LTB 209: Unterschied zwischen den Versionen

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*Originaltitel: Zio Paperone e il terribile Kingo Kongo
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*[[Autor|Story]]: [[Rodolfo Cimino]]
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Alberto Lavoradori]]
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*Erstveröffentlichung: 21.06.1994
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*Originaltitel: Smashing Music
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*[[Autor|Story]]: [[Hanne Guldberg Mikkelsen]]
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*Erstveröffentlichung: 1995
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*Originaltitel: L'importanza di chiamarsi Papernesto
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*[[Autor|Story]]: [[Carlo Panaro]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Lino Gorlero]]
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*Erstveröffentlichung: 02.08.1994
*Erstveröffentlichung: 02.08.1994
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*Seiten: 52
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*Nachgedruckt in: [[LTB Sonderedition 2/2020]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Sonderedition 2/2020]], [[Enthologien 5]]


Der englische Lebemann Donald ist zwar chronisch pleite, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen hohen Lebensstandard zu halten und seit acht Monaten die Miete für seine Stadtwohnung in London zu prellen. Sein Kumpel Algernon bringt ihm eines Tages seinen alten Zylinder zurück und wundert sich darüber, dass in dem Hut der Name Donald Duck eingestickt ist, obwohl er seinen Freund nur unter dem Namen Ernst kennt. Daraufhin gesteht Donald, dass er den Hut vor vielen Jahren gefunden habe und in Wirklichkeit Donald heißt, sich selbst aber denn Namen Ernst gegeben hat, um seine Gläubiger in die Irre zu führen. Außerdem möchte er nicht, dass seine Oma und seine Cousine Cäcilie, die in einem wunderschönen Landhaus fern der Stadt wohnen, von seinen vielen Schulden erfahren. Algernon verhilft Donald zu einem gemeinsamen Nachmittag mit seiner hübschen Cousine Gwendolen und die beiden gestehen sich sogleich ihre Liebe füreinander an. Allerdings hat der strenge Onkel Dagobert Brack etwas die Verbindung, da er für Gwendolene lieber einen vermögenden Mann von Welt sucht. Da Gwendolene ihren neuen Verlobten nur unter dem Namen Ernst kennt, droht die Schmierenkomödie aufzufliegen, doch die beiden verabreden sich für den nächsten Tag auf dem Landhaus von Donald, wo Oma Duck und die lebendige Cäcilie leben. Dank einer schicksalshaften Begegnung verlieben sich Algernon und Cäcilie ineinander, welche diesen ebenfalls für Ernst hält. Infolgedessen gelingt es Donald und Algernon, den Bürgermeister zu überzeugen, sich den zweiten Vornamen Ernst eintragen zu lassen. Trotz ihrer Lügengeschichten verzeihen Gwendolene und Cäcilie ihrem jeweiligen Verlobten. Am Ende stellt sich heraus, dass der alte Zylinder einem gewissen Anatol gehört hat, der sein ganzes Vermögen einer Person vererbt hat, der auf den Namen Ernst hört.  
Der englische Lebemann Donald ist zwar chronisch pleite, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen hohen Lebensstandard zu halten und seit acht Monaten die Miete für seine Stadtwohnung in London zu prellen. Sein Kumpel Algernon bringt ihm eines Tages seinen alten Zylinder zurück und wundert sich darüber, dass in dem Hut der Name Donald Duck eingestickt ist, obwohl er seinen Freund nur unter dem Namen Ernst kennt. Daraufhin gesteht Donald, dass er den Hut vor vielen Jahren gefunden habe und in Wirklichkeit Donald heißt, sich selbst aber denn Namen Ernst gegeben hat, um seine Gläubiger in die Irre zu führen. Außerdem möchte er nicht, dass seine Oma und seine Cousine Cäcilie, die in einem wunderschönen Landhaus fern der Stadt wohnen, von seinen vielen Schulden erfahren. Algernon verhilft Donald zu einem gemeinsamen Nachmittag mit seiner hübschen Cousine Gwendolen und die beiden gestehen sich sogleich ihre Liebe füreinander an. Allerdings hat der strenge Onkel Dagobert Brack etwas die Verbindung, da er für Gwendolene lieber einen vermögenden Mann von Welt sucht. Da Gwendolene ihren neuen Verlobten nur unter dem Namen Ernst kennt, droht die Schmierenkomödie aufzufliegen, doch die beiden verabreden sich für den nächsten Tag auf dem Landhaus von Donald, wo Oma Duck und die lebendige Cäcilie leben. Dank einer schicksalshaften Begegnung verlieben sich Algernon und Cäcilie ineinander, welche diesen ebenfalls für Ernst hält. Infolgedessen gelingt es Donald und Algernon, den Bürgermeister zu überzeugen, sich den zweiten Vornamen Ernst eintragen zu lassen. Trotz ihrer Lügengeschichten verzeihen Gwendolene und Cäcilie ihrem jeweiligen Verlobten. Am Ende stellt sich heraus, dass der alte Zylinder einem gewissen Anatol gehört hat, der sein ganzes Vermögen einer Person vererbt hat, der auf den Namen Ernst hört.


=== Das ferngesteuerte Gewissen ===
=== Das ferngesteuerte Gewissen ===
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*Originaltitel: Paperino e la coscienza elettronica
*Originaltitel: Paperino e la coscienza elettronica
*[[Autor|Story]]: [[Nino Russo]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Nino Russo]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Staff di IF]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Staff di IF]]
*Erstveröffentlichung: 16.01.1994
*Erstveröffentlichung: 16.01.1994
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*Originaltitel: Baah!
*Originaltitel: Baah!
*[[Autor|Story]]: [[Hanne Guldberg Mikkelsen]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Hanne Guldberg Mikkelsen]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Flemming Andersen]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Flemming Andersen]]
*Erstveröffentlichung: 1995
*Erstveröffentlichung: 1995
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*Originaltitel: Intervista a George Washington
*Originaltitel: Intervista a George Washington
*[[Autor|Story]]: [[Giorgio Pezzin]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Giorgio Pezzin]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 20.09.1994
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*Originaltitel: Zio Paperone e l'asteroide dei preziosi metalli
*Originaltitel: Zio Paperone e l'asteroide dei preziosi metalli
*[[Autor|Story]]: [[Giorgio Figus]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Giorgio Figus]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Paolo Mottura]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Paolo Mottura]]
*Erstveröffentlichung: 01.01.1994
*Erstveröffentlichung: 01.01.1994

Aktuelle Version vom 17. April 2024, 18:51 Uhr


Lustiges Taschenbuch

Band 209

Der gewaltige Zing Zong
Ltb209.jpg
(© Egmont Ehapa)

LTB-AK-300-209.jpg
(Die Neuauflage. © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: 6. Juni 1995
Chefredakteur: Harald Saalbach
Übersetzung:

Gerlinde Schurr, Eckart Sackmann

Geschichtenanzahl: 7
Seitenanzahl: 254
Preis: D: DM 6,80
A: öS 52
CH: sFr 7,50
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+209 LTB 209 Infos zu LTB 209 beim I.N.D.U.C.K.S.


Inhalt[Bearbeiten]

Der gewaltige Zing Zong[Bearbeiten]

I TL 2012-1

Im Fernsehen erfahren Donald und Tick, Trick und Track davon, dass im fernen Himalanien eine riesige Kreatur gesichtet worden sein soll, die sich von einem schneebdeckten Gipfel zum nächsten schwingt und – wenn auch bislang erfolglos – Jagd auf heimische Bergziegen macht. Entgegen Donalds Erwartung flacht die Berichterstattung über den Zing-Zong nicht ab und sogar Onkel Dagoberts Zeitungen sind voll von Spekulationen. Der reichste Mann der Welt vertritt gegenüber seinen Neffen die Theorie, dass es sich bei dem Zing-Zong nicht um ein fürchterliches Monster handelt, dass sich nur von Schnee und faden Salzen ernährt, sondern um ein aus seiner angestammten Umgebung vertriebenes Tier. Daher will er nach Himalanien reisen, um den Zing-Zong ausfindig zu machen. Von Baptist erfahren Tick, Trick und Track jedoch, dassOnkel Dagobert keien guten Absichten verfolgt und den Zing-Zong stattdessen in einem extra gebauten Gebäude mit Kühlanlagen der Weltöffentlichkeit präsentieren will. Die wachsamen Ducks nehmen die beschwerliche Reise auf sich, wobei Onkel Dagobert wieder auf ein beeindruckendes Gefährt zurückgreifen kann.

Mehr oder weniger durch Zufall und eine ausgelöste Lawine gelingt es den Ducks schließlich, den Zing-Zong zu überwältigen und von den Einheimischen gefeiert zu werden. Wieder in Entenhausen sperrt Onkel Dagobert das Wesen in einen gigantischen Käfig und nimmt Eintritt von den schaulustigen Besuchern, sogar nachts! Alle Reden von Tick, Trick und Track verlaufen ergebnislos. Als ein bestimmtes Ereignis den Zing-Zong erregt, kann er sich aus seinem Gefängnis befreien und entkommen. Um selbst einer dreijährigen Haftstrafe zu entgehen, muss Onkel Dagobert auf Beschluss des Bürgermeisters für den Zing-Zong aufkommen, der sich in die Berge hinter Entenhausen zurückgezogen hat und von nun an nur noch exotisches Obst verspeist.

Die verschwundene Partitur[Bearbeiten]

D 91228

Die musikbegeisterten Freunde Micky Maus und Goofy sind zu Gast in Schwanenbrück und werden vom ihrem alten Kumpel, dem gut sittuierten Kommissar Ranski, in das dortige Opernhaus eingeladen. Die Oper von Schwanenbrück gilt als weltberühmt, wenngleich das alte Gemäuer offenkundig schon bessere Zeiten gesehen hat und dringend sanierungsbedürftig ist. Während der Vorstellung verguckt sich Micky sogleich in die schöne Ariensängerin Ella Junghuhn, sodass Goofy ihn daran erinnern muss, dass er ja schon mit Minni liiert ist. Nach der Prämiere wird unter Anwesenheit aller Opern-Angestellten und der versammelten Presse eine wiederentdeckte Partitur unter einem bruchsicheren Glaskasten ausgestellt, die von dem berühmten Komponisten Athenäus Barnabas Rohzart stammt und einzigartig ist. Als am nächsten Tag Frau Junghuhn, der Intendendant des Hauses und ein weiterer Tenor verschwunden sind, glaubt Kommissar Ranski an eine Entführung. Allerdings tauchen die Personen wenig später im Wald wieder auf und befinden sich in einer Art Hypnose, aus der sie von Micky Maus befreit werden können. In der Zwischenzeit wurde in der Oper die wertvolle Partitur gestohlen, doch von dem Täter fehlt jede Spur. Micky und Goofy nehmen die Ermittlungen auf und haben schnell den Intendanten im Verdacht. Da Micky angesichts von Frau Junghuhn keinen klaren Kopf hat, ist dieses Mal Goofy seinem Freund einen Schritt voraus, hält ein bemerkenswertes Detail jedoch vorerst zurück. Schlussendlich können die Freunde aufdecken, dass gar kein richtiges Verbrechen stattgefunden hat.

Es ist wichtig, ernst zu sein[Bearbeiten]

I TL 2018-1P

Der englische Lebemann Donald ist zwar chronisch pleite, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen hohen Lebensstandard zu halten und seit acht Monaten die Miete für seine Stadtwohnung in London zu prellen. Sein Kumpel Algernon bringt ihm eines Tages seinen alten Zylinder zurück und wundert sich darüber, dass in dem Hut der Name Donald Duck eingestickt ist, obwohl er seinen Freund nur unter dem Namen Ernst kennt. Daraufhin gesteht Donald, dass er den Hut vor vielen Jahren gefunden habe und in Wirklichkeit Donald heißt, sich selbst aber denn Namen Ernst gegeben hat, um seine Gläubiger in die Irre zu führen. Außerdem möchte er nicht, dass seine Oma und seine Cousine Cäcilie, die in einem wunderschönen Landhaus fern der Stadt wohnen, von seinen vielen Schulden erfahren. Algernon verhilft Donald zu einem gemeinsamen Nachmittag mit seiner hübschen Cousine Gwendolen und die beiden gestehen sich sogleich ihre Liebe füreinander an. Allerdings hat der strenge Onkel Dagobert Brack etwas die Verbindung, da er für Gwendolene lieber einen vermögenden Mann von Welt sucht. Da Gwendolene ihren neuen Verlobten nur unter dem Namen Ernst kennt, droht die Schmierenkomödie aufzufliegen, doch die beiden verabreden sich für den nächsten Tag auf dem Landhaus von Donald, wo Oma Duck und die lebendige Cäcilie leben. Dank einer schicksalshaften Begegnung verlieben sich Algernon und Cäcilie ineinander, welche diesen ebenfalls für Ernst hält. Infolgedessen gelingt es Donald und Algernon, den Bürgermeister zu überzeugen, sich den zweiten Vornamen Ernst eintragen zu lassen. Trotz ihrer Lügengeschichten verzeihen Gwendolene und Cäcilie ihrem jeweiligen Verlobten. Am Ende stellt sich heraus, dass der alte Zylinder einem gewissen Anatol gehört hat, der sein ganzes Vermögen einer Person vererbt hat, der auf den Namen Ernst hört.

Das ferngesteuerte Gewissen[Bearbeiten]

I TL 1990-D

Donald ärgert sich gewaltig darüber, dass Tick, Trick und Track nie auf ihn hören. Er bittet Daniel Düsentrieb um etwas, das den Dreien ins Gewissen reden soll, ähnlich wie Jiminy Grille, der Begleiter von Pinocchio. Herr Düsentrieb erfindet einen Mini-Roboter, der sich fernsteuern lässt und Gesprochenes wiedergibt. Weil Donald jedoch abgelenkt wird und durch Dussels Schusseligkeit endet das Ganze für Donald völlig anders als geplant.

Süße Träume[Bearbeiten]

D 93161

Donald kann nicht einschlafen und versucht es mit Schäfchen zählen, aber die Schafe haben keine Lust dazu...

Es war einmal in Amerika Teil 4: Ein Interview mit George Washington[Bearbeiten]

I TL 2025-1

In den Händen der Briten (© Egmont Ehapa)

Der bei den Indianern aufgeachsene Micky Maus, Sohn des gleichnamigen Zeichners, Kartografen und Trappers, verlässt seine Heimat in den Wäldern, um in Philadelphia als Journalist zu arbeiten. Er macht sich auf die Suche nach Benjamin Franklin und findet ihn bei einem seiner Experimente mit Elektrizität. Der clevere Erfinder Benjamin Franklin, der sich an seine Freundschaft mit Micks Vater erinnert, stellt ihn bei der Pennsylvania Gazette (einer patriotischen Zeitung) ein und bringt ihn mit dem erfahrenen Journalisten Oliver Goof zusammen. Doch zunächst wird der arme Micky zu niedersten Tätigkeiten in der Redaktion verdonnert. Sein Vorbild, der berühmte und begnadete Journalist Oliver Goof, blickt zunächst auf ihn herab, da Micky den Wäldern des Nordens entstammt. Als sich Micky eines Tages darüber aufregt, dass Oliver hinterfragt, ob er überhaupt schon alphabetisiert sei, imponiert er damit dem arrivierten Journalisten. Oliver führt seinen neuen Freund fortan in die Kunst des Journalismus ein. Zu berichten gibt es viel, da der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ausgebrochen ist. Mit seiner informativen Berichterstattung gepaart mit aufrüttelnden Botschaften, die der Sache der Unabhängigkeitsbewegung dienen, und seinem begnadeten Schreibstil macht sich Micky schnell einen Namen und erhält Lob von Benjamin Franklin. Zusammen verfassen Micky und Goofy viele Reportagen, sowohl über die langweiligen Sitzungen des Kongresses als auch über die gefährlichen Erlebnisse an der Front, wo die freiwilligen Minutemen gegen die englische Krone kämpfen. Die Zeitung hat allerdings auch mit der harten Konkurrenz durch das Blatt „Kolonie heute“ zu kämpfen, das eine England-freundliche Berichterstattung pflegt.

Jedoch ist Oliver Goof auf der Jagd nach einem noch größeren Knüller: Er schafft es, die Erlaubnis zu bekommen, den angesehenen General George Washington persönlich zu interviewen. Doch zwei Spione der Engländer, die zudem Reporter bei „Kolonie heute“ sind, wollen dies für ein Attentat auf den General und Führer der Unabhängigkeitsbewegung ausnutzen. Mit den Engländern verbündete Indianer überfallen in der Nacht das Wirtshaus, in dem Micky und Oliver nächtigen, entführen die beiden Journalisten und übergeben sie den Engländern. Inzwischen können die Spione die Passbriefe an sich nehmen und das Dokument mit der Genehmigung für das Interview beschlagnahmen. Der hundgesemeine Attentäter Carlo Cat und sein Spießgeselle reiten mit den Unterlagen zu dem eigentlich geheimen Aufentshaltort von Washington, wo sie sich als Micky Maus und Oliver Goof ausgeben wollen.

Angriff auf den Attentäter (© Egmont Ehapa)

Im englischen Fort eingesperrt, entwickeln die beiden mutigen Journalisten und amerikanischen Patrioten einen Plan, wie sie aus ihrem Gefängnis entkommen können. Sie machen es sich zunutze, dass der Wachtposten vor der Gefängnistüre nicht der hellste ist und schützen vor, ein Interview mit ihm führen zu wollen. Dieser fühlt sich geschmeichelt und erzählt bereitwillig aus seinem Leben. Am Ende wollen Micky und Oliver noch ein Bild des Soldaten anfertigen; dieser öffnet die Tür und bekommt von Oliver eins übergezogen. Aus dem Gefängnis sind sie damit raus, doch noch immer befinden sie sich im feindlichen Fort. Diesem entkommen sie in den Wasserfässern, die ein Soldat zum Fluss transportiert. Nun heißt es für die beiden Freunde, im gestreckten Galopp zu Washingtons Hauptquartier zu reiten und den General vor der Gefahr zu warnen. Den beiden gelingt es gerade noch rechtzeitig, das mörderische Komplott zu verhindern. Die Schurken von „Kolonie heute“ werden nicht zu George Washington vorgelassen, doch die tapferen Micky und Goofy ziehen sich dabei arge Blessuren von der mitgebrachten Bombe der Attentäter zu. Im Krankenzimmer verfassen Micky und Oliver im Auftrag Benjamin Franklins und für Washington den Text der Unabhängigkeitserklärung, inklusive der berühmten Präliminarien.

Der güldene Stern[Bearbeiten]

I PM 163-1

Beim Anblick eines Sternschnuppenregens übern Entenhausen kommt Onkel Dagobert auf die Idee, das Edelmetall, das sich in Sternschnuppen befindet, abzubauen. Daniel Düsentrieb entwickelt die passende Maschine dafür, doch statt eines Meteoriten landet ein merkwürdiger Flugkörper am Geldspeicher, der anscheinend außerirdischen Ursprungs ist. Wie es scheint, stammt dieser von einem außerirdischen Volk, das bei einer plötzlichen Flucht von seinem Heimatplaneten dort Schätze zurücklassen musste. Mit dem Raumschiff machen sich Dagobert, Düsentrieb, Donald, Tick, Trick und Track auf den Weg, doch nach vielen Gefahren erwartet sie eine Riesenenttäuschung...

Siehe auch[Bearbeiten]