Mit voller Fahrt rasen sie Richtung Laster. RC schafft es hinein, doch Woody und Buzz fliegen weiter in die Luft und die Rakte ist kurz davor, zu explodieren. Rasch schnallt Buzz sie ab, klappt seine Flügel auf und gleitet mit Woody abwärts. Dieser meint, der Space Ranger fliege, doch der gibt zu: „Ich falle – elegant!“

Die beiden fallen durch das Dachfenster des Pkws und landen direkt neben Andy in einem Karton. Dieser, durch das Geräusch aufgestört, entdeckt sie sofort. Die Freude über beide Spielzeuge ist riesengroß.

Weihnachten im neuen Haus. Porzellinchen verkuppelt sich unter dem Mistelzweig mit Woody. Die Soldaten geben wieder durch, welche Geschenke ausgepackt werden: Zuerst eine Charlotte Naseweis, die sich Charlie beim letzten Mal herbeigesehnt hatte. Die beiden neuen Freunde Woody und Buzz beteuern gegenseitig, keine Angst vor weiteren neuen Geschenken zu haben. Da wird das nächste Geschenk ausgepackt – ein Hund.

Charaktere[Bearbeiten]

In Toy Story liegt der Fokus auf Handlungen und Gefühlswelt der Spielzeuge. Alle auftretenden Menschen, auch Andy und seine Mutter, sind grundsätzlich wesentlich flacher dargestellt. Ihre Handlungsweise steht nicht zur Disposition, und ihr Verhalten scheint wesentlich weniger komplex als das der Spielzeuge. Während die Spielzeuge im Verlauf des Filmes viele Einsichten gewinnen und sich moralisch weiterentwickeln, bleiben die Verhaltensweisen der Menschen weitgehend konstant.

Spielzeuge[Bearbeiten]

Woody.

Woody

Woody ist ein Cowboy. Er ist eine Stoffpuppe mit einem eingebauten Gerät, das beim Ziehen einer Schnur an seinem Rücken verschiedene Sprüche von sich gibt:

  • Hände hoch, du Schurke!
  • Du bist mein bester Hilfssheriff.
  • Jemand hat das Wasserloch vergiftet.
  • Jii-ha! Howdy, Partner! Sehen wir zu, dass wir den Wagen zum Track zurückbringen.
  • Ich hab 'ne Schlange im Stiefel.
  • Diese Stadt ist zu klein für uns beide.

Dabei spricht er allerdings nicht mit seiner sonstigen Stimme. Charlie Naseweis kommentiert das so: „Und bei ihm [Buzz Lightyear] klingt es nicht so, als ob ein Lkw drübergefahren wäre.“

Woody ist zu Anfang Andys Lieblingsspielzeug und gewissermaßen der Chef der Spielzeuge. Er ist etwas überheblich und hat eine enge Beziehung zu Porzellinchen. Das Abenteuer verändert ihn sehr, er gewinnt an Einsicht und erkennt die Wahrheiten der Sätze, die er selber anfangs den Anderen zur Beruhigung sagte.

Buzz Lightyear

Buzz Lightyear ist ein Space Ranger, der laut Werbung das Universum gegen den bösen Imperator Zurg verteidigen muss. Er besteht aus Plastik und hat eine Menge von Funktionen. Er hat ausklappbare Flügel und einen aufklappbaren Helm, eine Leuchtdiode, die einen Laser darstellen soll, eine Karate-Funktion und verschiedene Knöpfe, die Geräusche und Sprüche auslösen (Buzz Lightyear eilt zu Hilfe). Sein Motto und Werbespruch ist: Bis zur Unendlichkeit – und noch viel weiter!

Zu Anfang glaubt Buzz, er sei ein echter Space Ranger und lässt sich auch durch die anderen Spielzeuge nicht davon abbringen. Erst durch den Werbespot wird ihm seine wahre Identität klar. Am Ende des Abenteuers fühlt er sich in seiner Aufgabe als Spielzeug eines kleines Jungen mindestens so groß wie als Space Ranger.

Rex

Rex ist ein Plastikdinosaurier mit beweglichem Kopf und Schwanz. Nach eigenen Aussagen stammt er von einer Tochterfirma von Martell. Er hat wenig Selbstsicherheit und zu Anfang Probleme mit dem dinosauriertypischen Brüllen. Rex hat am meisten Angst davor, durch ein neues Spielzeug ersetzt zu werden.

Slinky

Slinky ist ein Hund, der zwischen Vorder- und Hinterteil eine große, dehnbare Feder besitzt. Er ist der engste Freund Woodys und besitzt großes Vertrauen in ihn, schießt mit seiner Loyalität aber manchmal etwas über das Ziel hinaus.

Porzellinchen

Porzellinchen (orig. Bo Peep) ist eine Schäferin mit drei Schafen und einem Hirtenstock. Sie bleibt in den großen Panik- und Sensationsattacken der Spielzeuge meist recht ruhig und vernünftig. Von Buzz Lightyear ist sie bei seinem ersten Auftreten allerdings auch sehr begeistert und wünscht ihn sich als Umzugspartner. Ansonsten hat sie ein enges Verhältnis zu Woody und versucht, ihm zu helfen, die Veränderungen zu akzeptieren.

Charlie Naseweis

Charlie Naseweis (orig. Mr. Potato Head) ist eine Plastikkartoffel, die ansteck- und abnehmbare Beine, Arme, Ohren, Augen, Nase, Schnurrbart und Mund besitzt. Charlie hat eine mürrisch-sarkastische Grundhaltung und ist der offensivste Gegner Woodys. Dabei bringt er viel wahre Kritik an, geht jedoch mit seinen Anschuldigungen teilweise zu weit und fördert eine Skandalstimmung gegen den Cowboy. Dennoch ist er für den ein oder anderen Gag gut. Mr. Potato Head war bereits vor dem Film ein in den USA beliebtes Spielzeug.[2]

Specky

Specky (orig. Hamm) ist ein Sparschwein. Es tritt recht aktiv in der Gemeinschaft der Spielzeuge auf, ist jedoch keiner der Seiten um Woody oder Charlie Naseweis zuzuordnen. Specky denkt mit und alamiert beispielsweise die Anderen, als die Geburstagsgäste anrücken.

Soldaten

Die kleine, grüne Plastikarmee steckt in einem großen Plastikfass. Zu Anfang kommandiert Woody sie ab auf ihren Beobachtungsposten, woraufhin sich der Sergeant klaglos dem Befehl fügt. Später, als sie Woodys Verrat gegenüber Buzz spüren, sind die Militärs allerdings Charlie-Naseweis-treu und fallen über Woody her, was beinahe in einer Tragödie endet. Bei ihrem Einsatz zu Anfang wird einer von ihnen von Mrs. Davis getreten und schwer verletzt. Die Soldaten beweisen Kameradschaftsgeist und tragen ihn weiter mit. Außerdem wird gute Organisation ersichtlich, Fallschirme werden eingesetzt.

Mr. Spell

Mr. Spell ist ein Gerät, das eine Tastatur und eine Laufschrift-Anzeige besitzt. Auf der Versammlung erwähnt Woody kurz, dass Mr. Spell ein Seminar über Plastikermüdung gehalten hat. Er spricht mit einer technischen Stimme.

Sharky

Sharky (orig. Mr. Shark) ist ein Gummihai, der beim Draufdrücken quietscht. Er macht sich über Woody lustig, als dieser statt in Andys Bett erstmals in die Kiste zu den Anderen wandert.

Lenny

Lenny ist ein Fernglas mit Augen und Watschelfüßen, die an Donald Duck erinnern. Er wird von den anderen genutzt, um zum Beispiel zu Sid hinüberblicken zu können, kann jedoch auch von sich aus in die Ferne sehen und mit den anderen über Gesten kommunizieren. Er spricht aber im Gegensatz zu allen oben genannten Spielzeugen nicht.

Ed

Ed (orig. Etch A Sketch) ist eine Zeichentafel. Zu Anfang veranstaltet Woody mit Ed Duelle, in denen die Tafel blitzschnell einen Revolver zeichnet. „Keine Tafel ist schneller als du.“ Später zeichnet Ed lieber Buzz-Lightyear-Motive. Er spricht nicht.

RC Car

RC ist ein ferngesteuertes Auto, das Augen besitzt, aber nicht sprechen kann.

Aliens

Die Aliens aus dem Greifer im Pizza Planet sind kleine, grüne Gummifiguren mit drei Augen. Sie verhalten sich sehr spirituell, betrachten die Kralle als ihren Gott und erwarten außerhalb des Automaten eine bessere Welt.

Sids und Hannahs Spielzeuge

Hannah spielt mit Puppen oder führt mit Figuren Kaffeekränzchen durch – eine Behandlung, die auch Buzz Lightyear über sich ergehen lassen muss. Sid klaut regelmäßig die Spielzeuge ihrer Schwester und zerstört sie, sodass es im Haus praktisch keine unversehrten Spielzeuge gibt. In seinem Zimmer bastelt Sid aus den Einzelteilen neue „Mutanten-Spielzeuge“, die unter seinem Bett leben. Woody ist zu Anfang zu Tode erschrocken und hält die stummen Gesellen für Kannibalen, später stellt sich jedoch ihre Friedfertigkeit heraus.

Menschen[Bearbeiten]

Andy

Andy Davis, etwa acht Jahre alt[3], ist der Junge, um den sich alles dreht. Er hat seine Spielzeuge auf ihren Fußsohlen mit seinem Namen beschriftet, wobei die älteren unter ihnen ein spiegelverkehrtes „N“ tragen. So auch Woody, der zu Anfang eindeutig Andys Lieblingsspielzeug ist. Das Kinderzimmer ist im Western-Look eingerichtet, Andy trägt einen Cowboyhut und spielt mit Woody ausgelassen in der ganzen Wohnung. Als Buzz Lightyear kommt, ändert sich alles. Andy trägt nun einen Pappkarton als Raumfahrerhelm und dekoriert sein Zimmer im Weltall-Design. Woody ist in seinen Spielen nun der Gegner des Space-Ranger-Helden und muss einiges über sich ergehen lassen. Nachdem Buzz aus dem Fenster gefallen ist und Andy ihn nicht wiederfinden kann, nimmt er nur murrend Woody als Ersatz mit zu Pizza Planet. Während Cowboy und Space Ranger verschwunden sind, vermisst der Junge sie so sehr wie nie – und zwar beide. Nach dem glücklichen Wiedersehen im Auto nehmen Woody und Buzz fortan einen gemeinsamen Heldenplatz in Andys Spielen ein und kämpfen gemeinsam gegen das Böse.

Mrs. Davis

Andys Mutter ist Hausfrau, offensichtlich alleinerziehend und stets bemüht. Die Familie wohnt zunächst in einem Reihenhaus und zieht dann in ein anderes Haus um. Mrs. Davis findet neben der Organisation auch Zeit für Andy, was an der gelungenen Geburtstagsparty deutlich wird.

Molly

Molly, Andys kleine Schwester, ist noch ein Baby und sitzt zu Anfang im Laufgatter in Andys Zimmer. Da sie aber schon relativ groß ist und eine üppige Haarpracht besitzt, ist anzunehmen, dass Familie Davis ihretwegen umzieht und Molly ein eigenes Zimmer bekommt.

Sid

Sid ist zu Anfang der Nachbarsjunge der Familie Davis. Er ist gleich alt oder wenig älter als Andy, trägt Zahnspange und Totenkopf-Shirt. Sein liebstes Vergnügen ist es, Spielzeuge zu quälen; so sprengt er einen Soldaten mit einem Böller oder montiert der Puppe seiner Schwester einen Dinosaurierkopf an. Er besitzt außerdem einen Hund. Nachdem die Spielzeuge ihn fürs Leben schocken, hält er sich aus panischer Angst von Spielzeugen fern.

Hannah

Hannah ist die kleine Schwester von Sid und hat oft unter der Zerstörungswut ihres Bruders zu leiden. Mit dem Hund kommt sie auch nicht gut aus.

Daten[Bearbeiten]

Videokassette von Toy Story.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

In den amerikanischen Kinos lief der Film im November 1995, in Deutschland im Februar 1996 an. Im Anschluss erschien die Videoveröffentlichung auf VHS-Kassette. Zum fünften Jubiläum des Original-Kinostarts wurde Toy Story erstmals auf DVD veröffentlicht. Vor der Aufführung von Toy Story 3 im Jahr 2010 sind der erste und der zweite Film in ausgewählten Kinos in einer Disney Digital 3D-Fassung angelaufen.

  • Länge: 81 min
  • FSK: ohne Altersbeschränkung
  • US-Uraufführung: 22.11.1995
  • Deutsche Uraufführung: 25.2.1996
  • Deutscher Videostart: 21.3.1996[4]
  • Deutscher DVD-Start: 16.11.2000[5]

Stab[Bearbeiten]


Sprecher
Original Deutsch[4]
Woody Tom Hanks Peer Augustinski
Buzz Lightyear Tim Allen Walter von Hauff
Rex Wallace Shawn Ernst Wilhelm Lenik
Slinky Jim Varney Gerd Potyka
Porzellinchen Annie Potts Alexandra Mink
Charlie Naseweis Don Rickles Hartmut Neugebauer
Specky John Ratzenberger Michael Rüth
Sergeant R. Lee Ermey Reinhard Brock
Andy John Morris Karim el Kammouchi
Mrs. Davis Laurie Metcalf Maria Böhme
Sid Erik von Detten Dimitri Guldner
Hannah Sarah Freeman Natalie Löwenberg

Soundtrack[Bearbeiten]

Original Deutsche Version
You've Got a Friend in Me Du hast 'n Freund in mir
Strange Things Sehr seltsame Dinge
  • Musik/Text/Interpret: Randy Newman
  • Musik: Randy Newman
  • Text/Interpret: Klaus Lage
I Will Go Sailing No More Ich werd' nie mehr fliegen
  • Musik/Text/Interpret: Randy Newman
  • Musik: Randy Newman
  • Text/Interpret: Klaus Lage

Auch die Instrumentalstücke des Soundtracks hat Newman komponiert.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Bedeutung[Bearbeiten]

Toy Story war der erste Animationsfilm in Spielfilmlänge und läutete damit eine neue Epoche des Kinos ein. Heute erscheinen jährlich mehrere computeranimierte Kinofilme mit hohen Produktions- und Werbekosten – neben Pixar unter anderem von DreamWorks und Blue Sky –, und unter den 50 erfolgreichsten Filmen sind 10 Animationsfilme. Nicht nur im Bereich Technik setzte Toy Story bereits Maßstäbe: Er und alle in dieser Tradition nachfolgenden Filme sind mit ihrer Handlung und Moral längst nicht nur in der jüngsten Altersstufe verortet. Stets werden auch Probleme Erwachsener erörtert und damit besonders die Eltern jüngerer Zuschauer angesprochen, was die Animationssparte zu wirklichen Familienfilmen macht.

Der Wagen des Pizza Planet.

Gags[Bearbeiten]

  • Bei der Vollversammlung der Spielzeuge zu Anfang tragen die Bücher im Regal hinter Woody die Titel von Pixar-Kurzfilmen.[6]
  • Im Film ist mehrmals der Ball zu sehen, auf dem die kleine Lampe im Kurzfilm Luxo Jr. herumhüpft.[6]
  • Die Marke der Tankstelle, auf der Woody und Buzz stranden, tritt in Cars als Rennstallsponsor in Erscheinung.[6]
  • Der Wagen des Pizza-Planet-Botens, mit dem Woody und Buzz fahren, taucht in jedem folgenden Spielfilm Pixars wieder auf.[6]
  • Das Autokennzeichen von Familie Davis ist A113, ein Code, der auch in vielen anderen Animationsfilmen auftaucht und sich auf einen Unterrichtsraum des California Institute of Arts bezieht, das einige der beteiligten Animatoren gemeinsam besucht haben.[7]
  • In der deutschen Fassung des Kurzfilms Jack-Jack Attack wird die Titelzeile des Songs „Sehr seltsame Dinge passieren hier“ rezitiert.

Rezeption[Bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten]

„Die Komödie von Regisseur John Lasseter strafte alle Kritiker ab, die vorher behauptet hatten, computeranimierte Filme könnten nur seelenlose Charaktere und sterile Bildwelten hervorbringen. [...] ‚Toy Story‘ ist eine zeitlose Komödie, die nicht vornehmlich wegen ihrer technischen Innovation, sondern vielmehr aufgrund ihrer sympathischen Figuren, den ironischen Pointen und insbesondere [für] die fantastische und detailreiche Welt der quicklebendigen Spielzeuge ihren Platz im Olymp des Animationsfilms verdient hat.“ – Filmstarts.de[8]
„Der [... F]ilm erzählt seine spannende Abenteuergeschichte mit überwältigendem Einfallsreichtum, mit Rasanz und Humor, ohne das Loblied auf Freundschaft und gegenseitigen Respekt der technischen Virtuosität zu opfern.“ – Kabel Eins Filmlexikon[5]
„Toy Story ist [...] nicht nur ein Meilenstein der Filmgeschichte, sondern eine immer noch höchst unterhaltsame Abtenteuerkomödie.“ – Thomas Hunziker, Filmsprung.ch[9]

Erfolg[Bearbeiten]

Toy Story spielte weltweit 362 Millionen US-Dollar ein, davon 192 Millionen in den USA.[10] Dieser eindeutige Erfolg wurde jedoch von vielen folgenden Animationsfilmen, darunter der Fortsetzung des Filmes, noch übertroffen.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Das American Film Institute zählt Toy Story zu den 100 besten Filmen aller Zeiten.

Oscar[11]

  • Special Achievement Award für John Lasseter als Leiter des Produktionsteams
  • Bestes Originaldrehbuch (nominiert)
  • Beste Filmmusik (nominiert)
  • Bester Song: „You've Got Friend in Me“ (nominiert)

Golden Globe Award[12]

  • Bester Film – Komödie oder Musical (nominiert)
  • Bester Filmsong (nominiert)

Annie Award

  • Bester Animationsfilm
  • Bestes Drehbuch
  • Beste Regie
  • Beste Animation
  • Beste Produktion
  • Bestes Produktionsdesign
  • Beste Musik
  • Beste Technik

Saturn Award

  • Bester Fantasyilm (nominiert)
  • Bestes Drehbuch (nominiert)

BAFTA-Award

  • Beste visuelle Effekte (nominiert)

Fortsetzung[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Beitrag Die Pixar-Kurzfilme – Ein kurzer geschichtlicher Abriss, veröffentlicht auf der DVD Pixar Komplette Kurzfilm Collection
  2. Mr. Potato Head von Hasbro, http://www.hasbro.com/playskool/en_US/mrpotatohead/
  3. http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Toy_Story_characters#Andy_Davis
  4. 4,0 4,1 Eintrag bei Epilog.de, http://www.epilog.de/Film/Tj_Tq/Toy_Story_USA_1995.htm
  5. 5,0 5,1 Eintrag im Kabel Eins Fimlexikon, http://www.kabeleins.de/film_dvd/filmlexikon/ergebnisse/index.php?filmnr=67436
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Experte Jim Hill unter http://jimhillmedia.com/blogs/jim_hill/archive/2007/12/09/a-special-where-s-wall-e-edition-of-why-for.aspx
  7. Zusammenstellung auf imgur.com, http://imgur.com/a/YcwCt
  8. Eintrag auf Filmstarts.de, http://www.filmstarts.de/kritiken/103036-Toy-Story.html
  9. Blogbeitrag auf Filmsprung.ch, http://www.filmsprung.ch/wordpress/?p=6198
  10. Einspielergebnisse bei Box Office Mojo, http://boxofficemojo.com/movies/?id=toystory.htm
  11. Nominierungs- und Gewinnerliste der 68. Oscarverleihung, http://www.oscars.org/awards/academyawards/oscarlegacy/1990-1999/68nominees.html
  12. Nominierungs- und Gewinnerliste der 53. Golden-Globe-Verleihung, http://www.goldenglobes.org/browse/year/1995

Weblinks[Bearbeiten]


Toy Story (1995) • Das große Krabbeln (1998) • Toy Story 2 (1999) • Monster AG (2001) • Findet Nemo (2003) • Die Unglaublichen (2004) • Cars (2006) • Ratatouille (2008) • WALL·E (2008) • Oben (2009) • Toy Story 3 (2010) • Cars 2 (2011) • Merida - Legende der Highlands (2012) • Die Monster Uni (2013) • Alles steht Kopf (2015) • Arlo & Spot (2015) • Findet Dorie (2016) • Cars 3: Evolution (2017) • Coco (2017)
Für Details und kommende Produktionen siehe auch: Liste aller Pixar-Filme