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LTB 426

Aus Duckipedia
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LTB 426: Am Boden zerstört
Erscheinungsdatum: 06.03.2012
Chefredakteur: Peter Höpfner
Geschichtenanzahl: 9 Geschichten
Preis (1. Auflage): € 5,50


Weiterführendes
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Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Werwolf gesucht 30 S. Donald Duck, Dussel Duck, Tick, Trick und Track Gagstory
Am Boden zerstört 26 S. Dagobert Duck, Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Tick, Trick und Track Gagstory
Der letzte Dinosaurier 28 S. Goofy, Indiana Goof, Micky Maus Abenteuer
Auf der anderen Seite? 30 S. Daniel Düsentrieb, Donald Duck Superhelden
Wenn zwei sich streiten... 32 S. Die Panzerknacker Gagstory
Ein Zeugnis wahrer Freundschaft 27 S. Donald Duck, Tick, Trick und Track, Primus von Quack Gagstory
Knastbruder des Jahres 24 S. Kater Karlo, Kommissar Hunter Kriminalstory
Kurze Erfolgsgeschichte 25 S. Gitta Gans, Kuno Knäul Gagstory
Insel der güldenen Sonne 28 S. Dagobert Duck, Donald Duck, Tick, Trick und Track Gagstory


LTB-Geschichten[Bearbeiten]

Werwolf gesucht[Bearbeiten]

Donald und Dussel werden von der OMA auf einen Auftrag nach Stockholm, Schweden geschickt um zu untersuchen ob dort tatsächlich ein Werwolf sein Unwesen treibt. Durch ein Energietor, den Zartac 2, werden sie direkt nach Stockholm gebracht, wo sie bei der betroffenen Fleischfabrik schon erwartet werden. Sie treffen dort auch auf einen alten Bekannten, Pius Paranoia, den sie von einem früheren Fall kennen und der alle Abnormale untersuchen möchte und zwei seiner Kollegen, Miriam und Matthias. Die beiden Parteien trennen sich und Donald und Dussel treffen auch tatsächlich den Werwolf, können ihn aber mit ihren Waffen nicht dingfest machen, sondern nur verscheuchen. Doch Pius hat den Werwolf bereits auf seiner Kamera aufgenommen und zeigt freudig Miriam seinen Erfolg, die das gleich im Museum weiter bekannt machen möchte. Donald und Dussel überlegen wie sie das verhindern können und den Werwolf, der sich noch im Gebäude aufhalten müsste, auch schnappen. Die beiden untersuchen alles und werden allerdings nicht fündig. Daher kombinieren sie zunächst mal und finden heraus, dass vermutlich Miriam der Werwolf sein muss. Es würde auch alles vom Erscheinungsbild passen und dafürsprechen. Angekommen im Museum wird alles für den großen Vortrag von Miriam und Pius vorbereitet. Doch der Werwolf ist Pius, der Donald auch gleich quer durch das Museum und den Vortragssaal jagt. Sie schaffen es das Pius sich zurückverwandelt und Miriam wirft ihm vor, dass er alles erfunden hat und vernichtet die Beweise. Pius selbst kann sich an nichts erinnern und so bleibt das Geheimnis gewahrt. Sie berichten dem Chef der OMA, dass Pius damals bei der ersten Werwolf Sichtung im Wald von einem Pärchen gebissen wurde, damit dessen Geheimnis gewahrt bleibt.

Am Boden zerstört[Bearbeiten]

Dagoberts Geschenkeartikel-Laden stagniert etwas, da die Leute nicht an allen Tagen Geschenke benötigen. Da kommt ihm durch Donald eine Idee, dass man dort einen Vetterntag als zusätzlichen Feiertag einführen könnte, was die Stadt gleich offiziell tut. Doch die Bewohner sind nicht sehr begeistert davon, da sie zum Teil ihre Vettern gar nicht sehen wollen und ihnen nur das Geld für weitere Geschenke herausgezogen wird. Um das Geschäft doch anzukurbeln, organisiert Dagobert ein Gewinnspiel für das originellste Geschenk und als Gewinn lockt ein neuer Ferfari Furioso. Sofort macht sich ganz Entenhausen auf die Suche nach dem originellsten Geschenk für deren Vettern. Auch Donald lässt sich anstecken und kauft für Dussel einen Zipfelzauser. Gustav kann ihm dieses Mal nicht in die Quere kommen, denn er ist auf einer Kreuzfahrt. Am Vetterntag bewertet die Jury die Geschenke und Donald kommt noch gerade rechtzeitig mit Dussel und seinem Zipfelzauser. Doch Gustav macht ihnen wieder einen Strich durch die Rechnung, denn er ist zurück von seinem Urlaub und hat Donald einen Quittenquirrler mitgebracht. Somit gewinnt wieder Gustav den Ferfari. Der Bürgermeister hat aufgrund des großen Erfolgs eine super Idee für einen neuen Feiertag: den Neffentag, was Dagobert gleich mal in Ohnmacht versetzt, da er viele Neffen hat.

Der letzte Dinosaurier[Bearbeiten]

Indiana Goof befindet sich in Entenhausen und ist total erschöpft und muss sich ausruhen. Micky und Minni helfen ihm dabei, dass ihm tatsächlich niemand stört. Direktor Zapotek ruft Micky ins Museum, wo er erwartet wird, denn der Millionär Gildo Glotz will dem Museum Geld spenden, aber unter einer Bedingung. Indiana Goof muss ihn bei einer Expedition nach Afrika begleiten und Micky muss dies veranlassen. Micky kommt zurück zu Indiana Goof, der gerade vom Doktor untersucht wird, weil es ihm immer schlechter geht und berichtet ihm von der Expedition. Daraufhin fühlt er sich wieder bestens und gemeinsam mit Micky machen sie sich zusammen mit Gildo Glotz auf ins Herzen von Afrika. Die Träger von Glotz verlassen nach ein paar Tagen die Gruppe, da sie sich dem Land der Xenofobantas, wilden Waldbewohnern, die keine Fremden mögen, nähern und auch endlich erfahren Micky und Indiana was Herr Glotz hier im Urwald erreichen möchte: Er hat eine Karte erstanden, die das Gebiet des letzten Dinosauriers, dem Bongbong, zeigt und diesen gedenkt er zu finden. Sie folgen der Karte und treffen auf die Xenofobantas, bei denen sie eine Nacht bleiben dürfen, danach müssen sie wieder gehen. Glotz fragt den Chef des Stammes ob sie ihm bei der Suche nach dem Bongbong helfen, doch diese möchten nur gegen viel Zeit und Geld helfen, was den Millionär erzürnt, denn er will den Bongbong haben um ihn auszustellen im Zoo und Geld zu verdienen. Micky und Indiana distanzieren sich davon und Glotz will den Bongbong auf eigene Faust finden. In der Nacht findet Glotz heraus, dass der Bongbong nur ein Gag war, der von den Xenofobantas erfunden wurde, um Besucher fern zu halten. Sie begleiten den wütenden Glotz aus dem Dorf und die Stimmung des Stammes ändert sich sofort. Sie werden freundlich und bewirten Micky und Indiana Goof fürstlich, denn sie möchten einfach keine Fremden wie Glotz. Auch zeigen sie ihnen den Bongbong, der den Stamm seit Jahren beschützt und das Geheimnis sicher von den beiden bewahrt wird.

Auf der anderen Seite?[Bearbeiten]

Phantomias streift wieder durch die Gassen und zieht Ganoven aus dem Verkehr. Dabei wird er von Lude Lauser beobachtet, einen Ganoven, der einfach über die Runden kommen will. Er streift durch die Nacht und steigt in Donalds Haus ein und entdeckt, dass dieser Phantomias ist.
Lude beschließt die ganze Ausrüstung mitzunehmen um ein Phantomias der Ganoven zu werden. Donald entdeckt am nächsten Abend den Diebstahl und auch die Entführung von Herrn Düsentrieb. Der falsche Phantomias treibt mittlerweile schon sein Unwesen und hilft Dieben und Ganoven bei Ihren Coups. Die Polizei und Bevölkerung ist ganz verdattert und Donald stinksauer, dass hier sein Ruf ruiniert wird. Er überlegt sich einen Plan um den falschen Phantomias kennenzulernen und gibt sich als Dieb aus, der von der Polizei gejagt wird. Phantomias hilft ihm uns so kann Donald ihn verwanzen und sein geheimes Versteck in einem alten Gebäude finden. Dort findet er auch Herrn Düsentrieb, der gefangen gehalten wird und auch Donald endet als Gefangener von Lude. Doch sie können Lude austricksen und ihm eine Vergall-Pille unterjubeln, damit dieser vergisst wer Phantomias ist. Phantomias kann mit der Polizei alles aufklären und freut sich das wieder alles beim alten ist.

Wenn zwei sich streiten...[Bearbeiten]

Die Panzerknacker sind in letzter Zeit wenig erfolgreich gewesen und haben ein neues Objekt gefunden, dass es zu stehlen lohnt: Die Diamantensammlung im Stadtmuseum. Doch sie sind nicht die einzigen die eine Coup hier wagen, auch die Maligo Bande hatte die gleiche Idee. Da sich die beiden Banden nicht einig werden, treffen sie sich im Gaunerstübchen und abstimmen zu lassen wer das Vorrecht hat diesen Coup durchzuführen. Da die Panzerknacker zuerst an Ort und Stelle waren, wird ihnen zunächst das Vorrecht eingeräumt, da sie aber keine Diplome oder einen Abschluss haben, bekommt die Maligo-Bande den Zuschlag und die Panzerknacker müssen zuerst ihre Prüfungen ablegen. Um ihr Diplom zu bekommen, müssen sie 3 Aufgaben abschließen: Handtaschenraub, Autoraub und Juwelenraub. Der Handtaschenraub klappt schon mal nicht so wie geplant und auch der Autoraub (eines Polizeiwagens) und der Juwelendiebstahl läuft nicht nach Plan. Die Panzerknacker haben genug und machen sich auf den Weg ins Gaunerstübchen um ihre Namen auf die Liste der Absolventen zu setzen um an ihr Diplom zu gelangen. Da sie es so gemacht haben, bekommen sie dieses auch tatsächlich und können nun plündern wen und was sie wollen. Die Panzerknacker entscheiden sich wieder für die Juwelenausstellung und stoßen dort erneut auf die Maligo-Bande. Die Entscheidung soll wieder im Gaunerstübchen von den Bossen getroffen werden, doch diese entscheiden, dass keiner der beiden Banden den Juwelenraub durchführen soll. Doch keiner lässt locker und so treffen sie sich immer wieder im Museum und im Gaunerstübchen um den Streit zu schlichten. Die Bosse des Gaunerstübchens beschließen schließlich, dass beide Banden den Coup landen dürfen und die bessere Gruppe bekommt dann in Zukunft die Aufträge zugeteilt. Das lassen sich beide nicht zweimal sagen und jeder plant auf seine Art den Einbruch, um dann doch von der alarmierten Polizei gefangen genommen zu werden. Denn die Bosse des Gaunerstübchens haben diese gerufen um dann in Ruhe alle Juwelen zu stehlen. Doch auch im Gefängnis kommen diese beiden Baden nicht zur Ruhe und streiten unentwegt weiter.

Ein Zeugnis wahrer Freundschaft[Bearbeiten]

Als Professor Primus von Quack ein neues Diplom überreicht bekommen soll, offenbart sein neidischer Kollege Neidlinger, dass von Quack gar kein Grundschulzeugnis besitzt und somit alle seine Diplome eigentlich unrechtmäßig erworben wären. Primus kann dieses Zeugnis auch nicht vorweisen, da er sich auch nicht daran erinnern kann, ob er je eines bekommen hat. Denn die Grundschule damals hat ihn wenig interessiert und er hat nur Streiche gespielt. Zusammen mit Donald macht er sich auf den Weg zu seiner alten Schule um nachzuforschen. Doch dort werden sie gleich mal rausgeworfen, da Kollege Neidlinger dafür gesorgt hat, dass von Quack als Hochstapler gebrandmarkt wird. Primus erzählt Donald wie er in der Schule dann doch angefangen hat zu lernen und alles seinem Lehrer zu verdanken hatte, der ihn dann auch mitgenommen hatte auf eine Uni, wo er seine ersten Diplome auch bekommen hatte. Vermutlich hatte er da einfach dann auf das Zeugnis der Grundschule vergessen.
Gemeinsam mit Donald brechen sie in der Nacht in die Schule ein um im Archiv das Zeugnis zu suchen, doch sie werden erst am nächsten Morgen von Primus ehemaliger Lehrerin gefunden, die die beiden zum Direktor schleift. Dieser entpuppt sich als alter Lehrer von Primus und „findet“ auch das gesuchte Zeugnis. Kollege Neidlinger tritt herein und will behaupten, dass das Zeugnis eine Fälschung ist, denn nur er habe das echte. Der Direktor bezichtigt ihn des Diebstahls und auch die Frau Lehrerin kann sich an Neidlinger erinnern, der immer abgeschrieben hatte und wirft ihn aus der Schule. Primus von Quack selbst ist sehr glücklich seinen alten Lehrer getroffen zu haben und nun doch noch sein Zeugnis in den Händen zu halten: Ein Zeugnis wahrer Freundschaft von seinem alten Lehrer.

Knastbruder des Jahres[Bearbeiten]

Jedes Jahr findet die Wahl zum Knastbruder des Jahres im Verein von Fred Feilinger statt doch dieses Mal stehen Kater Karlo und Plattnase gleich auf. Da keiner mit dem anderen teilen will, bekommt jeder eine Aufgabe zugewiesen, die er schneller als der andere erfüllen muss. Plattnase muss das berühmte Gemälde der Mona Mathilda klauen und Kater Karlo den größten Diamanten der Welt, den Blauen Ganter. Es gilt bei beiden Gegenständen als nahezu unmöglich sie zu stehlen, da sie bestens gesichert sind. Kater Karlo gelingt der Coup und er kann den Diamanten stehlen, genauso wie Plattnase das Gemälde, doch beiden kommen plötzlich Zweifel. Denn sie haben durch den Diebstahl ausgesorgt und müssten nie mehr einen Raub durchführen und könnten sich zur Ruhe setzen. So bringen sie beide das Diebesgut wieder zurück und machen sich auf den Weg zum Treffen mit Feilinger. Doch dort werden beide schon von Kommissar Hunter empfangen, der beide sofort verhaften lässt. Sie erfahren, dass Feilinger mit der Polizei als Berater gemeinsame Sache gemacht hat um die beiden Ganoven dingfest und aus dem Weg räumen zu können. Doch Feilinger entpuppt sich als eigentlicher Dieb, denn er hat den Diamanten und das Gemälde gestohlen, während Kater Karlo und Plattnase ins Gefängnis gebracht wurde. Doch sie machen mit Hunter einen Deal und nehmen gemeinsam Feilinger hops und somit kommen alle ins Gefängnis, wo sie wieder darauf losstreiten, wer der bessere Gauner ist.

Kurze Erfolgsgeschichte[Bearbeiten]

Kuno Knäul klagt Gitta Gans sein Leid, denn jeder in seiner Familie hat es zu was gebracht, nur er hat immer wieder Rückschläge und Niederlagen einstecken müssen. Gemeinsam mit Gitta brüten sie an einer neuen Idee und werden schließlich im Einkaufszentrum Mega fündig. Dort gibt es immer wieder Kunden die Produkte vergessen, die eigentlich zusammenpassen und so kreieren sie die Geschäftsidee des Multimarketings. Hier werden Produkte kombiniert und gemeinsam angeboten, die die Kunden immer gemeinsam kaufen, wie zum Beispiel Kaffee und Filtertüten. Sie tragen ihre Idee dem Geschäftsführer von Mega vor und werden sofort als Multimarketingbeauftragte eingestellt und treiben die Idee auch gleich in den Medien voran. Sie machen auch sogleich ihre Multimarketingagentur auf und können einigen Kunden doch sehr erfolgreich helfen. Und Kuno freut sich sehr, denn damit kann er bei seiner erfolgsverwöhnten Familie doch gut angeben. Doch nach ein paar Tagen ist die Luft raus und es braucht neue Ideen. Es werden gleich neue Set-Ideen geboren, wie das Frühstücksset, das Mittagsset, Abendessenset, Supersets, etc. Doch mit der Zeit sinkt der Umsatz, da die Kunden kaum mehr einkaufen gehen und sie sehen die Sets als Bevormundung und lehnen sich dagegen auf. Es kommt damit die alte Einkaufskultur wieder zurück und das Geschäft von Kuno und Gitta geht den Bach runter (wieder einmal). Kuno ist natürlich enttäuscht, da er jetzt gegenüber seinen Verwandten als Versager dasteht, doch als die Verwandtschaft eintrifft, stellt sich heraus, dass diese selbst auch keinen Erfolg mit ihren Geschäften haben und eher Verlust als Gewinn schreiben. Und Kuno hat nach allen Ideen doch einen Gewinn von 10 Taler erwirtschaftet, auf den er stolz sein kann.

Insel der güldenen Sonne[Bearbeiten]

Der Maler Max Maderhaar ist endlich nach einer langen Studienreise wieder retour in der er Sonnenauf- und untergänge beobachtet und gemalt hat. Der Kulturverein führt ihm zu Ehren eine große Ausstellung durch, die viele Besucher fordert. Doch am wenigsten können Onkel Dagobert und Donald damit anfangen, denn Sonnenauf- und untergänge sind für sie nichts besonders. Tick, Trick und Track lernen in der Schule ebenso von Maderhaar und bekommen dessen Katalog um die Ausstellung zu besuchen. Gemeinsam mit Onkel Dagobert und Donald besuchen sie diese und Dagobert verliebt sich sogleich in eines der Gemälde, dass die Sonne ganz in Gold zeigt. Sie erfahren vom Maler, dass dieser sich an nichts erinnern kann, aber er eine geheimnisvolle Energie in Sultania aufgenommen hat, als er Gast des Sultans war und diesem die Hand geschüttelt hat. Seitdem bekommt jeder der ihn anfasst einen Schlag. Dagobert bietet ihm an das Gemälde für 10 Taler abzukaufen und ihm die Hand zu geben um zu sehen ob er noch gefährlich ist und einen Schlag bekommt. Doch bei Dagobert passiert nichts, erst Donald bekommt den Schlag ab. Dagobert weiß jetzt, dass es nicht die Sonne ist, die Maderhaar im Gemälde verewigt hat, sondern eine spezielle Art von Gold und andere Metalle, die dem Maler anscheinend die Erinnerung rauben. Dagobert macht sich auf die Suche um herauszufinden wo Maderhaar das Gemälde gemalt hat, denn er will die dargestellt Goldscheibe haben und sein eigen nennen. So macht er sich auf dem Weg zur Sprenkelinsel, die Maderhaar anscheinend besucht hat. Im Archipel angekommen paddelt er jede Insel ab, bis es Nacht wird und er ein Leuchtfeuer sieht, welches ihn auf eine seltsame dreigeteilte Insel bringt mit Strand, Dschungel und Berg (aber ohne Leuchtturm). Dagobert schlägt sich in den Dschungel und findet dort den Ältesten des Waldvolkes, der ihn erlaubt zu bleiben. Dagobert sieht sich um und findet heraus, dass das Volk Pilze sammelt, die gefährlich sind, da sie mit Energie geladen sind und erst durch kochen ungefährlich werden. Die Energie bekommen die Pilze vom Gipfel des Berges, der nachts von der Sonne in der Höhle erleuchtet wird. Genau diese Höhle hat Dagobert gesucht und ist von der güldenen Sonne ganz begeistert. Sie ist eine Scheibe aus erlesenem Gold, eingebettet in seltene Metalle. Da er sie nicht mitnehmen kann, kauft er die ganze Insel bzw. die Höhle und will sie als speziellen Geldspeicher nutzen. Nur einen kleinen Teil der Scheibe nimmt er mit um sich mit deren Ladung gegen die Panzerknacker zu verteidigen.