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Jack-Jack Attack

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Jack-Jack Attack
Jack-jack attack.JPG
© Disney • Quelle: Ausschnitt aus dem Intro
Uraufführung: 15. März 2005
Titelheld: Kari und Jack-Jack Parr
Produzent: Roger Gould, John Lasseter und Osnat Shurer
Regisseur: Brad Bird
Drehbuch: Brad Bird, Mark Andrews, Rob Gibbs, Teddy Newton und Bosco Ng
Musik: Michael Giacchino und Wolfgang Amadeus Mozart
Animation: Lead Animator: Alan Barillaro, Tony Fucile, Steven Clay Hunter, Animation: Andrew Beall, Rodrigo Blaas, Brett Coderre, Tim Crawfurd, David DeVan, Ike Feldman, Doug Frankel, Andrew Gordon, Travis Hathaway, Daniel Holland, Shawn Krause, Michal Makarewicz, David Earl Smith, Paul Mendoza, Dan Nguyen, Andy Schmidt und Bob Scott
Länge: 4:36 Minuten

Jack-Jack Attack ist ein Pixar Kurzfilm der am 15. März 2005 auf DVD zusammen mit dem Film Die Unglaublichen veröffentlicht wurde. Die Post-Production des Films wurde für den Hugo Award für die Best Dramatic Presentation - Short Form nomminiert.

Figuren und ihre Sprecher[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

(B)Engelchen flieg (© Pixar)

Kari findet sich völlig aufgelöst im Büro von Rick Dicker wieder und erzählt ihm, was ihr während ihrer Aufgabe als Babysitter für das Baby Jack-Jack Parr so alles passiert ist. Um das Baby erstmal zu erstmal zum spielen zu animieren spielt sie ihm den Türkischen Marsch (auch bekannt als Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331 (300i)) von Wolfgang Amadeus Mozart vor.

Dies animiert das Baby zu allerlei Unsinn, zuerst verschwindet es immer wieder aus dem Blickwinkel von Kari, dann später schwebt es an die Decke und bespritzt Kari mit Milch.

Notgedrungen setzt Kari das Baby einfach in den Laufstall und sperrt es darinnen ein, aber lang kann sie nicht durchhalten und versucht immer wieder die Mutter Helen Parr zu erreichen. Das Baby teleportiert sich derweil durch das ganze Haus der Familie Parr.

Nach dem Kari Jack-Jack fangen konnte zeigt sie ihr einige Karte und versucht ihm etwas beizubringen. Als sie ihm eine Karte mit einem Lagerfeuer zeigt beginnt Jack-Jack sich selbst zu entzünden. Nach dem sie ihn erfolgreich gelöscht hat, verbringt sie die Nacht damit ihn immer wieder zulöschen.

Plötzlich klingelt es an der Tür und der Bösewicht Syndrome steht vor der Tür. Sie nimmt an, dass er der Aushilfsbabysitter ist und will ihm das Baby übergeben. Als ihr Blick auf sein schräges Kostüm fällt kommen ihr leichte Zweifel und sie frägt ihn was das S bedeuten soll. Er sagt einfach das es Sitter bedeutet und das an sich eigentlich BS (Abkürzung für Bullshit) nehmen wollte, aber dies dämlich klingen würde. Daraufhin übergibt sie ihm das Baby.

Die Kamera kehrt wieder in das Büro von Rick Dicker zurück und er beruhigt sie indem er sie alles wieder vergessen lässt.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Jack-Jack Parr beim friedlichem Spiel? (© Pixar)

Der Film Jack-Jack Attack wurde zeitgleich mit dem Kurzfilm Boundin' animiert und sollte eigentlich dem Spielfilm Die Unglaublichen veröffentlicht werden, aber stattdessen kam Boundin' in die Kinos.

Die Idee dieses Kurzfilmes entstammt der Comicserie Letitia Lerner, Superman's Babysitter aus dem DC-Verlag. Hier passierten der Babysitterin allerhand Unerklärliche Dinge die durch das Baby von Lois Lane und Clark Kent verursacht wurden. Beispielsweise war das Baby einmal in der Mikrowelle zu finden. Die weitere Grundidee entstammt direkt aus dem Film Die Unglaublichen, auch hier sollte Kari einen Auftritt als Babysitter von Jack-Jack haben, diese Idee wurde ausgebaut und auf einen Kurzfilm erweitert.

Um den komischen Aspekt zu erhöhen baute das Team von Jack-Jack Attack zahlreiche erfolglose Telefonate mit der Mutter von Jack-Jack ein.

Für die DVD-Veröffentlichung von Die Unglaublichen wurde ein weiterer Kurzfilm mit dem Namen Mr. Incredible and Pals produziert. Er stammt ebenfalls aus der Feder von Brad Bird und Roger Gould stammt. Das besondere an diesem Film ist, dass er im Gegensatz zu anderen Kurzfilm komplett mit der sogenannten Limited Animation produziert wurde.

Während Jack-Jack sich mit den Spielzeugen in der Anfangsszene beschäftigen soll, ist der kleine Ball aus Luxo Jr. wieder zu sehen. Das restliche Spielzeug entspricht dem aus Tin Toy.

Die verwendete Musik[Bearbeiten]

Jack-Jack Parr brennt am besten zu dem Lied Dies Irae in der Version von Wolfgang Amadeus Mozart (© Pixar)

Der Film bedient sich zwei bekannter Melodien von Wolfgang Amadeus Mozart. Das erste Stück ist der Türkische Marsch, der als lernanregend gilt. Hierbei handelt es sich nur um kleinen Ausschnitt aus dem Stück, da diese eine Länge von insgesamt 24 Minuten hat.

Das zweite Stück ist Dies Irae das vom lateinischen ins Deutsche übersetzt Tag des Zorns (Hinweis auf das Jüngste Gericht in der Bibel) bedeutet. Mozart hat dieses Stück aus dem 14. Jahrhundert neu arrangiert. In der Filmgeschichte fand Stück bereits vor Jack-Jacks Entführung seine Verwendung, so wurde das Stück für den Film Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster und für den Film The Shining verwendet. Auch für das Disney-Meisterwerk Der Glöckner von Notre Dame wurde Stück von Alan Menken neu arrangiert.

Weblinks[Bearbeiten]


The Adventures of André and Wally B. (1984) • Luxo Jr. (1986) • Red's Dream (1987) • Tin Toy (1988) • Knick Knack (1989) • Geri's Game (1997) • It's Tough to be a Bug! (1998) • For the Birds (2000) • Mike's New Car (2002) • Exploring the Reef (2003) • Boundin' (2003) • Jack-Jack Attack (2005) • One Man Band (2005) • Mr. Incredible and Pals (2005)• The Incredible Socks (2005) • Mater and the Ghostlight (2006) • Lifted (2006) • Boundin' (Cars) (2006) • Your Friend the Rat (2007) • Presto (2008) • BURN·E (2008) • Partly Cloudy (2009) • George and A.J. (2009) • Dug's Special Mission (2009) • Day & Night (2010) • Day & Night (2010) • Hawaiian Vacation (2011) • Small Fry (2011) • La Luna (2012) • Partysaurus Rex (2012) • Der blaue Regenschirm (2013)
Für Details und kommende Produktionen siehe auch: Liste aller Pixar-Filme