Kuno Klever

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Kuno Klever (~1830 - ?) ist ein Milliardär aus dem Duck-Universum. Er ist der Vater von Klaas Klever und soll laut Don Rosa, der ihn erfand, einen sehr großen Einfluss auf Dagoberts Leben gehabt haben.

Leben[Bearbeiten]

Kuno 1877 in Schottland, „Zehnerjagd zwischen den Zeiten“ (© Egmont Ehapa)

Kuno Klever wurde etwa 1830, vermutlich in Amerika, geboren. Er wuchs in einer armen Familie auf. Beim Goldrausch 1849 in Kalifornien versuchte er sein Glück und hatte es dann auch: Er wurde fündig. Und zwar so sehr, dass er schnell reich wurde. 1877 machte er dann eine Reise nach Schottland um sich eine Frau zu suchen. Doch er blieb erfolglos und reiste zurück nach Amerika. Dort hatte er dann mehr Glück, bekam eine Frau und einen Sohn, Klaas Klever. Er baute sein Imperium weiter auf, unter anderem durch Investitionen in Minen und wurde Milliardär. Was nach 1884 aus ihm wurde, ist unbekannt.


Charakter[Bearbeiten]

Kuno Klever ist sehr reich, doch das schadet seinem Charakter nicht. Er bleibt bodenständig, denn er weiß, dass er auch mal von ganz unten angefangen hat. Umso schmerzhafter ist es für ihn, dass sein Sohn und seine Frau hochnäsig und arrogant sind. Doch er bleibt großzügig und ist immer bereit, Leuten, die weniger Glück als er haben, zu helfen. Er verliert sogar freiwillig einen Teil seines Geldes, um anderen zu helfen, denn er weiß, dass er reich genug ist. Kuno ist, im Gegensatz zu seinem Sohn, sehr ehrlich, auch wenn er manchmal etwas zweifelhafte Tricks benutzt. Auch vom Verhalten her ist er ganz und gar nicht abgehoben: Er steigt gern mal in eine schmutzige Grube, macht sich selber die Hände schmutzig und liest sogar eher für die Unterschicht gedachte Bücher wie die Groschenromanreihe Der Herr des Mississippi.

Einfluss auf Dagoberts Leben[Bearbeiten]

Kuno, sichtlich gealtert, 1884 in Montana, mit seiner Frau und seinem Sohn, „Der Kupferkönig von Montana“ (© Egmont Ehapa)

Laut Don Rosa hat Kuno einen sehr großen Einfluss auf Dagoberts Leben gehabt. Erstens war er der Grund dafür, dass Dagoberts erste selbstverdiente Münze eine Amerikanische war (siehe „Zehnerjagd zwischen den Zeiten“), was dazu führte, dass der nach Amerika auswanderte. Außerdem war auch er es, der Dagobert zeigte, wie man einen Pickel hält, der ihm durch einen Trick sehr viel Geld gab und der ihm erklärte, dass es nicht gut ist, reich geboren zu sein, sondern dass es besser ist, wenn man für sein Geld hart arbeitet.


Familie[Bearbeiten]

  • Frau: Name unbekannt, sehr arrogant und hochnäsig
  • Sohn: Klaas Klever, gleicher Charakter, wie seine Mutter


Literatur (und Quellen)[Bearbeiten]