LTB 513

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Partitur 4.jpg Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 513

90 Jahre Micky
LTB 513.jpg
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 6. November 2018
Global Creative Director: Peter Höpfner
Redaktion:

Stephanie Bens

Übersetzung:

Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Eckart Sackmann, Susanne Walter

Geschichtenanzahl: 7
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 6,50 €
A: 6,70 €
CH: sFr 12,50
Besonderheiten:
  • Ausgabe ist Mickys 90. Geburtstag gewidmet
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fLTB+513 LTB 513 Infos zu LTB 513 beim I.N.D.U.C.K.S.
LTB Collectors Edition
LTB 513 ist als LTB Collectors Edition 8 auch im Hardcover erschienen.
LTB Collectors Edition 8.png
Mit Unterschrift von Casty


Walt Disneys Lustiges Taschenbuch 513 (kurz einfach LTB 513) ist der 513. Band der Reihe Lustiges Taschenbuch. Anlässlich des 90. Geburtstags Mickys ist er der Maus gewidmet, weshalb diese in gleich drei Geschichten die Hauptrolle spielt, darunter in den zwei langen Abenteuern Was gestern geschah…, einem Monumentalwerk von Casty, und Mausopolis, einer Adaption des Filmklassikers Metropolis. LTB 513 erschien auch im Rahmen der LTB Collectors Edition mit einem Variant-Cover.

Cover[Bearbeiten]


Inhalt[Bearbeiten]

Geburtstagsparty mit Hindernissen[Bearbeiten]

D 2018-014

Micky soll nur die Regenrinne putzen… (© Egmont Ehapa)

Blitze zucken durch den düsteren Himmel, der Donner grollt durch die stürmische Nacht. Da klopft es an Donalds Tür. Das Schicksal? Nein. Aber fast... Tatsächlich handelt es sich um den Wächter eines Tempels in Porto Gordo, der eine gewisse Statue von Donald haben will. Ja, Donald erinnert sich noch gut... Damals war er mit Micky in dem Küstenort. Auf der Flucht vor zwei fiesen Matrosen gelangten die beiden in einen geheimnisvollen Tempel, wo sie eine Statue fanden, die sie als Andenken mitnahmen. Doch der Wächter meint, seitdem würde in Porto Gordo dürre herrschen und will die Statue zurückhaben. Natürlich will Donald kein Unmensch sein und so geht er zu Micky, um mit sie mit dem zurückzubringen. Micky, der am nächsten Tag Geburtstag hat, denkt, es handele sich um eine Geburtstagsüberraschung und willigt ein. So fliegen die beiden nach Porto Gordo. Doch ein schwarzes Flugzeug folgt ihnen und der Wächter offenbart seine wahre Identität: Er ist das Schwarze Phantom und mithilfe der Statue, die es ermöglicht, Gedanken zu materialisieren, will er die Welt erobern! Nur muss sie erst einmal zurück zum Tempel, weshalb er Donald austricksen musste. Mittlerweile sind Micky und Donald in dem Ort, doch im Tempel geraten sie in die Falle. Die Statue wird ihnen entwendet und erst jetzt versteht Micky, dass es sich doch nicht um eine Geburtstagsüberraschung handelt, sondern um die harte Realität... Die beiden können sich zwar befreien, doch mittlerweile hat das Phantom mithilfe des Stabs zahlreiche Monster erschaffen und so müssen sie fliehen. Nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd befinden sie sich am Meer. Die Schlacht scheint verloren, doch mithilfe eines Hafenkrans schafft Donald es, den Stab dem Phantom aus der Hand zu schlagen – direkt zu Micky! Und schon ist das Blatt gedreht! Doch trotzdem schafft das Phantom es, zu entkommen. Dumm nur, dass er kurz darauf von den zwei fiesen Matrosen aufgefischt wird, für die er ein halbes Jahr Deck schrubben muss... Am nächsten Tag lädt Micky Donald zu seiner Geburtstagsparty ein, von der er sicher ist, dass Minnie sie für ihn geplant hat. Doch Fehlanzeige! Minnie will nur, dass Micky die Regenrinne putzt... Oder doch nicht?

Was gestern geschah…[Bearbeiten]

I TL 3130-1P

Micky trifft Micky (© Egmont Ehapa)

Seltsame Spannung liegt über Entenhausen… Das merkt auch eine zwielichtige Gestalt, die daher zu einem Traumexperten geht, um etwas gegen ihre nervenden Träume zu unternehmen. Doch etwas läuft schief und statt der Träume sieht der Experte die Vergangenheit. Und was er da sieht, ist ganz und gar nicht witzig: Sein Patient versucht, die Welt zu erobern – und um ein Haar hätte er es geschafft. Doch der Patient lacht nur – endlich kann er sich wieder daran erinnern! Und dieses Mal soll es nicht misslingen…

→ Für eine vollständige Inhaltsangabe und viele Hintergrundinformationen, siehe auch Hauptartikel Was gestern geschah….

100 % Dagobert: Wenn zwei sich streiten …[Bearbeiten]

I TL 3125-01

Donald und Dussel streiten sich um einen Zehn-Taler-Schein. Da kommt Dagobert vorbei. Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte...

Die schlechtere Hälfte[Bearbeiten]

I TL 3218-5

© Egmont Ehapa

Donald ist genervt. Ihn mag niemand. Er ist unzuverlässig, faul, nervig. Aber Phantomias – den mögen alle! Er ist der Held! Das kann Donald nicht länger ertragen. Und so beschließt er: Donald muss weg. Ab sofort will er nur noch als Phantomias leben. Am Anfang scheinen tatsächlich alle begeistert zu sein und niemand vermisst Donald. Doch das ändert sich schnell und so begreift der, dass er vielleicht doch nicht so unbeliebt und unnötig ist, wie er dachte... Vielleicht sollte Donald ja doch lieber zurückkommen?

Das Schachspiel des Lebens[Bearbeiten]

I TL 3233-2

Entenhausen 1837. Emil Erpel eröffnet den neuen Stadtpark. Dort soll es unter anderem ein öffentliches Schachspiel geben, in Erinnerung an Winfried Windbruch, einen alten Hassgefährten aus Emils Zeiten als Goldgräber. Anfangs ist das Spiel äußerst beliebt, doch nach und nach gerät es in Vergessenheit... 120 Jahre später geht Dagobert durch den Park. Um seinen Speicher nicht aus den Augen zu verlieren, geht er mal einen anderen Weg als sonst. Und dabei entdeckt er das Schachspiel – bei dem seltsamerweise irgendjemand bereits den ersten Zug gemacht hat. Dagobert kann der Versuchung nicht widerstehen und zieht ebenfalls. Wenig später trifft er den Milliardär Bill Bimbes. Die beiden verstehen sich prächtig und erleben zusammen zahlreiche Abenteuer. Und auch Dagoberts Schachpartie entwickelt sich: Der unbekannte Gegner zieht regelmäßig, wenngleich es manchmal sehr lange dauert. Währenddessen geht das Leben in Entenhausen weiter, Jahre vergehen, die Partnerschaft zwischen Bill und Dagobert wird immer tiefer, Dagobert befreit ihn aus dem Eis der Antarktis und er hilft Dagobert, die Panzerkacker zu vertreiben. Eines Tages dann der große Schock für Dagobert: Sein Gegner bietet ihm Schach! Doch Dagobert findet noch einen Ausweg. Auch im Klub der Milliardäre läuft es schlecht, denn Klaas Klever ist kurz davor, Dagobert auszubooten – doch der trickst ihn noch rechtzeitig aus. Bill ist davon sichtlich beeindruckt: „Sie finden wohl dann noch einen Ausweg, wenn man Ihnen Schach bietet, wie?“ Da kommt Dagobert eine Idee: Könnte Bill nicht der unbekannt Gegner sein? Doch bevor er fragt, will er das Spiel zu Ende spielen...Kurz darauf ist es so weit: Dagobert hat das Spiel gedreht und setzt Schachmatt! Nun will er zu Bill und ihm für das gute Spiel gratulieren. Doch da stellt sich heraus: Bill war gar nicht der Gegner! Er kennt noch nicht einmal die Regeln... Wer ist es dann? Das wird Dagobert wohl nie erfahren... Kurz darauf. Opa Knack steht am Brett. „Na gut... Ich gebe mich geschlagen! Auch wenn ich meinen Gegner nie kennengelernt habe... es war ein schönes Spiel! Wir wären sicher gute Freunde geworden...“

Die Lokomotive des Kaukasus[Bearbeiten]

I TL 3175-3

Die Lokomotive des Kaukasus (© Egmont Ehapa)

Donald und Dussel sollen mal wieder einen tollen Artikel für den Entenhausener Kurier verfassen. Über die „Lokomotive des Kaukasus“, wie Dagobert meint. Sofort machen die beiden sich auf in den Kaukasus, um die Recherchen zu beginnen. Sie lernen, dass die Lokomotive der Legende nach von Igor dem Schrecklichen verwendet wurde, um massenweise geklautes Gold aus dem Land zu schmuggeln... Doch sie soll mitten im Gebirge verschwunden sein! Natürlich geben die beiden sich damit nicht zufrieden, und so finden sie eine Spur, die sie nach Dalekobirsk führt. Doch sie werden verfolgt. Tatsächlich suchen zwei verschiedene Gruppen seit Ewigkeiten nach der Lokomotive – und heften sich nun an Donalds und Dussels Fersen. Die haben durch ihre Genialität schnell einen weiteren Hinweis gefunden und begeben sich zum armen Bergarbeiterdorf Zapatok. Der Bürgermeister scheint einiges zu wissen, will aber nichts verraten. Doch als die beiden anderen Gruppen hereinstürmen und drohen, die Infos durch Gewalt aus ihm herauszupressen, gibt er klein bei und erzählt: Als das Dorf hörte, dass Ivan es passieren wolle, um sein Gold zu verstecken, sperrten die Bewohner die Gleise. Doch als der Zug ankam, enthielt er nur Steine! Da beschlossen sie, den Zug zu verstecken, denn sonst würde alle Welt glauben, sie hätten das Gold gegen Steine ausgetauscht. Und so fuhren sie den Zug in einen Berg. Als die zwei Gruppen, deren Anführer übrigens Cousins sind (beides Enkel von Igor dem Schrecklichen), die sich seit Jahren wegen der Lok streiten, beschließen sie, die Suche aufzugeben,. Sich zusammenzuschließen und Bauern zu werden. Doch Donald und Dussel geben nicht auf und besichtigen den Stollen, in dem sich die Lok befinden soll. Und da entdecken sie das Undenkbare: das Lok ist nicht auf der Lok – die Lok ist aus dem Gold! Igor machte die Lok aus Gold und übermalte es dann, um es zu verstecken! Das gibt einen tollen Artikel... Trotzdem ist Dagobert erst einmal nicht sehr begeistert. Tatsächlich sollten Donald und Dussel nicht nach dieser Lokomotive des Kaukasus suchen, die am Ende der Welt liegt und für die die Recherchen daher eine Menge Geld gekostet haben, sondern lediglich einen Radprofi interviewen, der so genannt wird. Und das Interview hat sich nun Klaas Klever untere den Nagel gerissen! Doch Dagoberts Wut verebbt schnell, denn tatsächlich verkauft ich der Artikel über die Lok deutlich besser als der über den Radprofi. Daher verspricht er, Donald und Dussel reich zu entlohnen. Sie bekommen – Geld!? Gold!? Nein! Eine Spielzeuglokomotive...

Mausopolis[Bearbeiten]

Mausopolis (© Egmont Ehapa)

I TL 3189-1P

Mausopolis. Eine riesige, leuchtende und pulsierende Metropole. Betrieben wird sie von einer Maschine, dessen Chef der junge Mick ist. Doch als der entdeckt, wie viele Menschen ausgebeutet werden, um die Maschine am Laufen zu halten, kommen ihm Zweifel am System und er schließt sich der jungen Lehrerin Minny an, die die Arbeiter zum friedlichen Aufstand bewegen will. Doch das durchkreuzt Kater Karloffs Pläne, der die Maschine unbedingt am Laufen halten will. So entführt die beiden Minny. Mithilfe einer Erfindung des Genies Schwarzwang wird ein Roboter erschaffen, der exakt wie Minny aussieht und die Arbeiterbewegung zum Untergang führen soll. Doch zum Glück bemerkt Mick das und mithilfe seines neuen Freundes 22422, einem Arbeiter aus der Maschine, schafft er es, die Schurken aufzuhalten und daraufhin Mausopolis zu einer wirklich gerechten Stadt zu machen, in der die Maschine dem Wohl aller dient...

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]